Refugees welcome by musicians

  • Ersteller Martin Hofmann
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Vlt. wäre es auch eine Idee, gezielt mit Geschenken (wie man das organisiert müsste geplant werden) Flüchtlingen zu helfen. Eine Blockflöte, Gitarre, Trommeln od. was auch immer "Krach" macht, zu den Unterkünften zu schaffen. Musik ist (fast) überall zuhause und ist als verbindendes Element herausragend geeignet "sich zusammenzufinden".

Man könnte über das Board Instrumente sammeln und gezielt weitergeben, wenn entsprechende Behörden mit eingebunden würden. Es soll ja kein Verteilungszwist vor Ort geben sondern ein Anstoss zur Annerkennung/Beachtung der Menschen und letzlich ihrer Integration sein.
 
@musikuss: Warst Du noch nie auf einer türkischen Hochzeit? Dann hast Du Musiktechnisch echt etwas verpasst.
Nur so von wegen Koran und Musik verboten.... oh nein, die spielen mal so richtig mit Herz und Inbrunst...

aso ja... Gehörschutz nicht vergessen! :)
 
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The Hourglass - Heavy Metal aus Syrien



Acrassicauda Thrash Metal aus dem Irak


 
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Musik verbindet - wobei ich mir gerade vorstelle, wie wohl Syrer und Eriträer auf eine Black Metal Band bei einer solchen Veranstaltung reagieren :evil::confused::gruebel: :D?

Da mach dir mal keine Sorgen. Zumindest bei den Irakern gibt es da 'ne coole Band, die ordentlich auf die Mütze haut! ;)

Acrassicauda


1. Single


Hetfield meets Acrassicauda


Und die Doku der Band in Baghdad (höchst sehenswerter Mehrteiler)


edit: shit, da ist mir gidarr während meiner Linksuche zuvorgekommen ;)
 
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Ich: "Vorsicht, unter den 100.000en die alle nur nach Deutschland wollen, könnten sich finstere Islamisten befinden die auf ihre Chance warten gegen "Ungläubige" vorzugehen, passt also auf euch auf und lasst Vorsicht walten."

Antwort: "Miese rechte Hetze !!"

Islamisten hierzulande betreiben unter den hier ankommenden Menschen schon kräftig Dawa (Missionierung).

Aber ich bin raus hier .. viel Spaß noch.

Da machst du es dir aber ziemlich einfach mit deinem "Abgang". Ich denke die Illusion, dass alle Menschen die in Deutschland einen Antrag auf Asyl stellen vollkommen friedlich sind, ist zwar eine romantische Vorstellung aber höchst unwahrscheinlich. Ar***löcher gibt es einfach überall, unabhängig der Herkunft. Gerade deswegen sollte man denen die die letzten Monate eine Tortur durchmachten um eben jenen Ar***löchern zu entrinnen ein herzliches Willkommen signalisieren.
 
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Ar***löcher gibt es einfach überall, unabhängig der Herkunft.

Absolut richtig und je mehr ich bei FB oder Tagesschau.de in den Kommentaren lese, desto mehr finde ich darunter, die hier geboren sind und sich "deutsche" nennen....

Vor allem die: "ich bin ja kein Nazi, aber..."-Fraktion
 
Da machst du es dir aber ziemlich einfach mit deinem "Abgang". Ich denke die Illusion, dass alle Menschen die in Deutschland einen Antrag auf Asyl stellen vollkommen friedlich sind, ist zwar eine romantische Vorstellung aber höchst unwahrscheinlich. Ar***löcher gibt es einfach überall, unabhängig der Herkunft. Gerade deswegen sollte man denen die die letzten Monate eine Tortur durchmachten um eben jenen Ar***löchern zu entrinnen ein herzliches Willkommen signalisieren.
Bei deinem letzten part stimme ich dir voll und ganz zu, Menschen helfen ist wichtig, und dabei isses mir aber komplett wurst ob das deutsche, amerikaner oder Iraker oder sonstwer ist, als würde das nen unterschied machen.

Ich kann musikuss da aber voll verstehen. Wenn man kritisch darüber nachdenkt und/oder diskutieren will kommt immer gleich die Keule. (Das ist in anderen Bereichen auch so - aber gerade bei flüchtlingsdebatten oder irgendwas in dieser Richtung hab ich nicht den eindruck das man in D auf nem vernünftigen level diskutieren kann.)
Sry - das ist komplett panne.
Vor allem die: "ich bin ja kein Nazi, aber..."-Fraktion
Genau das meine ich - liest man nach dem aber mal wieder weiter sind da viele dabei die eben keine nazis sind - und eben nicht alle komplette vollpfosten. (Du hast es ja zitiert - es gibt überall arschlöcher - das geht auch umgekehrt).

Ich verstehe nicht, warum ich mich immer für Schwarz oder Weiß entscheiden muss. Bei der debatte bin ich ganz klar ''grau''.

Lg
Max
 
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Gerade deswegen sollte man denen die die letzten Monate eine Tortur durchmachten um eben jenen Ar***löchern zu entrinnen ein herzliches Willkommen signalisieren.

Natürlich, da hast du recht, Menschen die wirklich politisch verfolgt wurden und um ihr Leben fürchten mussten denen sollte man ohne Wenn und Aber helfen.
 
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Natürlich, da hast du recht, Menschen die wirklich politisch verfolgt wurden und um ihr Leben fürchten mussten denen sollte man ohne Wenn und Aber helfen.

Das ist der Sinn von Asyl!

Über Zuwanderung kann man diskutieren. Stichwort Zuwanderungsgestz. Das hat aber mit Flüchtlingen nüx zu tun. Dass aber auch hier eine gesamteuropäische Lösung her muss steht für mich ebenfalls außer Frage. Leider zweifle ich daran, dass es in absehbarer Zeit einen Konsens darüber gibt. Da gibt es leider zu viele Nationalisten in den diversen Regierungen. Da wird sich am europäischen Konstrukt elementares ändern müssen, derweil so lange Einstimmigkeit für Änderungen nötig sind, ist alles eine Blase, die zu platzen droht.

Das hätte ich in meinem Vorpost vielleicht schon erläutern sollen....
 
@musikuss , @Maxi :
Ich bin weit entfernt davon, gleich die Nazi-Keule zu schwingen, sobald jemand Bedenken äußert. Dass sich unter dem Deckmantel des Asyls auch Terroristen einschleichen, die auf geringe Kontrollen hoffen, das nehme ich sogar als gesichert an, schließlich wurde das vorher auf schwierigerem Wege auch schon versucht. Dann darf man diesen Leuten aber auch zutrauen, so sarkastisch das klingen mag, sich die Chance auf einen größeren Anschlag nicht dadurch selbst zu nehmen, einen einfachen Hobbymusiker zu verprügeln. Im Übrigen sind in den Flüchtlingsunterkünften ja auch Sicherheitsleute anwesend.
Wenn jemand Sicherheitsbedenken hat, braucht er da nicht hingehen, keine Frage. Eine Drittligapartie zwischen Münster und Osnabrück ist da zwar um einiges gefährlicher, aber bitte, jeder wie er meint.

Aber jetzt mal bitte ganz ehrlich: Wenn das Erste, was einem zu so einer menschlich-hilfsbereiten Aktion einfällt, Pauschalurteile über verschiedenste Volksgruppen sind, die aufgrund von Falschwissen über kulturelle Gegebenheiten gefällt werden und man überdies keine Zeit für weitere Äußerungen hat, wohl aber ein Video raussuchen kann, was angeblich in die gleiche Kerbe schlägt (obwohl ich mir da aufgrund der ersten zwei Minuten eine andere Interpretation vorbehalte), dann hat das doch ein sehr übles Geschmäckle. Und gerade in der Art eines kurzen aber recht entschlossenen Postings kann man da eigentlich gar nicht anders, als Xenophobie zu wittern. Und da gehört es nunmal zur bürgerlichen Pflicht, dem entschlossen entgegen zu treten und ggfls. auch einfach missverstandene Äußerungen aufzuklären und Gelegenheit zur Korrektur zu geben. Falls das nicht geschieht, dann trifft meine Wortwahl von rechter Hetze wohl schon ganz gut zu. Schließlich ist Letzteres eben nicht nur, wenn man gleich mit Mord und Totschlag droht, sondern fängt schon früher an.

Ich möchte damit schließen, dass der erste Artikel sich nicht auf Nationaliäten beschränkt.
 
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Ich kann musikuss da aber voll verstehen. Wenn man kritisch darüber nachdenkt und/oder diskutieren will kommt immer gleich die Keule.
Unter "kritisch nachdenken" versteh ich aber was anderes als das, was musikuss geschrieben hat:

Vorsicht, unter den 100.000en die alle nur nach Deutschland wollen, könnten sich finstere Islamisten befinden die auf ihre Chance warten gegen "Ungläubige" vorzugehen, passt also auf euch auf und lasst Vorsicht walten."
So f*'ing what? Das ist einfach komplett unerheblich. Selbstverständlich sind nicht alle Menschen, die Asyl suchen, unschuldige Lämmer. Das hat niemand behauptet, und es ändert ohnehin nichts an unserer menschlichen Pflicht, zu helfen. Selbst der schlimmste Schwerverbrecher, bei dem man genau weiß, was er getan hat, hat z.B. im Gefängnis ein Recht auf medizinische Behandlung und Schutz vor gewalttätigen Übergriffen. Wie viel mehr muss das für die Menschen gelten, bei denen man höchstens eine verschwinden geringe Wahrscheinlichkeit prognostizieren kann, dass sie eventuell Islamisten sind? Und dieses Abwägen "Wenn ich dem helfe, könnte es sein, dass er später jemandem schadet" ist in unserem Rechtssystem aus guten Gründen nicht vorgesehen und man sollte auf keinen Fall damit anfangen.

Das wichtigste ist aber, dass durch aktive Hilfe und Integration den eventuellen IS-Evangelisten der Wind aus den Segeln genommen wird.

Und gerade in der Art eines kurzen aber recht entschlossenen Postings kann man da eigentlich gar nicht anders, als Xenophobie zu wittern.
Yep, genau das wollte ich auch gerade schreiben.

Tut mir leid, ich hab mich jetzt an einer Diskussion beteiligt, die eigentlich nicht in diesen Thread gehört. Dafür gibts schon den hier:
https://www.musiker-board.de/threads/die-flüchtlingskrise-und-die-krise-der-flüchtlinge.618344/
 
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Bei deinem letzten part stimme ich dir voll und ganz zu, Menschen helfen ist wichtig, und dabei isses mir aber komplett wurst ob das deutsche, amerikaner oder Iraker oder sonstwer ist, als würde das nen unterschied machen.

Ich kann musikuss da aber voll verstehen. Wenn man kritisch darüber nachdenkt und/oder diskutieren will kommt immer gleich die Keule. (Das ist in anderen Bereichen auch so - aber gerade bei flüchtlingsdebatten oder irgendwas in dieser Richtung hab ich nicht den eindruck das man in D auf nem vernünftigen level diskutieren kann.)
Sry - das ist komplett panne.

Genau das meine ich - liest man nach dem aber mal wieder weiter sind da viele dabei die eben keine nazis sind - und eben nicht alle komplette vollpfosten. (Du hast es ja zitiert - es gibt überall arschlöcher - das geht auch umgekehrt).

Ich verstehe nicht, warum ich mich immer für Schwarz oder Weiß entscheiden muss. Bei der debatte bin ich ganz klar ''grau''.

Lg
Max

Das mit der Keule ist leider so. Zu jeder Ansammlung von durchschnitts Nazis gesellt sich eine äquivalente Menge von linken Dumpfbacken die genau so sabernd durch die Gegend laufen. Treu nach dem Motto: "Alle anderen sind Böse. nur wir nicht."

Hier wollte niemand irgendwem was verbieten oder vermiesen. Es wurde jediglich auf erhöhtes Konfliktpotenzial hingewiesen (berechtigter Weise, da wie bereits erwähnt durchaus gereizte Stimmung herschen kann) und um Rücksichtsnahme gebeten, die um Koordinierung mit den jeweiligen örtlichen Institutionen erweitert wurde, bezüglich jeglicher Bedenken.
Das man bei größeren Projekten auch immer maximalpigmentierte Scharfe mitschleppt gehört auch dazu. Sei es nunmal der Gewaltbereite Islamist, der Hartz X Arbeitsverweigerer, radikale Siedler oder sonstige Minderheiten (z.B. bei sozialen Programmen).

Zu dem was Verboten ist und was nicht:

Religion ist eine Auslegungssache. Für einige ist es eine Richtlinie, für andere deren Lebensinhalt. Daher ist es unsinnig zu diskutieren was Verboten ist und was nicht, das hängt von der jeweiligen Person ab. Im Zweifelsfall vor Ort nach der Zusammensetzung fragen. In der Regel sind radikale Gruppierungen hier in der Minderheit, dennoch würde ich nicht das fliegende Spaghetti Monster beleidigen und öffentlich Pasta verbrennen.
 
Schade, eine gute Idee, über die man diskutieren kann und sollte und jetzt das!
Kommen wir vielleicht einfach mal zum Thema zurück?
 
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Daher ist es unsinnig zu diskutieren was Verboten ist und was nicht, das hängt von der jeweiligen Person ab. Im Zweifelsfall vor Ort nach der Zusammensetzung fragen
Deswegen muss man die Veranstaltung so gestalten, dass die Teilnahme freiwillig ist, siehe oben. Möglichst auch so, dass man nicht gezwungen ist, zuzuhören, wenn man nicht möchte. Und vielleicht lässt man die Stripperinnen weg.
 
@JazzPlayer

Ich bin weder xenophob noch stehe ich irgendwelchen Nazis nahe, glaub mir bitte du interpretierst da viel zuviel in mein Posting herein.

Nun kann es hoffentlich wieder mit dem Thema weitergehen.

LG
 
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Das ist ein heikles Thema für viele Leute!

Lasst uns versuchen zu vermitteln! Es gibt mit Sicherheit Menschen, denen die vielen Flüchtlinge Angst machen und die überzeugt sind, dass das alles wieder Milliarden kosten wird, die letzten Endes wir bezahlen müssten. Das muss nicht so sein, wenn die Flüchtlinge Jobs finden und die demographische Lücke, die wir in Deutschland zweifelsohne haben, schließen helfen.

Leute, beim Asylrecht geht es darum, Menschen zu helfen, die alles verloren haben!

Ganz normalen Menschen, die Berufe haben und vielleicht in irgend einem Scheiß-Staat sogar in eine Rentenversicherung einbezahlt haben. Natürlich ist die Quote an Idioten unter den Flüchtlingen genauso hoch, wie unter unserer Durchschnittsbevölkerung - also vermutlich normal verteilt. Wenn man diese Leute schlecht behandelt kommt vermutlich nichts Gutes dabei heraus!

Deswegen haben wir uns dem Aufruf von Astronautenkost angeschlossen. Lasst uns die Leute gut behandeln! Ein Konzert muss nicht viel kosten!

Denkt einfach darüber nach, wie ihr euch verhalten würdet, wie das alles auf euch wirken würde, wenn ihr aus eurer Heimat vertrieben worden wärt, von irgendwelchen Vollhonks, die glauben, dass sie alles besser wüssten :bang: und dass im Paradies 100 Jungfrauen warten würden... und bitte seid nicht arrogant: "die" Christen waren keinen Deut besser vor gar nicht allzu langer Zeit! Übrigens: viele Syrer und Eriträer sind Christen - womit ich keine Wertung abgeben will. Ich halte es da lieber mit Karl Marx, der gesagt hat: Religionen sind Opium fürs Volk. Und wenn jetzt einer glaubt, ich sei Marxist, dann hat er sich verrechnet!

:m_dblbass:
 
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Neben der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg wurde ein Asylheim aufgebaut. Bezüglich der Frage, ob man zum Popkurs-Abschlusskonzert auch jene Flüchtlinge einladen wolle, hatte keiner dem etwas entgegenzusetzen.
Deshalb waren über den langen Abend (19-3 Uhr) schätzungsweise 20 Menschen erschienen, die zugehört, mitgewippt und bei energetischen Nummern auch mit uns zusammen mitgetanzt haben.

Jeder von ihnen hatte sich gut verhalten, es gab keine Komplikationen o.Ä.

Seit der Erfahrung supporte ich die Unterstützung und kulturelle Einbindung der Flüchtlinge
 
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Lasst uns versuchen zu vermitteln! Es gibt mit Sicherheit Menschen, denen die vielen Flüchtlinge Angst machen und die überzeugt sind, dass das alles wieder Milliarden kosten wird, die letzten Endes wir bezahlen müssten. Das muss nicht so sein, wenn die Flüchtlinge Jobs finden und die demographische Lücke, die wir in Deutschland zweifelsohne haben, schließen helfen.

Leute, beim Asylrecht geht es darum, Menschen zu helfen, die alles verloren haben!

Was wird es denn stattdessen kosten? Von Luft und Liebe kann keiner Leben.
Das dies uns Milliarden kostet und noch kosten wird ist hoffentlich jedem klar, die letztendlich von Steuergeldern finanziert werden.

Da stimme ich dir zu - denen zu helfen die Hilfe dringend nötig haben. Nur das ~50% der Asylbewerber/Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsstaaten kommt, wird von vielen Personen und den Medien verschwiegen.

Noch eine Frage die ich mir Stelle, bzgl. den Nachrichten vom Budapester Bahnhof (u.a.): Sind Ungarn, Türkei, Österreich, etc. keine sicheren Länder? Warum wird wollen die meisten unbedingt nach Deutschland?

Zum Schluss empfehle ich sehr lesenswerte Links:
http://www.welt.de/debatte/henryk-m...itleid-empfindet-der-hat-keinen-Verstand.html
http://younggerman.de/index.php/2015/08/27/das-linke-paradox/

Beste Grüße
 
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