Cello mit Kunstharzlack, der an manchen Stellen abplatzt

Dieses Thema im Forum "Instrumente und Zubehör" wurde erstellt von Zebra5525, 31.12.10.

  1. Zebra5525

    Zebra5525 Registrierter Benutzer

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    Hallo an alle Cellisten,
    ich spiele seit etwa 2 Jahren auf einem "Stentor Cello Conservatoire". Ich bin soweit sehr zufrieden, denn es hat einen weichen, warmen Ton und läßt sich gut spielen. Allerdings sehe ich jetzt 2 bis 3 etwa 2mm große Stellen, an denen der Lack abplatzt. Kann das mit Temperaturunterschieden zusammenhängen? Bewegt sich das Holz stärker als der Lack? Ein bißchen habe ich Probleme mit Trockenheit (meistens nur 40%), ich kann da aber nichts machen. Bin leider seit 2 Monaten in einer Klinik und wollte nicht ohne mein Cello gehen. Aber ich habe nicht soviel Einfluß auf den Aufbewahrungsort. Dampits habe ich, aber traue mich nicht, die im geschlossenen Koffer zu benützen. Würde mich über Antwort freuen.;)
     
  2. fiddle

    fiddle Thomann-Streicher-Service

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    Hi Zebra,

    wie du richtig vermutest, bewegt sich das Holz unter dem Lack. Damit da nix passiert, versucht man eine Lackrezept zu entwickeln, das diese Bewegungen mitmacht. Er muß also dafür noch etwas geschmeidig bleiben. D.h. er enthält weichere Anteile (wie z.B. venezianisches Terpentin). Diese weichen Bestandteile enthalten ätherische Öle, die aber mit der Zeit auch ausdünsten bzw. aushärten. Es ist also ein fast normaler Vorgang, daß ein Lack über längere Zeit spröde wird und Craquelles oder Lack-Platzer bekommt. Da sind auch Celli wegen der größeren Holzoberfläche etwas anfälliger, als Geigen.
    Ich würd mir vorerst keine großen Sorgen machen. Irgendwann mußt du mal bei nem Geigenbauer dein Cello aufpolieren lassen. Dabei wird der Lack leicht angelöst und es werden weiche Lackbestandteile wieder in die Lackoberflächer mit einpoliert (z.B. Bezoe ist solch ein Harz). Das schließt feine Risse und gibt dem Lack wieder neue Geschmeidigkeit.
    Größere Platzer können recht leicht mit ein paar Pinselstrichen retuschiert werden.

    Dampit sind diese Luftbefeuchter-Gummischläuche, richtig? Davon kannst du einen ohne Gefahr ins F-loch hängen - auch im Kasten. Ich würd ihn aber nicht klitschnass machen, sondern vorher nochmal etwas auswringen. Da dürfte eigentlich nix passieren.

    40% Luftfeuchte ist jetzt noch kein kritischer Wert. 50% ist ja normal. Wenns mal draußen richtig kalt wird, kann die LF schon mal auf 20% runter gehen.

    Ich habe gerade gesehen, daß Stentor so ne T-Hausmarke ist. Ich glaub nicht, daß da n Kunstharz-Lack drauf ist, denn an dem kann man so gut wie nix machen. Wenn dem so wäre, dann solltest du mal bei T nachfragen, wie die sich das so vorstellen mit einer Lackpflege. Mit solchen Lacken habe ich leider auch schon mal zu tun gehabt. Da hilft nur Improvisation, denn alle klassischen Behandlungen kann man hier vergessen. Sowas bekommt man auch nicht ganz unsichtbar wieder hin. Schwierig.

    Selber kannst du momentan da nicht viel machen. Später mal nen GB fragen.


    cheers, fiddle
     
  3. Zebra5525

    Zebra5525 Registrierter Benutzer

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    Hallo fiddle,
    vielen Dank für diese ausführliche und interessante Antwort!
    Was ist eine T-Hausmarke?
    Dampits sind die Befeuchter-Schläuche. Ich habe damit letztes Jahr schon gute Erfahrungen gemacht.
    Ich dachte immer, 40% Luftfeuchtigkeit wären problematisch - gut, dass es nicht so ist.
    Ich hätte noch eine andere Frage:
    Weißt Du bescheid über Kollophonium (bestimmt, wenn ich Deinen Beitrag so lese)?
    Ich habe leider das Problem, dass ich vor ein paar Wochen wohl viel zuviel Kollophonium auf dem Bogen hatte.
    Ich habe dann immer die Saiten vorsichtig mit einem Taschentuch von oben nach unten abgewischt.
    Aber ich habe immer noch Pfeiftöne. Die Saiten greifen einfach nicht mehr und schwingen kaum.
    Nun habe ich vorsichtig mit Isopropanol-Alkohol die Saiten abgewischt. Danach hatte ich den Eindruck, dass sich Kollophonium mit dem Alkohol verbunden hat, da war eine richtige feste Schicht auf den Saiten (konnte man mit dem Fingernagel abkratzen, aber das scheint Schäden an der Saite zu machen).
    Dann habe ich die Saiten gestern noch mal abgewischt. Die Schicht ist auch weg. Aber beim Spielen werden die Saiten sofort schneeweiß, obwohl ich den Bogen vorsichtig mit einem trockenen Tuch inzwischen auch abgewischt habe. Die pfeifenden und nicht schwingenden Töne sind immer noch da. Vielleicht habe ich jetzt zu wenig Kollophonium drauf? Kann meine Lehrerin leider nicht erreichen. :confused:
    Bin etwas verzweifelt, aber ich glaube, das läßt sich beheben.
    Wäre so froh, wenn's wieder funktioniert! Mach sooo viel Spaß!:D
    Gute Zeit und noch schönes Wochenende!

    Tschüß, Zebra5525
     
  4. fiddle

    fiddle Thomann-Streicher-Service

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    Hi Zebra,

    T ist der große Internet-Versandhandel und Konkurrenz zum hiesigen board-betreiber :D.
    Hausmarken sind Instrumente, die T irgenwo einkauft und unter einem eigenen Namen vertreibt. Möglicherweise liege ich da mit Stentor ja auch falsch.

    Das Pfeifen kennen die Geiger auch. Die Saiten mit Alkohol zu reinigen ist volkommen in Ordnung. Veilleicht nicht gerade nass-triefend.. Ob Spiritus oder Isopropanol ist mal egal - beides Alkohol.
    Wenn nach dem Reinigen mehr Kolofonium hängen bleibt ist die Saite vielleicht nicht ganz trocken gewesen? Schon möglich.

    Normalerweise pfeifen Saiten nach der Reinigung weniger, als vorher. Etwas Kolofonium bleibt immer auf der Saite, geht garnicht anders.
    Bogen: da würde ich an den Haaren nicht rumoperieren. Das muß beides (Haare und Bogen) fettfrei bleiben! Wenn sich die Bogenhaare im Laufe der Zeit abspielen, kann es auch vermehrt zum Pfeifen kommen. Die Haare haben Miko-Schuppen und die spielen sich im Lauf der Zeit ab. Wenn die Griffigkeit nachläßt, kompensiere ich das mit mehr Kolofonium aber irgendwann ist halt ein neuer Bezug fällig. (sowas kostet ca 80 Euro).

    Probier einfach mal richtig viel Kolofonium auf den Bogen. Kann nix kaputt gehen - staubt vielleicht etwas :D - das spielt sich sowieso wieder raus.

    Kolofonium ist ein Baumharz und das ist Alkohol-löslich - viele Steichinstrumenten-Lacke aber auch! Deshalb beim Reinigen aufpassen, daß kein Alkohol an den Lack kommt! Kolofonium kann übrigens auch als Lackbestandteil verwendet werden. Wenn man die weiße Schneeschicht zu lange auf dem Lack liegen läßt, kann sich beides anfangen zu verbinden. Deshalb: ab und zu mal die Decke mit nem weichen Lappen abwischen.

    Auch Kolophonium wird mit der Zeit spröde und weniger griffig. Vielleicht hilft ein neues, evt. weicheres Kolofonium?

    Also, Abkratzen mit dem Fingernagel sollte der Saite normal nix ausmachen. Zum Pfeifen gibts immer mehrere Ursachen. Zuerst tippt man mal auf Harre und Kolofonium. Es können aber auch abgespielte Saiten sein, oder die Luftfeuchte. Z.b. reagiert Holz auf weniger Feuchte durch Schwund. Das verändert bei manchen Celli den Halswinkel -> steiler, Saitenlage wird flacher, weil das Griffbrett hoch kommt. (liegt am Halsfuß). Möglich, daß der Steg nen kleinen Verrutscher abbekommen hat, oder der Stimmstock, oder sonst was..
    Wenn du viel über die Feinstimmer stimmst, wandert die Stegoberkante langsam Richtung Saitenhalter. Das muß man ab und zu mal nachstellen. Sonst steht der Steg zu stark auf den hinteren Kanten.

    Bei solchen Sachen ist der Teufel halt ein Eichhörnchen :D und man weiß es einfach ned genau..

    Wenn das Pfeiffen nur leicht ist, würd ich da mal warten, bis das Frühjahr kommt.

    Saiten bekommen über die Zeit flache Stellen - von den Fingern platt-gekloppt. Das kann auch zu unangenehmen Erscheinungen führen.

    Nochmal zum Kolofonium: da ist, glaube ich, alles erlaubt, was funktioniert. Ich weiß von Cellisten, die Geigen-Kolofonium benutzen und andere die sogar Bass-Kolofonium nehmen. Der Unterschied ist die Härte. Je dicker das Instrument, desto weicher/klebriger ist das Kolofonium. Ich suche für meine Geige immer ein weiches, klebriges Kolofonium. Das ist dann meistens nach 2 Jahren einfach zu trocken. Ich suche mir auch immer ein dunkles Kolofonium, aber das muß jeder selber ausprobieren. Ich bin da, ehrlich gesagt, nicht ganz voodoo-unbefangen :D.
    (die Farbe muß nix heißen. Ich finds halt irgenwie leckerer. Ich würds sogar essen, wenns nach was schmecken würde..)


    cheers, fiddle
     
  5. cello und bass

    cello und bass Mod Streicher/HipHop

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    Das Pfeifen kann auch durch falsche Bogenhaltung kommen. Versuche noch mal in Erinnerung zu rufen, was deine Lehrerin zur Bogenhaltung gesagt hat, wie sie es dir vorgemacht hat (ich finde es sehr schwer, es schriftlich zu beschreiben, insbesondere, wenn ich deine Bogenhaltung nicht kenne). Üb das noch mal langsam und probiere aus, ob es noch pfeift. Ptobiere, ob sich das Pfeifen verhindern lässt, in dem du näher am Griffbrett spielst, PARALLEL zum Steg spielst oder etwas (wenig) den Bogen kippst.

    Viel erfolg!

    C&B
     
  6. Zebra5525

    Zebra5525 Registrierter Benutzer

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    Zunächst mal vielen Dank für die vielen Möglichkeiten!
    Zur Bogenhaltung:
    Das kann natürlich passieren, aber seltsam, wenn es eindreiviertel-Jahre gut ging und plötzlich nicht mehr. Ist aber natürlich möglich. Spiele sowohl zum Steg hin bei lauten Stellen, als auch zum Hals hin bei leisen Stellen.
    Mit trockenem Holz mußte ich letztes Jahr nach dem Winter Erfahrung sammeln, da hatte ich das Problem, dass der Hals sich verzogen hatte (konvex) und man die A-Saite nicht mehr spielen konnte.
    Ich habe noch mal gespielt, gedacht, jetzt ist vielleicht zu wenig Kollofonium drauf. Habe den Bogen kollofoniert, selbe Problem wie vorher.
    Wenn ich Saiten frisch abgeputzt habe, geht es besser. Am Ende vom Stück wieder nicht mehr.
    Kollofonium und Bogenhaare sind gerade erst max. 2 Jahre alt, meine Lehrerin meinte, die Haare könnten noch nicht abgespielt sein. Aber es ist sicher kein besonders guter Bogen.
    Inzwischen bin ich bereit, doch mal zum Geigenbauer zu gehen.

    Viele Grüße und weiterhin viel Spaß mit diesen wunderbaren Instrumenten!:D
     
  7. fiddle

    fiddle Thomann-Streicher-Service

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    Kleiner Hinweis: Orchester-Profis lassen ihre Haare ca. alle 2 Monate erneuern.
    Wenn man täglich 1-2 Stunden spielt, dann sind die Haare nach einem Jahr schon ganz schön mitgenommen.
    Die Qualität der Haare hat mit der Qualität des Bogens eigentlich nicht zu tun.

    Ob die Haare fertig sind, läßt sich ganz einfach feststellen: spiele einmal auf einem Bogen mit frischen Haaren.
    (Lehrerin oder Mitschüler)


    cheers, fiddle
     
  8. Zebra5525

    Zebra5525 Registrierter Benutzer

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    Hallo fiddle,
    die Antwort ist klasse.
    An Dreikönig besuche ich eine Freundin, die Geige spielt.
    Da dürfte es wohl egal sein, für welches Instrument der Bogen genau ist.
    Ja, ich spiele täglich etwa 1 Stunde lang. Ist ja verrückt, dass die Bogenhaare so schnell hinüber sein können. :eek:
    Da müssen Profimusiker ja wirklich unglaublich viel Geld investieren, alleine für das regelmäßige Aufziehen der Bogenhaare. Ich staune immer wieder...
    Ich spiele auch Gitarre - die Teile sind gegen Streichinstrumente ja wirklich unkompliziert, aber ich habe selten oder nie erlebt, dass ein Instrument eine Art "Seele" haben kann, oder es bringt meine zum Ausdruck? Das ist sehr spannend!

    Gruß

    Zebra5525
     
  9. weka

    weka Registrierter Benutzer

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    Hallo Zebra,
    vlt. probierst du mal folgendes aus: nach kräftigem Einkolophonieren ziehst du den Bogen mehrmals durch eine alte, frisch durchgewaschene Kleiderbürste in noch nicht ganz trockenem Zustand, da bleibt allerhand Grobstaub hängen, der feinere soll natürlich in den Bogenhaaren bleiben. Nach dieser Abreibung Bogenhaare trocknen lassen, dann erst spielen. Früher hab ich das öfter gemacht und mir eingebildet, dass es was nützt, heute setze ich mehr auf Bogentechnik:). Komischerweise verschwinden die Bogengeräusche oft völlig von selbst, hat sicher was mit Luftfeuchtigkeit zu tun.
    Gruß
    weka
     
    Zuletzt bearbeitet: 05.01.11
  10. fiddle

    fiddle Thomann-Streicher-Service

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    Naja, an diesen Bürsten-Trick glaube ich jetzt nicht wirklich ;)

    cheers, fiddle
     
  11. weka

    weka Registrierter Benutzer

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    Deswegen schrub ich auch, ich habs mir "eingebildet".:)
    Ob vielleicht tatsächlich die Verteilung des Kolophoniums gleichmäßiger wird, sei dahingestellt, schlechter wirds aber auf keinen Fall.
    Beim Saitenreinigen mit Alk muss man sofortissime mit einem Trockentuch nachwischen, damit die angelösten Teile nicht wieder in die Saite hineintrocknen.
    Gruß
    weka
     
  12. fiddle

    fiddle Thomann-Streicher-Service

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    Hey Zebra,

    naja, die Orchester-Musiker bekommen neben ihrem "Sold" auch noch so Gutscheine für die Instandhaltung ihrer Instrumente.
    (weiß nicht, ob das überall so ist..)
    Aber es stimmt schon: die sind oft beim Geigenbauer. (manchmal auch zu oft ;))

    Ich find's eigentlich garnicht so absonderlich: man reibt mit Pferdehaaren auf nem Stahldraht rum. Ich staune eher über diese Robustheit.

    Also ein Geigenbogen sollte zu Testzwecken dafür schon "etwa" gehen. Vorher bitte fragen, ob ihr es was ausmacht, wenn du den Bogen wie einen Cellobogen in die Hand nimmst (mehr Finger liegen an den Haaren -> fettige Stellen). Das geringere Gewicht wird den Test schon etwas verfälschen, sollte aber auch funktionieren.


    cheers, fiddle
     
  13. Zebra5525

    Zebra5525 Registrierter Benutzer

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    Vielen Dank erneut für die Vorschläge!:D
    Mit dem Geigenbogen habe ich es probiert - ich hatte den Eindruck, das ist genauso wie mit meinem Bogen... Ich wundere mich: Andere Haltung? Ich berühre die Bogenhaare nicht, so weit ich weiß, muß mal nachschauen...
    Das mit dem Alkohol wäre nochmal was - habe nicht direkt hinterher mit einem Trockentuch nachgewischt, las aber davon. Dann war ich nicht schnell genug...
    Das mit der Kleiderbürste - :o na ja? Muß man da nicht schauen, welche Richtung? Ich nehme an, das die Widerhaken der Haare eine Richtung haben? Könnte man ja mal spaßhalber machen...
    Kann für 2 Tage nicht an mein Cello ran, aber ab Montag wieder:(.
    Noch gute Zeit und viel Spielfreude!

    Zebra5525
     

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