Thema: "harter" Beckensatz?!
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Ich finde es einfach klasse, dass immer und immer wieder die Ursachenforschung einfach außen vorgelassen wird. Frei nach dem Motto:"Ich bin nicht schuld! Das ist das Material!".
Paiste Rude sind in der Tat sehr resistent. Was bringt das aber deinen Sticks? Gar nüscht. Sie werden sehr schnell abdanken, wenn du einfach nur die Becken wechselst.
Lies dir folgende Thread mal ganz genau durch:
Sticks brechen
http://www.musiker-board.de/felle-st...er-machen.html
http://www.musiker-board.de/felle-st...oder-nein.html
http://www.musiker-board.de/felle-st...ck-halten.html
http://www.musiker-board.de/felle-st...hst-lange.html
http://www.musiker-board.de/felle-st...en-becken.html
kaputte Becken
http://www.musiker-board.de/cymbals/...risse-tun.html
http://www.musiker-board.de/cymbals/...en-machen.html
http://www.musiker-board.de/cymbals/...chweissen.html
http://www.musiker-board.de/cymbals/...kann-sein.html
http://www.musiker-board.de/cymbals/...onsfehler.html
http://www.musiker-board.de/cymbals/...im-becken.html
http://www.musiker-board.de/cymbals/...-garantie.html
Zusammengefasst:
- Becken nicht durchziehend schlagen
- Wischbewegung nutzen
- nicht auf die Kante schlagen
- schraube etwas lösen
- Kraft reduzieren
*Schwupp* schon halten Becken ewig und Sticks brechen nicht so schnell.
Wenn diesen Rat befolgst, dann bitte ich dich das Geld, was du dadurch gespart hast an uns zu Spenden. Alternativ kannst du natürlich auch gleich das Geld in den Kamin werfen. Ist ja auch schon wieder ganz schön kalt geworden.
Zum Thema Sticks möchte ich nur aus Erfahrung sagen, dass die Hickory Sticks von ProMark genau so haltbar sind, wie Hickory Sticks von anderen Firmen, wie Vater und Vic Firth. Ich spreche da etwas aus Erfahrung, weil ich alle Marken und zusätzlich ICE-Stix mit der gleichen Stärke durch habe.
Als Lesehilfe:
http://www.musiker-board.de/felle-st...-pro-mark.html
P.S.: Herzlichen Glückwunsch, dass die Beckenfirmen bei dir (Threadstarter) so kulant sind. Von mir hättest du keinen Pfennig gesehen, weil es eindeutig am Umgang mit den Becken liegt und NICHT an Produktionsmängeln.
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@alles vergeben,
du hast glück!
die grossen beckenhersteller haben endlich auf die -schon längere- kritik an der haltbarkeit ihrer becken reagiert und eine neue beckenstärke konzipiert.
jetzt gibt es zu den üblichen stärken in thin,medium und heavy zusätzlich die stärke "iron".
konzipiert für die härtesten" heavy-hitters" dieser welt und es gibt sogar eine lebenslange garantie.
hier ganz aktuelle bilder der Serie von unterschiedlichen herstellern:
von paiste

von sabian als o-zone

auch die türkischen beckenhersteller sind mittlerweile auf den trend aufmerksam geworden...
hier das modell aus der beckenschmiede istanbul

ebenso wie von anatolien

ganz neu ebenfalls das komplettset fürs schlagzeug und percussion
wir sind alle musiker - solange wir uns dran halten
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Passend dazu hat Pro Mark jetzt übrigens neue Sticks auf den Markt gebracht:
besen.jpg
Die komischen Borsten, von denen ich bis heute nicht weiß, was sie bringen sollen, machst du vor dem Spielen aber am besten ab.
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*prust* - klasse, Jungs!
@threadstarter: Der Eine oder Andere hat schon zart darauf hingewiesen: DOCH, DU BIST SCHULD! Becken- und Stickverbrauch sind eindeutig nicht normal und es kann doch wohl nicht Sinn sein, nach einem dicken Topfdeckel zu suchen, nur um andauernden Beschädigungen vorzubeugen. Becken sind Musikinstrumente und wollen entsprechend behandelt werden, dazu gehören leidlich vernünftige Schlagtechnik (die Du nicht hast, so ist es einfach!) und Mäßigung hinsichtlich der Kraft. Dazu noch ein wenig Weitblick und Geschick bzgl. der Positionierung und schon halten Deine Becken auf ewiglich, ganz egal, welche Marke, Größe, Dicke, ...
Ach ja: Und bitte gewöhne Dir eine lesbare Postingmentalität an, Dein Geschreibsel ist kaum interpretierbar.
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Da möcht ich mal ins selbe Horn stossen... ich spiele Pro Mark 5A, die in der tat leichter als das VF-Pendant sind, aber gebrochen is mir noch keiner und auch ich spiele nicht gerade bedächtig... Also, hört auf immer die Fehler woanders zu suchen (ich weiss, is bequemer
), Du wirst auch die Rudes vernichten, es liegt nicht am Becken, wenn Dir jedes über die Isar geht ("ISAR" gerne durch "Wupper", "Rhein", "Donau", "Elbe", oder den Vater aller Flüsse, "Jordan" ersetzen
)...
1. "Versperre" niemals mit dem Stick den Platz, den das Becken zum Schwingen braucht. Das Becken ist nicht zum Abfangen Deiner Schlagenergie gedacht...
Soll heissen: Gehe mit dem Stick immer der natürlich Schwingbewegung des Beckens aus dem Weg.
2. Dein Stick is keine Axt oder ein Schwert, mit dem Du was in der Mitte durchschneiden sollst, immer den Anschlagwinkel flach halten.
3. Meine "Lieblingsweisheit": Das Lautstärkereservoir eines Beckens ist weit vor Schwinden der Muskelkraft erschöpft...
Wer zufrieden ist, hört auf besser zu werden.
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Ahorn (Maple), oder?(auch sowas was aufregt, ,50€ im monat für sticks..)
Nicht schlau.
Zu hart, zu unflexibel.
Kauf dir Hickory oder Eiche (Oak) und gewöhn dich an die Kopflastigkeit...die fransen in der Mitte (wo du vermutlich permanent den Rim der Snare bearbeitest) lediglich aus und fliegen dir nicht sofort um die Ohren...sieht dann ein wenig aus, als würde bei euch ein Biber trommeln.
Und besorg dir mal einen Staubsauger...das ganze Sägemehl auf dem Fussboden ist ja ätzend.Rhythm is something you either have, or don't have. (E. Peresley)
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Beces Heavy-Hitter Beckensammlung - einfach klasse.
Doch selbst die würden einige auch kaputt bekommen.
Falls es sich noch nicht rumgesprochen haben sollte: ein Becken ist ein Musikinstrument und kein Fitnessgerät (selbst mit denen geht man pfleglicher um)
Wenn alle nase lang Becken kaputt gehen, liegt das wohl an was anderes als an den Becken. Fast alle Beckenhersteller haben sehr gute Qualitätskontrollen. Einige Hersteller haben ein an die ISO 9001 angelegtes Qualitätsmanagement (z. B. Meinl). Da ist es eher selten, dass da mal ein schlechtes Becken durch die Kontrolle schiesst.
Ich traue mich sowieso zu wetten, dass die Risse alle von aussen nach innen, längs zur Abdrehrichtung sind. Das heisst in 99,99% sowieso Anwendungsfehler. Wenn du das ersetzt bekommst hast du noch Glück. Wenn ich Hersteller wäre, würde es bestimmt nicht ersetzen.
Mein Vorschlag:
Bevor Geld für neue Becken investiert wird, würde ich es mit Schlagzeugunterricht bei einem guten Lehrer versuchen und mir grundsätzlich eine andere Spielweise aneignen.
Ich spiele seit ca. 20 Jahren und hab bis heute 2 kaputte Becken gehabt. Das erste war am Anfang (war eh ein billiges) das andere war ein echter Materialfehler.
Ich hab auch ein (gebraucht gekauftes) Becken, das ist mittlerweile über 40 Jahre alt. Ausser dass es nicht mehr so glänzt, fehlt dem Teil nix.Durchsage in Musikschule: Die Bläser, die noch keinen Ständer haben, sollen sich oben einen runterholen
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Nu' seid doch nicht so ernst...der Junge meint's doch gut.
Er kommt schon noch darauf, dass Snarefelle sich nicht wie Golfbälle anfühlen müssen, dass BD-Klöppel auch mit Filzbezug gebaut werden, dass Timing nicht gleich db ist, dass Becken in Kraft und Position des Anschlags einen Sweet Spot haben, dass man Gitarristen auch mal verprügeln darf, wenn sie das Wort "leiser" nicht verstehen wollen, dass der Lauteste nicht den Song gewinnt, das Bassisten Freunde sind....und, und, und...
Dauert halt noch...
Ich war auch so...
Vor 25 Jahren...
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Hammer!!! Und SABIAN, als O-Zone Variante!!! GÖTTLICH!!!!!!
Gute Arbeit bece!!!
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Man soll das Schlagzeug bespielen und es nicht verhauen!
Ich spiele ca. ca. 30 Jahren und hab noch nie ein Becken zerdeppert!
Und ich spiele nicht leicht Nachtrmusik .
Der wunderbare Klang eines paperthin cymbal wird dem Threadstarter wohl verborgen bleiben .
gruß
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Klasse Beiträge dem ist nichts mehr hinzuzufügen
Bei Interesse einfach PM ---> http://www.musiker-board.de/members/...lbums2630.html
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@kampfadler
du hast es erfasst
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Da kann ich nur zustimmen. Ich spiele jetzt 11 Jahre und hab auch noch nie eins zerdeppert.
Ein Freund von mir verdrischt auch immer seine Becken und ich hab mich bis jetzt gefragt, wie der das auf die Reihe bekommt.



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