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"Ich versuche seit einigen Wochen fry screaming zu lernen und habe ein paar Beispiele. Habt ihr dafür ein paar Anregungen?" Rein klanglich scheint es schon mal den Nerv zu treffen, allerdings sollte letztendlich bei der Belastung für die Stimme auch die Technik passen, sonst wäre der nächste Thread vorprogrammiert. Von daher, ist ja bei der Handhaltung von anderen Instrumenten auch immer mal der Fall, nicht nur auf das Ergebnis, sondern auch auf den Weg dahin achten. Der Thread könnten noch ein paar weitere Anmerkungen vertragen! Vielleicht von Euch?
Eine ältere Alhambra (7c) Konzertgitarre reagiert "verschnupft" auf die Wiederentdeckung der Leidenschaft für Konzertgitarre. Es fehlen deutlich die Bässe, die nicht so richtig in Schwung kommen wollen. Erste "Stoßrichtung" zur Optimierung sind die Saiten. Es wird aber auch über eine neue Gitarre als Upgrade (Meistergitarre) nachgedacht. Insofern geht es im Thread ein wenig hin und her, bis wir in der Schlusssequenz feststellen, dass der Gitarre alleine durchs viele Spielen wieder Lebensgeister eingehaucht wurden. So wird aus der "guten Mittelklasse" von 1980 sicher keine aktuelle Meistergitarre, aber zumindest eine, die wieder viel Spaß macht!
Gitarren aus Streichhölzern oder Pappe gibt es schon. Warum also nicht eine Snare aus Lego? Angeregt durch ein Video auf YouTube hat "marrat" den Kessel der Snare komplett aus Lego gebaut. Die entsprechende Anleitung hat sogar die benötigten Aufnahmepunkte für die Hardware berücksichtigt und so wurde weder geklebt, noch gebohrt. Und man mag es kaum glauben, aber es klingt! Und natürlich versammeln sich auch gleich andere Lego Fans und überlegen mit welcher Software das Projekt geplant wurde, um ein wenig an der Farbstellung zu arbeiten und dafür geeignete Steine zu bestellen. The "Next Thing"?
1958 war die Explorer definitiv ihrer Zeit voraus, hat keine Abnehmer gefunden und wurde direkt wieder aus dem Programm genommen. So wurde die "1958 EX" zu einem der teuersten Sammlerstücke aus dem Hause Gibson. 1976 besann man sich bei Gibson und wagte einen zweiten Versuch. Knapp 2000 Stück sind es diesmal geworden und auch die Variante aus 1976 ist nicht leicht zu ergattern. Diese hier hatte ein bewegtes Leben und befindet sich sowieso nicht mehr im Originalzustand. Für "mosher", der sowieso schon 3 Originale besitzt, ist dies nur bedingt relevant - ja sogar ein Vorteil. So kann er es sich erlauben aus der "Box" zu denken.
Als die Band komplett auf "InEar Monitoring" umstieg, blieb als Kritikpunkt das Gefühl abgeschottet zu sein und dabei den Kontakt zum Publikum zu verlieren. Und da ein rausgenommener InEar nicht Sinn des Systems ist, muss der "Sound des Publikums" halt mit in den Mix. Die Wahl fiel auf ein Stereopaar Behringer C2 für überschaubares Geld. Und auch wenn sie in ihrem primären Anwendungsfall - am vorderen Bühnenrand zum Publikum gerichtet - kein Gourmet Signal liefern müssen, wurden sie im Testparcours auch mit den anderen Disziplinen konfrontiert. Und wer Anregungen zu InEar und Ambience-Sound sucht ...
Es gab mal ein Meme, bei dem ein Produktdesigner von Ibanez mit dem Kopf auf die Tastatur gefallen ist und auf diese Weise die kryptische Produktbezeichnung entstand. Während ESP sich im wesentlichen auf hochpreisige Instrumente eingeschossen hat, macht LTD sie erschwinglich. Mutter (ESP) und Tochter (LTD) befruchten sich dabei aber gegenseitig, denn ESP, bzw. der Besitzer Hisatake Shibuya, betreibt auch eine Luthier-Schule in Japan und das Musicians Institute in Los Angeles. Man hat also ein "ganzheitliches Konzept" bei ESP, von Ausbildung bis Herstellung. Was hat das mit dem Review zu tun? Nix, aber Relact soll ja auch noch zu Wort kommen ...
Beratung gesucht: "Ich möchte 2024/2025 insgesamt vier neue Funkmikrofone anschaffen. Der Einsatzbereich ist breit: Front- und Backgroundgesang im Bandkontext bis hin zu Ansprachen bei Firmenevents". Wir behandeln hier also sowohl die Frage der Kapseln, als auch Sender/Empfänger der Funkstrecke. Da die Erweiterung ja zusätzlich ins Haus steht, sollte der Empfänger ausreichend Kanäle besitzen. Aber auch die Kapseln haben den Spagat von Gesang zu Sprache zu meistern, was auch nicht jedem Mikrofon in die Wiege gelegt ist. Zumal sich ja der typische Sprecher bei Firmenevents gerne mal mit der Mikrofondisziplin schwer tut.
In den letzten Jahren zeigen sich am Gitarrenkoffer deutliche Spuren der in 45 Jahren zurückgelegten "Meilen". Lassen diese sich mit überschaubaren Aufwand "aufhübschen"? Noch sind wir am Anfang dieser Fragestellung, die natürlich auch etwas konträr zum ja deutlich erkennbaren Relic Trend der Hersteller geht. Bei einer Murphy Lab von Gibson werden die Koffer - angepasst an die Relic Stufe der Gitarre - ebenso angepasst. Vielleicht reicht es ja auch dafür zu sorgen, dass der aktuelle Zustand sich nicht weiter verschlechtert? P.S. der Thread Starter spricht von Paketklebeband - wir sagen: "Niemals! Als Musiker sollte es schon Gaffa sein!".
"Beim Komponieren wird haufenweise geklaut" ist eine neue Hörprobe im Vocals Subforum. Und der Name ist Programm. Es wurde ein Song aus ganz vielen Puzzleteilen geformt und mit Text versehen. Und damit alle auch etwas Spaß an der Sache haben, stellt der Autor die Frage wie viele Anleihen er genommen hat. Der spannende Teil wird im Nachgang das "Delta" zwischen seiner "Absicht" und seiner "Umsetzung" sein. Denn da hat sich bestimmt auch unabsichtlich eine "Phrase" eingeschlichen, die er gar nicht kopieren wollte. Also zählen wir mal durch - Viel Spaß dabei!
Ein Review von 2008 zu einer Gitarre, die es - zumindest mit gleicher Bezeichnung - auch heute noch gibt. In seinem unverwechselbarem Stil, hat Rockin'Dady sich mit der Gitarre auseinander gesetzt. Von "In diesem Falle handelt es sich also sogar um eine vertretbare finanzielle Ausgabe (so hab ich's meiner Frau zumindest glaubhaft erklären können) ...." und ... "Warum in eine weiche Halsaufnahme aus Pinie einen Ahornhals schrauben? Weil Leo es damals anfänglich auch gemacht hat. Und bei dem hat's ja auch gefunzt!" Die Classic Vibes sind hier Dauerbrenner, das Review ist also "alt", aber immer noch "aktuell".
Als die Diskussion los ging (2023), war KI noch etwas "schwächer auf der Brust". Insofern ist die Frage erlaubt, ob es immer noch keine Software gibt die genau analysiert, wie präzise man das Notenmaterial im Sinne "Klang und Time" auf das Griffbrett gezaubert hat. Selbst wenn sich da was getan hat, so bleibt aber auch immer noch die Frage, wie die Software dir die Ergebnisse präsentiert und was sie/du daraus ableitest, um dein Trainingspensum zu beeinflussen. Selbst ist der Mann? "Gehörbildung ist Musikeltraining. Es nützt nichts, wenn ein anderer die Hantel schwingt, dann wachsen deine Mukkis nicht".
Der K&M mit Einhandbedienung ist ein wenig das schwarze Schaaf der Familie. Während alle anderen Produkte für die Ewigkeit sind, hat er durchaus mal seine Macken. Gesucht wird eine robuste Alternative, die ein Mikrofon in 1,8 Meter Höhe sicher vorm Sänger platzieren kann. Ausserdem sollte man bei der Show mal die Hände auflegen und es seitlich kippen können, ohne das die Schubstange verrutscht. Womit haben die MB User gute Erfahrungen gemacht? P.S. zum Thema Höhe, da haben wir was für euch! Suchbegriff auf der Thomann (damit ihr nicht beim Friseurbedarf landet) Webseite: "Extension und Spacer".
Die Einleitung in kurzen Worten - und der Mai hatte einige dieser Tage zu bieten: "Es regnet, am Himmel Wolken. Grau in grau alles. Man hängt alten Zeiten nach, erinnert sich und greift zum Instrument." Na klar kann man auch nur die Musik - zwischen Sehnsucht und Melancholie genießen, aber spannend ist auch zu erfahren, welche Spieltechnik zum Einsatz gekommen ist. Es stellt sich dann auch die Frage, wie viele Finger der Spieler eigentlich hat und wie das leicht schwebende der Melodie entstanden ist. Hier also ein kleiner Exkurs zwischen Musikgenuss und technischen Aspekten.

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