Nachlassen der Qualität von Akustikgitarren (Vergleich früher und heute)

  • Ersteller Mister Blues
  • Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
"Meiner Meinung nach können die meisten Musiker in nen Shop gehen, der 100 Gitarren hat, und finden problemlos 10, mit denen sie sich auf ne Bühne trauen.
Aber auch das, ist nur eine persönliche Meinung" ;-)

Nach dieser Rechnung, da sind das genau 90%. Genau das, das haben die besagten Musiker mir gesagt. Sie hatten das nicht einfach so gesagt, denn vorab, da waren sie in grossen Geschäften und haben mal nachgeschaut. 90% von 100, die hatten irgend einen Mangel, so deren direkte Aussage. Das lag nicht am Setup, der ihnen nicht zusagte, sondern an Bundstäben, nicht bundrein, desolate Halseinfräsungen, wackelnde Potis, falsche Sattelabrichtung, Tremoloprobleme, schlecht laufende Mechaniken, (hatte ich bisher bei jeder Martin, die ich für Kollegen bestellte inklusive meiner eigenen HD28), Probleme mit den Gurthalterungen, Lackprobleme usw. usw.
Natürlich werden durchweg 90% nicht stimmen. Die Häufigkeit an Mängel ist jedoch in letzter Zeit gestiegen. Und auch nochmal, das hat unterschiedlichste Gründe. Nicht immer ist nur der Hersteller schuld.

Ferner habe ich meine Erfahrungen und deren anderer Musiker nicht als "Gesetzt" ausgerufen.

Glaubt Ihr wirklich, ich würde solche Aussagen hier öffentlich unterstreichen, wenn auch ich nicht entsprechendes Hintergrundwissen dazu hätte.
Immerhin, so waren/sind auch diese Einblicke meinerseits berufsbedingt !--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Da bin ich absolut der gleichen Meinung !


Wer meint diesen Quatsch ? Vom Setup, da war als allgemeiner Mangel überhaupt nicht die Rede.
 
Es ist immer wieder schön zu sehen wie Diskussionen beginnen.
Die verallgemeinernde Aussage "Früher war es leichter, gute (Profi-)Gitarren zu finden" würde ich aus den meisten schon genannten Gründen so nicht unterschreiben. Corkonian und andere haben es bereits auf den Punkt gebracht.

Es hat sich in den letzten Jahrzehnten doch einiges geändert, kurz die Parameter haben sich geändert in deren Kontext man eine solche Aussage stellen muss. Wenn ich einen "Früher-Heute" Vergleich anstrebe muss ich mich auf Parameter beschränken die damals wie heute gültig sind, bzw. in eine vernünftige Beziehung gesetzt werden können. Das ist aber kaum möglich.
  1. Das verfügbare Angebot ist größer. Sehr viel größer. Qual der Wahl
  2. Die Qualität der Gitarren hat sich besonders im Einsteiger- und Mittelklassesegment stark verbessert
Der Anspruch des Äußernden hat sich vielleicht geändert. Hat es früher (vielleicht) gereicht, eine gut bespielbare klingende Gitarre zu bekommen, deren Herkunft bei bestimmten Marken verortet wurde, werden nun erhöhte Anforderungen auch an andere Parameter gestellt (aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung, entwickelter persönlicher Vorlieben, Kenntnis anderer Marken usw.) Das korreliert stark mit 1.

Was ich für mich herauslese ist, dass bestimmte Gitarrenmarken nicht mehr über das Alleinstellungsmerkmal verfügen welches Ihnen früher zugesprochen wurde (Bespielbarkeit, Verarbeitung etc.) Kein Wunder dass Vintage, ReIssues etc. seit Jahren im Kommen sind, das "Gefühl" früher sei alles oder bestimmte Dinge seien besser gewesen, findet hier seine kommerzielle Entsprechung.
 
... sondern an Bundstäben, nicht bundrein, desolate Halseinfräsungen, wackelnde Potis, falsche Sattelabrichtung, Tremoloprobleme, schlecht laufende Mechaniken, (hatte ich bisher bei jeder Martin, die ich für Kollegen bestellte inklusive meiner eigenen HD28), Probleme mit den Gurthalterungen, Lackprobleme usw. usw.

Also ganz im Ernst, wenn meine Martin D40 Tremoloprobleme haette, dann waere ich auch angepisst. Und wackelnde Potis mag ich an meiner Martin D35 auch nicht. Und die Halseinfraesung bei meiner Ovation, die sollte natuerlich auch okay sein.

Kann es sein, dass hier Aepfel mit Ananas verglichen wird?

Was die kritisierte mangelnde Bundreinheit angeht, so wuerde ich gerne den lieben Mr. Blues bitten, mir EINE bundreine Gitarre zu zeigen. Eine reicht. Weil es naemlich aus physikalischen Gruenden keine 100% bundreine Gitarre geben kann. Jedenfalls nicht, wenn man mit normalen parallelen Buenden arbeitet. Ein Grund, warum Michael Sanden seine "True Temperament" Griffbretter entwickelt hat.

Wenn allerdings eine "schlecht laufende" Mechanik - was immer das auch sein soll - schon ein Ausschussgrund sein soll, dann sicherlich gute Nacht. Dann ist das sicherlich ein Luxusproblem.
 
Das hier war der Anfang.

(Martin hat sehr gute Saiten im Programm, ebenso Fender, hier jedoch eher für die E-Gitarre. Oft sind die Saiten "relativ" schlecht, die am häufigsten gekauft und in Tests hoch angepriesen werden.) Überbleibsel aus dem Ursprungsthread.

Das Thema dieses Threads startet hier:

Am Wochenende hatte ich mal wieder Besuch von zwei sehr bekannten Gitarristen (bekannt durch Funk- und Fernsehen). Wir unterhielten uns natürlich auch über Gitarren usw. Diese waren der Meinung, dass seit geraumer Zeit die Qualität von

A-Gitarren und E-Gitarren teils massiv nachgelassen hat, und "kaum" ein Instrument zu finden sei, was Profis gerecht würde. Darunter fiel auch die Marke MARTIN. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen.


Da ich Stellung zu der Frage der Martin-Saiten bezogen habe, so fiel mir dann noch mein Besuch ein und dachte mir, dies könne ich ja auch mal hier im Forum posten.

Was dann daraus entstanden ist, das habt Ihr selbst geschürt und zu verantworten. Ich habe mich aufgrund Eurer Vorgehensweise immer nur noch verteidigen müssen, was Euch wohl grossen Spass bereitet.

Man hätte auch sachlich argumentieren können, Meinungen zusammentragen und wir hätten selbst ein Bild erarbeitet, wie es eventuell mit der heutigen Qualität der Instrumente in den Läden aussieht.

@ Corkonian,

was soll der Quatsch mit dem Tremolo bei einer Martin ?

Es geht allgemein um Gitarren !
 
Zuletzt bearbeitet:
ber gebe zu bedenken das das wohl auch etwas mit der - gefühlt - niedrigeren erwartungshaltung zutun hat - heutzutage wird vom Kunden auch viel zu viel akzeptiert. (nicht nur bei uns Gitarristen)
Das ist aber wirklich nur "gefühlt"!
Ich garantiere dir, was in den 60ern und 70ern an Konsumgütern über den Ladentisch geschoben oder von Quelle (u.A.) verschickt wurde, das würde nach heutigen Ansprüchen zu einem Gutteil im Sperrmüll landen. Gleich als Neuware.
Im Gegenteil: Der Qualitätsanspruch ist in unseren Tagen -berechtigt- derart hoch, dass jeder Fliegenschiß als QS Katastrophe empfunden wird. Einen Gutteil dazu tragen auch der massiv zunehmende Versandhandel und die entsprechenden Fernabsatzgesetze bei. Kann man ja alles zurückschicken ....
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
@mrblues Du hast mit Tremoloproblemen, wackelnden Potis und fehlerhaften Halsfraesungen angefangen.

...und beziehe doch mal Stellung zu den Problemen mit der Bundreinheit.


Luxusprobleme!
 
Ouh man, dabei hatte ich mir vorgenommen, nicht mehr reinzuschreiben. aber ich kanns ja nicht lassen.

Was dann daraus entstanden ist, das habt Ihr selbst geschürt und zu verantworten. Ich habe mich aufgrund Eurer Vorgehensweise immer nur noch verteidigen müssen, was Euch wohl grossen Spass bereitet.

Bin ich mal wieder anderer Ansicht -

Man hätte auch sachlich argumentieren können, Meinungen zusammentragen und wir hätten selbst ein Bild erarbeitet, wie es eventuell mit der heutigen Qualität der Instrumente in den Läden aussieht.

Sag mal ist das jetzt eigentlich dein ernst? Sachlich argumentieren? Hallo? Wir versuchen hier die ganze Zeit, ein eigenes Bild zu erarbeiten, in dem wir dir permanent Gegensätzliches aufzeigen und richtige Argumente vorbringen. Man hätte sich schon lange auf etwas einigen können. Aber du rückst ja keinen Millimeter von deinen Aussagen ab.

Ferner habe ich meine Erfahrungen und deren anderer Musiker nicht als "Gesetzt" ausgerufen.

Sicher?

Glaubt Ihr wirklich, ich würde solche Aussagen hier öffentlich unterstreichen, wenn auch ich nicht entsprechendes Hintergrundwissen dazu hätte.
Immerhin, so waren/sind auch diese Einblicke meinerseits berufsbedingt !

Ja, die Wahrheit, die ist oft nicht so angenehm, was doch bekannt sein sollte.

Ich kann somit behaupten, und das tue ich auch, dass ich mich mit dieser Materie gut auskenne und somit auch urteilen kann.

Das alles kommt irgendwo auch her !

Was soll eine Umfrage bringen ? NICHTS ! Leider kann noch lange nicht jeder ein Instrument optimal einschätzen/beurteilen, selbst wenn er meint, er ist damit zufrieden.

Ich habe schon zu Themen hier bis ins kleinste Detail Stellung bezogen.

Ich vermittele meine Jahrzehnte Erfahrung und das, was viele andere Musiker mir zu diesem Thema vortragen. Ist alles so schon mehrfach von mir auf den Punkt gebracht worden !

Alle sonst von Euch dazu gestellten Fragen, die wurden anschliessend von mir beantwortet.

Unter verschiedenen Threads habe ich ebenfalls mehrfach diesen Qualitätsnachlass nachgewiesen, auch von eben sehr bekannten Marken.

So, wie ich dazu Stellung bezogen habe, so wird das der Fall sein.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Der KLÜGERE gibt nach !

ABSCHLIESSEND möchte ich noch folgendes vermerken.
Vor 3 Jahren wollte man bei mir in der Redaktion eine Reportage über deutsche Musiker und auch über deutsche Instrumentenbauer drehen, was man dann auch tat.
In diesem Zusammenhang kam es auch dazu, dass der allgemeine und moderne Instrumentenbau mal näher unter die Lupe genommen wurde.
So gab es zahlreiche Besuche in Musikgeschäfte, Interviews mit Musikern und Herstellern von Instrumenten.
Um es kurz zu machen. Dabei kam genau das heraus, was meinerseits letztendlich hier “in Einzelmeinungen” untermauert wurde.
 
Wenn ich Profi wäre und würde kaum mehr brauchbare Instrumente im normalen Handel finden, dann würde ich doch zum Gitarrenbauer meines Vertrauens gehen und mir mein eigenes Modell nach meinen Vorstellungen und für mich passendem Setup bauen lassen. Da wäre es mir doch völlig egal ob zum Beispiel Martin plötzlich alles nur noch aus Carbon baut oder nicht.
 
Vor 3 Jahren wollte man bei mir in der Redaktion eine Reportage über deutsche Musiker und auch über deutsche Instrumentenbauer drehen, was man dann auch tat.

Wie hieß diese Dokumentation denn? Ist die gesendet worden oder war das eine reine Privatproduktion? Kann man die evtl. irgendwo ansehen?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Der KLÜGERE gibt nach !

ABSCHLIESSEND möchte ich noch folgendes vermerken.
Vor 3 Jahren wollte man bei mir in der Redaktion eine Reportage über deutsche Musiker und auch über deutsche Instrumentenbauer drehen, was man dann auch tat.
In diesem Zusammenhang kam es auch dazu, dass der allgemeine und moderne Instrumentenbau mal näher unter die Lupe genommen wurde.
So gab es zahlreiche Besuche in Musikgeschäfte, Interviews mit Musikern und Herstellern von Instrumenten.
Um es kurz zu machen. Dabei kam genau das heraus, was meinerseits letztendlich hier “in Einzelmeinungen” untermauert wurde.


Wie sagte ich schon weiter oben?

It's lonely at the Top!

Erstaunlich und begrüßenswert, dass Du Dich überhaupt mit so Spacken wie uns ignoranten Amateuren abgibst.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Wenn ich Profi wäre und würde kaum mehr brauchbare Instrumente im normalen Handel finden, dann würde ich doch zum Gitarrenbauer meines Vertrauens gehen und mir mein eigenes Modell nach meinen Vorstellungen und für mich passendem Setup bauen lassen...
gut - die Leute wollen ja auch leben ... :D
aber obligatorisch ist es imho nicht - mir reichen die von Mister Blues erwähnten 10% 'gute' im normalen Sortiment vollkommen aus, ich habe da immer 'meine' Rosinen gefunden...

Ich hätte aber auch keine Hemmungen, mit der Sperrholzkiste die ich gestern fertiggemacht habe auf eine Bühne zu gehen. Keith Richards open-G ohne tiefes E tuning, das Ganze 1,5 Töne runtergestimmt damit mir der Steg nicht entgegenfliegt... ex Kindergitarre für 30€ vom Flohmarkt mit d'Addario Chromes drauf...
Instant signature sound sozusagen :p

nebenbei bin ich absoluter Fan von Stratabond Hälsen - die Martin, die ich damit habe klingt 'holziger' als manches Edelholz und ich habe da eine zweite auf dem Zielradar, die in dem Laden wo sie derzeit hängt eine echte (positive) Ausnahme-Gitarre ist. Im Vergleich ist ihre Nachbar-Simon&Patrick (nur wenig niedrigerer Preis, traditionell gebaut) ein Frühstücksbrettchen - und die Kanadier sind nicht die schlechtesten Bauer des Planeten...

die Medaillie hat also eindeutig zwei Seiten - manches fällt bei der modernen Fertigung durch's Raster, anderes taucht erst dadurch auf ;)

cheers, Tom
 
Wenn ihr so wüßtet, was ich schon bei so mancher Gitarre gesehen habe, die einem Profi gehörte...

Und wenn man sich so die Geschichten von deutschen Bands der 70er anhört...lest mal nach, wie Michael Schenker zur Flying V gekommen ist...echte Profis zerbrechen sich über sowas nicht den Kopf, die spielen Gitarre.
 
Dies kann ich mir jedoch nicht verkneifen.

Was Profi, Tätigkeiten in der Musikbranche, oder auch meine Person usw. betrifft, worüber man sich hier gerne lächerlich macht.

Und dies behaupte ich jetzt ganz frech, habe es ja von Euch so gelernt.

Manch einer von Euch, der würde HEUTE eventuell keine Gitarre oder ein Schlagzeug spielen, wären wir damals nicht gewesen.
Wir mussten mit aller Gewalt darum kämpfen, dass die neue Zeit auch in Sachen Musik in Deutschland Einzug halten kann. Selbst in Holland, da war man damals viel weiter und freier.
Wäre es nach den damaligen und grossen Verantwortlichen gegangen, dann sollte es mit der Wald- und Wiesenmusik sowie Schlager usw. noch lange so weitergehen.
Dieses hätte auch Auswirkungen auf die freie Gestaltung von Musikern und auf die gesamte Musikbranche gehabt und somit auch auf die Instrumentenindustrie.

Ich persönlich war nur ein Rädchen im Getriebe und habe trotzdem viel bewirken können.

Schon deshalb lasse ich mich hier nicht jedes mal auseinanderpflücken und für dumm erklären. Wer austeilt, der muss auch einstecken können. Vorher sollte man jedoch mal etwas mehr nachdenken !

Es gibt nun mal Menschen, die durch viele "Schulen" gegangen sind und dadurch auch ein Wissen haben. Einbilden, das tue ich mir darauf überhaupt nichts. Es war lediglich schön, in vielen Bereichen dabei gewesen zu sein.
 
Ich dachte du wolltest nachgeben weil klüger und so? Der Klügere sein und nachgeben aber trotzdem immer das letzte Wort haben wollen, das passt irgendwie nur so halb gut zusammen.

Du solltest dich doch mal fragen ob du für die Reaktion die dir entgegen schlägt nicht doch selbst verantwortlich bist. Ich weiß, du möchtest das nicht wahr haben, aber es wäre vermutlich der richtige Schritt.

Es hat sich hier im übrigen niemand über deine Profi Tätigkeit lustig gemacht. Und niemand hat sie in Frage gestellt. Nur dass du es als Totschlagargument verwendest, was ich dir ja schon nachgewiesen habe.
 
Was Profi, Tätigkeiten in der Musikbranche, oder auch meine Person usw. betrifft, worüber man sich hier gerne lächerlich macht.

Niemand hier macht sich lustig darüber, dass Du Profi bist. Was nicht nur mir etwas - nein, sehr! - sauer aufstösst, ist nur, dass Du das wie ein Schild "Achtung! Ich bin Profi, ich weiss Bescheid!" ständig vor Dir her trägst und allein schon diese Tatsache für Dich als Argument ausreicht, Recht zu haben!

Im Rest des von mir zitierten Textes steigerst Du das sogar noch, indem Du sagst, dsass wir alle (unwürdigen Würmer) "Euch" eigentlich dankbar sein müssten für all das, was "Ihr" für uns geleistet habt.

Also wirklich, von hier zum Größenwahn ist es dichter, als mancher glauben mag!

Niemand bestreitet, dass Du Dich auskennst, aber es nervt einfach, wenn Du jedem der anders denkt, sofort zu sagen scheinst: "Ich bin der Profi und deshalb hast Du keine Ahnung!"

Zumindest kommt es so 'rüber.

Und so kommt die von Dir angemahnte sachliche Diskussion nicht zustande. Das ist alles.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
@mr.blues
Waynes-World-Were-not-Worthy.gif
 
opa.gif
@alle: BTT bitte, und bitte sachlich!

Gruss, Ben
 
Niemand hier macht sich lustig darüber, dass Du Profi bist. Was nicht nur mir etwas - nein, sehr! - sauer aufstösst, ist nur, dass Du das wie ein Schild "Achtung! Ich bin Profi, ich weiss Bescheid!" ständig vor Dir her trägst und allein schon diese Tatsache für Dich als Argument ausreicht, Recht zu haben!

Im Rest des von mir zitierten Textes steigerst Du das sogar noch, indem Du sagst, dsass wir alle (unwürdigen Würmer) "Euch" eigentlich dankbar sein müssten für all das, was "Ihr" für uns geleistet habt.

Also wirklich, von hier zum Größenwahn ist es dichter, als mancher glauben mag!

Niemand bestreitet, dass Du Dich auskennst, aber es nervt einfach, wenn Du jedem der anders denkt, sofort zu sagen scheinst: "Ich bin der Profi und deshalb hast Du keine Ahnung!"

Zumindest kommt es so 'rüber.

Und so kommt die von Dir angemahnte sachliche Diskussion nicht zustande. Das ist alles.
Niemand hier macht sich lustig darüber, dass Du Profi bist. Was nicht nur mir etwas - nein, sehr! - sauer aufstösst, ist nur, dass Du das wie ein Schild "Achtung! Ich bin Profi, ich weiss Bescheid!" ständig vor Dir her trägst und allein schon diese Tatsache für Dich als Argument ausreicht, Recht zu haben!

Im Rest des von mir zitierten Textes steigerst Du das sogar noch, indem Du sagst, dsass wir alle (unwürdigen Würmer) "Euch" eigentlich dankbar sein müssten für all das, was "Ihr" für uns geleistet habt.

Also wirklich, von hier zum Größenwahn ist es dichter, als mancher glauben mag!

Niemand bestreitet, dass Du Dich auskennst, aber es nervt einfach, wenn Du jedem der anders denkt, sofort zu sagen scheinst: "Ich bin der Profi und deshalb hast Du keine Ahnung!"

Zumindest kommt es so 'rüber.

Und so kommt die von Dir angemahnte sachliche Diskussion nicht zustande. Das ist alles.


Mal wieder völliger Quatsch !

nicht ich habe von mir als Profi geredet, sondern das Profis bei mir waren.

Ihr habt es dann durch Eure Art und Hinterfragung sowie Schreibweise wieder einmal dahin gelenkt, dass man sich unter Anmerkung seiner Tätigkeit dazu genötigt sieht, wenn dieser Satz überhaupt verstanden wird.

Ein Schuljunge erkennt diesen Ablauf, wenn er die Berichte von Anfang an liest.

Nein, auch ich habe nicht immer Recht und lerne auch heute noch immer dazu, sogar hier im Forum. So habe ich mich bereits oft geäussert.

"Im Rest des von mir zitierten Textes steigerst Du das sogar noch, indem Du sagst, dsass wir alle (unwürdigen Würmer) "Euch" eigentlich dankbar sein müssten für all das, was "Ihr" für uns geleistet habt."

Ich wusste genau, dass dieser Satz so kommen wird.

Nein, dankbar braucht niemand sein und unwürdige Würmer, die gibt es für mich auch nicht. Wenn was falsch rüber kommt, dann packt Euch mal an die eigene Nase und fragt nach dem WARUM !

Nun gut und wie auch immer.

Eigentlich war ich hier im Forum ja schon längst raus. Ein Freund, den ich hier kennengelernt habe, der bat mich jedoch darum, mich hier wieder anzumelden und mein Wissen hier mit einzubringen.

Dass das ein Fehler war, das wusste ich vorab !--- Beiträge wurden zusammengefasst ---

Na also, es geht doch ! War natürlich als Scherz gemeint. Danke, dass Ihr Euch die Mühe gemacht habt (Mister Blues).:great::great::great:
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben