Ibanez SZ Downtuning und Saitenstärke

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Moin,

Ich weiß es gibt ca. 1000 Threads zu Downtuning und Saitenstärken, allerdings scheint mir die SZ da ein bisschen ein Exot zu sein.

Meine Frage ist, ob ich bei der SZ mit der Mensur von 638mm einen Satz Daddario EXL148 mit Saitenstärken von 0,12 bis 0,60 aufziehen kann um damit in D-Standard und Drop-C zu spielen oder ob das auf lange Sicht zu viel Zug auf den Hals ist.

Vielen Dank für eure Antworten!!


Gruß Dome

PS: habe die Suchfunktion, den Saitenrechner, den hier jand gepostet hat und auch den Daddario String Guide genutzt aber bin auf keine Ergebnisse gekommen.
 
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abolesco
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Das schadet keinem Gitarrenhals, denn da ist garantiert ein Halsstab drin, den du wirklich kennen lernen musst.
Ausprobieren, da geht nix kaputt, mit wäre 12-60 fur d-Standart zu fett, egal welche Mensur.
Da tuts auch 10-54 und ne 56 auf dropped c. Das wäre meine Wahl.
 
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GordonF
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Bevor der Hals bricht, brechen deine Finger beim Spielen.

Ich würde es auch lieber erst mal mit dünneren Saiten probieren.
Wenn die Saiten so stramm sind, wird das Spielen echt zur Qual.
 
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DH-42
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Meine Frage ist, ob ich bei der SZ mit der Mensur von 638mm einen Satz Daddario EXL148 mit Saitenstärken von 0,12 bis 0,60 aufziehen kann um damit in D-Standard und Drop-C zu spielen oder ob das auf lange Sicht zu viel Zug auf den Hals ist.
Zuviel Zug am Hals ist das sicher nicht.
Die Frage ist eher, was dir vom Feeling her gefällt. Was spielst du denn bei E-Standard? Für D-Standard nimmst du einfach eine Stärke mehr, also 10er statt 9er oder 11er statt 10er. Das passt dann sehr gut. Für Drop-Tuning kannst du die dickste Saite austauschen, 46 statt 40, 52 statt 46, 57 statt 50 wenn du dort den gleiche Saitenzug haben willst. Nötig ist das aber nicht, manche mögen das etwas weiche Gefühl. Ich nehme da immer einen Kompromiss im Mittelfeld zwischen den genannten Werten, dann geht sowohl Standard- als auch Drop-Tuning gut.
 
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GuitarDom
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Ich spiele 11-56 auf meiner Ibanez S521 in Drop-C und die 12-60 auf meiner Ibanez S Iron Label in B-Standard. Bei den anderen weiß ich es Grad nicht.

Ich hab jetzt Mal noch vier Sätze 11-56 für die SZ bestellt.
Mal sehen wie das taugt, da der Hals der SZ ja Recht breit ist. Bei zu wenig Zug bende ich die Saiten bei Akkorden dann ungewollt.

Vielen Dank für eure Hilfe!!!

Gruß Dome
 
Floemiflow
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Ich habe eine SZ320 mit nachgerüstetem Duncan Distortion Mayhem-Set. Damit habe ich jahrelang in meiner aktivsten Zeit als Hauptgitarre in Dropped-#C (#C/#G/#C/#F/#A/#D) gespielt. Saiten waren bei mir Ernie Balls 10-52. Das habe ich als sehr tight erlebt. Für D und Dropped-C würde ich evtl. schon einen 11er-Satz ausprobieren.

Mittlerweile ist sie eher meine Experimentalgitarre. Momentan habe ich sie auf H/E/A/D/#F/H mit 13-56 Ernie Balls. Da musste ich schon ein wenig den Sattel ausfeilen, damit die Saiten reingehen. So richtig tight ist das ganze allerdings nicht, wenn man da ultrapräzise Palmmutings machen möchte, wird's kompliziert.

Der Hals hat mir zu keinem Zeitpunkt Probleme bereitet.

Beste Grüße
 
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Franz Förster
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Ich spiel auch drop c und wechsel immer mal wieder zwischen 11-56 und 12-60. Momentan liegen mir die 12-60 mehr - bin aber auch nicht der Typ, der groß herumsoliert und hol' die Maximalzerre eher aus der Anschlagsintensität 'raus - deshalb müssen die Saiten schon was abkönnen.
 
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skater411
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Ich probier irgendwie jedesmal neu aus.

Auf meiner Ibanez Iron Label FR habe ich gerade 13-62er drauf für Drop B und aus jucks auch mal tiefer.

Ich sag mal das geht schon. Aber ordentliche bendings tun schon weh :igitt:.

12-56er gehen bei mir aber immer :great:



ps. Nein ich arbeite nicht für Thomann :tongue:
 
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Wenn kein Materialfehler vorliegt, kannst du mit einem .12-.60 Satz auch in standard E spielen ohne dass was kaputt geht. Auf Westerngitarren sind oft noch dickere Saiten und deren Hälse sind auch nicht anders konstruiert.
 
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