Yamaha P-7000S

von Harry, 22.11.04.

  1. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 22.11.04   #1
  2. LSV Hamburg

    LSV Hamburg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.11.04   #2
    Hi,
    die Amp´s von Yamaha sind zwar für Top´s bestens geeignet, und mehr als nur eine Empfehlung wert, aber als Bass Amp würde ich dir von der Yami abraten !
    Ich kann dir nicht sagen warum die Yami´s bei Bass so eine schlechte Figur machen, ich weiß nur das der Bass recht kraft- und konturlos rüber kommt !
    Das war vor 20 Jahren schon so, und hat sich bis heute nicht geändert.

    Um in der Leistungs- und Preisklasse zu bleiben würde ich eher zu der DAP Audio Vision 3500 raten, allerdings bekommt man da für sein Geld nicht nur Leistung satt, sondern auch ein Haufen Gewicht (deutlich über 30kg).
    Alle anderen empfehlenswerten Amp´s in dieser Leistungsklasse mit wenig Gewicht bewegen sich in der Preisklasse weit über 1500,- EUR.
     
  3. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 22.11.04   #3
    stimmt, die erfahrung hab ich auch gemacht!! ich fand sie sogar im direkten vergleich zu ner billigen TA2400 schlecht!

    (NUR IM BASS! IM TOP BERREICH IST SIE GUT)
     
  4. Clyde

    Clyde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.11.04   #4
    Stimmt!
    Top`s bestens und Sub´s....naja...

    Für Bässe würde ich mindestens Peavey PV2600 nehmen oder aber etwas drauflegen und nach PSE/FAT/Amptec schauen(sind auch recht "leicht" für Ihre Leistung) und es kommt mehr raus als draufsteht!

    Da kann Tamp und DAP einpacken bei den Amps. Ist zwar ein herber Preisunterschied, aber man bekommt mehr als das doppelte dafür.
     
  5. Harry

    Harry Threadersteller Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 22.11.04   #5
    @Paul: au backe - 30 kg vertragen meine Bandscheiben nicht mehr - vor allem, weil im gleichen Rack dann nochmal eine QSC mit 22 kg drinsitzt. 2x 1500 Watt wären vielleicht auch etwas viel für 2 Stk. EVoice Eliminator mit 800 Watt RMS pro Seite ???
    Ich würd sie aber u.U. trotzdem nehmen und nehm halt ein neues Rack mit ordentlichen Rollen drunter...

    @Alex: ich hab etwas Hemmungen bei einer "billigen" TA-Endstufe für 348 Euro. Der größte Horror wäre der Super-GAU durch Ausfall einer Komponente. Oder könnt ihr uns zu so einem Teil raten?

    Eine Schaltnetzteil-Endstufe wär halt vom Preis her etwas heftig...

    Die Peavey PV2600 liest sich auch nicht schlecht.
    @Clyde: hast du Erfahrungen mit so einem Teil?
     
  6. Clyde

    Clyde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.11.04   #6
    Klar habe ich erfahrungen mit der Peavey...:-)
    Im Biete-Brett verkaufe ich meine ja...:-)

    Was soll ich sagen, wiegt zwar auch 22kg. hat aber sehr gute Limiter und ebenso Klanglich toppt sie die Tamp´s und DAP palladium/Vintage im Top- wie auch im Bassbetrieb.(hat selber mal Tamp und konnte beim Umstieg auf Peavey vergleichen)

    Verkaufe diese auch nur, weil ich mir andere Bässe zulegen will und zugleich auch andere Amp´s.
     
  7. Gebr. XYZ

    Gebr. XYZ Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 22.11.04   #7
    Tja ich würde zu ner gebrauchten QSC raten .ne gebrauchte gute PLX 3402 ist ja noch in Rahmen und ist für Bass ne super endstufe die gut druck macht genügend reserven hat .
     
  8. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 23.11.04   #8

    ich habe 3 stück und hatte noch nie probleme! allerdings ist auch die TA keine "GUTE" bassstufe!
    wollte damit auch nur sagen, dass sich die yamaha schon preis/leistungsmäßig fürn bass nicht lohnt!
     
  9. sniper

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    Erstellt: 24.11.04   #9
    Also mich würde echt mal interessieren warum die Yamaha P7000S nicht als Sub-Endstufe taugen soll. Ich hab selbst die P5000S für meine Subs und kann mich eigentlich nicht beschweren. Leicht, top verarbeitet, sehr leise im Betriebsgeräusch (2 sich selbst temp.abhängig regelnde Lüfter), kaum Brummen, Rauschen oder sonstig lästiges, Limiter, einstellbarer High Cut (25-150 HZ).

    Das die P7000S im direkten Vergleich mit dem T.Amp2400 schlechter abschneidet kann ich mir gar nicht vorstellen, liefert sie doch sogar 100W mehr an 8Ohm. Idealerweise sollten Endstufen ja auch den Klang nicht beeinflussen, sondern das Einganssignal 1:1 verstärkt durchleiten. Also was macht den Unterschied? Nicht daß ich jetzt an Eurer Meinung zweifle, aber wieso die für Subs ungeeignet sein soll würde ich einfach gern wissen.

    Zu Sachen wie Ausfallsicherheit und hohem Einschaltstrom etc. kann ich nichts sagen, da vertraue ich jetzt mal darauf daß sich Yamaha da keine Blöße gibt. Ausgefallen ist bei mir jedenfalls noch nichts (gut der Hardcore-Einsatz war auch noch nicht da), auch die Sicherungen bleiben drin. Wie gesagt, mir fehlt der Vergleich, aber wundern tut´s mich schon daß ihr die Yami so grundsätzlich ablehnt. Der Preis wäre ein Argument, aber darum ging´s ja hier nicht vorrangig.
     
  10. Clyde

    Clyde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.04   #10
    Ich werde demnächst mal nen Test zwischen P7000S und PSE SM1400 machen. Leistungsmässig zwar nicht gleiche Klasse aber ein jeweiliger vergleich mit der PV2600 von Peavey hatte ich schon.
    Mal sehe was da kommt.
     
  11. Uwe 1

    Uwe 1 PA-Technik/Elektronik HCA

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    Erstellt: 24.11.04   #11
    Hi sniper09,

    diese yamaha-typische Bass-Schwäche kannte ich bis dato nur von der alten Serie und hatte seine Ursache in einem soliden aber die stromlieferfähigkeit betreffend schwachen Schaltungskonzept. Nun, dass hat aber net viel zu sagen, da ich die neuen Amps. noch nicht unter den Fingern hatte. Der einzigste, den ich kenne, der Dir hier eine fachlich fundierte Auskunft wird geben können, sitzt leider in einem anderen Forum. Darum setzte genau diese (Deine letzte) Frage nochmal hier rein oder suche dort nach dem User TBF und frage ihn per pm.

    Sorry, ich verweise sonst net gern auf die Konkurrenz, aber hier gehts imho nicht anders.

    Beste Grüße aus Oberfranken

    Uwe
     
  12. Clyde

    Clyde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.04   #12
    TBF hatte die neue P-Serie leider auch noch nicht in den Fingern...:-(

    Aber hier sind mal ein paar Bilder vom Innenleben (mehr oder weniger gut)


    P7000S Innenleben

    Somit könnt Ihr euch mal das Innenleben betrachte. Die Platinen sind z.B. aus Epoxid und nicht mehr Hartpapier wie bei der Alten. Ordentlich Leistungstransistoren sind auch vorhanden.

    Naja, seht selbst...

    EDIT: Name: paforum Passwort: paforum
    Falls die abfrage kommt.



    Gruß
    Clyde
     
  13. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

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    Erstellt: 24.11.04   #13
    Dein Link ist mit deinem Passwort verknüpft und deshalb nicht aufrufbar.
     
  14. 8ight

    8ight HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 24.11.04   #14
    ich komm da rein, hab früher allerdings auch immer probleme gehabt auf die seite zu kommen (das ist der FTP server, wo man vom PA-forum hochladen kann)
     
  15. LSV Hamburg

    LSV Hamburg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.04   #15
    @ sniper09:

    Hi,
    damit habe ich dir eigendlich schon die Antwort auf deine Frage gegeben.
    Der Bass Sound bei der Yami ist unkontrolierter, im Vergleich zu der DAP Audio Vision 3500 fast schon weich, der trockene Punsh den man bei einem PA Sub erwartet kommt nicht so rüber.
    Ich will nun nicht behaupten das es nicht genug Leute gibt die einen fast schon HiFi mäßigen Bass Sound (weich und rund) lieber mögen, als einen PA Bass Sound der knochentrocken und explosiv aufspielt.
    Ich gehöre jedoch zu den Leuten die es lieber explosiv mögen, ich mag es nicht wenn der Bass noch nachschwingt !
    Und das kann die Yami nicht so wie ich es von der DAP Vision kenne.
     
  16. sniper

    sniper Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.11.04   #16
    @LSV: Ja gut, die von Dir zitierte DAP gibt (zumindest an 4 Ohm) immerhin 2x400W mehr ab als die Yamaha P7000S. Möglich daß sich das unterschiedlich anhört, die DAP entspannter läuft je nach Boxen. Aber ich kann mir nicht richtig vorstellen daß von zwei leistungsgleichen Amps (Billigware (zu der ich die Yami nicht zähle) jetzt mal ausgenommen) der eine Amp im Bass nachschwingt und "weich und rund" spielt und der andere "knochentrocken" ist. Bei Boxen ist mir das völlig klar, aber bei Amps? Sollten die das Signal nicht einfach "nur" proportional verstärken?

    Wie gesagt, ich bin mit der P5000S (neue Serie also) sehr zufrieden, lasse mich aber gern belehren. Falls jemand einen Link hat, direkte Vergleichstests würden mich sehr interessieren.
     
  17. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

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    Erstellt: 25.11.04   #17
    Wenn es überhaupt diesen Unterschied geben sollte,dann liegt das einzig und allein am Schaltungskonzept des Netzteils.Vielleicht(ich sage vielleicht)ist ja die Yamaha Enstufe auf Grund ihres Schaltungskonzept nicht in der Lage kurzfristige
    Leistungspitzen abzufangen,was sich natürlich bei Tops nicht so bemerkbar macht.Immerhin sind das ja beachtliche Ströme die da fließen.
     
  18. Gebr. XYZ

    Gebr. XYZ Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 25.11.04   #18
    also ich finde schon das jede endstufe ihren eigensound hat auf alle Fälle im direkten Vergleich . Haben sogar festgestellt das bei dem selben hersteller sich die verschieden Serien unterschiedlich anhören. jenachdem hören sich die endstufen druckig oder warm genau wie auch jedes Mischpult seinen Eigenen sound hat
     
  19. sniper

    sniper Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.11.04   #19
    Wenn´s denn so ist. Das wäre zumindest eine mögliche Erklärung.
     
  20. Clyde

    Clyde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.11.04   #20
    Also ich habe da ganz anderes erfahren, eher das Gegenteil.
    Ich fand die Yamaha im Vegleich zur Peavey lauter und trockener(also nicht so rund und weich) und würde eher sagen, das es der Yamaha untenrum an druck fehlt ab präziser spielt.
    Deswegen würde ich diese nicht unbedingt als Sub-Amp nehmen...kommt aber auch auf die Bässe.

    Mal sehen wie es mit der PSE im Vergleich ist...
     
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