[Zubehör] D’Addario XPND 1 Pedalboard, D’Addario XPND Pedal Power Battery Kit und D'Addario Backline Pedalboard Bag 1

Locki

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Review D’Addario XPND 1 Pedalboard, D’Addario XPND Pedal Power Battery Kit und D'Addario Backline Pedalboard Bag 1

Leider hat es doch etwas länger gedauert mit dem angekündigten Review, aber es war einfach wenig Luft dafür (Hausbau, Familie, etc.) und auch musikalisch ist es dieses Jahr unerwartet ruhiger gewesen. Ich hatte gehofft, das Board noch bei ein paar Gigs einzusetzen, aber bis auf zwei Gigs und vielleicht fünf Proben ist leider nicht viel passiert. Dennoch möchte ich euch natürlich gern an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Das D’Addario XPND 1 Pedalboard* habe ich zusammen mit dem D’Addario XPND Pedal Power Battery Kit* im Rahmen des D'Addario NYXL Testrun gewonnen. Dazu habe ich mir direkt auch die passende Tasche* angeschafft.

Das Pedalboard
Das Pedalboard kommt quasi als DIY zum selbst zusammenbauen, aber das ist schnell und unkompliziert erledigt. Es macht einen sehr robusten Eindruck, hat ein gutes Gewicht und rutscht dadurch (und natürlich die Gummifüße) nicht auf der Bühne herum. Der Akku kommt geladen und lässt sich einfach unter dem Pedalboard montieren. Über ein USB-Netzteil kann er entweder geladen werden oder das Board auch direkt über die Steckdose betrieben werden. Das Spannende am Board ist, dass es ausziehbar ist (laut Beschreibung von 35 cm auf knapp 61 cm Länge). Damit kann man das Board von der Größe an seine Bedürfnisse anpassen und braucht bei weniger Effekten auch weniger Platz. In die Tasche passt es in allen Größen. Laut Beschreibung (Thomann*) passen 10 Effekte drauf, das müssen dann aber 10 kleine Effekte sein, die dazu noch gut gepackt angeordnet werden müssen. Ich habe aktuell vier Pedale eher lose gepackt auf dem Board; einen Polytune 3, ein MXR DynaComp, ein MXR Phase90 und ein Way Huge Green Rhino und habe das Board dafür nur ein kleines Stück größer machen müssen. Voll ausgezogen bleibt noch Platz für 3-5 weitere Effekte, je nach Größe. Das hat für mich den Vorteil, dass man nicht von vorneherein zu viel auf das Board packt und sich auch Gedanken darüber machen muss, was man wirklich braucht (im Sinne einer konstruktiven Reduktion der Möglichkeiten, ich bin da so ein Kandidat :D ). Und natürlich sieht das Board mit vier Effekten nicht so unfassbar leer aus, wie das Harley Benton* Spaceship, dass ich davor verwendet habe.

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Aktuelle Konfiguration

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Board voll ausgezogen - es ist noch Platz.

Die Stromversorgung
Die Stromversorgung läuft über Akku (10.000 mAh) oder Netzbetrieb. Mit digitalen Geräten mit entsprechendem Hunger (in meinem Fall ein Strymon elCapistan) merkt man schon, dass er schneller leer wird. Schneller bedeutet aber, dass man damit ohne größere Probleme über einen Gig kommt und dann ggf. laden muss. Bei mehreren digitalen Stromfressern geht das dann entsprechend schneller. Zumeist verwende ich aber analoge Geräte mit geringem bis moderatem Verbrauch und ich habe das Board bisher nur drei mal geladen. Zwei mal davon, weil ich vergessen habe, das Board nach der Probe auszuschalten… das gehört wohl dazu. Wahrscheinlich wäre es im bisherigen Gebrauch nur einmal nötig gewesen bisher (wie gesagt, bei wenig Einsatz). Als sehr angenehm empfinde ich, dass ich jetzt keine Steckdose mehr am Bühnenrand brauche und wegen dem kleinen Footprint auch weniger Platz neben dem Mikroständer brauche.
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Akku unter dem Board

Die Tasche
Die Tasche habe ich mit dazu erworben und ich möchte sie nicht missen. Ich bekomme bei meiner aktuellen Konfiguration das Board und den Footswitch für den Amp rein und es ist noch Platz für ein Ersatzpedal und ausreichend Kleinkram. Die Trennung in der Tasche kann frei platziert werden und die Tasche kann damit auf die Länge des Boards angepasst werden. Sie lässt sich wunderbar tragen und man ist mit einer Gitarre, einem Combo und der Tasche bestens für kleine Gigs ausgerüstet und mit einmal Tragen dabei.
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Die Tasche

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Noch ausreichend Platz in der Tasche

Mein Fazit
Ich bin wirklich happy über das kleine Board mit der Akku-Stromversorgung! Ich habe mehr Platz auf der Bühne und bin nicht mehr an die Steckdose gebunden. Der Platz auf dem Board reicht mir völlig aus und ich habe noch Möglichkeiten, bei Bedarf ein oder zwei weitere Pedale drauf zu packen. Damit bleibts flexibel und schön klein und reduziert.
Besten Dank nochmals an das Board und D'Addario, ich bin absolut happy mit dem Board und kann es definitiv weiterempfehlen!
 
Grund: Link BBCodes repariert
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Cooles Teil - die Links funktionieren leider nicht...
 
Ich habe die Links mal gefixt, die waren wirklich total chaotisch vermurkst.
@Locki : Man könnte natürlich auch selbst überprüfen, ob die Links funktionieren, die man in einen Beitrag einbindet, bevor man diesen abschickt... ;)

Schau mal bitte, ob ich die Links auch auf die Produkte hin korrigiert habe, auf die Du verweisen wolltest!

LG, der Pie
:-)
 
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  • #4
Ah, sorry. Ja, die Links passen. Ich glaube auch, das Problem zu kennen. Ich hab den BB-Code kopiert und wollte den einfügen, hab das dann aber wieso auch immer über die Link einfügen Funktion gemacht, ohne drüber nachzudenken. :redface:

Edit.
Und besten Dank fürs Bearbeiten natürlich!
 
Zuletzt bearbeitet:
Stört da nicht die „Stufe“ auf der linken Seite, die durch die Ineinanderschiebbarkeit relsultiert?
Es würde meinen inneren Monk triggern, wenn das Rhino so schepp steht.
 
  • Ersteller
  • #6
Man könnte das Board natürlich auch noch ein bisschen weiter ausziehen. Der Monk muss dann aber abwägen zwischen viel Platz zwischen zwei Pedalen im Vergleich zum Rest und dem leicht schiefen Pedal und da hat der gleichmäßigere Platz gewonnen. :D Alle eng nebeneinander hat halt gerade so nicht gepasst. Die Stufe merkt man schon allein deshalb nicht, weil das Green Rhino höher ist, als die anderen Pedale. Aber auch mit anderen niedrigeren Pedalen hab ich es jedenfalls bisher nicht als störend empfunden.
 
Mittlerweile ha e i h ein XPND 1 und zwei XPND 2. Auf den XPND 1 sind die drei großen Strymons untergebracht. Endlich mal würdig, vorher waren die auf einem etwas zu kurzem HB Pedalboard.

Auf dem einen XPND 2 versammeln sich meine Booster und Overdrives. Endlich variabler, denn auf dem Board verändert sich immer mal etwas (kleiner wird es selten). Auf dem anderen sind beime Stereo-Effekte, zwei Delays und zwei Reverbs sowie zwei Wampler Ethereal und ein Boss RC-500 untergebracht.

Was ich an den Boards sehr schätze ist die Stabilität, die Neigung, denn es passt ordentlich was drunter an Netzteilen und dass das bereits aufgetragene Klett wirklich gut greift und auch von unten bereits angebracht ist. Dazu eben die Variabilität, falls doch mal etwas dazu kommt.
Ich habe noch Boards von Palmer, HB und Pedaltrain, wie ein Rockboard. Die XPNDs sind mir die liebsten.

Nur die passenden Taschen finde ich knackig im Preis.

Mein Monk greift übrigens bei der Stufe. Das kann ich nicht, ein Pedal schräg aufbappen.

Das Review vermittelt einen guten Eindruck von dem System.
 
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