Lauter Wahnsinnige! Yamaha P-45 oder Roland FP-30 & neu oder gebraucht?

Funktioniert der Gebraucht-epiano Markt?

  • ja

    Stimmen: 2 50,0%
  • nein

    Stimmen: 2 50,0%

  • Umfrageteilnehmer
    4
nur so als Frage an alle, ...
Berechtigter Hinweis (s.u.). :gruebel:

Dazu kann sich am besten @peppone67 genauer äußern.
Laut Fragebogen gab es Voreerfahrungen und er wollte als Wiedereinsteiger "Klavier lernen" und ausdrücklich eine Hammermechanik.

Nach dem letzten Stand vergnügt er sich aber mit einem veralteten Keyboard/Computersystem - dann wird das wohl ein anderes Hobby. :D
https://www.musiker-board.de/thread...-49e-usb-midi-controller.699351/#post-8866373

Gruß Claus
 
Als (Früh-)Rentner ist das Einkommen doch geregelt und mehr oder weniger risikolos.
1000 € Kredit mit 12 Monaten Laufzeit gibt es für 0,0 % (teilweise sogar mit negativer Verzinsung), das kann man doch nutzen. Summe....
schon mal was von Altersdiskriminierung gehört?
Ich kenne Fälle von (schuldenfreien) „Jung-Rentnern" (Mitte 60) mit deutlich mehr Rente/Pension, die keinen Kosumentekredit bekommen haben.
Ich rede dabei nicht von exorbitant hohen Beträgen, bei denen man von einem Ableben vor der letzten Schuldenrate rechnen muss.
 
Zurück zum Thema...
Bleiben wir bitte ausschließlich bei Informationen und Meinungen zu Digitalpianos und deren Spieleigenschaften.

Gruß Claus
 
nur so als Frage an alle, die hier von der Qualität der Hammermechanik bei Einstiegsmodellen oder doch höherpreisigen Digitalpianos reden: Warum sollte das interessant sein, wenn man Keyboard oder Synthesizer spielen möchte?
Wie @Claus schon schrieb, war beim Threadersteller eindeutig Klavier zu lesen, zumindest auch.
Egal ob Einsteiger oder nicht, da gibt es echte Grenzfälle. Klaviersounds lassen sich am besten mit Hammermechanik spielen, einige E-Orgel, Synthies etc. besser ohne Hammermechanik, klassische (Kirchen-/Konzert-)Orgel auch ohne Hammermechnaik, aber mit definitiv mit strafferer Tastatur als ein klassisches Keyboard.

Ein guter Klavierspieler, der sich auch auf Elektronisches eingelassen hat, wird auch auf einer Keyboardtastatur irgendwie Klavier spielen können, aber ich habe auch schon Profis erlebt, die sich da abquälen.

Mit nur einem Instrument wird die Kombination von Klavier, Synthie, Keyboard und Orgel immer Kompromiss sein, ggf. muss oder kann man sich für einen Schwerpunkt entscheiden. Wenn man nur ab und an einen Klaviersound, noch dazu im Gesamtklang einer Band (und nicht bei einem solo gespielten Klassik- oder Jazz-Stück einsetzen will), mag eine Keyboardtastatur absolut reichen. Ist der Schwerpunkt viel Klaviereinsatz und sind die anderen Klänge nur Beiwerk, dann würde ich immer ein Digitalpiano ggf. mit guten Keyboardfeatures empfehlen.

Ein echter Grenzgänger ist bezogen auf Klänge und die Tastatur die VOX Continental 61/73, eine Waterfalltastatur ohne Hämmerchen, mit der sich neben Orgel und Co. erstaunlich gut Klaiver spielen lässt.


Gruß, Tobias
 
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Wie @Claus schon schrieb, war beim Threadersteller eindeutig Klavier zu lesen, zumindest auch.
Ja, habe ich auch gelesen. Aber für mich hört sich das eher so an, als ob er bei einfach bei der Suche nach einem guten, günstigen Einstiegsgerät hier über Einsteigerpianos mit den entsprechenden Spezifikatikationen (wie eben der Hammermechanik) gestolpert ist und einfach nicht weiß, dass er das alles fürs Keybordspielen nicht benötigt:
ich möchte Klavier erlernen. Nicht um Pianist zu werden, sondern ich möchte später Musik machen mit einem Keybord/Synthesizer bzw. digital rumfuffeln. ...

... Nach der Durcharbeitung diverser Threads fielen mir das Yamaha p45 (neu ca. 350) oder das Roland FP30 (neu 550) auf,

Also so wie ich das sehe, wäre ihm mit einem Keyboard wie dem Yamaha PSR-E463 um knapp € 300,- besser geholfen wie mit dem besten Digitalpiano. Das Yamaha ist übrigens keine Empfehlung von mir, denn ich kenne mich mit Keyboard absolut nicht aus und kann daher auch keines empfehlen.
Ein echter Grenzgänger ist bezogen auf Klänge und die Tastatur die VOX Continental 61/73, eine Waterfalltastatur ohne Hämmerchen, mit der sich neben Orgel und Co. erstaunlich gut Klaiver spielen lässt.

(1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
bis EUR: _______300______
wird sich wohl nicht ausgehen bei dem Budget.
lg Thomas
 
Da der TE nix mehr sagt, wozu spekulieren?
 
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hoho,

da is ja einiges im Walde....iwie hab ich das nicht mitbekommen, daß hier noch so viel los ist mit dem Thema. Entschuldigt das bitte.

Zuerst mal zum Thema Klavier - Orgel: ich wurde früher...ich sollte Klavier ....ich mußte Klavier lernen, hatte aber nie Freude. Früher = 35 Jahre. Dann hieß es (damals), der Bub braucht ein Klavier....es gab ja kein Internet oder Möglichkeiten um Rat zu fragen. Also kaufte man mir eine Heamond-orgel. Die war wesentlich billiger als ein Klavier, haben aber vom Lehrer sofort Gas gekriegt, dass das nicht ginge so...Warum, hab ich auch dann kapiert.

In der Zwischenzeit (also zurück in der Gegenwart) hab ich mich entschieden ein Roland-FP30 zu kaufen. Neu.
Bin damit sehr zufrieden. (gebraucht kam nicht in Frage, da man neu 555 und gebraucht kaum unter 450 kriegt)

Jetzt ist es so, daß ich inzwischen an dem andern Ort das Kirchenklavier nutzen darf. hat nen guten Klang. Spielt sich auch besser.


Das Orgelteil, das E-49 hab ich geschenkt bekommen, da es nicht funktionierte und ich wußte, da brauch ich software.

Da ich an zwei Orten lebe und da hin und her-pendle, dachte ich...man kann das ja an zwei stellen aufstellen.

Mir ist klar: spielen kann man nur mit einer Hammermechanik. Allerdings simulieren diese E-pianos das wirklich sehr gut...(für mich...sicher, da gibts andere Auffassungen, aber ich finde: eine 80-prozentige Simulation für 500€ ist doch für den vier-fachen Preis keine Argumentation, vor allem wenn man das Geld nicht hat...)

Inzwischen war ich bei einem Freund, der hat ein altes Yamaha CVP 301
Ja da legst Dich nieder...

Ehrlich mal an alle Profis...ich verstehe nicht, wie man sich ein Klavier kaufen kann. Das kostet, das muß gestimmt werden...Sicher, bei wem Geld keine Rolle spielt, aber wie gesagt...unnd....
Ein E-piano kannst tragen....

Das ist wohl das Problem: ich bein kein Ohren-Gourmet...

Das CVP 301 kommt ja hier gar nicht gut weg...gut, is schon ne weile her, der Thread, aber die werden ja eigentlich nicht besser....

Das Ding ist aber für mich unwürdigen Wurm echt der Hammer...Daher hab ich mir gestern ein CLP 230 angeschaut...das war wiederum voll öde...da scheppern die Tasten voll laut und wippen so nach...

Ich verlaufe mich hier jetzt total....daher schließe ich mal und kümmere mich mal erst darum, warum ich keine Benachrichtigungen mehr bekomme...bzw. daß das wieder klappt...

Liebe Grüße und danke an alle die das alles hier erdulden, was ich verzapfe

PS: was Finanzen betrifft hab ich inzwischen einen Sponsor gefunden, damit das halbwegs klappt...is ja für Mutter ne Freude, wenn der bub...ach, ihr wißt doch das selber...
Und an zwei Orten je ein klavier (zum üben) stehen haben für insgesamt etwas mehr als 1000€ , denn ich habe jetz vor, mir sowas wie das CVP gebraucht noch für die andere Hütte zu kaufen....
 
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Ehrlich mal an alle Profis...ich verstehe nicht, wie man sich ein Klavier kaufen kann. Das kostet, das muß gestimmt werden...Sicher, bei wem Geld keine Rolle spielt, aber wie gesagt...unnd....
Ein E-piano kannst tragen....

Diesen Satz hier im Forum zu bringen, ist wie auf einem Pulverfass zu sitzen und mit Streichhölzern zu zündeln... ;-)

Ansonsten: Viel Spass mit den Instrumenten. Darauf kommt es letztendlich ja an!
 
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Ehrlich mal an alle Profis...ich verstehe nicht, wie man sich ein Klavier kaufen kann. Das kostet, das muß gestimmt werden...
Diesen Satz hier im Forum zu bringen, ist wie auf einem Pulverfass zu sitzen und mit Streichhölzern zu zündeln... ;-)
Na gut, dann wollen wir mal ... :D

graphics-explosions-514071.gif


Ich habe mir vor 3 Wochen das Yamaha P515 gekauft. Nachdem ich viele Digis in Läden immer wieder ausprobiert habe, empfand ich das als für mich das Beste. Ich hatte vorher bei allen anderen immer das Gefühl: Wie, dafür soll ich jetzt € 1000,- ausgeben??? Beim Yamaha P515 war dieses Gefühl etwas weniger ausgeprägt.

Ich habe jetzt schon einige Stunden auf dem Teil geübt. Trotzdem bleibt es dabei: Meinem ollen, alten, runtergespielten, kleinen akustischen Bentley kann es einfach nicht das Wasser reichen. Und an das Weiss aus den 60ern, das ich neulich gebraucht für € 250,- für eine Schülerin gekauft habe, kommt es auch nicht ran. Jedes mittelmäßige, gebrauchte Akustikpiano ist besser als ein gutes Digitalpiano. Der Klang stimmt einfach nicht, der kommt aus Lautsprechern und nicht aus den Saiten und dem Holz. Er spricht mich einfach nicht richtig an, er berührt mich nicht, und das killt meine Kreativität. Und heute abend spiele ich auf dem Gig wieder mein Rhodes mit dem Röhrenamp. Da kommt der Klang auch aus Lautsprechern, aber er berührt mich trotzdem.

@Exordium : Reicht das? :D

Viele Grüße,
McCoy
 
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Und heute abend spiele ich auf dem Gig wieder mein Rhodes mit dem Röhrenamp. Da kommt der Klang auch aus Lautsprechern, aber er berührt mich trotzdem.

@Exordium : Reicht das? :D

Viele Grüße,
McCoy

McCoy + Rhodes + Röhre = Bestimmt auch eine gute Kombination.
btw: hast Du irgendwo mal nen Live-Mitschnitt?

Über den Rest muss man eigentlich nicht weiter diskutieren. Da stimm ich völlig zu. Die Vor- und Nachteile beider Welten wurden schon mehr als einmal durchgekaut ;-)
 
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Man muss einfach sagen: Klavier ist nicht gleich Klavier. Auf dem akustischen Kawai meines alten Klavierlehrers war jedes Stück einfach nur furchtbar. Total überdreht, die Bässe waren ohne Druck, Mitten und Höhen viel zu schrill. Seit kurzem habe ich einen neuen Lehrer, da spiele ich auf einem Sauter. Der Klang ist einfach super ausgewogen. Wenn es von der Wohnsituation passen würde, wäre so eins meine Wahl. Ansonsten muss ich digital bleiben und bin damit durchaus zufrieden. ;)
 
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Also, wenn mein KL auf einem Yamaha YDP-1xx spielt, dann klingt das für mich schon überirdisch. Am akustischen schon bombastisch. Mich dagegen kannst Du hinsetzen wo Du willst... Es klingt fast nach nichts ;-)

Auch ich muss mich wegen Platzbedarf und allabendlichen Übezeitfenster dem digitalen Instrument widmen. Das ist aber ok für mich.
 
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