Buch zur linearen Durcharbeit Keyboard/Synth/Klavier

KlingtnachStrom
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Moin Leute!

Ich mache jetzt fast 35 elektronische Musik und kann bisschen rumdüdeln und dank Quantisierung auch mal was aufnehmen, was ich aber derart bearbeiten muss, dass es am Ende anders klingt, als ich mir vorstellte.

Auf Musikschule habe ich nicht so große Lust,
eher nach gezieltem Durchackern eines Buches mit Begleitmusik auf CD, gerne auch an bekannter Musik orientiert und was mir auch Musiktheorie näher bringt.

Also Timing, Finger-, bsw Fingersatztraining und Musiktheorie.

Habt ihr da deutschsprachige Empfehlungen?
 
Mein Stand zur (erwachsenentauglichen) Einstiegsliteratur ist 2019, als ich meinen bis heute andauernden "letzten Anlauf" genommen habe.
Als das beste Lehrheft für den Zugang eher "nicht-klassische" Musik spielender Autodidakten halte ich Jens Rupp, Klavierschule in vier Bänden, die vermitteln das Grundkönnen der Tastenpraxis im "10-Finger-System". :D

In den Heften sind aber nur Eigenkompositionen mit zunehmend gerne durchlaufenden Begleitfiguren und wenige klassische Stücke wie das C-Dur Praludium von Bach in der Heftmitte von Band 3.
Das wäre ungefähr der Stoff des ersten Unterrichtsjahres, es kann aber auch schneller gehen, wenn man regelmäßig übt.

Auf dem Synth kann man das ohne Weiteres spielen, soweit ich mich erinnere. Sollten dir in Band 3 oder 4 Noten unter der tiefsten Taste eines 61er Synth auffallen (Großes C), sehen wir weiter.
Ach so, CD ist keine dabei, aber es gibt einen Download-Link im Heft und bei frühen Auflagen (wie meiner) vom Verlag.
Unverbindlich vorhören kannst Du auch:
Jens Rupp, Meine erste Klavierschule


View: https://www.youtube.com/watch?v=WsqxbUVefOI

Musiktheorie wird in keiner Klavierschule systematisch vermittelt, die ich kenne. Ein paar Happen werden natürlich erklärt, aber zur Einführung in die Musiktheorie hilft eher ein zweiter Buchtip.

Es gibt "den Ziegenrücker" auch als inhaltlich identische Großdruck-Ausgabe, nur leider nicht bei Thomann. Den Großdruck finde ich entspannter zu lesen, weil man das dicke Buch zum Schmökern und auch als Nachschlagewerk benutzt:
Die revidierte Ausgabe von 2009 bzw Großdruck 2010 korrigiert und erweitert so Einiges, auf die Auflagen ab dann würde ich bei Gebrauchtangeboten achten.

Gruß Claus
 
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Moin Claus, vielen Dank für die Tipps.

Das schau ich mir genauer an.

Ich hab hier noch "Die neue Harmonielehre"
und hab schon paar mal begonnen zu lesen,
was mir dann doch zu trocken war.

So'n Buch mit Übungen aus bekannten Stücken wäre klasse, allein der Motivation wegen.
 
Moin,

vielleicht hier nochmal reinschauen?
Keyboard Komplettkurs
Ein Buch, in dem alles auf gutem Niveau vermittelt wird, wird schwierig. Sinnvoller kann der Fokus auf Teilaspekte sein. Also Harmonielehre, Fingersätze getrennt von Musikstücke.
Bücher mit Notenbeispielen gibt es, genreübergreifend, sehr viele. Meist werden gewisse Dinge aber vorausgesetzt, Fingersätze stehen oft dabei.
Pop Piano School
Hast Du es mal.mit Tutorials auf YouTube versucht? Wenn dein Rechner am Keyboard steht, lässt sich das gesehene und gehörte direkt umsetzen?!
 
Ich hab hier noch "Die neue Harmonielehre"
Du meinst Haunschild? Erstaunlich populär. Ich denke aber, die Leute kaufen überwiegend nur Band 1 und schaffen selbst den kaum bis zum Ende. Dabei werden die praxisrelevanteren Inhalte überwiegend erst in Band 2 behandelt, wenn auch mit Knubbeln.
Ich würde Haunschild heute nicht mehr nahelegen, vor allem weil musikalische Bezüge für "Einsteiger" nur ungenügend nachvollziehbar sind. Auch enthält das Buch Eigenheiten der Auffassung des Autors, die für das Verständnis nicht gerade hilfreich sind.
Mich wundert nur, dass angesichts des offenbaren Erfolges nie eine gründlich überarbeitete Neuausgabe erscheinen ist.

Auf klassische Musik bezogen, aber auch die Popularmusik streifend ist neben der Einführung von Ziegenrücker die Harmonielehre von Christoph Hempel deutlich besser zu lesen.
Dagegen steht "Rock & Jazz" bzw. die Akkordskalentheorie ganz im Zentrum der Harmonielehre von Mathias Löffler. Es ist ebenfalls sehr interessant und voller konkreter Beispiele geschrieben, die meist aus der Blütezeit des Rock und Pop der 70er bis 90er Jahre stammen.
Als Nachschlagewerk ist aber Ziegenrücker wegen der Gliederung in 446 meist kurze Abschnitte statt mehrerer Seiten langer Kapitel besser geeignet.

Gruß Claus
 
Grund: kl. Korrekturen und besser formuliert
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Salü zäme

1000 Tipps für Keyboards - Jacky Dreksler und Quirin Härle
Umfangreich, einfach und gut erklärt.

Du kannst hier zum Lernen auch einzelne Kapitel auswählen. Keine Klassik.
Inhaltlich und von der Herangehendsweise gibt es nichts besseres, den Humor der beiden kannst du einfach weglassen.
Mir hatte es damals ©1987 geholfen.

Mein Tipp dazu:
- Markiere dir das Wichtigste, dann kannst du es auch zum Nachschlagen verwenden.
- Suche dir zu den Themen auch Infos auf Youtube z.B. sehr gut ist der Channel MusikDurchblick mit Sebastian und seiner Crew.

Lieben Gruss
Emanuel
 
Ich finde die Frage absolut berechtigt, aber schwierig zu beantworten ;)


Timing kann man eigentlich nicht aus einem Buch lernen. Dazu braucht es Tonbeispiele, Kontrolle und gezielte Hinweise.
Tonbeispiele gibt es vielleicht auf einer CD zum Buch oder bei youtube.
Aber sich selbst als Schöler kontrollieren und die richtigen Hinweise geben, wenn man es nach 35 Jahren noch nicht selbst hinbekommen hat, da bin ich sehr skeptisch. Da macht man immer wieder die gleichen Fehler und merkt es nicht.
Also klar kann man selbst daran arbeiten, aber die Effektivität dürfte Faktor 10 oder so unter dem liegen, was mit gelegentlichem Unterricht möglich ist.

..., Finger-, bsw Fingersatztraining ...

... das kommt automatisch, wenn Du Deine Stücke richtig angehst und übst. Ist ungefähr so wie Fußtraining beim Fußball. Nichts, was man extra machen müsste.

Als isolierte Übung geht vielleicht Hanon, hierzu gibt es diverse Hinweise im Forum. Noten brauchst Du dafür nicht kaufen, es genügen die ersten 2 bis 5 Übungen, die in diversen youtube-Videos vorgestellt werden.
Wichtig ist aber, dass man das richtig übt. Als Anfänger denkt man vor allem an die Töne, es geht aber auch um Handgelenklockerheit, Armrotation, Armhaltung, Schulterbereich usw. - alles Dinge, auf die man selbst nur schwer achten kann bzw die richtige Ausführung selbst nur sehr aufwendig kontrollieren kann.
Kommt natürlich drauf an, wie Dein Anspruch ist. Wenns nur ums Tastendrücken (übertrieben gesagt) geht, ist es relativ egal. Wenn Du aber langfristig orientiert bist und auch mal mittelschwere Stücke mit Lockerheit spielen, ist es schon sinnvoll, die Grundlagen korrekt einzuüben.
Das ist allerdings ein Prozess, der Dich lange begleiten wird, nichts was man mal in zwei drei Videos lernt. Man muss immer wieder auf Lockerheit, richtige Haltung usw. achten - ist aber geistig zu 100% mit den Noten und Tönen ausgelastet ;)

... und Musiktheorie.

Die absoluten Basics (Notenwerte, Töne) sind in vielen Klavierschulen drin. Für alles danach würde ich ein Extra Buch empfehlen.

Auf Musikschule habe ich nicht so große Lust,
Ich sag mal so - oft ist das, was man vermeidet, gerade das, was einen am meisten voranbringen könnte.
Es muss ja keine langweilige Musikschule mit wöchentlichem Unterricht sein. Sehr viele gute Lehrer unterrichten auch privat, man kann dann auch flexible Unterrichtszeiten ausmachen (zB einmal im Monat für 90 min, oder einfach nach Terminvereinbarung oder ähnliches).

Ich habe auch vieles autodidaktisch gemacht (nicht nur bei der Musik) und kann das gut nachvollziehen. Ab und zu eine Unterrichtsstunde wird dich aber ganz sicher sehr beflügeln.
Gezieltes und effektives Üben natürlich auch.
 
Mein Gefühl für Timing hat sich durch Auszählen von Takten beim Lesen von Noten und Mitzählen beim Üben entwickelt. Ein Metronom sollte auch gelegentlich mitlaufen, damit es eine objektive Kontrolle der Gleichmäßigkeit gibt.

Das Schöne am Zählen ist, dass man es von Anfang beim Lernen anwenden kann, vermutlich wird man es sich anders auch nur schwer angewöhnen.
Der Anschlag des Tons wird beim Mitzählen zwangsläufig immer auf die geforderte Zählzeit erfolgen, wann immer das auch sein mag, wenn man anfangs noch superlangsam oder ungleichmäßig im Tempo ist.
Diese körperlich ideale Verknüpfung von gesprochener Zählzeit und Anschlagen des Tons an der metrisch richtigen Stelle des Taktes halte ich für das eigentliche "Geheimnis".
Mit der Übung kommt besseres Timing und durch die Gewohnheit des Zählens werden auch spätere, rhythmisch komplexe Stellen leichter spielbar, die vorausgehenden Grundlagen der Rhythmuspyramide sind dann schon lange ausgezählte Praxis.
Ein Spielen mit Metronom allein kann das meines Erachtens nicht leisten.

Gruß Claus
 
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Diese körperlich ideale Verknüpfung von gesprochener Zählzeit und Anschlagen des Tons an der metrisch richtigen Stelle des Taktes halte ich für das eigentliche "Geheimnis".
Ja, sehe ich auch so. Das muss sich automatisieren, und dazu braucht es halt auch eine längere Übezeit.
Wobei "Timing" auch irgendwann mehr ist als nach Metronom oder Klick. Fermaten, Ritardandi, alles was es musikalisch interessant macht. In der Klassik spätestens ab Romantik wird es nochmal viel variabler. In Latin, Bossa und Co. gibt es klitzekleine Verschiebungen bis hin zu Polyrhythmen. In fast jeder Musik kann man ein bisschen vorneweg oder laid back spielen. Das sind alles Dinge, die man aus einem Buch kaum lernen wird. Auch zwei gegen drei, Clave und ähnliches sauber spielen ist nicht einfach.
Aber für den Anfang geht es natürlich erstmal um das exakte Spielen auf den Schlag.
 
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Gerne Anleihe bei den Drummern nehmen, etwa die Alphabet,Kapitel in Benny Greb „Language of Drumming“ (ja, istnicht DE, aber auch keine Hürde“. Alternativ selbst alle 16 und 9 Kombinationen für 4er (Rock, Latin, Funk …) und 3er (Walzer, Blues, …) Teilungen aufschreiben und in Drummerweise einüben (zb RH auf Schenkel für die hörbaren Noten und LH auf Schenkel für die unhörbaren Pausen) … dann klappt es auch an der Tastatur.

Statt Metronom gerne auch passende Backingtracks vom Schlagzeug nehmen: macht mehr Spaß

Finger-, bsw Fingersatztraining
https://www.amazon.de/Die-Kunst-Klavier-Fingersatzes-Traditionell-Fortgeschritten/

Schon die ersten Kapitel bringen weit.

elektronische Musik und kann bisschen rumdüdeln

Hinweis: hört man gut am Klavier und schlecht am Synthi … : Klaviere sind auf eher reine Töne gestimmt, d.h. auf harmonischen Akkordklang, Synthis verzerren so ziemlich Alles ("Störfrequenzen" im Vergleich) ... umgekehrt fallen am Synthi harmonische Verspieler weniger auf.
 
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Aber für den Anfang geht es natürlich erstmal um das exakte Spielen auf den Schlag.
Ja und ich zweifle auch an der von manchen Hobbymusikern vertretenen Meinung, Üben mit Metronom würde zu mechanischem Spielen führen.
Die eigentliche Ursache von mechanischem Spielen sehe ich in zu wenig Beschäftigung damit, wie das ausdrucksvolle Spielen von den musikalischen Vorbilder von ihnen eigentlich erzeugt wird.

Backing Tracks nehme ich inzwischen seltener und eher, wenn ich in einem Stück auch improvisieren will. Beim Erarbeiten von Stücken helfen mir Zählen und das monotone Metronom besser.
Es läuft bei mir deshalb fast immer nur als gleichmäßiger Klick, ohne markierte "1" oder Subdivisions.

Gruß Claus
 
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Beim Erarbeiten von Stücken helfen mir Zählen und das monotone Metronom besser.
Vor einiger Zeit hatte ich mir auch mal Gedanken über das Üben mit Metronom gemacht und hier im forum auch mal eine kleine Diskussion angestoßen.
Ich nutze Metronom wirklich nur zur Kontrolle, wenn ich die Aufmerksamkeit auch darauf legen kann.
Sobald auch nur kleine technische Probleme auftauchen, mache ich es aus und kümmere mich erstmal ohne Tempo darum, was da los ist und bringe die Stelle in Ordnung.
Dabei bringt mir ein festes Tempo nichts, ganz im Gegenteil führt das Metronom eher dazu, dass man sich "durchwurschtelt".

Das will natürlich auch gelernt sein, aber dann auch ganz klar mit dem entsprechenden Fokus. Und danach nimmt man sich wieder die Stellen vor, wo es gehakt hat.

Backing Tracks nehme ich inzwischen seltener und eher, wenn ich in einem Stück auch improvisieren will.
Ja, bei mir meistens mit nur Bass und Drums (iRealPro zB), damit man rootless voicings spielen kann. Oder komplette Akkorde wenn man nur die rechte Hand spielt. Das macht mit backing tracks einfach mehr Spaß.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Der Link führt bei mir ins Leere ...
Du meinst vermutlich
https://www.amazon.de/Die-Kunst-Klavier-Fingersatzes-Traditionell-Fortgeschritten/dp/1499756798

Klingt interessant, dass sich jemand so vertieft damit beschäftigt. Hast Du das? Mir scheint es eher Richtung Klassik orientiert zu sein. Leider ist es relativ teuer ...
 
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Danke opa_albin: mein steter Kampfversuch, die ultralageUrlVonAmazon abzukürzen … :sneaky:
Kann gut gehen, muss aber nicht :coffee:

Ja, das Buch ist schon Klasse.
 
Moin Leute!

Glaub ich muss das etwas relativieren. Auch wenn ich Elektrodomteur bin, hatte ich dazwischen rund 10 Jahre parallel E-Gitarre mit Unterricht und ein wenig kann ich ja auch.
Musste nur krankheitsbedingt einige Jahre pausieren und in der Zeit änderten sich auch meine musikalischen Vorlieben.
Es ist nur nicht so, dass ich auf dem Keyboard/Synth ausreichend geübt hätte und schon gar nichts Komplexes.

Einfache Sachen gehen schon, aber allein Arpeggien muss ich schon deutlich nacharbeiten, da hilft auch keine Quantisierung.

Ich stelle mir halt ein Buch vor, bei dem ich alle Skills durch täglich 20-30 Min Training lerne, nebenbei - Nach ja so genug Musik und hänge sehr viel im Studio rum.

Timing lernt man eh neben her, durch gezieltes Üben nach Metronom.

Habs mit Flowkey des öfteren probiert, aber es ist so müßig mit der App, da lade ich mir lieber den Begleitsong in meine DAW und spiele dazu, ein klarer, roter Faden könnte mir helfen Struktur und Konsistenz zu behalten.

Ich bin kein Anfänger - Nur jemand, der Defizite ausgleich, Skills ausbauen und Horizont für seine Musik erweitern möchte.

Bin gerade dabei die Masse an Buchempfehlungen durchzugehen.
Unterricht schließe ich aus
 
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Unterricht schließe ich aus
Fände ich interessant, warum du das so kategorisch ausschließt.

Ich gehe selbst ein paarmal im Jahr zum Unterricht, weil es meiner Erfahrung nach a) sehr viel bringt und b) der Lehrer Sachen zeigen und sehen kann, die man selbst einfach nicht bemerkt.

Ich bin kein Anfänger - Nur jemand, der Defizite ausgleich, Skills ausbauen und Horizont für seine Musik erweitern möchte.
... das klingt für mich nämlich sehr nach zwei drei Unterrichtsstunden als Anschub für das Selbststudium ...

Ich stelle mir halt ein Buch vor, bei dem ich alle Skills durch täglich 20-30 Min Training lerne, nebenbei
"nebenbei" sehe ich nicht - wirst schon bisschen üben müssen ;)
20-30 min täglich ist jedenfalls gut, da wird auf jeden Fall was.

und nur "ein Buch" ist halt auch so eine Sache. Es gibt zu jedem Thema Material, was gut passt; ich kenne kein Buch, wo alles drin ist. Ich würde da schon kombinieren, je nachdem, was Du genau spielen möchtest.
 
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Fände ich interessant, warum du das so kategorisch ausschließt.

Das ist einfach nur ne Zeitfrage. Ich schaffe es nicht regelmäßig.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

ich kenne kein Buch, wo alles drin ist. Ich würde da schon kombinieren, je nachdem, was Du genau spielen möchtest.

Meine Musik bewegt sich zwischen Ambient, Techno, Elektro und Breaks, teilw mit Jazzinhalten. Dahingehend möchte ich mich schon weiterentwickeln und vor allem mehr selbst einspielen können, ohne jetzt auf mechanisch klingende Hardware-Sequencer oder Daw zurückgreifen zu müssen.
 
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Bin gerade dabei die Masse an Buchempfehlungen durchzugehen.
Nach deiner Ergänzung fallen typische "Lehrwerke" wie der oben zum Klavierlernen genannte Rupp eigentlich flach.
Was ich dann empfehlen würde, wäre das beste mir bekannte Heft für die Dur/Mollskalen, es behandelt auch die Dreiklänge und diatonischen Dominantseptakkorde.
Palmer, Willard The Complete Book of Scales, Chords, Arpeggios

Außerdem meinen Tip aus einer anderen Diskussion von heute zum Üben von Akkorden, die schließlich auch über Palmers Heft zu den Grundlagen hinausgehen.

Gruß Claus
 
Danke für den Tipp!

Wahrscheinlich wirds ne Kombination aus beidem
 
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