Line6 G10TII Transmitter -> Bezugsquelle Ladekabel bzw. Tipps für DiY?

  • Ersteller Paula90
  • Erstellt am
Paula90
Paula90
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
15.02.24
Registriert
05.01.11
Beiträge
28
Kekse
0
Hi,
habe mir einen Line6 Pod Go zugelegt. Dabei ist der Sender G10TII, der dummerweise in der Gitarrenbuchse geladen werden muss. D.h. wenn Akku leer, kann man nicht mit Kabel weiterspielen und gleichzeitig laden.

Es gab offenbar mal ein USB Ladekabel von Line6, was aber nirgends lieferbar ist.

Hat jemand schon mal selbst so ein Teil gebaut, oder kann mir sagen, wie die korrekte Belegung ist? Reichen einfach 5V an die richtigen Ringe, oder braucht es Ladeintelligenz, Kennlinien etc.?

Ciao
Frank
 
Das Ladekabel wurde seinerzeit von Line 6 vom Markt genommen bzw. zurückgerufen und das aus gutem Grund. Die Ladekontrolle sitzt bei diesen Funken nämlich im Empfänger; beim ungeregelten Laden nimmt der Akku Schaden und kann im schlimmsten Fall überhitzen.

Wenn das POD Go noch umgetauscht werden kann, würde ich aus besagtem Grund der Akkuladung und auch der Tauglichkeit des eingebauten Empfängers an sich zur non wireless Variante greifen plus G10S. Alternativ letztere zusätzlich bzw. einen G10 Empfänger aus der Bucht fischen.


domg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Oh, interessanter Hinweis, vielen Dank.
Habe diesen Charger im Netz gefunden, aber ob da jetzt vernünftige Schutzelektronik eingebaut ist ...?
 
Sehe diese "Ladevorrichtung" zum ersten mal, aber möchte wetten, daß in dem Kästchen nix ausser einer Klinkenbuchse steckt.
Aber Versuch macht kluch - kaufen und aufschrauben... ;-)

domg
 
Den Verdacht habe ich komischerweise auch 😏
Aber 45,-$ für eine tolle Geschichte im Forum ... warte, ich überlege kurz .... ähhh ... nein :cool:

Was bleibt, ist mein Interesse an der korrekten Beschaltung einer DIY Lösung, in meinem Anwendungsfall stehe ich ja beim Laden Gitarre spielend daneben :)
 
Volle Zustimmung zu hilmi01. Der Akku des G10t ist zwar locker für abendfüllende Gigs tauglich, aber manchmal vergisst man halt im Vorfeld zu laden, oder hat keine Möglichkeit dazu, weil das Equipment halt im Bandfahrzeug/-hänger/-sattelauflieger/-flugzeug/-überseecontainer liegt. Dann ist es schon praktisch, wenn man eine Lademöglichkeit plus Ersatzsender hat: Zuhause laden und dann in den Klampfenkoffer schmeissen...

domg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Das Ladekabel wurde seinerzeit von Line 6 vom Markt genommen bzw. zurückgerufen und das aus gutem Grund. Die Ladekontrolle sitzt bei diesen Funken nämlich im Empfänger; beim ungeregelten Laden nimmt der Akku Schaden und kann im schlimmsten Fall überhitzen...
Hi - das der Laderegler im Empfänger sitzt kann nicht stimmen. Dann wäre der Akku dierekt an den Klinkenstecker angeschlosse und würde praktisch bei jedem Stackvorgang kurzgeschlossen! So kann das nicht sein. Es ist sehr wahescheinlich so, das die Ladestation erkennt wenn der Sender eingesteckt wurde und dann die 5V Ladespannung kontrolliert und strombegrenzt einschaltet.
 
Grund: Vollzitat reduziert
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nö. Der Sender hat einen Mikroschalter. Saft vom Akku fließt erst, wenn der betätigt wird.
 
Hi,
der Schalter schaltet aber immer, auch wenn man den Sender in eine Stereoklinkenbuchse steckt, die sls Monobuchse verdrahtet ist. Das gäbe dann ein hübsches Feuerwerk.
 
Kurzschluß-Schutz wird wohl drin sein im Sender - Ladecontroller nicht.
Auf alle Fälle war Line6 seinerzeit sehr bestrebt, nicht nur den Verkauf zu stoppen, sondern auch bereits verkaufte Ladekabel wieder vom Markt zu nehmen. Da gab's sogar Geld für Fotos vom zerschnittenen Kabel.
Aus Jux und Dollerei wohl nicht...
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben