Zusammenstellung von Komponenten für ein Heim-Studio

von Borstex, 08.05.05.

  1. Borstex

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    Erstellt: 08.05.05   #1
    Halle Musikfreunde,

    Wie schon im Betreff angedeutet, habe ich vor, mir ein kleines Recording-Studio für mein Heim zusammenzustellen. Dazu würde ich gerne ein paar Meinungen von Leuten hören, die sich schon länger in der Branche bewegen und Erfahrungen sammeln konnten.

    Meine Motivation:
    Als Resultat soll eine Musikrichtung im Bereich Hard-Rock/Gothic herauskommen (Ayreon, Epica, Dream Theater, ...). Dabei sollen folgende Instrumente einfliessen:
    1. Schlagzeug
    2. Bass-Gitarre
    3. E-Gitrarre
    4. Lead-Synthesizer
    5. Piano
    6. Flächen-Streicher
    7. Flächen-Chöre

    Zur Zeit besitze ich eine e-Gitarre, Aktiv-Boxen (Tannoy Reveal Active) und einen AKG-Kopfhörer, fange also praktisch bei Null an. Als Recording-System habe ich mir eine Kombination aus MAC und MOTU gedacht. Speziell habe ich mir den mini-MAC (1,4 GHz, 1 GB RAM) ausgesucht, an den das MOTU 828MKII über Firwire angeschlossen wird. Dabei stellt sich für mich die Frage:
    Sollte ich eine Recording-Lösung mittels Anbindung über PCI-Karte (z.B. 2408MKIII) bevorzugen?

    Ich habe vor, die Klangerzeugung vorzüglich durch Hardware zu realisieren, das Mixing in Software. Als Recording-Software hatte ich an das zu den MOTU-Geräten mitgelieferte AudioDesk gedacht. Bietet diese Software ausreichend hochwertige Effekte (Hall, Kompressor, EQ, etc.)? Dabei würde ich auch einen extra MIDI-Sequencer benötigen, da AudioDesk ja nur für Audio-Spuren ausgelegt ist. Oder sollte ich z.B. auf Logic, Cubase etc. setzen, die den MIDI-Sequencer gleich mitliefern?

    Da das Schlagzeug ein wichtige Rolle spielt, habe ich hier an eine Hardware-Lösung gedacht, die es mir erlaubt, die Sounds (Becken, Snare, Base-Drum, Toms) auf verschiedene Ausgänge zu legen, um diese seperat abmischen zu können. Meine Recherche ergab, dass es solche Geräte eingentlich kaum gibt. Sollte ich hier auf einen Sampler zurückgreifen oder vielleicht einen Software-Drummodul benutzen?

    Für Bass-Gitarre, Piano, Flächen-Streicher, Flächen-Chöre hatte ich an ein Sound-Modul (Roland Fantom-XR oder das im letzten Keyboards-Heft vorgestellte Yamaha Rack ES) mit entsprechenden RAM-Erweiterungen (Piano, Strings) gedacht.

    Der Lead-Syntehsizer sollte eine geilen Unisono-Sound für Melodien bieten (Wie z.B. auf dem Album 'The Human Equation' von Ayreon). Angedacht hatte ich den Virus Access oder den Clavia Nordlead.

    Die Gitarre, das einziste Instrument das ich wirklich selber spielen kann, sollte über einen Pre-Amp direkt in die Recording-Hardware fliessen (NICHT über Mikrofon vor Verstärker-Box). In Betracht ziehe ich die Geräte (Mesa-Boogie - Recto Recording Preamp oder einen Pod XT Pro).

    Irgendwann sollte dann auch noch Gesang (Frauenstimme) dazukommen.

    In einigen Bereichen der Klangerzeugung wäre ich auch bereit, mich auf gute Software einlassen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Erfahrungen mit Geräten oder Software in einem oder mehreren dieser Bereiche schreiben könntet. Besonders über Hinweise und Tipps im Bereich Gitarren-Aufnahme für harte Gitarrensounds wäre ich sehr dankbar, da meine ersten Versuche klaglos scheiterten.

    Ich freue mich schon auf Eure Erfahrungen und Hinweise.
    Danke - Der Borstex
     
  2. slaytalix

    slaytalix Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.05.05   #2
    Moin

    zu Mac mit Software-Recording kann ich Dir leider wenig sagen

    Evtl. eine Recording Workstation mit CDRW Brenner & 16 Spur-Aufnahme ?

    www.korg.de

    [​IMG] > D 1600 MK II

    günstiger auch mit 12 Spur
     
  3. Borstex

    Borstex Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.05.05   #3
    ich hatte doch eher an eine rack-variante gedacht, da der mir zur verfügung stehende platz (35 qm wohung) doch eher gering bemessen ist.

    hat das teil (D 1600 MK II) eigentlich eine eingebaute festplatte oder werde die Sachen direkt auf CD geschrieben?
     
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