zu hoher schalldruck?

von Crestfallen, 01.12.05.

  1. Crestfallen

    Crestfallen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.05   #1
    hallo!

    ich hab mir vor kurzem ein gebrauchtes, aber zumindest optisch nahezu ungebrauchtes, beyerdynamic tgx-61 gekauft, und dabei im auge behalten dass alle darauf eingehen dass es auch hohen schalldruck aushält, um gitarrenaufnahmen damit machen zu können. jetzt beim direkten ausprobieren muss ich feststellen, dass wenn ich das teil relativ nahe an den amp stelle und mittellaut spiele schon die ersten verzerrungen auftreten. zuerst dachte ich an den mic-eingang der soundkarte, und hab den pegel natürlich angepasst, aber es ist noch immer das gleiche, also wirds wohl am mikro liegen. das problem an sich kann man leicht lösen indem ich das mic weiter weg vom amp stelle, wobei die bässe bisschen verloren gehen. ich hab zwar noch nicht direkt verglichen, aber bei einem geliehenen sm58 kann ich mich nicht erinnern sowas gehabt zu haben. ist das mikro defekt, oder einfach doch nicht *so* gut für hohen schalldruck?

    danke!! :)
     
  2. 8ight

    8ight HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 01.12.05   #2
    hört sich eher so an, als ob das mic einen defekt hat
     
  3. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 01.12.05   #3
    ich denke nicht dass es möglich ist, dieses Mikrofon mit dem Schalldruck eines Gitarren-Amps zu überfordern (monstermäßige Stacks mit tausenden von Watt jetzt natürlich mal ausgeschlossen). Die Verzerrung hat sicherlich andere Ursachen: entweder zu hoher Gainpegel oder in der Tat der Defekt des Mikros.
    Du hast doch ein Mischpult oder irgendeinen anderen Pre-Amp dazwischen - oder?
     
  4. Crestfallen

    Crestfallen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.05   #4
    nein, es ist nur ein kleiner feiner 20 watt röhrenkombo :)
    und ich hab leider aus finanziellen gründen noch nix dazwischen, ich geh direkt über ein xlr-klinken kabel in meine sblive rein. kann es daran liegen?
     
  5. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 01.12.05   #5
  6. Crestfallen

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    Erstellt: 01.12.05   #6
    :) danke dass hier so vollpfosten wie mir so nett geholfen wird :)

    ist das behringer also in dem fall ok? ich hab ja schon von so vielen leuten gehört dass behringer müll ist usw...
     
  7. Lite-MB

    Lite-MB Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.05   #7
    für viele Anwendungen ist der Behringer ok, besonders für die Menschen, die nur Line-Eingänge benutzen (was bei dir jetzt nicht der Fallist mit dem Mikro) - aber für richtig ernsthafte Anwendungen sind die Mikroeingangsstufen halt nicht so das Gelbe vom Ei..., da gibt es schon besseres.

    Aber für ganz normales Home-Recording ist Behringer völlig in Ordnung!!
     
  8. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 01.12.05   #8
    wir haben mit dem hier:
    http://www.musik-service.de/Recordi...r-Eurorack-UB-1204-FX-Pro-prx395623870de.aspx
    sogar schon Mitschnitte für CD gemacht.
    Beklagt hat sich kein Mensch - ganz im Gegenteil !

    und bei denen fragst du mal bitte ganz gezielt nach, mit welchem Behringer-Equipment sie sich schon ernsthaft beschäftigt haben.
    Und vor allem: ob sie bereits sind, für sehr viel mehr Geld unwesentlich mehr zu bekommen.
    Ich spreche jetzt nicht über Profi-Anwendungen.

    Aber jetzt bitte: nicht schon wieder über dieses Thema eine endlose Diskussion.
    Oder: wir machen ein extra Sub-Forum Pro-Kontra Behringer. Da knüppelt es dann richtig.
     
  9. Crestfallen

    Crestfallen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.05   #9
  10. Harry

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    Erstellt: 01.12.05   #10
    ja - natürlich. In diesem Preisbereich ist es für die Qualität des Recording-Ergebnisses fast egal für welchen Typ der UB-Serie du dich entscheidest (jetzt aber nicht schon wieder negativ bewerten, ich mein das im positiven Sinne)
     
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