Qual der Wahl - Wer kann mir weiter helfen? Juno DI / MX61 oder PSR S650 ?

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tomfly
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Hallo

Ich spiele in einer Rock-Band und nutze die ganze Zeit dazu ein Yamaha PSR3000 und dazu die VB3 Orgel (über Laptop + Midikeyboard) , bzw ab und zu auch mein Nord Electro 2. Also was den Orgel-Sound angeht, bin ich gut bedient.

Nur ist es so das ich das PSR3000 gerne durch etwas leichteres ersetzen wollte oder eben das 2. Gerät gleich ganz im Proberaum lassen will. (Das vorhandene PSR3000 würde ich dann nur noch für zu Hause verwenden, zumal die interne Begleitautomatik das ein oder andere Mal für eigene Versuchs-Zwecke schon mal Spass macht.)

Dazu muss ich noch gleich sagen das ich vor über einem Jahr eine Blues-Rock-Band verlassen hatte, in der ich schon ca. 4 Jahre lang mal ein Roland Juno DI auch in verwendung hatte. Allerdings hatte ich den Juno DI dann verkauft weil ich damals nur noch Orgel und E-Piano spielen wollte.

Als ich nun nach ca. einem Jahr Pause nun wieder eine neue Band gefunden habe, ist mir nun eben selbst aufgefallen das auch mal der eine oder andere Synthy-Sound oder auch Brass-Sound gefragt und verlangt wird. Nun habe ich dazu eben die ganze Zeit mein PSR 3000 dazu in verwendung , aber ich will dieses Keyboard eben gerne ablösen.

Jetzt habe ich die Qual der Wahl.
Gefallen würde mir das Yamaha PSR S650 (Sounds sind hörbar wohl von dem PSR 3000 mitlerweile übernommen> Piano / Vintage Piano und Brass-Sounds, allerdings weis ich nicht ob das Gerät die Registry-Speicher behält wenn der Strom lange weg ist und leider ist auch nur ein Stereo-Output/Phones-Buchse vorhanden. Bei Monoverkabelung eben nicht so optimal. Dazu sind für mich die internen Lautsprecher unnötig. Allerdings ist das Gerät eben schon nicht mehr so schwer wie das PSR 3000.

Dann wäre noch das Yamaha MX61 interessant. Leider konnte ich nur mal kurz das MX49 anspielen und habe mir die Sounds nicht wirklich gut merken können...vor allem weis ich nicht wie die BRASS (Bläser-Sektion) klingt und ob das dann brauchbar wäre? Auch lese ich in Foren schon davon das der Output etwas leise wäre. Neija, schade ist auch das man nur Zahlen für die User-Presets sieht, wobei man ja dann auch bestimmt in dem 2. Display das gewählte Instrument immer sieht.

Zu guter letzt würde ich mir auch wieder ein neuen Roland Juno DI kaufen. Soweit machte der Synthy ja schon Spass, auch von der Tastatur her war es für mich gut damit zu spielen. Allerdings weis ich auch bei dem Juno DI nicht wie die BRASS-Sounds klingen, da ich diese NIE verwendet hatte. Meist eben nur Pianos und Orgeln....und mal den ein oder anderen Synthy-Sound.

Testen kann ich den Juno DI nicht, da er bei mir in der Nähe in keinem Musikladen zu finden ist, bzw da keiner zum ausprobieren steht. Das gilt leider auch für den Yamaha MX49/61.

Meine Sound-Favoriten sind hauptsächlich:
Piano, E-Piano (Rhodes) und DX-Piano (oder auch Glockenspiel-Piano) + Brass (Bläsergruppe) und (Vintage-) Synthy Sounds + das eine oder andere Pad/Flächen-Sound.

Der Hammond-Orgel-Sound ist wiegesagt keine Diskussion wert, da ja ein NE2 und die VB3 VST vorhanden sind.

Mehr Geld als eines der 3 genannten Keyboards kostet, wollte ich auch nicht ausgeben. Das lohnt sich für mich einfach nicht.

Na was würdet Ihr denn in meinem Fall kaufen?
 
Eigenschaft
 
Hallo tomfly,

ich persönlich würde keines der genannten Geräte kaufen (und am allerletzten noch ein weiteres Gerät mit unnötiger Begleitautomatik a la PSR), sondern mir für das Budget einen gebrauchten Yamaha MOX6 schießen (gibt es zur Zeit auch noch ab und zu als B-Ware inkl. Garantie) . Der ist einem MX49/61 von den Eingriffsmöglichkeiten, von der Programmierung und der Tastatur her überlegen.

Wenn Du Dich dazu durchringen könntest, Dein Budget etwas zu erhöhen, würde ich Dir sogar einen (evtl. gebrauchten) Yamaha MOXF6 mit Flash-Board empfehlen. Da kannst Du dann noch bis zu 1GB hochwertige Waveforms/Samples Deiner Wahl installieren. Vieles wird von Yamaha sogar kostenlos zur Verfügung gestellt.

Viele Grüße, :)

Jo
 
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@DschoKeys

Hi danke für deine Idee aber ich will eins wo nach Kategorien die Sounds auch zu finden sind und keine Workstation wo vieles Programmiert wird. Ich will in meiner Freizeit lieber üben und spielen als der ganze kram ...ala Workstations... ich hatte auch mal früher ein Korg TR61 da wars genauso mit Bänke in denen die Sounds waren. Ich will da auch nichts erweitern u.s.w.

Nee, wenn wirds eines der oben genannten Keyboards.
Für mein Zweck reichen diese vollkommend aus.

Ich warte trotzdem mal auf eine Antwort, welches von denen 3 da vom Sound her am besten passen würden. :)
 
Die Werkssounds werden sicher bei allen Workstations aus der 1000€ Klasse nach Kategorien aufgelistet sein. Zumindest z.B. beim Roland FA, den ich dir hier empfehlen würde. Wenn du nicht groß programmieren willst, kannst du Sounds doch nehmen wie sie sind. Ich kenne jetzt ein PSR nicht, behaupte aber mal ganz kühn, dass du hier umständlicher Zugriff auf deine benötigten Sounds hast. Auch beim MOXF dürften die Sounds nach Kategorien gelistet sein und du hast z.B. den Mastermodus um live sofort und einfach deine benötigten Sounds aufzurufen. Was willst du mit einem Entertaimentkeyboard, wenn du in einer Band spielst?
 
Das MOXF hat eine Category Search Funktion (ebenso die Vorgänger MO und MOX sowie die "großen Brüder" Motif ES/XS/XF). Sogar mit "Favoriten".

Zudem empfehle ich dir das "Umlernen" zu riskieren und deine Denkweise und den Umgang mit "Presets".

In Yamaha Workstations gibt es einen sog. "Master"-Modus wo (ähnlich den Registries bei den PSRs) du songbezogen einzelne "Voices" sowie komplexe Layer-/Splitsetups ("Performances") in Reihe einspeichern kannst...
 
Hallo

Ich sags nochmal > ich will kein Yamaha Mo... oder wie auch immer Workstation...ich habe mir diese auch schon im Musikladen angeschaut.
Immerhin habe ich über 4 Jahre mit einem Juno DI (+ NE 2) in einer Blues-Rock-Band mitgespielt und es hatte viel Spass gemacht.
Man kann Kategorien z.b. Piano / Synths u.s.w. direkt wählen > genauso wie bei meinem PSR 3000 oder auch dem PSR S650 ...ja da gibts Direkt-Taster, da muss man nichts suchen. Und dann kann bzw konnte man diese Sounds direkt auf die Favoriten-Tasten speichern und zugreifen. Superschnell super einfach.

Ich dachte eigentlich das sich ein paar JUNO DI und MX 49/61 Besitzer melden und einfach mal ihre Meinung zu den gefragten Sounds z.b. Brass-Abteilung hier schreiben und ich mir dann selbst überlegen kann was ich davon nehme.
Was das PSR S650 und Band angeht ...so denke ich immer an Doppelnutzen (eben auch mal @ Home ohne Band). Wenn mir das PSR 3000 nicht auf dauer zu schwer zum schleppen wäre, würde ich garnichts anderes suchen.

Wenn ich eine MO...Workstation suchen würde, hätte ich das doch geschrieben oder nicht?

Meine Auswahl wird auf eines der 3 genannten fallen, soviel steht fest.
Wenn sich hier nichts ergibt, wirds eben wieder ein JUNO DI...denn für das Geld und das Gewicht war der Synthy schon der Hammer !
Einfach zu bedienen und doch recht gute Sounds... nur leider weis ich nicht wie es mit der Brass-Abteilung bei dem Juno DI aussieht.

Das PSR S650 hat eben die gleichen Hauptsounds in denen Bereichen wo ich suche - wie mein PSR 3000, von daher wäre das auch gut, allerdings wäre es eben auch gut mal noch ein Modulationshebel oder Rad zu haben und ein Cutoff / Resonance-Regler , was ja beim Juno DI und MX49/61 vorhanden ist. (Dazu brauche ich keine internen Lautsprecher und nehme lieber dazu Mono/Stereo-Kline Out, was ja beim PSR S650 nur als Phones-Output Stereo-Buchse vorhanden ist).

Mfg Tomfly
 
da gibts Direkt-Taster, da muss man nichts suchen.
Bei MOX(F) gibt es zwar auch 16 Klang-Kategorien, die direkt mit Tastern A bis H aufgerufen werden können (für Kategorien 9-16 muss man den jeweiligen Taster zweimal nacheinander drücken), allerdings sind diese Taster auf dem Gehäuse seltsamerweise nicht entsprechend beschriftet. Es bleibt bei A bis H. Aber es sind feste 16 Klang-Kategorien diesen Tastern zugeordnet. Die Favoriten-Liste unterscheidet wiederum nicht mehr nach Kategorien, sondern alle Favorit-Sounds werden in einer einzigen gemeinsamen Liste vermerkt und können nicht mehr nach Kategorien gefiltert werden. Sie erscheinen in einer festen (nicht änderbaren) Reihenfolge entsprechend den Kategorien, also zunächst Pianos, dann z.B. Strings usw. Um den gewünschten Klang aufzurufen, muss man dann lange scrollen, falls viele Sounds als Favorit markiert sind.
 
Ich hatte das S650 sowie MX49. Beide habe ich inzwischen verkauft weil sie mir nicht genügend ausbaufähig erschienen. Von den Voices her erschien mir das S650 besser zu sein als das MX49, da dieses weitgehend die von den MOX hat. Auch sind m.E. Keybordvoice besser als die von Synthies. Da ich beide Geräte parallel betrieben habe ist mit dies wenigstens aufgefallen. Beim S650 kann du ausserdem neue Voices mit Expansionspacks laden. Zu deiner Frage nach den Registrierungen ist die Sorge unbegründet. Alle Speicherdaten werden dauerhaft gehalten. Auch kann man über USB Stick Styles laden. Ob es sich lohnt nur wegen der Voices das Key zu kaufen musste du entscheiden. Mit MIDI Ausgängen wird es allerdings etwas schwierig. Ich habe einen Adapter verwendet. Der Audioausgang ist allerdings etwas mager aber für Aktivboxen, wie ich sie habe, zu gebrauchen.
 
@Flyer44

Hallo

Danke für diese Info.

Vielleicht schreibt ja noch jemand was dazu der einen JUNO DI besitzt. :)

Mfg Tomfly
 
@mjkeys89

Ging es in meiner Frage je darum ob das was ich machen will "professionell" ist oder nicht?

> NEIN
 
MOX(F) wäre aber auch nur semiprofessionell. :twisted:
 
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Sicher ein weiterer Grund zum Stöhnen deinerseits, aber analog zum MX61 vs. PSR S650 Verhältnis würde ich dann als Alternative zum Juno Di auch die Roland-Arranger GW8 oder BK-7m erwägen. Ich besitze das BK-7m noch und kann es mit dem Juno Stage vergleichen, den ich auch hatte und der besser als der DI ist. Bei nicht wenigen Sounds ist das BK-7m besser als der (nicht erweiterte) Juno Stage. Z.B. bessere GrandPianos, bessere Solobläser und Sax. Für ad-hoc-Soundauswahl ist es unbequem, aber es lassen sich endlos viele Kombinationen (aus 4 Parts) auf USB-Stick speichern und direkt abrufen. Vielleicht nochmal in die Überlegung einbeziehen.
 
Ging es in meiner Frage je darum ob das was ich machen will "professionell" ist oder nicht?

> NEIN

Hi,
ich hab mich bewusst bis jetzt zurückgehalten, weil ich nicht wusste, was du eig. suchst. Aber deine obige Aussage trifft es auf den Punkt und erklärt auch warum wir dir keine, zumindest für dich, passende Antwort geben können.

Du nennst uns drei Keyboards. Ein klassisches Keyboard, ein alter Einstiegssynth und (aktueller) Einstiegssynth.
Jetzt sollen wir dir helfen, dürfen dir aber keine weiteren Alternativen nennen. Ich finde das ehrlich gesagt sinnlos, trotzdem hier meine Antwortmöglichkeiten:

1.) PSR-650: Interne Boxen, handlich und kann dank Styles auch mal Musiker erstetzen
2.) Juno Di: Oldie but Goldie, was vor ein paar Jahren gut war ist jetzt auch noch gut
3.) Yamaha MX: Warum sollte man einen MoX(F) kaufen?

Und jetzt seriös: Wenn es nichts Gebrauchtes sein soll, ein paar Monate sparen. Für ca. 1000€ bekommt man echt gute Soundschleudern...ähh Workstations.
 
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Hier noch einmal kurz auf PN-Anfrage: kann zu den Brass-Sounds vom DI leider auch nichts sagen, da ich sie ebenfalls nie benutzt habe.
Das war ja der Grund, warum ich den Juno loswerden will: zu viele patches, die ich nie brauche (trifft vermutlich auf die meisten heutigen Synths zu).
Kann ich gerne mal ausprobieren, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin. Allerdings habe ich erst dann einen Vergleich, wenn ich den Kurzweil zuhause habe... Sonst könnt ich die Patches auch nur mit denen von meinem alten KN-800 vergleichen.. Und da wird jeder halbwegs moderne Synth wie ein Klangwunder wirken....
 




 
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Mann muss die Tröten mögen, das ist eine extreme Geschmacksfrage. Ich als langjähriger Di-User (hab ihn immer noch, nur eingepackt) hab sie nur selten benutzt, weil man zuerst ordentlich schrauben muss, bis sie halbwegs klingen.
Die vom Yamaha MX (hab auch einen) sind da wirklich out-of-the-Box besser, allerdings fehlt's denen wiederum an Druck (wie generell dem ganzen Grundsound des Gerätes...) und an Controllermöglichkeiten (wobei der Di da auch wenig von bietet...
 
Hallo

Nun ja das stimmt wohl...die Tröten muss man mögen.
Ich brauch den "Brass"-Sound auch nur um Wiedererkennungs-Wert in einigen Songs rüber zu bringen.

Aber was das ganze Thema angeht:
So war ich heute nochmal in einem Musikladen und habe mir auch mal das MOX6 angeschaut ...auch mal die Grundsounds durchgehört...neija ich finds voll verwirrend mit der Anordnung unter den Buchstaben...auch hat mich da nix von überzeugt und da ich sowieso nichts schrauben will...ausser mal Reverb und so einfache Sachen, wirds eben niemals sowas wie ein MOX.
Auch vor Jahren habe ich schon mal nach diesen Workstations geschaut...es ist und bleibt einfach nicht mein Fall !!!

Ich brauche ja wirklich nur diese Grundsounds und gut ist:

Piano , Rhodes , DX-Piano (oder Glockenspiel-Piano , wie auch immer das Ding heist?) , dazu eben wenn möglich ein Brass-Sound und ein 80er Jahre Synthy-Sound oder sowas in der Art, was sich eben Polyphon spielen lässt.
Wenn der Brass-Sound keinen Spass macht, nehme ich lieber einen 80er-Jahre-Brass ala Synthy-Sound...der ist zwar dann synthetisch, aber dafür klingts dann auch gut. (sowas wie bei Van Halen - Jump, bekommt man doch aus recht vielen "Preset"-Synthys noch heraus finde ich. Das geht dann auch zur Not.)

Es sind also nur 5 Sounds...diese auf Presets gespeichert und schon ist Monatelang ruhe und ich spiele einfach nur die Lieder mit und habe meine 5 Sounds zur Auswahl. Mehr muss das Gerät für mich nicht können!
Hammond-Sound gibts wiegesagt dann von der VB3 VST oder dem NE2 :)

Aber , es könnte auch was Gebrauchtes werden.
Dazu habe ich heute in einem Musikladen noch ein "Yamaha S 30" , welcher gebraucht zu verkaufen ist, mal durchgespielt, und selbst dieser würde mir vielleicht schon reichen. Ich fand das Piano und auch die Rhodes-Sounds echt ok für in einer Rock-Band. Auch passende Synthy-Klänge und auch ein Brass-Sound habe ich gefunden, welcher mal noch akzeptabel klang.
[Wichtig war mir das der Synthy auch durch die Utility-Funktion eine Transponierung bietet. Sowas brauch ich eben ab und zu :) ]

Warum ich auch mit so etwas älterem Musik machen würde:
> Immerhin wird das Ding nachher nur maximal 1x die Woche ca. 3 Stunden im Proberaum benutzt und steht ansonsten nur herum.


Mfg Tom
 
Ha ha, beim S30 waren die Taster A bis H noch mit Klangkategorien beschriftet. Auch beim MO waren sie noch beschriftet. Beim MOX hat man es "vergessen", und beim MOXF sich auch nicht wieder daran erinnern wollen. :twisted:

Die Transponierung geht am MOX und MOXF wiederum mit dezidierten Tastern direkt am Bedienpanel.

Bedenke auch, dass Yamaha-Tasten schmaler sind. Pro Oktave fehlen 4 mm gegenüber der Standard-Größe. Für kleine Hände evtl. vorteilhafter, wenn man sich nur an diese eine Tastatur gewöhnt.
 
@Michael Burman

Mit unterschiedlichen Tastenbreiten habe ich noch nie Probleme gehabt. Ich spiele auch wenns sein muss mal auf Minitasten u.s.w.

Kenne ich alles :)
 

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