Ich mache die ersten Fortschritte....

  • Ersteller FalkinA
  • Erstellt am
Ich kann mein erstes Lied auswendig, ist ein kalssisches: Milonga von Christopher Ludwig (ist wahrscheinlich unbekannt), aber mich freuts.
 
bin gerade dabei "love rescue me" und "everybody hurts" zu lernen. was vor zwei wochen noch unmoeglixh war, geht mittlerweilen. sehr langsam (50 bpm) aber doch greife ich die akkorde a, e, d, g und em fluessig.

cool :)

nebenbei uebe ich mich an "blues you can use". die erste pentatonik geht schon recht gut, aber bei den akkorden haperts noch ein wenig.

lg
redy
 
ich hab das kapitel mit dem zupfen beendet und kann fast alle lieder davon auswendig, auch wenns nur kurze melodien sind, aber die spiel ich immer wenn ich eine gitarre in die hand bekomm. ich üb jetz die ersten songs mit akkorden und das geht auch schon ziemlich gut
 
Auch wenns eher E-Gitarre ist, aber ich hab jetzt 5 Wochen Unterricht, morgen sechste Stunde, und durch meine vorigen autodidaktischen Übungen auf der akustischen und musikalische vorkenntnisse (keyboard/klavier), bin ich ziemlich schell vorangekommen.
kann barrees und auch powerchords sehr flüssig wechseln und sauber spielen, an einzeltönen haperts, aber positiv denken, werde hier wohl ma paar tipps befolgen.
heute war ich richtig überrascht. ich hab von greenday "know your enemy" gehört, tabs angeschaut und konnte es ziemlich sofort spielen und immer so übern tag, hatte heute frei, geübt und jetzt kann ichs schon sehr gut.
Vor eine Monat hätte ich das im Traum nicht hinbekommen. xD
 
Ich spiel jetzt seit ca. 2 1/2 Monaten.
Meine Fortschritte sind:
Keine Schmerzen mehr im Rücken nach längerem Spielen.
Schmerzen in den Händen oder Armen hatte ich nur einmal und zwar als ich meine E-Gitarre bekommen hatte. Das Gewicht war sehr ungewohnt, wenn man vorher nur A-Gitarre gespielt hat.
Das ging nach nem Tag aber auch wieder weg und von Schmerzen kann bei mir keine Rede sein.
Auf meinem Mittelfinger und meiner Zeigefinger an meiner rechten Hand hat sich Hornhaut gebildet, damit ist Greifen sehr viel angenehmer. Der Daumen meiner linken Hand hat auch schon genug Hornhaut um damit anschlagen zu können.
Ich kann ca. 8 Akkorde greifen und sauber spielen.
Kleine Barrés sind kein Problem mehr.
Melodiestück, sodass man sie erkennt klappen super (Nothing Else Matters, Vampire Killer, Flowers Blooming In The Church), Power-Chord über mehrere Minuten (Komm' auf mein Begräbnis Baby!) klappt gut, allerdings ist das umgreifen noch leicht unsauber.
Alles autodidaktisch gelernt. Mein Grundwissen kommt aus dem Acoustic Guitar-Buch von Türk/Zehe.

Respekt an den Threadersteller, sowas hat echt gefehlt!
 
Heute meinte eine Bekannte, wenn ich Gitarre spiele klingt es so, als würde ich auf einer Harfe spielen... :redface:
 
Donnerwetter. So ein Kompliment sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen!
 
Ein schöner Fortschritt: ich kann schon einigermaßen den ersten Barre-Akkord greifen, wenigstens so, dass ich ihn aufgesplittert spielen kann, aber wenn ich anschlage, klingt es noch schief, aber immerhin.:)
 
Donnerwetter. So ein Kompliment sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen!

Das dachte ich mir auch :redface: Ich hab mir das ja selbst gedacht als ich so gezupft hab, aber ausgesprochen hat das dann jmd anders ^^
Ich hab btw nur Akkorde auseinander genommen und so ein wenig "herumgespielt"... also nix großartiges. Aber es war mal ganz gut zu hören :)
 
Ich will mal wieder eine Zwischenmeldung abgeben und mivh darüber freuen:
Ich kann inzwischen diverse lieder zupfen und auch die Akkordwechsel werden immer flüssiger. Bei manchen Liedern kann ich sogar schon dazu singen ohne den Faden zu verlieren^^
 
Ich freu mich hier grad wie ein kleines Kind :D
Ich hab zwar grausame Schmerzen und hab mich fast blutig gespielt.
Aber endlich sitzen die A,D,G Akkorde, der Wechsel klappt zwar noch nicht ,aber es war erstmal schwierig genug den A und D Akkord so zu greifen das alle Seiten klingen.
 
Das dachte ich mir auch :redface: Ich hab mir das ja selbst gedacht als ich so gezupft hab, aber ausgesprochen hat das dann jmd anders ^^
Ich hab btw nur Akkorde auseinander genommen und so ein wenig "herumgespielt"... also nix großartiges. Aber es war mal ganz gut zu hören :)


Ich finds immer schlimm wenn ich selber spiel, aber ich krieg so viel richtig gutes feedback aus meinem Freundeskreis, des die Lust einfach nicht vergeht.
Sowas gibt aufjedenfall nochmal einen Energieschub, ich nutz das immer aus :)) und das tust du bestimmt auch, nie aufgeben, man hört immer nur seine Fehler ;P

@ Arons,
übertreib es nicht, das bremst dich nur aus, wenn deine Fingerkuppen kaputt sind muss das erstmal auskurieren und das kann dann auch mal ein paar Tage keine Gitarre heissen ;)

Ich bin Froh das mittlerweile The Wind and Wheat bei mir ein wenig besser funktioniert wie am Anfang, Muss mich noch prügeln mit einem Akkord, sonst alles Gut!

Gruß und Motivation!
 
Moin!
Ich bin 42 Jahre alt und bin seit fast 2 Jahren dabei Gitarre zu spielen , äääh zu lernen:), natürlich ohne Gitarrenlehrer (aus Zeitgründen).
Geht bei mir natürlich wesentlich langsamer vorran als bei der jüngeren Leuten.
Ich hab mir bei YouTube Übungsvideos von JustinGuitar und sonstigen reingezogen und nach Tabs gesucht,wobei ich Songs mit Barré natürlich erst einmal gemieden habe.
Aber mittlerweile klappt das auch schon einigermaßen mit den Barré Akkorden , bis auf das B . :(
Aber das was mir am meisten Spass macht , ist mein größtes Problem, das strumming.
Oasis -Wonderwall , the verve - lucky man, z.B. hören sich bei mir nur fast wie das Original an , weil irgendwie die Anschläge nicht passen . Wie kann man
das schnell lernen/trainieren?

LG
Easy

P.S.
Erstaunlich was manche sich:
in nur 4 Jahren,
http://www.youtube.com/user/lowa91

oder in nur 3 Jahren angeeignet haben.
http://www.youtube.com/user/azb24?view=videos#play/uploads/28/fbnEjrR-uco
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, ich versuche mich gerade an einer eigenen Studie über Fingerpicking, also stelle Picking Patterns zusammen, bin froh, dass ich das jetz machen kann und es funktioniert gut.:)
 
Hallo liebe Forengemeinschaft!

Ich habe nun mir einen Überblick verschafft in diesem Forum, als stiller Leser, und fand diesen Thread.
Na...das is ja was für'n Newbie. :D

Also, machen wir es kurz:
Ich lerne A-Gitarre seit Ende März 09. Allerdings mit einem Lehrer. Aus Zeitgründen, kann ich zwar nicht wie anvisiert jede Woche zu unserer Stunde gehen, aber eine schöne Regelmässigkeit ist da.

Nun ja...wie ich hier gelesen habe, machen alle Anfänger dasselbe durch. Fingerkuppen tun weh, Griffe sind schwer zu setzen (in Bezug auf Genauigkeit/Klang und zeitlichen Ablauf) und Frust stellt sich ein, wenn ein "solches leichtes Lied" wie Tom Dooley mit nur zwei Akkorden nicht klappt. :confused::rolleyes:;)

Aber, nun nach fünf Monaten klappt es denn doch.
Die Akkorde (C D E F (kleiner Barreégriff) G A, sowie Em, Am, Dm, D7, usw.) sitzen schon in der Hand. Ist sehr praktisch, :D , da man so nicht immer nur auf den Hals der Gitarre schauen muß... sondern nur wenn der Klang daneben ist und eine Korrektur vorgenommen werden muß. Wichtig für mich: dann wenn ein Fehler bei den Übergängen auftritt, sofort die Akkorde wiederholen! Damit das Böse keine Chance hat.

Ich übe so fern ich kann täglich, anfangs war dann nach 3-4 min. die Luft raus, jetzt ist eine halbe Stunde Dauerspielen im Bereich des gut Möglichen.

Nun heißt es langsam, mehr mit dem Plektron zu lernen, und die Beats nach oben zu drehen.

Aufgeben? Niemals! :D
 
@DerEasy

Lustig, ich habe ziemlich genau dein Alter und Ende 2007 angefangen. Allerdings neben Justin, youtube und Co fast durchgehen einen Lehrer.
Ich will dir einfach sagen, auch wenn du es mit deiner Lebenserfahrung sicher nur aus dem Auge verloren hast, es gibt immer Leute die etwas viel schneller und besser können als man selbst. Und? Das mindert zumindest meinen Spaß nicht, denn ich bin wichtig nicht die anderen.

Gerade als jemand der nun auch schon ein wenig länger im Leben steht kann ich meine Zeit auch nur nach bestem Wissen und gewissen aufteilen. Familie, Beruf, Freunde, Haus und Garten nehmen einen Raum in meinem Leben ein. Genauso wie Gitarrespielen und sonstige Hobbys oder Aktivitäten. Was, für wen nun in welcher Priorität, wichtig ist, ist die Entscheidung des Individuums. Es wird immer Leute mit der entsprechenden Passion geben - evtl. weil sie noch jung genug sind um vllt. mehr draus zu machen - mehrere Stunden am Tag Gitarre zu spielen. Das die in den 2 Jahren um ein vielfaches besser sind als ich, ist normal. Es grämt mich auch nicht.

Du willst auch so gut werden? Kein Problem, werf dein bisheriges Leben einfach weg und fange an 10+ am Tag Gitarre zu spielen. Du wirst sehen, nach weiteren 3 Jahren bist du locker auf dem Stand wie deine u-tube Beispiele. Aber ist es wirklich das was du willst?

Erfreue dich einfach an deinen Fortschritten, denn dann hast du vllt mehr gewonnen als so manch ein "Verbissener" der nach 2 Jahren weiter ist als du.

so long,
aGain
 
@ aGain

So verbissen sehe ich das gar nicht. Und klar ,ich freue mich riesig über jeden Fortschritt.
Die u-tube Beispiele finde ich nur bewundernswert, sie zeigen was mindestens möglich ist.
Wenn ich irgendwie, irgendwann mein strumming verbessern kann, bin ich schon voll zufrieden.:)

lg
Easy


P.S.
Was hier noch fehlt ist ein Art "musiker-board Teamspeak", wo sich Anfänger und Profis per Headset austauschen könnten.
 
Warum machst du dann nicht das Thema auf, wenn es dir fehlt.

Zur Zeit lerne ich mal ein irisches Lied, weiß leider nicht mehr, wie es heißt, ist jedenfalls in der aktuellen Ausgabe der Akustikgitarre als Workshop drinnen.
 

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