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Professionelle Homepage erstellen

Dieses Thema im Forum "Media-Center [OT]" wurde erstellt von rusher, 15.02.2011.

  1. rusher

    rusher Registrierter Benutzer

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    Hi,
    da sowohl mein Homestudio als auch mein Wissen über Recording / Mixing so langsam wächst, würde ich mir gerne eine Homepage erstellen, um meine tontechnischen Dienste öffentlich anbieten zu können.
    Ich bin zwar relativ versiert, was PC-technik angeht, habe allerdings vom Homepageerstellen und allem, was dazu gehört wenig bis keine Ahnung. Deswegen wollte ich mich hier gerne informieren, welche Möglichkeiten es gibt, an die Sache heranzugehen (Es gibt ja schon Software, wo man sich die Homepage im Baukastenprinzip zusammenersetzt, aber das kommt mir ein bisschen wie Kindergeburtstag vor?). Das wichtigste ist, dass die Homepage seriös wirkt und ich mich vor allem selbst um die Aktualisierung kümmern kann.
    Ich hätte kein Problem damit, mich mit Hilfe von Büchern und Videos in die Thematik einzuarbeiten. Wenn das allerdings aussichtlos erscheint (ich weiß nicht, wieviel Wissen man sich dafür aneignen muss), würde ich das auch gerne von jemand anderem machen lassen. Ich möchte die Page nur wie gesagt selbst aktualisieren und updaten können, also nach der Erstellung unabhängig von dem eventuellen Programmierer sein.
    Gruß,
    Julius
  2. Fastel

    Fastel Helpful & Friendly User

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    Nur meine Meinung:
    Such Dir jemanden der das kann. Bezahle ihn ordentlich, damit er sich auch Mühe gibt und sich seine Arbeit lohnt und überlass ihm den Stress. Es muss kein professionelles Webdesign-Studio sein. Für Deine Belange könnte ein Informatikstudent der keine Pfeife ist absolut ausreichen. Der kann die Page waten und Dir dann sicher auch sagen wie Du sie mit eigenen Inhalten aktualisierst.

    Diese Baukastenhomepages sind wie diese Baukastenmusik aus Fruityloops. Man hat zwar sein Ergebnis und es arbeitet aber....

    Um eine wirklich schön und besondere Homepage zu haben, musst Du wohl einige Wochen/Monate investieren. Da kann man auch an der Musik arbeiten.
    ~Meinung Ende~
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  3. blasphemy

    blasphemy Registrierter Benutzer

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    Moin
    Stichwort: "Content-Management-System"/CMS.
    Joomla ist zum Beispiel sehr verbreitet, es gibt auch viel fertige Designs.
    schönen Gruß
  4. BenChnobli

    BenChnobli Moderator A-Gitarren

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    +1
    Joomla, Drupal et al haben den vorteil, dass sie von einer community "gewartet" werden und auf fast jedem webspace problemlos laufen. Das macht erstmal unabhängig von einem webdesigner und/oder anbieter. Die einarbeitung braucht aber schon ein wenig zeit. Ein paar abende oder auch etwas mehr - je nach vorwissen - bücher/tutorials/foren wälzen sind unabdingbar, doch dann kann es eigentlich losgehen. Mit ein bisschen mehr aufwand sieht das ganze dann auch professionall aus.

    Bezahlen kann man dann später immer noch, z.b. für ein sehr spezielles Joomla-design.

    Gruss, Ben (der auch gerade dabei ist, seinen selbst gebastelten kram endlich in ein vernünftiges CMS zu migrieren :))
  5. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente

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    Hmm, ja, ich würde auf jeden Fall auch dann ein CMS empfehlen, wenn er das Grundgerüst und Design in Auftrag gibt.
    Hinterher kann er dann auf jeden Fall mit wenig Einarbeitungszeit den Content selber pflegen.

    Es gibt auch Hosting-Anbieter, die ein vorkonfiguriertes CMS wie Joomla oder Typo3 anbieten wie z.B. Mittwald.
    Das ist dann gleich funktionsfähig auf den Server eingerichtet und der Designer, der den Auftrag bekommt oder er selber kann damit gleich loslegen.
  6. rusher

    rusher Registrierter Benutzer

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    Cool, danke! Kannst du das vielleicht ein bisschen ausführen? Also, was sollte ich gelesen haben, wonach muss ich suchen, worauf achten? Ich bin gerade sowieso am überlegen, ob ich mir noch eine Netzwerkplatte anschaff, die dauernd mit dem Internet verbunden ist, sodass ich mich da von unterwegs aus mit verbinden kann. Könnte man so eine Platte auch als Datenserver für die Homepage nutzen? usw. Danke euch allen schon mal!
  7. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente

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    Ein eigener kleiner Home-Server muss über Anbieter wie dynDNS angebunden werden (wird im Router eingetragen), weil Du zu Hause eine dynamische IP hast.
    Um sich Dateien von zu Hause zu holen ist das OK, für einen ernsthaften Server mit Videoinhalten aber viel zu lahm.
    Was hast Du denn für eine DSL-Verbindung?
    Selbst wenn das DSL rasant wäre, würde ein etwas leistungsfähigerer Server ja noch dauerhaft Strom verbrauchen.
    Such Dir lieber eine Lösung mit eine CSM-Hosting in einem schnellen Rechenzentrum.
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  8. rusher

    rusher Registrierter Benutzer

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    Ich dachte nur, ich könnte vielleicht beides mit einer Klappe schlagen. Videoinhalte habe ich nicht vor, auf die Homepage zu stellen. Audiostreams und Bilder. Ich habe ein 25k DSLverbindung.
  9. BenChnobli

    BenChnobli Moderator A-Gitarren

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    Als erstes habe ich mir mal die homepages und ein paar referenzprojekte von verschiedenen CMSen angeschaut, damit ich einen allgemeinen eindruck bekam und entscheiden konnte, welche ich mir genauer ansehen wollte. Da werde ich dann ja viel zeit damit verbringen, also sollte die arbeit damit mir "liegen". Dazu habe ich mir mal vorab überlegt, was die site meiner meinung nach alles können müssen soll und nachgeforscht, auf welche weise (z.b. plugins) das jeweils implementiert ist (beispiele: streaming, shopsystem, bilden einer community, blog, galerien, RSS-feeds, mehrsprachigkeit, mehrere autoren mit unterschiedlichen rechten, etc. pp.). Dabei scheint mir wichtig, dass man sich nicht verrennt und möglichst akkurat zwischen "need to have", "nice to have" und "schnapsidee" unterscheidet :)

    Typo z.b. ist mächtig, braucht aber viel zeit, um es zu lernen, richtet sich mMn eher an profis mit viel output, viel text, vielen autoren etc. Ich kenne mich damit aber nicht so gut aus, für meinen kleinbetrieb ist das teil zu "gross", deshalb habe ich es schnell verworfen.

    Drupal ist fast das gegenteil. Klein, leicht und schnell, dafür muss man beim design noch recht viel hand selbst anlegen.

    Joomla ist so die mitte von allem. Nicht ganz so schnell und leicht wie Drupal, nicht ganz so riesig und mächtig wie Typo. Designs gibt es wie sand am meer. Den admin-bereich von Joomla finde ich ansprechend.

    Das sind jetzt nur meine persönlichen eindrücke. Joomla und Drupal sind gerade in neuen, stark überarbeiteten versionen herausgekommen, da kann sich viel verändert haben.

    Dann habe ich mir mal ein paar tutorials angesehen, vielleicht gabs was auf YouTube, sonstwo im netz und natürlich auf den homepages der CMSe. Fragen? Da schaute ich mal in die foren und ins IRC, ob ich die antowrt dort schnell finden konnte und wie freundlich und kompetent das ablief. Dann trennte sich die spreu schnell vom weizen und ein system war mir am "sympatischsten".

    Wenn das auserwählte dann auch noch deine anforderungen erfüllt, hast du "dein" CMS gefunden :)
    Ah ja: Nur nicht von den ewigen diskussionen "Joomla vs Drupal" verwirren lassen, die sind genau so sinn- und endlos wie "Windows vs Mac".

    Dann könntest du dir mal einen Webspace mieten. Hier würde ich eher einen guten als einen billigen nehmen, du hast ja jetzt schon einen haufen geld für den webdesigner gespart. Darauf kannst du dein teil dann mal installieren. Wenn du glück hast, hat der anbieter das gleich im paket mit drin und die installation ist nur ein mausklick. Wenn nicht, ist es auch kein drama, die installationen sind gut geführt und auch von einem einsteiger ohne weiteres zu bewältigen. Dann kannst du erstmal damit spielen und lernen, hinter die logik zu kommen, wie inhalte wo angezeigt werden, wie man etwas einrichtet (z.b. ein kontaktformular). Wie du das am besten lernst, ist dir überlassen. Drauflosklicken, web-tutorials oder buch, was dir halt am besten liegt :)
    Dann kannst du dich auf die suche nach einem hübschen design machen und/oder selbst hand anlegen. Öfter mal ein backup, damit du auf ältere stände zurückgreifen kannst, fallst du dich verrennst (Datenbank nicht vergessen, google mal "mysqldumper"). Tja, und irgendwann steht dann deine erste seite fertig im netz.

    Welche fähigkeiten so ein webspace hat punkto anhängen von deiner netzwerkplatte, kann ich dir leider nicht sagen, wird wohl vom anbieter abhängen. Ich arbeite mit eigenen maschinen und vservern, da ginge sowas sicher, aber bei einem webspace weiss ich es nicht. Ist wohl mehr eine frage, was genau du damit erreichen willst; dann gibt es vielleicht mehrere wege zum ziel.

    Hoffe, das hilft dir weiter?

    Gruss, Ben
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  10. darknezzz

    darknezzz Registrierter Benutzer

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    Na ja, prinzipiell hängt das auch irgendwie davon ab, was du vorhast.
    Man kann erst mal statische und dynamische Webseiten unterscheiden.

    Die Basis des WWW ist (X)HTML. Ob (X)HTML nun eine Programmiersprache ist, oder nicht, darum gibt es immer wieder Diskussionen aber das ist hier vmtl. auch eher egal, was es aber ganz sicher ist, ist eine Beschreibungssprache. Du beschreibst mit Hilfe von Befehlen, die in spitzen Klammern (Tags) stehen, die Struktur des Dokumentes, kannst die Überschrift festlegen, Abschnitte markieren, oder Formatierungen vornehmen, wie du sie in Word über die Befehlsleiste bewirkst. Wenn du mal sehen willst, wie das aussieht, kannst du in deinem Browser nach der Funktion "(Seiten)Quelltext anzeigen" suchen (im Firefox unter Ansicht).

    Die zweite wichtige Technologie ist CSS. Mit CSS kannst du (zusätzliche) Formatierungen vornehmen, in dem du für bestimmte Elemente von HTML Aussagen triffst wie "alles was mit dem Tag für fett ausgezeichnet ist, soll zusätzlich Schriftgröße 12 haben, blau sein und unterstrichen" etc. Solche Formatierungen kann man zwar auch in (X)HTML festlegen, aber hinter der Idee von CSS steht der Gedanke, dass man Inhalt und Aussehen von einander trennt; durch bloßes einbinden eines anderen CSS-Stylesheets erhältst du im Idealfall eine völlig andere Optik.

    Das sind wohl so die beiden Basistechnologien, die auch nicht schwer zu erlernen sind. Sauberes und valides XHTML und CSS zu schreiben muss man sich allerdings erst erarbeiten; teilweise kommt nämlich der Effekt zustande, dass Sachen so angezeigt werden, wie man's gerne hätte, obwohl der Code schlecht ist, weil die Browser das interpolieren.
    Darüber hinaus gibt es noch so Sachen wie JavaScript und Flash, die man für den Anfang weglassen sollte.

    Jedenfalls: Statische Seiten sind nun eben Seiten, die so auf dem Webspace abgelegt werden, wie sie dein Browser vorgelegt bekommt; es ändert sich nichts, alle Links sind fest und wenn man etwas ändern will, muss man die Seiten per Hand modifizieren. Eine Board-Software wie diese in reinem HTML und CSS zu schreiben wäre meines Wissens nach wohl eher nicht möglich.

    Da kommen die dynamischen Seiten in's Spiel. Der Unterschied ist, dass auf dem Server (also dem Rechner, der die Seite ausliefert) ein Programm läuft, das bestimmte Aktionen ausführt und HTML und CSS ausspuckt. Statt der graphischen Oberfläche, die du von Desktopprogrammen kennst, ist sozusagen das HTML in deinem Browser die Benutzeroberfläche zu dem Programm, das auf dem Server läuft. Die Seite wird dynamisch auf deine Anfrage hin zusammengebaut und ausgeliefert, von dem Programm auf dem Server bekommst du eher nichts mit. Ein einfaches Beispiel wäre etwa eine Seite, die die aktuelle Zeit auf dem Server ausgibt: Du rufst die Seite auf, auf dem Server läuft ein Programm, das zum Beispiel eine vorgefertigte HTML Datei nimmt, an einer besonders markierten Stelle die aktuelle Uhrzeit einsetzt, das an den Server weitergibt und der liefert dir die Seite mit der Uhrzeit (das ist nur einer von möglichen Abläufen, die genaue Vorgehensweise kann stark unterscheiden). Solche "Internetprogramme" werden manchmal auch Internetapplikationen/Webapplikationen genannt. Gängige Programmiersprachen in dem Bereich sind zum Beispiel PHP, Perl, Ruby, Python, oder Java, aber prinzipiell kann man das in jeder Sprache machen (etwa mittels CGI). Zusätzlich läuft oft noch eine Datenbank und das ganze baut auf einem Programmgerüst auf (Web(application)framework), das bestimmte Aufgaben einfacher macht usw.

    Die angesprochenen CMS sind solche Webanwendungen, die man runterladen und auf seinem Webspace installieren kann. Der Webspace muss dann aber auch die jeweilige Technologien unterstützen (was allerdings viele Anbieter tun, wenn man nichts exotisches haben will). Eine zweite Möglichkeit wäre einen (virtuellen) Server zu mieten. Das hat den Vorteil, dass man freier ist, allerdings den Nachteil, dass es mehr Kohle kostet, und man wissen muss, wie man den Server adäquat einstellt, wartet und betreut (evtl. gibt es da auch Anbieter, die einen uynterstützen, aber das weiß ich nicht mit Sicherheit). Die von GEH erwähnte Möglichkeit, selbst einen kleinen Server zu betreiben, ist die, die für Leute, die gerne basteln bestimmt am attraktivsten ist. Sie hat aber mehrere Nachteile: Der Rechner muss immer laufen, wenn die Seite erreichbar sein soll (und kostet entsprechend Strom), deine Bandbreite wird ggf. in Mitleidenschaft gezogen, zusätzlich stellt es ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar (insb. wenn du es sogar noch auf deinem normalen Rechner laufen lässt) und der Server muss natürlich auch gewartet und unterhalten werden (was nicht ganz trivial ist, insb. wenn's um sicherheitsrelevante Fragestellungen geht). Kurz um: Für den Einstieg würde ich das ehrlich gesagt nicht empfehlen, wenn man nicht über das nötige KnowHow verfügt, bzw. es sich aneignen will. Zu Testzwecken ist das aber wunderbar (für PHP gibt's da zum Beispiel XAMPP).

    Also kurz zusammenfassend: Wenn du einfach erstmal nur reinschnuppern möchtest, würde ich vorschlagen, lern etwas XHTML und CSS und besorg dir einen Umsonstwebspace. Wenn du daran Gefallen gefunden hast, wirst du von alleine den weiteren Weg finden. Für einige eigene Texte und ein paar Downloads brauchst du kein CMS.

    Möglichkeit zwei wäre halt: besorg dir einen günstigen Webspace und installier darauf eines der genannten CMS, oder WordPress, oder sowas. Hängt stark davon ab, was du willst und braucht. Ich finde allerdings, man sollte solche Software nur einsetzen, wenn man sie auch braucht. In vielen Fällen ist so ein CMS einfach total überdimensioniert und eine normale statische Seite wäre mehr als genug. Man muss sich auch immer klar machen, dass die Zahl der potentiellen Sicherheitsprobleme mit der Menge der involvierten Software steigt, und auch wenn über Drupal oder Wordpress viele aufmerksame Augen schauen, kann sich immer ein Fehler einschleichen und selbst wenn nicht muss man immer mit Updates usw. hinterher sein. Auch finde ich, dass man zumindest ungefähr wissen sollte, was man tut, wie die Software, die man verwendet, funktioniert und worauf man achten muss - Und wenn man sich ein Drupal installiert, ohne eine Zeile PHP oder XHTML lesen zu können, tut man das ehrlich gesagt nicht. (Ich hoffe, das klingt nicht zu pessimistisch und elitär :( ist nur als guter Rat gemeint)

    Also: Überleg dir was du willst, was du brauchst und ggf. kannst du ja bei Interesse die genannten Schlüsselwörter nachsehen. Es gibt dazu auch viele Anleitungen, und ein CMS hat auch viele Vorteile, trotz, dass ich das so negativ dargestellt habe ;)
    In jedem Fall viel Spaß und viel Erfolg bei dem Unterfangen
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  11. Lost Freedom

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    Also ich habe gerade mit dem oben erwähnten CMS-System Joomla unsere Bandseite fertig gemacht! Kannst ja mal reinschaun:
    www.unified-metal.de
    Damit kann man schon sehr ordentliche Websites erstellen!
  12. rusher

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    Ich würde mich gerne einfach mal ein bisschen an Joomla probieren und dafür gerne erst einmal einen kostenlosen Webspace (bplaced) nutzen. Kann ich meine Ergebnisse später einfach auf einen anderen Webspace übertragen oder kommt es dabei zu Problemen? Sorry ich bin wirklich ein Vollnoob, was solche Sachen angeht.
  13. Lost Freedom

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    Das Übertragen auf einen anderen Server funktioniert total problemlos!!
  14. rusher

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    Danke, dann probier ich mal rum.
  15. Lost Freedom

    Lost Freedom Registrierter Benutzer

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    Viel Spaß. solltest du mal ein paar Fragen haben, kannst du dich auch gerne mal bei mir melden. Am besten per PN...
  16. Baechlein

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    Die technische Debatte mag ich nicht weiterführen.
    (Auch wenn ich kein Freund von all den vorgeschlagenen Wegen bin).

    Unbeachtet blieb bisher die Pflichten, die sich für dich zwangsläufig ergeben.
    Du hast nicht nur das CMS zu warten, du musst dich -gerade bei Billighostern - auch ein wenig um das Patchen kümmern.
    Jedes CMS bringt in relativer Häufigkeit Fehlerbereinigungspatches heraus.
    Der Hoster ignoriert das.
    Und solche Websites sind das bevorzugte Ziel von Crackern.
    Machen die Mist auf deiner Website, haftest du.

    Sodann muss die Website auch den Regeln entsprechen.
    Ein korrektes Impressum und dergleichen mehr sind zwingend.
    Abmahnhaie warten nur auf solche Websites.
    Die Rechnung kommt.

    Willst du zudem Dinge via Website verkaufen steigen die rechtlichen Anforderungen extrem.
    Da bei Versand notwendigerweise eine Verpackung anfällt, bist du gezwungen irgendeinem "Abfallverband" beizutreten. Auch hier drehen die Abmahnhaie schon ihre Warterunden.

    Gehe nicht online, wenn du nicht sicher ALLE Fallen bedacht und entsprechend behandelt hast.
    (Und ja: Es gibt sehr viele!)

    Egal für was du dich entscheidest: Installiere den Krempel erst mal local auf deinem Rechner.
    Es gibt (auch für Windows) vorgefertigte Pakete, die dir einen Apache, mySQL-Server und PHP in einem Zug installieren.
    Spiele erst local damit. Das kostet nichts und wird wenigstens nicht gleich gehackt...
  17. Lost Freedom

    Lost Freedom Registrierter Benutzer

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    Richtig, daran habe ich gestern in Eile gar nicht gedacht:

    Solltest du dich etwas an Joomla versuchen wollen, kannst du dies auch lokal auf deinem Rechner tun. Google mal nach XAMPP.

    Bzw. hier ist eine sehr ausfürhliche und leicht verständliche Anleitung für grundlegende Sachen:

    http://openbook.galileocomputing.de/joomla15/

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