Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
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    pandora502 ist offline

    [Kaufberatung] Keyboard zum Notenschreiben

    Hallo zusammen , ich machs mal kurz
    was ich brauche:
    Ein Keyboard mit:
    -guter Anschlagsdynamik
    - Guter Verarbeitung(insbesondere der Tasten)
    - möglichst viele (am besten 88) Tasten
    -gutem Sound(Piano)
    -Preis zwischen 100-300€(ich weiß, dass das nicht viel ist, aber ich benötige ja auch nicht viel)
    -Anschluss an dem PC über MIDI oder USB

    was ich hingegen NICHT brauche:
    - Riesen Klang Auswahl
    - Schnickschnack, wie Tonkorrektur oder automatischer Kram
    - Lernprogramme, Leuchttasten, also alles was zum rumspielen gedacht ist

    , weil:
    ich wie auf einem Klavier Stücke spielen möchte, die ich dann über USB/Midi auf dem Computer als Noten aufzeichnen möchte.
    Wer kennt da was passendes?
    Danke schonmal für mögliche Hilfe und Gruß
    Pandora502

  2. #2
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    rondra ist offline
    Am besten gleich ein USB-Masterkeyboard. Gibt es auch mit 88er Tastatur und kosten weniger als Entertainerkeyboards.

  3. #3
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    Falk ist offline
    Ja finde ich auch. 88er Hammer gewichtet als Masterkeyboard.
    Hätte da sogar gerade eins abzugeben (CME UF 80 Classik)
    Liebe Grüße Falk

  4. #4
    Mod Emeritus
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    HaraldS ist offline
    Zitat von pandora502 Beitrag anzeigen
    ich wie auf einem Klavier Stücke spielen möchte, die ich dann über USB/Midi auf dem Computer als Noten aufzeichnen möchte.
    Ich hoffe, du kennst den Arbeitsablauf bei Notensatzprogrammen bereits...falls nicht: wenn du lesbare Noten als Ergebnis haben willst, musst du die Eingabe daraufhin optimieren. Das heisst bei durchschnittlichen Klavierstücken: du gibst sie Ton für Ton (bzw. Akkord für Akkord) ein, aber spielst keine kompletten Stücke mit beiden Händen und Pedal. Daher ist die Qualität der Tastatur auch gar nicht so entscheidend - solange es 88 Tasten sind, geht alles. Auch Töne muss das Keyboard nicht unbedingt selbst erzeugen, da kannst du auch ein Masterkeyboard nehmen und die Tonerzeugung dem Rechner überlassen.

    Du kannst zwar auch ein komplettes Stück im Tempo einspielen, aber mit der Nachbearbeitung und Fehlerkorrektur (u.a. auch Erkennungsfehler) bist du in der Regel länger beschäftigt, als mit der schrittweisen Ton-für-Ton-Neueingabe. Es hängt etwas von der Komplexität der Stücke ab, welchen Weg man geht, aber wie gesagt: für durchschnittliche Klavierstücke ist das Einspielen im vollen Tempo keine gute Wahl.

    Harald

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