Ergebnis 1 bis 4 von 4
-
Registrierter Benutzer
- Registriert seit
- 01.2006
- Ort
- Dessau
- Beiträge
- 10.737
- Karma
- 39191
- Rep-Power
- 241
- Online
-
5. A. Gründe für die spätere Veränderungen eines Textes
1. Gründe für spätere Veränderungen eines Textes
1. Der Text wurde zunächst nur als Idee oder Rohfassung aufgeschrieben.
2. Bestimmte Gedanken kommen noch nicht so heraus, wie man sich das vorstellt.
3. Der Text passt von der Metrik her nicht zu einer ganz bestimmten Melodie.
4. Einige Stellen klingen „holprig“ oder singen sich schwierig, sie „klingen“ einfach nicht.
5. Es wurde von anderer Seite Kritik zu einigen Passagen geäußert.
Es kann noch viele weitere Begründungen geben. Grundsätzlich sind dabei aber zwei Dinge zu unterscheiden :
1. Inhaltliche Veränderungen (Gründe 1, 2 und 5)
2. Formale Veränderungen (Gründe 3, 4 und 5)
Natürlich sind alle Vermischungen von beiden denkbar. Inhaltliche Veränderungen erfordern natürlich wieder Kreativität und dafür gibt es kein übergeordnetes Patenrezept. Formale Veränderungen betreffen mehr das, worüber ich hier schreiben will.
-
-
Registrierter Benutzer
- Registriert seit
- 01.2006
- Ort
- Dessau
- Beiträge
- 10.737
- Karma
- 39191
- Rep-Power
- 241
- Online
-
Der obige Test ist von steinhart.
Ich habe ihn hier nur reingestellt, damit - falls nötig - noch an ihm gearbeitet werden kann.
x-Riff
-
Registrierter Benutzer
- Registriert seit
- 01.2006
- Ort
- Dessau
- Beiträge
- 10.737
- Karma
- 39191
- Rep-Power
- 241
- Online
-
Das Arbeiten am geschriebenen Text
Es gibt ganz selten Texte, die nach dem ersten Aufschreiben perfekt sind. Selbst literarische Genies, und derer gibt es je nun so viele auch wieder nicht, schaff(t)en es selten, etwas sofort druck- oder hier besser singreif niederzuschreiben.
Ich unterstelle mal (nicht bösartig !), dass der Hauptgrund, einen Text später nicht mehr verbessern zu wollen, meistens eigene Faulheit ist. Es hat auch nichts mit fehlender Kreativität zu tun, wenn man später einen Text überarbeitet, nein, der kreative Part ist dann meistens nahezu beendet. Das Feilen und Nachbehandeln ist eher dem handwerklichen Tun zuzuordnen.
Trotzdem: Vorsicht und bei jeder Änderung eines Textes immer darüber nachdenken, ob er dadurch wirklich besser wird. Die Undo-Funktion sollte immer Bereitschaft haben. Auch wenn es lächerlich klingt, vergesst nicht, Sicherheitskopien zu machen. Es empfiehlt sich beispielsweise, die unterschiedlichen Versionen zu speichern, etwa in der Form: songx1, songx2, songx3 etc.
Vorher einige eher allgemeine Betrachtungen:
1. Der Text wurde zunächst nur als Idee oder Rohfassung aufgeschrieben.
2. Bestimmte Gedanken kommen noch nicht so heraus, wie man sich das vorstellt.
3. Der Text passt von der Metrik her nicht zu einer ganz bestimmten Melodie.
4. Einige Stellen klingen „holprig“ oder singen sich schwierig, sie „klingen“ einfach nicht.
5. Es wurde von anderer Seite Kritik zu einigen Passagen geäußert.
Es kann noch viele weitere Begründungen geben. Grundsätzlich sind dabei aber zwei Dinge zu unterscheiden :
1. Inhaltliche Veränderungen (Gründe 1, 2 und 5)
2. Formale Veränderungen (Gründe 3, 4 und 5)
Natürlich sind alle Vermischungen von beiden denkbar. Inhaltliche Veränderungen erfordern natürlich wieder Kreativität und dafür gibt es kein übergeordnetes Patenrezept. Formale Veränderungen betreffen mehr das, worüber ich hier schreiben will.
-
Registrierter Benutzer
- Registriert seit
- 01.2006
- Ort
- Dessau
- Beiträge
- 10.737
- Karma
- 39191
- Rep-Power
- 241
- Online
-
Obiger Post basiert auf einem Text von steinhart.
Er enthält nur einige Zusätze.
x-Riff




LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren
MB bei Facebook