Harley Benton Powerplant

Ich hatte vorher ein 1Spot mit nem Daisy Chain und bin dann günstig an den Powerplant gekommen, als ich dann alles angeschlossen hatte und in mein Pedalboard integriert hatte hab ich dann mal meinen Randall RH-150 angeschmissen... Im Clean Channel war alles in Ordnung EQ, Distiortion und Overdrive Pedal liefen Top nur wunderte mich das ich ganz leise plötzlich ein wenig Gain im Clean Channel hatte na gut ist aus zu halten ^^ muss ich halt lauter spielen aber als ich dann in den Gain 2 rein bin hab ich sowas von erschrocken weil so ein starkes Brummen aus der Box kam das ist nicht mehr amtlich gewesen ^^
Naja einen Versuch war es Wert wird wohl bald im Flohmarkt oder in der Bucht landen ^^
und ich hoffe das mein 1Spot nicht böse auf mich ist das er für 3 Tage in der Ecke lag yD

Hat jemand diese Feststellung beim Randall auch gemacht ?

LG
Douhm
 
Habe die Harley Benton Powerplant gerade getestet. Hier mein sehr kurzes Review:

Brummt wie Sau. Marke: "Abstürzender Düsenjäger". Schicke es wieder zurück, da es sich nicht loht dadurch den Sound versauen zu lassen...

Das mit Sicherheit kürzeste Review jemals. Schade.

Ich habe gestern dein Review über das HB PowerPlant gelesen und schon einen Schock bekommen, denn ein PowerPlant war gerade auf dem Weg zu mir. Im Proberaum angeschlossen (Boss OC-2 - EBS MultiComp - Tech21 Sansamp BassDriver D.I. - Boss DD-6) mußte ich allerdings feststellen, daß das Gerät absolut einwandfrei arbeitet.:great: Mein Tipp: Bei dir im P-Raum das Gerät an einen anderen Stromkreis anzuschliessen (nicht der des Verstärkers).
 
Mein Tipp: Bei dir im P-Raum das Gerät an einen anderen Stromkreis anzuschliessen (nicht der des Verstärkers).

Guter Tipp!
Und was machst Du auf der Bühne, wo Du vielleicht nur eine Steckdosenleiste hast.:cool:
Ich kann nur sagen: Netzteil mit einzeln galvanisch getrennten Ausgängen.
Alles andere ist Glücksache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann nur sagen: Netzteil mit galvanisch getrennten Ausgängen.

Die Ausgänge beim HB sind auch galvanisch getrennt, nur eben nicht alle einzeln. Die 9V Ausgänge sind an einer Anzapfung "dran" und die 12V Ausgänge an jeweils einer.

Das Problem dürfte aber eher am jeweiligen Aufbau als an dem Teil liegen, denn bei einer Daisychain sieht's auch nicht anders aus. Wo der Fehler genau liegt im Einzelfall lässt sich jetzt aber nicht rekonstruieren :(.

Grüße
 
Hallo Leute,
Habe heute auch das blaue Teilchen bekommen.
Habe es ausprobiert und in meinem Setup auch einige Probleme mit Brummschleifen und Störgeräuschen. Dennoch kein Grund das Dingens direkt zurückzuschicken.
Ich habe mit die Schaltung eben mal angeschaut und leider haben die Chinamänner und -frauen da einige Konstruktions"schwächen" eingebaut, allerdings ist das Ding eine gute Basis um´s zu nem guten Netzteil zu modden (sofern man was davon versteht; Wir erinnern uns: Strom + keine Ahnung von Strom kann tot machen).

Der Trafo in dem Dingens hat 4 Sekundärwicklungen, das ist schon mal fein ;)
Die beiden 13V / 0,5A Wicklungen werden für die "12V"-Ausgänge genutzt; der eine geht direkt vom Trafo auf den 12VAC-Out (deshalb liegen hier auch im Leerlauf gute 14V an und der Ausgang sollte eigentlich mit 500mA belastbar sein, auch wenn nur 250mA dran steht...). Prima, z.B. für Lo-V-Röhrenprojekte wie z.B den TT-Vanilla-Overdrive! An der zweiten Wicklung liegt hinten dran normale Gleichrichtung, Siebung und Regelung mit 7812. Hinter dem Regler liegt noch ne Diode in Reihe, die die Spannung um 0,7V drückt (genau wie beim 9V-Zweig; ist vielleicht ne Schutzdiode für den Fall, daß vom Treter Spannung >9V auf das HB-Netzteil zurückwirkt). Die Diode hätte meiner Meinung nach allerdings mehr Sinn als Freilaufdiode über dem Regler gemacht, aber na ja... kann man ja umbauen...

Der 9V-Zweig wird aus 2 parallel geschalteten 10V / 0,25A Wicklungen gespeist, was ich für ne doofe Lösung halte. Macht Sinn, das aufzusplitten in 2x 4 Buchsen à 9V / 250mA mit galvanischer Trennung und (natürlich dann) separater Regelung. Außerdem macht das Sinn, die Spannungsregler allesamt (zur Kühlung) an das Gehäuse zu schrauben (natürlich isoliert!!).
Nochwas: Wie oben in diesem Fred bereits richtig erwähnt wurde besteht bei diesem Gerät tatsächliche keine Galvanische Trennung zwischen dem 9V und dem 12V-DC-Zweig!!!! Das ist mal völliger Bockmist und wirklich überflüssig, da hierfür ja bereits separate Sekundärwicklungen UND separate Regelungen vorhanden sind...

Last but not least ist der Netzwahlschalter, der nicht angeschlossen ist, ne totale Lachnummer... :D
Die freien Lötstellen auf der PCB sind übrigens nicht für ein Relais, sondern für genau diesen Schalter. Macht aber nur bei nem anderen Trafo (mit geteilter Primärwicklung) Sinn...

Was die Dimensionierung des Trafos betrifft: der nennt sich AC20... Könnte auf nen 20VA-Trafo schließen lassen...
Wenn man also die angegebenen Werte der Sekundärwicklungen zusammenaddiert kommt man auf ne Leistung von 18VA; macht also alles soweit Sinn. Ich vermute daher, daß man die 12V-Out´s problemlos mit ca. 500mA (wie auf dem Trafo beschriftet) belasten kann, ohne daß was passiert (beim 12V-DC wird evtl. der Spannungsregler heiß, weil nicht gekühlt. Könnte auch Brummen zur Folge haben, wegen unterdimensionierter Siebung. Beides kann jemand mit elektrotechnischem Sachverständnis allerdings recht leicht beheben).

Also, ich werde mein blaues Kistchen modden, werde allerdings hier keine exakten Angaben dazu machen, weil ich nicht dafür verantwortlich sein will, wenn irgendjemand, der von Elektronik keinen Plan hat damit dann seine Effekte oder sein Leben zerschießt...

Aber: Ist sicherlich ne Prima Basis für ein 4x 9VDC/250mA + 4x 9VDC/250mA + 1x 12VDC/500mA + 1x 13VAC/500mA Netzteil!!! (wobei diese 4 Wege dann alle galvanisch getrennt sind).
Ich bin dann vermutlich auch meine Brumm- und Störgeräusche-Sorgen los, wenn ich das Space-Echo galvanisch vom TU-2 und EH Booster getrennt habe!!

Grüße, Sascha
 
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Ach ja, noch was: Die Lötstellen in dem Ding sind teils wirklich nur als Katastrophe zu bezeichnen...
Könnte der Grund für diverse Ausfälle sein...

Falls man also weiß was man tut (aber bitte nur dann!!!! Laßt die Pfoten davon, wenn ihr mit Elektrotechnik nix am Hut habt!!!! Umtauschen bei Thomann ist billiger als die Gitarrensaiten versehentlich auf dem L-Leiter zu haben...:gruebel::evil:) kann man da durch simples Nachlöten einiges vermutlich wieder gangbar machen...
 
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Der 9V-Zweig wird aus 2 parallel geschalteten 10V / 0,25A Wicklungen gespeist, was ich für ne doofe Lösung halte. Macht Sinn, das aufzusplitten in 2x 4 Buchsen à 9V / 250mA mit galvanischer Trennung und (natürlich dann) separater Regelung.

Na bei dem Plan werden sich doch die beiden Spannungsregler freuen ...
 
Na bei dem Plan werden sich doch die beiden Spannungsregler freuen ...

...versteh ich jetzt nicht, was du damit meinst...

Jedenfalls: Wenn bereits 2 separate Wicklungen für ne 9V-Versorgung vorhanden sind ist es in so nem Netzteil IMHO Blödsinn, diese parallel zu schalten, es sei denn man benötigt für einen Verbraucher I>250mA.
Ansonsten ist es wesentlich sinnvoller diese separat getrennt herauszufüren, daß man 2 galvanisch getrennte Spannungen hat, beispielsweise für Analogtreter und Digitalmodulationsdinger. Oder für vor den Amp und im EFX-Weg...

Als schwierig erweist sich gerade, den Netztrafo von der Platine runterzukriegen, weil 2-Seitig-durchkontaktiert und gerade keine Entlötlitze da... :mad: Und die Brücken zwischen den beiden Wicklungen liegen unterm Trafo, er muß dazu also raus...
 
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Habe gerade noch was anderes festgestellt: Die kompletten 9V und 12VDC-Outs von dem Dingens sind nicht mal potentialfrei, sondern die Masse liegt auf dem PE-Leiter (also auf Erde)... Wundert mich also langsam nix mehr, was hier brummt...
Also, natürlich muß (!!!!!) das Metallgehäuse auf Erde, aber die DC-Outs sollten meiner Meinung nach potentialfrei sein, sonst iss das Dingens ja quasi nen Magnet für Brummschleifen...
...naja, wenn ich die Entlötlitze gefunden habe, dann brummt hier nix mehr :D
 
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Soderle!!

Endlich fertig! Mannomann, war ganz schön viel Arbeit... 1000ende Masseverbindungen müssen gekappt und gebrückt werden, wegen durchkontaktierter, doppelseitiger Platine... Hat sich am Ende dann aber doch gelohnt...
Habe nun alle Mod´s wie oben aufgelistet durchgeführt, d.h. das Dingens liefert nun 2x (an je 4 Buchsen) 9V / 250mA potentialfrei mit separater Regelung (wobei ich an einem Zweig nun das Digi-Delay und auf dem anderen die Analogbooster und den TU-2 hängen habe), 1x 13VAC / 500mA (da hängt mein selbstgebauter Niedervolt-Röhrenbooster dran) sowie nochmals 12VDC / 500mA (nun ebenfalls mit separater Masse; noch frei; könnt man auch noch auf 9V runterregeln für weitere 9V-Treterchen). Alle Spannungen sind nun auch wirklich so hoch wie angegeben (außer die Wechselspannung, die nach wie vor ungeregelt im Leerlauf auf etwa 14V klettert). Alle 3 Regler haben nun Freilaufdioden, 2 davon sind am Gehäuse verschraubt (eigentlich nur beim 7812 nötig, wenn man den auch wirklich mit etwa 500mA belasten will).
Wie angekündigt isses nun vorbei mit den Störgeräuschen, die der RE-20 in die Versorgungsspannung eingebracht hat. Auch kein Brummen mehr :D
Jetzt kann ich den ganzen Rotz endlich mal ordentlich auf meinem Board installieren und dann fest verkabeln! Yeah!!
:rock:
Grüße, Sascha
 
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...bleibt natürlich die Frage, wieso die Harley Bentons, wenn se schon so´n Trafo mit 4x Sek installieren, nicht mal VORHER nachdenken und mit Hilfe von ca. 5 weiteren Bauteilen im Wert von vielleicht einem Euro und nem anderen Schaltungskonzept ein Netzteil bauen, das hundertmal praktischer und besser ist als das blaue Pflänzchen...
 
@ Sele: Sag mal, von dir stammt doch dieser Pedalboard-pdf, oder?
Erstmal: Thänx für die vielen Infos & Quellen, hat wirklich geholfen, das Ding.
Allerdings habe ich einen Fehler gefunden. Beim Selbstbau von Patchkabeln mittels des Cordial-Kabels sollten diese natürlich geschirmt werden! D.h. nicht das Schirmgeflecht abschneiden und die beiden Innenleiter verwenden, sondern Schirmgeflecht auf beiden Seiten an das Steckergehäuse löten, einen der Innenleiter für das Signal verwenden und den zweiten (nicht benötigten) Innenleiter nur auf einer Seite auch auf´s Steckergehäuse löten (damit der auf nem definierten Potenzial liegt. Die andere Seite isolieren, damit nicht wieder Brummschleifen / Kurzschlüsse aufkommen können). Bei so kurzen Käbelchen könnte man den zweiten Innenleiter auch einfach aus dem Kabel rausziehen, fängt sich dadurch allerdings vielleicht wieder zusätzliche Mikrofonie des Kabels ein....
Aber nochmals vielen Dank für die Quellen, v.A. der Leo-Stecker-Lieferant war ein guter Tip!! :great:

Gruß, Sascha
 
Erstmal: Thänx für die vielen Infos & Quellen, hat wirklich geholfen, das Ding.
Allerdings habe ich einen Fehler gefunden.

Nein da ist kein Fehler drinnen und du kannst davon ausgehen das mir bei der vorliegenden Bildung solche Dinge nicht passieren. Ich habe dies bewusst gemacht, da die Leiter/Mantelkapazität Größer ist (>100pF pro m). Die Schirmung hier auf Masse zu legen bzw. ebenfalls als Leiter zu verwenden ist daher Blödsinnig. Einkoppeln von Störungen ist ebenfalls kein Problem... Im übrigen darf ich dir noch einmal den Tipp geben dein Powerplant zu überdenken, denn du Betreibst den 7809 derzeit nicht Datenblatt konform.

Grüße
 
Hi Sele,
Nun, ich denke die Kabelkapazität ist bei ein paar so kurzen Patchkabeln (die in der Summe auf nem Board vielleicht 1m Kabellänge ausmachen) eigentlich vernachlässigbar, wenn man bedenkt, daß davor meistens ein mehrere Meter langes Gitarrenkabel an nem hochohmigen PU seinen Dienst tut... Wenn die Pedale intern gebuffert sind wird´s noch unproblematischer in Sachen Kabelkapazität... Vor allem bei hohem Gain halte ich das Risiko von Einstreuungen in schlecht / nicht geschirmte Leitungen für das wesentlich größere Problem... Gerade wenn Schaltnetzteile, Digieffekte, oder anderer EMV-Müll (wie z.B. Händis und Neonlampen) in der Nähe herumwerkeln...

Wo siehst denn du das Problem beim 7809?? Meines Erachtens nach läuft der völlig datenblattkonform, aber ich laß mich gerne eines besseren belehren...

Gruß, Sascha
 
Hi Sele,
Nun, ich denke die Kabelkapazität ist bei ein paar so kurzen Patchkabeln (die in der Summe auf nem Board vielleicht 1m Kabellänge ausmachen) eigentlich vernachlässigbar, wenn man bedenkt, daß davor meistens ein mehrere Meter langes Gitarrenkabel an nem hochohmigen PU seinen Dienst tut...

Das Kabel bzw. die Idee entspricht dem was Gitarristen fordern: Geringere Kapazität, hohe Flexibiltät der Patchkabel. In dem Sinne ist dieser Entwurf entstanden. Die Kabelkapazität zwischen Leiter/Schirm und Leiter/Leiter ist hier Signifkant höher dementsprechend sollte man hier den Leiter/Leiter dem Vorzug gaben. Wir reden hier laut Datenblatt auch nicht mal um einige Prozent sondern um fast 80% (90pF pro Meter Leiter/Leiter, 160pF pro Meter Leiter/Schirm). Das ist mehr als suboptimal!

Wenn die Pedale intern gebuffert sind wird´s noch unproblematischer in Sachen Kabelkapazität...

Unproblematisch sind Kabelkapazitäten nie, im übrigen ist dies auch eine Frage wo der Impedanzwandler in der Kette selbst sitzt.

Vor allem bei hohem Gain halte ich das Risiko von Einstreuungen in schlecht / nicht geschirmte Leitungen für das wesentlich größere Problem... Gerade wenn Schaltnetzteile, Digieffekte, oder anderer EMV-Müll (wie z.B. Händis und Neonlampen) in der Nähe herumwerkeln...

Was haben denn deiner Meinung nach "Digieffekte" mit Einstreuung am Patchkabel zu tun? ... Die Einstreuung ist hier in der Praxis sehr gering, dafür sind die Leitungen eindeutig zu kurz. Zumal: Aussagen über Felder zu treffen ist in der Elektrotechnik mehr als schwer, da stark Geometrieabhängig und vor allem mit Randbedingungen verknüft. Nicht umsonst gibt's es für den Fachbereich nur ein paar Spezialisten, die sich ihr Wissen auch gut bezahlen lassen und die sind besonders im Militärbereich gefragt. Aus dem Grund halte ich mich was Felder auch angeht i.d.R. recht bedeckt, weil ich da nur einen Teil-Einblick bekommen habe! Und die Einarbeitungszeit in dem Bereich immens Groß ist. Wie gesagt: In der Praxis ist da absolut nichts zu merken!

Wo siehst denn du das Problem beim 7809?? Meines Erachtens nach läuft der völlig datenblattkonform, aber ich laß mich gerne eines besseren belehren...

Such doch mal im Datenblatt nach "Voltage Drop" bzw. der min. Eingangsspannungs vom 7809 und dann geh mal davon aus das wir im Versorgungsnetz Spannungsschwankungen von +-15% haben.

Auf weitere Fragen kann ich nun allerdings auch nicht mehr eingehen, weil ich noch etliches auf meiner To-Do-Liste stehen hab :(. Insofern ist die Diskussion damit zumindest einseitig beendet :(.

Grüße
 
Hi Sele,
Na ja, vielleicht hab ich das Problem mit den Einstreuungen ja überbewertet... Ich hatte allerdings (und dieselben Erfahrungen hat die Fa. Neumann auch ermittelt und publiziert) z.B. bereits des öfteren EMV-Probleme mit symmetrischen Kabeln und nicht ausreichend geschirmten Steckergehäusen(!) (bei den alten, nicht trafosymmetrierten Ausgangsstufen der Mikros, z.B. alte Version der KM18x-Modelle wurde der Mist, der über Händis in nen schlecht geschirmtes Kabel oder -Stecker eindrangen in der Ausgangsstufe demoduliert und hörbar). Jeder kennt auch den K(r)ampf mit brummenden Gitarren... Auf der anderen Seite klingen Gitarren, die über nen Sender laufen dann plötzlich völlig besch..., eben gerade weil die Kabelkapazität fehlt...

Was den 7809 betrifft, ich glaube, da liegt nen Mißverständnis vor... Die laufen beide an haargenau derselben Spannung wie zuvor (10V-Wicklung + Gleichrichtung / Siebung macht ca. 13VDC vor dem Regler unter Last - 4V ∆U überm Regler, das ist wie im Originalbetrieb IMHO völlig in Ordnung.
Grüße & frohes Schaffen, Sascha
 
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Hey Sele... Hab dir gerade per PM geantwortet, habe aber weder ne Sendebestätigung gefunden noch finde ich was im Postausgang... Schau mal nach, ob´s angekommen ist! Viele Grüße, Sascha
 
Hi Leute,
Keine Ahnung, ob das für irgendjemanden von Interesse ist... Aber eine Angabe möchte ich korrigieren. Ich habe geschrieben, daß sich der "12V" AC-Out (der ja eigentlich ein 13V-AC-Out ist) prima für die Lo-V Röhrenteile à la TubeTown Vanilla Overdrive eignet. Bin nun zu dem Schluß gekommen, daß die Spannung dazu leider doch ein wenig zu niedrig ist. Hier passiert dann wirklich das, was Sele (aufgrund eines Mißverständnisses) oben bemängelt hat: Zu wenig ∆U über dem Regler, der in diesem Fall ja auf 12,6VDC regelt. Folge davon ist ein gewaltiger Restbrumm. Schade eigentlich... Aber ich gehe mal davon aus, daß das die wenigsten Leute hier juckt... Grüße, Sascha
 
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Schade, dass er keinen 18V Anschluss hat.
 

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