Fragen zu Magix Music Maker 2013 und Music Studio

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loxley
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Hallo!

bin neu hier und habe mich nun registriert - in der Hoffnung auf Hilfe für einen blutigen Anfänger :)
Surfe nun schon eine ganze Weile im Forum herum und auch Mr. Google hat mir meine Frage bzgl. Magix nicht wirklich beantworten können.

Habe mir die Software Magix Music Maker 2013 gekauft, dazu gab es auch die SW Music Studio. Mit dem Music Maker konnte ich schon einige Songs (Soundpools verwendet und auch selber was eingespielt) erstellen und mittlerweile kann ich das Programm auch schon bedienen (Tutorials & Forum sei Dank). Nun habe ich versucht mit Music Maker Gesang aufzunehmen. Naja das klingt dann eher sehr bescheiden... Durch Google & Co bin ich dann wieder drauf gekommen, dass ich ja auch Music Studio besitze... und nun meine Problemchen:

1. Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich Maker zum Zusammenstellen der Sounds verwende und Studio für Aufnahmen (zB. Gesang / Instrument)!?
2. Kann ich bereits erstellte Arrangements im Maker in das Studio-Programm importieren?
3. Wie kann ich die Latenz bei Audioaufnahmen umgehen? (Thema ASIO Treiber?)
4. Music Studio sagt mir sobald ich was abspielen will: Aufnahmegerät Microsoft Soundmapper kann dieses Format nicht aufzeichnen. Grund: unbekannter Fehler

Für meine Bedürfnisse bin ich ja mit dem Maker zufrieden. Meine Ansprüche sind vermutlich noch nicht so hoch, ABER ich hab ja das Studio Programm also möchte ich es auch verwenden.... :D

Ich sag schon mal VIELEN LIEBEN DANK für eure Hilfe.... vielleicht wird ja aus meinen Aufnahmen doch noch was brauchbares.....:rofl:

LG Loxley
 
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Hallo loxley


Willkommen im Forum ;)


Am besten, gehen wir alles mal der Reihe nach durch............


Nun habe ich versucht mit Music Maker Gesang aufzunehmen. Naja das klingt dann eher sehr bescheiden...
Nun, dafür ist aber nicht das Programm für verantwortlich . Das auf einige Faktoren an, wie sich der Gesang zum Ende hin anhört.
Zum ersten wäre da das Equipment womit du aufnimmst.
Gehst du zum Beispiel hin, und nimmst mit einem Headset auf, wie ich´s bei vielen schon erlebt habe, brauchst du dich über eine bescheidene bis besch.... Aufnahme nicht zu wundern. Ein vernünftiges Mikro wäre da schon Pflicht.
Dann kommt es auch im Nachhinein auf die Bearbeitung der Vocals an.
Equalizer, Kompressor, Effekte wie z.B Hall (Reverb), Delay u.s.w. All das, gehört zu einem guten Ergebnis der Vocals.


Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich Maker zum Zusammenstellen der Sounds verwende und Studio für Aufnahmen (zB. Gesang / Instrument)
Nein,.....Du kannst beides mit beiden Programmen machen. Im "Music Studio" hast du glaube ich nur nicht diese
"schön übersichtliche Datenbank" der Sound´s und Instrumente. Einfügen kannst du diese aber auch im "Music Studio".
Diese Sound´s und Instrumente sind im Prinzip ja nicht´s anderes als Wave Samples und/oder Midi Files.


Ich versuche dir mal kurz den Unterschied zwischen den beiden Programmen zu erklären......
Der "Music Maker" besitzt eigentlich fast alle Werkzeuge wie das "Music Studio". Der Unterschied besteht größtenteils darin,
das alles etwas einfacher gehalten und gestaltet wurde als im "Music Studio". Ganz besonders was die graphische Oberfläche betrifft.
Das "Music Studio" lehnt sich demnach sehr an den "großen Bruder" Samplitude an wo Leute ihre Musik zu 99% selber aufnehmen, Mischen und Mastern.
Der "Music Maker" ist dagegen mehr an den Einsteiger gerichtet und auch an Leute die eventuell auch selber keine Musiker sind aber dennoch mit den mitgelieferten Soundbausteinen ihre eigenen Songs "zusammenbauen" können.
Das "Music Studio" geht da schon in die etwas professionellere Richtung. Da ist nix mit Soundsamples mal eben in eine Spur schieben.
Das ist mehr für eigene Aufnahmen und einiges mehr an Einstellungen.
Wenn du allein mal so ca. 15 oder 20 Spuren im "Music Studio" einfügst und klickst dann mal auf den Button "Mixer" ganz unten im Fenster, wird dir schnell klar was ich meine. "Music Studio" ist also im Gegensatz zum "Music Maker" eine reine Recordingsoftware.


Kann ich bereits erstellte Arrangements im Maker in das Studio-Programm importieren?
Das kann ich dir jetzt so nicht sagen. Das müsstest du mal versuchen.
Erstelle doch einfach mal ein paar Spuren und speichere alles zusammen als "Projekt" in einen
Ordner ab. Dann geh mal zu "Music Studio" und auf "Projekt öffnen". Wähle dann den Ordner
wo du das zuvor abgespeicherte Projekt drin hast. Wenn du eine der Projekt Dateien angezeigt bekommst, kannst du sie vermutlich dann auch öffnen.
Solltest du in dem Ordner nur Wav Dateien oder Midi Dateien sehen können, kann "Music Studio"
das Projekt von "Music Maker" auch nicht öffnen.


Wie kann ich die Latenz bei Audioaufnahmen umgehen? (Thema ASIO Treiber?)
Ganz umgehen wirst du die nicht können. Eine kleine gewisse Latenz wird immer bleiben.
Nutzt du aber ein Audio Interface oder eine relativ gute Soundkarte, kannst du Latenzen schon ziemlich gut in den Griff bekommen.
Bei beiden, also Audio Interface oder Soundkarte < ( Sollte schon auch für Recording ausgelegt sein ) hast du immer einen mitgelieferten Asio Treiber dabei. Den sollte man eigentlich immer dem einem Fremdanbieter vorziehen.
Hast du weder ein Audio Interface oder eine gute Soundkarte im PC kannst du es auch mit dem "Asio4all" ausprobieren.
Einfach installieren und anschließend ( falls es nicht schon automatisch geschehen ist ), im "Music Studio" unter "Options" > "Audio/System" einbinden.

Das machst du dann in dem Fenster "Audio System".
Hier wählst du ganz oben "Asio" aus.
Bei "Asio Device" den Asio Treiber. Wenn du also "Asio4all" installiert hast, kannst du den dort auch auswählen.
Unter "Control Panel" machst du die Einstellungen des Asio Treibers. Beim "Asio4all" stellst du dann ganz unten
am Schieberegler erstmal 512 Samples ein.
Dann die Bittiefe der Aufnahme ( 24bit reicht meist vollkommen aus ).
Schließlich noch das Monitoring Setup ( Mixer FX Monitoring / Hybrid Engine )

Audio Setup.jpg

Music Studio sagt mir sobald ich was abspielen will: Aufnahmegerät Microsoft Soundmapper kann dieses Format nicht aufzeichnen. Grund: unbekannter Fehler
Dazu kannst du mal bei "Audio Devices" reinschauen.
Hier sollte bei Recording sowohl auch bei Playback deine Soundkarte angegeben sein. Microsoft Soundmapper sollte nicht angewählt sein

Audio Device.jpg



Ich hoffe, ich konnte erstmal grob helfen.

Viele Grüße

Alex
 
Hey wow danke danke für die ausführlichen Antworten - damit hätt ich jetzt nicht gerechnet dass sich jemand die Mühe macht! :great:

Nun ist schon ein wenig Licht ins Dunkle gekommen... hab mich am Wochenende auch wieder davorgesetzt und einen auf learning by doing gemacht. Gesangsaufnahme klingt natürlich mit Headset oder billigem Mircro auch dementsprechend, dass war mir klar - möchte auch keine Profiaufnahmen machen. Aber durch die Bearbeitung mit den von dir genannten Einstellungen finde ich das Ergebnis mehr oder weniger akzeptabel (meine gesanglichen Fähigkeiten sind sowieso - tja ich sag mal - eines Profiequipments nicht würdig)

Zum Thema Latenz: ich hab schon herausgefunden wieviele Millisikunden ich die Audiospur nach vorziehen muss. Ich werde mich vorerst mal damit begnügen, diesen Schritt zu machen... und mich nei Zeiten mit dem AsioTreibe beschäftigen....


Music Maker vs. Studio: Ich sag mal für mich als absoluten Anfänger/Einsteiger in das Theme "Producing" werde ich mich doch eher dem Maker widmen. Das einspielen meiner Klavierarrangement funktioniert da drinnen ebenfalls toll und vermutlich reicht mir dass auch anfangs. Aber gut zu wissen, dass ich mit dem Studio dann halt einfach professioneller arbeiten kann (sollte ich die Ambition haben)....

Ich möcht mich nochmals recht herzlich für deine Antworten bedanken. Ich werde vermutlich noch viele Fragen stellen und finde es einfach toll wie hier geholfen und unterstütz wird. Vielleicht traue ich mich auch mal eine "Hörprobe" von mir einzustellen. Aber da muss ich noch fleißig üben und probieren.

Prinzipiell finde ich Magix ein tolles und auch sehr mächtiges Tool und ich hab wirklich rießen Freude daran.... So und nun surfe ich weiter im Forum - es gibt so viele interessante Beiträge, dass ich gar nicht weiß wo ich beginnen soll.... :D

Lg Loxley
 
Hallo loxley


Ich werde vermutlich noch viele Fragen stellen und finde es einfach toll wie hier geholfen und unterstütz wird
Kein Problem...Dafür ist dieses Forum ja da ;)........Bei Problemen immer fragen...Wenn geholfen werden kann, dann wird hier auch geholfen.


... und mich nei Zeiten mit dem AsioTreibe beschäftigen....
Nun, viel zu beschäftigen gibt es damit eigentlich nicht. Hast du wie gesagt eine Soundkarte drin, die eventuell schon einen
Asio Treiber mit an Board hattte, musst du diesen nur in Magix unter Programmeinstellungen auswählen und dann die
dementsprechenden Samples ( guter Durchschnitt 512 ) oder eine niedrige Millisekunden Zahl auswählen.

Hast du allerdings gar keinen Asio Eintrag in Magix, wurde auch keiner Installiert.
In dem Fall lädst du die den Asio4all runter und installierst ihn...In Magix unter Programmeinstellungen auswählen, erstmal
auf 512 Samples einstellen.....fertig.

Kleiner Hinweis......
Sollte es dann während der Aufnahme oder Abspielens knistern oder Aussetzer geben, musst du die Samples etwas höher ansetzen.
Das Problem ist nämlich, das eine zu kleine Puffergröße den Prozessor des PC wahnsinnig beansprucht.
Die Folge.....Aussetzer, Kratzen und sogar gröbere Fehler im Audiomaterial, je mehr Spuren hinzukommen.


Gruß Alex
 
Ich hatte auch vor 6,5 Jahren mit dem Magix Music Maker angefangen und habe damit gut klingende Songs gemacht. Ich bin dann aber auch auf das Samplitude Music Studio umgestiegen. Am ersten Tag fiel mir der Umstieg nicht leicht, weil die Oberfläche anders aussieht. Aber man hat wirklich mehr Möglichkeiten als beim Music Maker.

Damals gab es übrigens nur eine Version des Music Studios, welche den Namen Samplitude Music Studio hatte. Heute gibt es ja zwei Versionen, das "Samplitude Music Studio" und das "Music Studio", das "Music Studio"kann noch ein bisschen weniger. Und dann gibts noch die Version für die Profis, das Samplitude Pro-X.

Wie gesagt, ist es auch möglich, gute Ergebnisse (mit eigenen Aufnahmen) mit dem Music Maker zu machen. Aber man hat insgesamt mit dem Samplitude Music Studio mehr Möglichkeiten.

So, das alles war aber DAMALS! Magix hat die Programme verkrüppelt, besonders im letzten Jahr. Die professionelle Version Samplitude Pro-X, die die gleiche Oberfläche hat, wie das Music Studio, ist voller Fehler. Viele Leute gehen wieder zur Konkurrenz, da das teure Upgrade auf das neue Samplitude Pro-X wohl quasi ein Downgrade war.

Also für den Einstieg denke ich ist der Music Maker, wenn er denn nicht auch voller Fehler ist, gut geeignet. Aber zu viele Jahre solltest du dich nicht mit ihm beschäftigen, weil dir viele Möglichkeiten dann verloren gehen. Ja, und was für eine DAW dann? Vom Samplitude Music Studio kann man wahrscheinlich mittlerweile abraten, da die Fehler am Fließband reinbauen. Gibt es aber nur als 32-bit DAW, reicht aber falls du nicht so Arbeitsspeicher aufwendige Sachen benutzen willst. Dann könnte auch Cubase Elements passend sein. (Die 64-bit DAW von Cubase Elements ist jedoch nicht sehr stabil wenn man mit 32-bit Plugins arbeitet, fast das Gleiche gilt für Samplitude Pro-X). Die stabilste (und auch billigste) DAW scheint Reaper zu sein, die Bedienung ist aber wohl am kompliziertesten.

Dass der Music Maker trotzdem so teuer ist, wie das Samplitude Music Studio, obwohl es weniger kann, liegt glaube ich daran, dass sie so viele Samples mit dabei legen und dann wollen die noch den unerfahrenen Musik machenden Leuten das Geld aus der Tasche ziehen. Letztes Jahr haben die glaube ich eine Music Maker Version für 300€ angeboten. Das war der größte Schwachsinn, den ich je gesehen habe.
 
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Hallo Melodyshine

So, das alles war aber DAMALS! Magix hat die Programme verkrüppelt, besonders im letzten Jahr. Die professionelle Version Samplitude Pro-X, die die gleiche Oberfläche hat, wie das Music Studio, ist voller Fehler. Viele Leute gehen wieder zur Konkurrenz, da das teure Upgrade auf das neue Samplitude Pro-X wohl quasi ein Downgrade war.

Danke für den informationsreichen Beitrag....
Ich arbeite schon seit zwei Jahren mit Samplitude 11 und bin sehr zufrieden damit...Keine Bug´s, keine Probleme.
Von daher, sehe ich auch keinen Sinn darin, auf "Pro-X" umzusteigen auch wenn mein Samplitude schon älter ist.
Und wenn ich mal ehrlich zu mir selber bin, beherrsche ich vielleicht erst 20% von dem was das Programm überhaupt
zu bieten hat. Also warum dann auch umsteigen.
Ich bin sowieso immer der Meinung, warum immer das neuste vom neusten haben, wenn ich selbst mit der älteren Version
gerade 20% ausschöpfe und wenn ich eine Software habe, die ohne Bug´s super läuft ist mir das auch egal, wie alt diese ist.

Genau das gleiche wie mit dem Betriebssytem...Ich habe immer noch XP. Das läuft super bei mir, ohne jegliche Probleme.
Wenn ich lese, was andere für Probleme mit Win 7 haben, muss ich sagen,....Das kenne ich alles nicht und wenn dann jetzt
schon Leute mit Win 8 ankommen fasse ich mich sowieso schon an den Kopf.
Es gibt bestimmt erst vielleicht 5 oder 10 % kompatible oder auf Win 8 programmierte Treiber für z.B Interfaces.
Da hau ich mir bestimmt nicht jetzt schon Win 8 auf den PC.....Wobei ich bis jetzt noch nichtmal Win 7 drauf hatte.

Ein Freund von mir der Informatiker ist, hatte immer gesagt...."No change a running System"....


Viele Grüße

Alex
 
Genau das gleiche wie mit dem Betriebssytem...Ich habe immer noch XP. Das läuft super bei mir, ohne jegliche Probleme.
Wenn ich lese, was andere für Probleme mit Win 7 haben, muss ich sagen,....Das kenne ich alles nicht und wenn dann jetzt
schon Leute mit Win 8 ankommen fasse ich mich sowieso schon an den Kopf.

Ein Freund von mir der Informatiker ist, hatte immer gesagt...."No change a running System"....

Hi,

ich war bis letzte Woche auch sehr zufrieden mit meinem Windows XP. Aber wenn das Notebook den Geist aufgibt und man ein neues Notebook kauft, dann ist da nunmal Win8 drauf. Jetzt ists leider vorbei mit "running System". Ich hab mal ein "Samplitude Music Studio 16" bekommen.

Alles was ich bis jetzt damit gemacht habe ist: Wave importieren, Aufnahmen "schneiden", dann normalisieren, Stereobreite, Hall usw. einstellen und dann exportieren.

Jetzt funktioniert das alte Samplitude nicht mehr auf meinem 64bit-Rechner. Also muss ich was kaufen und steh jetzt vor dem gleichen Problem: Musik-Studio oder Musik-Maker?

Ihr schreibt, im Musik-Studio gäbe es mehr Möglichkeiten, dafür ist es schwerer zu bedienen. Gilt das für die oben genannten Verstell-/ Einstellmöglichkeiten? Gibts da vielleicht auch quantitavie und qualitative Unterschiede (also, dass die Hall-/Reverb-Effekte in einem Programm auch BESSER sind und es mehr Effekte gibt, die Effekte genauer einstellbar sind)?

Und weil ich nicht noch einen Thread aufmachen will: Ist Sony Sound-Forge-Audio-Studio-10 oder Sony-Acid-Studio vielleicht ne LEICHT ZU VERSTEHENDE / BEDIENENDE Alternative?

Viele Grüße,

Martin

P.S. Es gibt bei amazon Music-Maker und Music-Studio zusammen für 50,-. Weiß jemand, ob da von beiden Programmen die "Voll"-Fassung drin ist (also keine verstümmelte Version), hier der link: http://www.amazon.de/MAGIX-Music-Ma...1365458843&sr=8-3&keywords=magix+music+studio
 
Das müssten die Vollversionen sein, Preisofferte momentan halt wg. Jubiläum.

Für diese Preisregion gäbe es aber auch schon Reaper. Für rund 15€ kann man sich auch schon eine Cubase LE-Version holen.
Solche DAW-Programme können dann auch weitere Effekte einbinden (VST-Schnittstelle) - da gibt es viele gute und gratis VST-Plugins (Effekte aber auch Instrumente) im Internet.
Das sind dann aber auch weniger Programme für jemanden, der sich seine Musik zusammenklicken will, sondern richtig selber einspielen will (z.B. über Midikeyboard).
 
Hi,
ich war bis letzte Woche auch sehr zufrieden mit meinem Windows XP. Aber wenn das Notebook den Geist aufgibt und man ein neues Notebook kauft, dann ist da nunmal Win8 drauf. Jetzt ists leider vorbei mit "running System". Ich hab mal ein "Samplitude Music Studio 16" bekommen.
Och,...Ganz ehrlich ??.....Wenn das BEI MIR schon so anfangen würde, hätte ich nicht´s damit zu tun, Win8 runter zu klatschen bevor
ich mich an neuer Software blöde kaufen würde....Genau das ist doch das Ziel der OS Entwickler..Den Verbraucher dazu zu Zwingen
immer wieder alles neu zu kaufen.

Ihr schreibt, im Musik-Studio gäbe es mehr Möglichkeiten, dafür ist es schwerer zu bedienen. Gilt das für die oben genannten Verstell-/ Einstellmöglichkeiten? Gibts da vielleicht auch quantitavie und qualitative Unterschiede (also, dass die Hall-/Reverb-Effekte in einem Programm auch BESSER sind und es mehr Effekte gibt, die Effekte genauer einstellbar sind)?
Das Musik-Studio von Magix spricht halt eine andere Zielgruppe an.
Während du im Music Maker mehr fertige Soundvorlagen zusammenstellen kannst um dir einen Song zusammen zu "bauen" geht das
Music Studio mehr in die eigentliche "Recording - Ecke", wo du halt keine fertigen Bausteine zusammen stellst, sondern eher eigenes
Recording betreibst.

Und weil ich nicht noch einen Thread aufmachen will: Ist Sony Sound-Forge-Audio-Studio-10 oder Sony-Acid-Studio vielleicht ne LEICHT ZU VERSTEHENDE / BEDIENENDE Alternative?
Kann ich dir leider nicht´s zu sagen.....Kenne beide nicht.


Viele Grüße

Alex
 

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