Wunsch zu schwimmen (Liebe ist das Thema)

von grogor samsa, 07.03.07.

  1. grogor samsa

    grogor samsa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #1
    In dem Song geht es um Liebe, da die Thematik der Liebe noch nicht so oft in Liedern behandelt worden ist wollt ich mal alle Konventionen brechen und einen Song über Liebe schreiben.
    Spaß zur Seite der Text ist ernst gemeint

    Wie ist der?


    Wunsch zu schwimmen


    Ich seh dich dort in der Ferne
    hinüberkommen würd ich echt gerne

    Refrain

    Doch das Wasser ist zu tief
    das Wasser ist viel zu tief
    Vielleicht schreib ich dir ja mal nen Brief
    mehr geht nicht
    denn das Wasser ist zu tief
    Zu tief und so dunkel

    Str1
    Auf der anderen Seite da stehst du
    in einem Kleid
    Ich stehe hier
    schaue hinüber zu dir
    ich warte ohne zu wissen worauf
    das es mich zerreist
    dafür kannste ja nichts
    siehst du mich überhaupt?

    Refrain

    Str2
    Ich warte hier das was geschieht
    glaube ich
    warte hier und kann nichts machen
    nicht einmal tirviale Sachen
    fallen mir ein
    ich kann nicht s dafür
    denn

    Refrain

    Str3

    Es ist die Unsicherheit die Furcht
    drum bleib ich still
    bleibe hier
    wenn ich dich seh
    es täte sehr weh
    ohne ein Wir


    Refrain



    Str.3
    Ich altere mit der Zeit
    Der See ist zu groß
    zum umgehen zu breit
    ich müsste mitten hindurch
    doch es hindert die Furcht


    Es ist tragisch
    bekomme graues Haar
    mir wird klar------------ dass die beste Gelegenheit vor ein paar Jahren war

    Doch ich bleibe hier

    Refrain
     
  2. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.03.07   #2
    Liebe - was war das noch mal?
    Na ich schau mal:

    Wunsch zu schwimmen

    Ich seh dich dort in der Ferne
    hinüberkommen würd ich echt gerne

    Refrain
    Doch das Wasser ist zu tief
    das Wasser ist viel zu tief
    Vielleicht schreib ich dir ja mal nen Brief sehr schön
    mehr geht nicht
    denn das Wasser ist zu tief
    Zu tief und so dunkel

    Str1
    Auf der anderen Seite da stehst du
    in einem Kleid
    Ich stehe hier
    schaue hinüber zu dir
    ich warte ohne zu wissen worauf
    dass es mich zerreisst
    dafür kannste ja nichts
    siehst du mich überhaupt?

    Refrain

    Str2
    Ich warte hier dass was geschieht
    glaube ich wozu gehört denn grammatikalisch dieses glaube ich?
    warte hier und kann nichts machen
    nicht einmal tirviale Sachen
    evtl. trivialste Sachen
    fallen mir ein
    ich kann nichts dafür
    denn

    Refrain

    Str3
    Es ist die Unsicherheit, die Furcht
    drum bleib ich still
    bleibe hier
    wenn ich dich seh
    es täte sehr weh
    ohne ein Wir
    Die letzten drei Zeilen haken irgendwie, finde ich. Nicht so flüssig wie die anderen.

    Refrain

    Str.3
    Ich altere mit der Zeit
    Der See ist zu groß
    zum umgehen zu breit
    ich müsste mitten hindurch
    doch es hindert die Furcht


    Es ist tragisch
    bekomme graues Haar
    mir wird klar------------ dass die beste Gelegenheit vor ein paar Jahren war

    Doch ich bleibe hier
    Nicht: doch ich blieb hier?
    Refrain


    Finde den Text, das Thema und das Bild dazu wirklich gut.
    Ist auch (fast) alles sehr flüssig (yo yo - ist ja auch ein See).

    Ist Geschmacksache, aber ich würde das Ende offen lassen.
    Mich bewegen Texte mehr, wenn ich durch die Offenheit aufgefordert werde, mich selbst zu fragen, was ich denn machen würde: schwimmen oder warten.

    x-Riff
     
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