Wieviel Übungszeit braucht man, bis man 8 einfache Kinderlieder spielen kann?

von Katarina, 18.04.19.

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  1. Katarina

    Katarina Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #1
    Liebe Alle,

    Wie viele Übungsstunden würdet ihr schätzen braucht ein Anfänger, der die Akkorde 8 einfacher Kinderlieder beherrschen sollte, um sich selber begleiten zu können? Diese 8 Lieder sind ausreichend, mehr muss nicht gekonnt werden.

    Sind 100 Übungsstunden realistisch? Oder ist das zu wenig?

    Danke im Voraus!
     
  2. khaaoos

    khaaoos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #2
    schwer zu beantworten.
    die akkorde greifen ist dabei noch das einfachere... gleichzeitig spielen und singen ist schon ne andere hausnummer, gibt leute (wie mich) die das wohl niemals hinbekommen werden.

    ich werfe somit mal pauschal '6 monate bei täglichem üben' für absolute anfänger in den raum... als minimum (und an meinen bescheidenen fähigkeiten orientiert)
     
  3. Linus-T-Schnütz

    Linus-T-Schnütz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #3
    Hallo Katarina,

    Pauschal kann ich das nicht sagen.
    Das kommt auf verschiedene Sachen an:
    - wie viele verschiedene Akkorde haben die Lieder?
    - was sind es für Akkorde?
    - wie schnell werden diese gewechselt?

    Da es Kinderlieder sind, denke ich, dass die Begleitung hier nicht allzu kompliziert ist.
    Zudem spielt es aber auch eine Rolle, wie viel musikalisches Vorwissen vorhanden ist.

    Außerdem:
    Man kann ein Lied begleiten, ein Lied begleiten und ein Lied begleiten. ;)

    100 Stunden Übung sind allerdings auf jeden Fall ein gutes Stück, das wären über drei Monate, jeden Tag eine Stunde.
    Durch strukturiertes Lernen kann in dieser Zeit einiges erreicht werden.
     
  4. Katarina

    Katarina Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #4
    Danke dir! Ich weiß, es ist ganz ganz furchtbar, so etwas überhaupt zu fragen, aber leider ist das für eine Aufnahmeprüfung und mir bleibt nichts anderes erspart, als das alles in mich rein zu hämmern :-(

    Das sind einige der 8 Lieder: Ich lieb' den Frühling, Und dann gang i ans Petersbrünnerle, Die alte Moorhexe, Das Papageienlied... Also so in der Liga sind sie alle! Und ich soll halt einfach die Akkorde spielen können und dazu singen, dass es sich nach irgendetwas anhört, muss keine Meisterleistung sein. Ich habe gehofft, dass ich das in zirka 10 Wochen, bei täglich 1h Üben, bzw am Wochenende und gegen Ende hin die letzten 2 Wochen auch 2-3 Stunden täglich, schaffe kann!
     
  5. Linus-T-Schnütz

    Linus-T-Schnütz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #5
    Ich habe mir mal die Lieder angeschaut, da sind jetzt keine krassen oder komischen Akkorde drin. Der schwerste wird wohl der F-Dur sein. Für Barré-Akkorde braucht man ein bisschen Übung, bis diese gut klingen.

    Mein Tipp: Strukturiert lernen.
    Nicht gleich blind in die Lieder stürzen, Grundlagen sind wichtig.
    Wie schlag ich an? Wie greife ich im allgemeinen?

    Hier kann ein Lehrer sehr gut helfen, ansonsten mindestens ein gutes Buch.
    Wenn du ohne Lehrer lernen möchtest, könnte ich dir zum Beispiel dieses hier empfehlen:
    https://www.amazon.de/Die-Lagerfeue...46&s=gateway&sprefix=die+lager,aps,163&sr=8-1
     
  6. Katarina

    Katarina Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #6
    Danke dir! Ich hab mir das mal bestellt. Kann man mit dem "Lagerfeuerdiplom" 8 einfache Kinderlieder spielen Deckt das Buch alles ab? Ich werd zusätzlich auch ein paar Stunden nehmen...
     
  7. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 18.04.19   #7
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  8. HD600

    HD600 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #8
    Bitte, mach dann aber bitte kurze Übungseinheiten, verteilt am Tag. Deine Muskulatur muss erst langsam aufgebaut werden und es darf dabei nie weh tun, sonst hast du schneller als gedacht eine Sehnenentzündung die dich gleich mehrere Wochen außer Gefecht setzt. Wirklich gute Lehrer fangen auch nicht mit Akkorden an, eher stehen am Anfang Pentatonik-Übungen an, damit die Finger sich erst aufbauen können. Mach am besten alle 5 bis 10 Minuten Pausen und Lockerungsübungen.
     
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  9. chick guevara

    chick guevara Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #9
    Auf auf und Toi Toi Toi
     
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  10. Jakari

    Jakari Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #10
    Hallo Katarina,

    Nun, 100 Stunden setzt Du als Rahmen, okay.
    Dann würde ich Dir was "ganz anderes" raten, anstelle nun die 8 Kinderlieder quasi "auf Krampf":
    Mach Dir 2 "Blöcke" zu je ca 50 Stunden (nur ETWA Zeit).
    1. Teil lernst Du die typischen "Lagerfeuerakkorde" (ala the big 9). Damit hast Du schonmal die halbe Miete weg. Erzwing da nix, sondern lass Dir ruhig Zeit. Spiel einfach damit rum und mach max 2 Akkorde immer. step by step lernts Dein Unterbewusstsein leichter (bei den meisten Menschen zumindest).
    Teil 2 kümmerst Du Dich dann um Deine Lieder. Wenn die meisten Grundakkorde "drin sind" so halbwegs, kommt der Rest immer flüssiger und schneller. Experimentier auch bissel rum, um überhaupt Töne an sich kennenzulernen. Das geht fix, wenn Du fokussiert bleibst.
    Da kannst Du auch beginnen, "grob" dann zu zu singen.
    Am Ende mach ne Woche etwa jeden Tag 2 Stunden und lern die Lieder.

    Vertrau Deinem inneren Gefühl. Wenns Dir wirklich nur ums 8 Liedle lernen geht, wirst Du so warsch am schnellsten voran kommen.
    Wenn Du danach immernoch Lust auf weiter Musikmachen hast, nimmste halt richtig Unterricht.
    Son paar "Beginnerstunden" sollten aber villeicht trotzdem im Hinterkopf bleiben.
    Grad wegen mögl. Verkrampfen, oder überdehnen usw... da musste aufpassen was Fingerhaltung usw angeht.

    Alles in Allem halt ich Deinen "Zeitrahmen" durchaus für realistisch.
    Das sind, wie Kollege oben schrieb rund 3 Monate investierte Zeit, ggf bissel länger, das geht schon.
    Kleine Tipps oder Tutorials kannt Du auch bei YT ansehn. Manches is okay, vieles halt auch Blödsinn.

    Viel Glück und Freude. Und nich verzweifeln wenn mal was nicht gleich klappt. das ist normal ;-)

    lg
     
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  11. _Malte

    _Malte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.19   #11
    Wichtiger als übzeiten am Stück sind Pausen dazwischen, dass das Gehirn das gelernte verarbeiten kann. Ich glaube es waren so ca. 7h von denen man ausgeht, dass die das Gehirn benötigt um gelerntes abzulegen.
    Daher merkt man oft erst am folgetag was eigentlich der lernfortschritt ist.
    Um das effektiver zu gestalten kannst du z.b. auch morgens das gelernte vom Vortag wiederholen und einen kleinen schritt neues lernen (je nach morgens Zeit einfach 5 Minuten) und abends nochmal wiederholen und neues erarbeiten. Dann hast du pro Tag zwei "Gehirnablegphasen" und kannst unter Umständen in der gleichen Anzahl von Tagen mehr lernen.
     
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  12. Katarina

    Katarina Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.19   #12
    Liebe Alle,

    Vielen lieben Dank für die konstruktiven Kommentare!

    Ich habe mir das alles noch einmal genau angeschaut. Folgende Akkorde kommen in den Liedern vor:
    A / A7 / Am
    C / C7
    D / D7 / Dm
    Em
    F
    G
    H7
    Weiß jemand, ob das Buch die "Lagerfeuergitarre" diese Akkorde abdeckt oder hat einen anderen Tipp für mich?

    Ich habe mir jetzt das Buch "Lagerfeuergitarre" jetzt bestellt und werde die ersten 4 Wochen zusehen, dass ich mal alle Akkorde wirklich easy spielen kann. Ich werde in dieser Zeit auch 2-3 Gitarrenstunden nehmen, damit ich "kontrollieren" lassen, ob ich eh keine gröberen Fehler mache. Ich werde schauen, dass ich auch 1h pro Tag (auf zwei Session aufgeteilt) komme, am Wochenende vielleicht etwas mehr, so 10h pro Woche ungefähr. Dann passen die Akkorde hoffentlich halbwegs.

    In den ersten beiden Juni Wochen werde ich mir die Lieder alle einmal einlernen und hoffentlich halbwegs können.

    In den letzten beiden Juni Wochen möchte ich dann nocheinmal 2-3 Gitarrenstunden nehmen und wieder gemeinsam überprüfen, ob alles passt und ob auch der Gesang dazu einigermaßen passt. So klappt das hoffentlich in der ersten Juli Woche. Wenn nicht, dann habe ich im September noch eine Chance, aber Juli wäre mir wesentlich lieber.
     
  13. Jakari

    Jakari Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.19   #13
    Ich kenn das Buch "Lagerfeuergitarre" zwar nicht, aber die Akkorde die in Deinen Liedern da vorkommen, sind jetzt nicht soooooo unbekannt.
    Also sollten (theoretisch) dann auch im Buch drin sein.
    Alternativ kannst Du Dir im Netz auch ne Maxi JPG runterladen, mitner Grifftabelle drauf, für alle wichtigen Akkorde.
    Wirst selber sehen, das ist alles halb so wild.
    Wenn Du mit einem der Akkorde (warsch F/Fm u.ä.) nicht zurecht kommst, lass den erstmal aus. Bei vielen "schweren" Griffen, gibts auch immer Alternativen wie mans anders greifen kann.

    Viele Kinderlieder oder auch allgemein Volkslieder bestehen meistens aus 3 Akkordfolgen.
    Ist da einer zu schwierig (kann passieren) dann spiel halt mit "nur 2" Akkordfolgen, das geht trotzdem.
    Dann wird der 3 Ton zwar gesungen, aber nicht mit dem Akkord unterlegt. Nebenbei erschaffst Du damit innerhalb des Liedes eine "Spannungspause" bzw machst es mit wenigen Mitteln "abwechslungsreicher".

    Aufnahmeprüfung für ne Päda Ausbildung??
     
  14. nasi_goreng

    nasi_goreng Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.19   #14
    Hallo,
    ich finde soweit Deinen Plan ganz gut, würde aber die Akkorde keinesfalls isoliert lernen, sondern immer in Verbindung mit dem Lied und vor allem den Wechsel der Akkorde üben.
     
  15. Frank-vt

    Frank-vt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.19   #15
    Keine Ahnung, ob 100 Stunden ausreichen, das da was Vernünftiges herauskommt. Das ist individuell verschieden.
    Wenn es wirklich nur (erstmal) für diese Prüfung ist, musst du auch nicht die ganzen aufgeführten Akkorde lernen. Gerade F und H7, selbst C und G sind schwieriger.
    Wenn die Lieder aus 3 Akkorden bestehen, würde ich mich erstmal auf A/Am, D/Dm und E/E7 konzentrieren. Mit diesen Akkorden solltest du diese Lieder (und dann auch viele andere :D) alle spielen können. Wenn das Lied in einer anderen Tonart dargestellt ist, kannst du diese mittels einfacher Mathematik ändern ;). Du schreibst dir die Tonleiter doppelt auf (also C D E F G A H C D E F G A H C). Wenn das Lied in C-Dur ist, sollten die Akkorde C, F und G vorkommen. Die von mir genannten Akkorde sind für A-Dur/Moll. Du "schiebst" jetzt die einzelnen Akkorde um die jeweils identische Anzahl weiter bis es für dich passt. Also wird C zu A, F zu D und G zu E. Wenn du den Ausgangsakkord mit "1" zählst, dann stellst du fest, daß der Endakkord in dem Beispiel dann immer "6" ist. So kannst du das mit allen Tonarten machen. Wenn es von der Tonhöhe zu niedrig für den Gesang sein sollte, dann kannst du einen Capodaster verwenden, um die Tonhöhe zu variieren. Damit verwendest weiter die "A-Dur Griffe", aber es ändert sich dann die Tonart (bei Capo auf dem 3. Bund spielst du dann so C-Dur), was aber letztendlich für dich nicht relevant ist.
    Es gibt auch im Inet ein Lagerfeuerdiplom, was nicht schlecht sein soll, aber da müsste ich noch schauen.
     
  16. HD600

    HD600 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.19   #16
    Vielleicht hilft dir dies auch weiter bzw. zur Überbrückung bis das Buch kommt...:
    https://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Lagerfeuerdiplom
    Allerdings ohne Garantie, habe es mir nie genauer angeschaut, den Link habe ich aber seit Jahren auf meiner Disk.
    --- Beiträge zusammengefasst, 19.04.19, Datum Originalbeitrag: 19.04.19 ---
    Genau!.. :D
     
  17. rw

    rw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.19   #17
    Eine Grundlage der Didaktik liegt in der Vereinfachung:-)

    - Du kannst im ersten Schritt die x7-Varianten weglassen. Gerade C7 ist für Anfänger nicht besonders leicht zu greifen. Die harmonische Grundfunktion bleibt auch ohne die Septime (dafür steht die 7) erhalten. (Nachtrag: Andersrum - also ein x7-Akkord statt eines normalen Akkords - geht nicht, das sind andere harmonische Funktionen und ggf. auch andere Töne.)
    - Schwierig zu greifen sind F und H7. Da kann man das Stück in eine einfacher zu greifende Tonart übertragen ("transponieren"). H7 verhält sich zu em wie A7 (oder eben vereinfacht: A) zu dm. Statt C-F-G kann das Stück auch in G-C-D oder D-G-A gespielt werden. (@Frank-vt hat das schon beschrieben.)

    Sofern Du rhythmisch denken kannst, braucht es für die ersten 5 Akkorde (C, D, em, G, am) vielleicht zwei Tage, um die Griffmuster zu erfassen, der Rest ist Übung. Mit diesen 5 Akkorden kannst Du aber geschätzt 85% aller Kinder- und Volkslieder begleiten.
     
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  18. saitentsauber

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    Erstellt: 19.04.19   #18
    Fürs bloße Lernen von Akkorden kannst Du auch eine App hinzuziehen - aber nicht unbedingt vor dem Unterricht am Anfang, in denen es vor allem darum gehen dürfte, die ergonomische Seite abzudecken.
    Darauf, dass C bzw. C7, F und H7 die schwierigsten Akkorde sind - wegen der großen Spreizung und/oder der Zahl der eingesetzten Finger - wurde ja schon hingewiesen. Von daher würde ich mit ein paar anderen anfangen und die genannten schwereren Akkorde nach und nach dazunehmen. Zweite Anforderung an den Unterricht am Anfang wäre entsprechend noch, die Lieder in eine passende Reihenfolge zu bringen, damit sich möglichst bald Erfolge einstellen.

    Vielleicht könntest Du etwa zur Halbzeit oder ein Stück davor (z.B. nach ca. 30 Stunden) noch eine weitere Stunde nehmen, um ggf. Korrekturen, vor allem aber Lob zu bekommen :)
     
  19. rw

    rw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.04.19   #19
    Hmm, ich fand "damals" (40+ Jahre her) bspw. D-Dur schwieriger als C-Dur, auf Grund der Verdrehung des Handgelenks. Das muss jeder selbst probieren. (D7 wiederum war leicht)

    Jau
     
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