Einsteiger erbittet Tipps -> grosse Fingerkuppen vs. string-spacing

  • Ersteller Gast303914
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Dann glaube halten den anderen Gitarristen, wenn Du meinst die haben mehr Qualität als die Gitarristen vom Musikerboard.

Gott sei Dank hatte ich noch nie einen so komplizierten, beratungsresistenten Gitarrenschueler gehabt.
 
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Nächste Woche habe ich noch einen Beratungs-Termin bei einem erfahrenen Gitarrenlehrer. Das ist für mich hilfreicher, als das Thema hier rein theoretisch weiter zu führen
na ja.. es ging ja hier eigentlich um "breitere Hälse / String Spacing" im Unterforum "Kaufberatung"... Dieser alte Faden wurde von dir - nun ja - gekapert und wiederbelebt.. Vielleicht wäre dein Problem in den Sektionen "Einsteigerbereich", oder "Griff- und Spieltechnik" besser aufgehoben.. Vermutlich hätte sich das aber ähnlich entwickelt..

Egal.. du bist mit den Antworten nicht wirklich zufrieden und suchst dir jetzt Rat bei einem "erfahrenem Gitarrenlehrer"... Dass der Austausch, Beratung, Hilfe usw. in einem Forum - eher von theoretischer Natur ist, liegt wohl auf der Hand.. Ansonsten ist ein großer Teil der Forums Kollegen sehr kompetent und auch sehr erfahren... Tipps und Hilfe sollte man auch umsetzen (wollen) und sich dafür auch Zeit nehmen.. ;)
 
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Nächste Woche habe ich noch einen Beratungs-Termin bei einem erfahrenen Gitarrenlehrer. Das ist für mich hilfreicher, als das Thema hier rein theoretisch weiter zu führen.
Top! :great: Das halte ich für eine gute Idee. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Du auch im Gespräch "von anderen gehört hast" und dadurch noch mehr verunsichert bist und Deinem doch sehr verkopften Herangehen an die Sache:
Meine „Lehrmeister“ haben mir stets vermittelt: lieber 5 mal falsch oder “unnötig“ gedacht, als 1 mal falsch gemacht!
Das mag in der Forschung oder der Philosophie ganz wunderbar als Problemlösung funktionieren. Beim Erlernen eines Instruments finde ich es eher hinderlich. Praxis schlägt in diesem Fall Theorie. Ich kann verstehen, wenn es finanziell ein Problem ist. Aber auch dann gilt um so mehr, auszuprobieren. An der Stelle kann Dir ein Forum auch nicht mehr weiterhelfen.

Viel Erfolg und berichte gern, wie es denn ausgegangen ist:prost:.
 
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Mensch, Leute …

Keiner von euch saß jemals neben mir bei der Probe. Keiner hat jemals „gesehen“, was mein Problem ist. Wie kommt ihr denn zu der Überzeugung, dass einfach JEDER Ü50 mit dem String-spacing einer Standard-E-Gitarre anatomisch klar kommt?

Der Hinweis, hier aus dem Forum, dass ich dann am besten mal zu einem erfahren Gitarrenlehrer gehen sollte, um das abzuklären, war vollkommen richtig. Jetzt tue ich das, und es wird von einigen so ausgelegt, dass ich die Gitarristen hier als un-qualifiziert empfinde…?!?

Liebe Leute, was läuft da für ein Film in einigen Köpfen ab?
Ich tue doch jetzt das, was sehr vernünftig klingt. Ich würde mir nie ein Urteil über euch alle erlauben. Warum? Ich kenne euch überhaupt nicht! Andersherum werde ich regelmäßig belehrt: „Jeder kann E-Gitarre lernen! Wer’s nicht kann, ist nur zu faul zum üben und ist „verkopft“.

Verkopft?
Ich habe zunächst 3 Wochen lang einfach sturr das geübt, was Youtube-Lehrer so als erstes empfehlen. Erste Akkorde und die „Spinne“ = PRAXIS.
Es klingt aber nicht sauber. Also habe ich DANN angefangen, darüber nachzudenken und mit einzelnen Tönen (statt Akkorden) zu experimentieren. Ich habe festgestellt, dass ich selbst bei einzeln gegriffenen Tönen meistens auch eine Nachbarsaite berühre. = THEORIE / ERKENNTNIS.

Mein Problem kommt aus der Praxis und nicht aus dem Kopf, denn ich habe mich nicht VOR dem Übungsbeginn hier angemeldet um darüber zu philosophieren, was alles an Problemen auf mich zukommen könnten. DAS wäre „verkopft“.

Und jetzt möchte ich mit einem Gitarrenlehrer, der sicher viele Anfänger-Probleme kennt, klären, ob das ein Problem ist, dass sich mit der Zeit, mit Üben, beseitigen lässt, oder ob ich eine passende Gitarre brauche. Das funktioniert in einem Forum nicht wirklich, denn es geht um Zehntelmillimeter.

Für mich geht es immer noch um die Fred-Grundfrage: Wäre ein größeres „Stringspacing“ zielführend? Von mir aus kann ein Moderator aber auch gerne diesen Fred schließen, wenn die Bewertung der „Karperung“ korrekt ist. Eigentlich hätte der Fred schon lange geschlossen werden müssen. Denn einige, sehr aktive Mitglieder, haben die Grundfrage ja bereits klar und deutlich mit einem NEIN beantwortet.

Also ZU mit dieser Tür, die in nichts anderes als „verkopfte“ irrationale Welten führt.

(Kleine Grabmusik) :m_vio2:

[Höflich, freundlich und informativ sollte dieses Forum sein - habe ich irgendwo im Kleingedruckten so ungefähr gelesen.]
 
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Und jetzt möchte ich mit einem Gitarrenlehrer, der sicher viele Anfänger-Probleme kennt,
ärger dich nicht:rolleyes:, ich halte es für eine gute Idee mal mit jemandem zu reden, von Angesicht zu Angesicht, der Ahnung hat (hoffentlich:redface:).
Danach bist du vielleicht etwas schlauer, was eine passende Gitarre betrifft oder welche Verbesserungen du in deinem Spiel erreichen kannst.
Mich persönlich würde es interessieren und freuen zu lesen, was dabei rausgekommen ist.
In diesem Sinne gutes Gelingen(y),
Micky
 
Egal.. du bist mit den Antworten nicht wirklich zufrieden und suchst dir jetzt Rat bei einem "erfahrenem Gitarrenlehrer"..
Aber genau das ist jetzt die richtige Entscheidung, wenn man das Problem hier im Forum nicht lösen kann, ist ein Gitarrenlehrer der beste Weg.

Btw, auch Leute mit kleinen/kleineren Händen, haben am Anfang Schwierigkeiten, das liegt aber an der falschen Handhaltung, ob YT-Vids das richtig rüberbringen, weiss ich jetzt nicht, ob der "Schüler" das am anderen Ende der Leitung richtig umsetzt, ist wieder eine andere Sache.
 
Keiner von euch saß jemals neben mir bei der Probe. Keiner hat jemals „gesehen“, was mein Problem ist. Wie kommt ihr denn zu der Überzeugung, dass einfach JEDER Ü50 mit dem String-spacing einer Standard-E-Gitarre anatomisch klar kommt?
Post 26 wurde Dir die 48er empfohlen

Verkopft?
Ich habe zunächst 3 Wochen lang einfach sturr das geübt, was Youtube-Lehrer so als erstes empfehlen. Erste Akkorde und die „Spinne“ = PRAXIS.
3 Wochen ist NIX bei Gitarre - Gar nix ....

Es klingt aber nicht sauber. Also habe ich DANN angefangen, darüber nachzudenken und mit einzelnen Tönen (statt Akkorden) zu experimentieren. Ich habe festgestellt, dass ich selbst bei einzeln gegriffenen Tönen meistens auch eine Nachbarsaite berühre. = THEORIE / ERKENNTNIS.
Das ist normal, selbst wenn ich eine Gitarrenschülerin mit Spinndünnen Fingern habe .....

Mein Problem kommt aus der Praxis und nicht aus dem Kopf, denn ich habe mich nicht VOR dem Übungsbeginn hier angemeldet um darüber zu philosophieren, was alles an Problemen auf mich zukommen könnten. DAS wäre „verkopft“.
Prädikat: Besserwisser

Von mir aus kann ein Moderator aber auch gerne diesen Fred schließen,....
Wäre wohl das Beste
(Kleine Grabmusik) :m_vio2:
Die spielt für Dich und Deine musikalische Entwicklung auf der Gitarre, wenn Du so bleibst wie Du bist ....


Wer austeilt muss auch einstecken können.

Mach es gut und Viel Erfolg :cool:
 
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Hallo @Zimt,

gib das Forum nicht auf ;) Wenn gefühlt im Monatstakt ein Anfänger (mich eingeschlossen) um die Ecke kommt, der die Anatomie der Gitarre und seine eigene in Frage stellt, entwickeln sich irgendwann Routinen in den Antworten und auch eine gewisse Gereiztheit. Und inhaltlich ist bereits alles gesagt. Das Problem wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht Deine Fingeranatomie, sondern die kurze Zeit an der Gitarre sein. Aber es ist sicher sinnvoll beim Lehrer drauf schauen zu lassen, bei mir waren es vor allem der Winkel in dem ich die Finger aufstelle und wo ich den Daumen positioniere. Je länger man spielt, desto automatischer wechselt die Handposition und -haltung mit dem was man spielt. Während ich z.B. beim Blues-Solieren eine ziemlich schlaksige Haltung mit dem Daumen auf der tiefen E-Saite habe, wechselt das bei Akkorden ganz automatisch. Und wie andere schon schreiben sind drei Wochen bei der Gitarre wirklich nichts. Ich habe das erste Jahr geklungen wie ein Frosch wenn man hinten drauf tritt (frei nach Prof. Dr. D. Bohlen) bei Akkorden. Irgendwann geht das, was man für unmöglich hielt. Mit meinen Wurstfingern durchs Klettern dachte ich auch es läge an meinen Fingern bzw. an der Gitarre.

Ich habe vorher Saxophon und Klarinette gespielt und auch wenn das mit Ansatzarbeit etc. schon eher schwierige Instrumente in den ersten Schritten sind, habe ich nie so geflucht wie bei der Gitarre.

Also bleib dran und verschaffe Dir Gewissheit beim Lehrer!

Viele Grüße
Anfängerfehler!
 
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Thema ausgelagert (vgl. Edit im Startpost); weiterer Austausch obsolet, da TS nicht weiter am Forum teilnehmen möchte.

LG Lenny (für die Moderation)

:zu:
 
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