Zeitgenößische Musik

von DeaktivierterUser003, 05.11.06.

  1. DeaktivierterUser003

    DeaktivierterUser003 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.06   #1
    Hi,
    Ich schau jetzt doch schon etwas länger mehr oder weniger regelmäßig hier vorbei und ich wundere mich das hier noch etwas über Atonalität geschreiben wurde.
    Naja es ist halt so das ich sehr schnell über Berlioz, Schumann, Wagner .... über Mahler sehr schnell glaube ich bei der Atonalität gelandet bin.
    Das liegt vll. auch daran das ich schon lange bevor ich mich mit Klassischer Musik auseinander gesetzt habe Erfahrungen mit Atonalität hatte.
    Mein Onkel ist Tenor bei Stockhausen, dadurch war ich schon mit 10 oder 11 Jahren bei den Donaueschinger Musiktagen und hatte dort eben meine ersten ich glaube auch prägenden erfahrungen mit neuer Musik.
    Durch meine jüngste Erfahrungen mit neuer Musik hat sich mein Interrese sehr verstärkt. Ich hatte das Glück bei einem AUftragswerk von SWR 2 für 350 Blasmusiker bei den Donaueschinger Musiktagen mit zu machen.
    Und wenn man das eben wirklich selbst erfährt ist das nochmal ganz anderst als wenn man es nur hört.
    Nunja meine Frage ist eigentlich was kann ich mir dazu anhören, irgendwelche Meilensteine ? Und was denkt ihr zu neuer Musik ?
    Oder aber vll. wollte ich auch nur das Thema neue Musik einmal ansprechen.
    MFG Felix
     
  2. Ruonitb

    Ruonitb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.06   #2
    Versuchs mal mit Ligeti, Boulez und Berg. :)
     
  3. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.06   #3
    Ich finde immer Stockhausens elektronische Musik von Ende 50'er bis anfang 60'er sehr interessant. Ich weiß nicht ob die Stücke ein Meilenstein sind, aber interessant sind sie allemal.
     
  4. DeaktivierterUser003

    DeaktivierterUser003 Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.06   #4
    JO danke ers mal Stockhausen elektro Zeug =) hab ers eins gehört fand ich aber net schlecht, aber so wirklich begeistern könne mich elektronishce kläne noch nicht. Die energie die ein Orchester oder 350 Bläser =) haben kriegt man damit nicht hin, mir ist natürlich klar das man das ja vll. auch gar nich will.
    MFG Felix
     
  5. Ewu der Drache

    Ewu der Drache Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.06   #5
    Arnold Schönberg wäre in dieser Hinsicht sicher auch interessant.
     
  6. metallissimus

    metallissimus Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.11.06   #6
    Tipps kann ich dir keine geben, aber da du ja das Thema mal allgemein ansprechen wolltest:
    Mich interessiert ja schon lange, ob es auch sinfonische dodekaphonische Musik gibt. Vor allem wie die Regeln darin umgesetzt würde, was den Ablauf der Reihen betrifft usw.
    Kann mir da vllt. jmd. (ABkürzungsoverkill^^) was empfehlen zum Kennenlernen?

    (Oder bin ich mit Dodekaphonie hier eigentlich im falschen Thread gelandet?)
     
  7. Nayeli

    Nayeli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.06   #7
    Wie wäre es mit Arvo Pärt?
    Ist ebenfalls ein neuer Komponist (1935 geboren) und hat verschiedene Musikstile ausprobiert, am signifikantesten ist aber seine eigene "Stilkreation", der tintinnabuli-Stil (Glökchen-Stil),sehr simple Elemente und trotzdem ein sehr volle Klangatmosphäre.
    Cantus In Memoriam Benjamin Britten ist z.B. ein sehr schönes Beispiel dafür.
     
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