Kong Gitarren-Amps (Diskussion)

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Wangs oder auch Grand Amps = Shenzhen Technology/China; Die fertigen auch OEM hier erhältliche Bausätze/amps von z.B. Marshall 18/JTM45 oder 1987X;
Die kosten dann übrigens hier sogar z.T. noch einiges mehr als der o.g. KONG...ungemoddet;

Exakt, und dann muss man das auch noch selber zusammenlöten was auch kein schneller Job ist.
...und ehrlich gesagt, bevor ich mir was für das Geld von ShenZhen hole guck ich was Nik von Ceriatone hat, deren Amps sind nämlich auch ned schlecht.
 
Der Kong 6810HW scheint ein gemoddeter Wangs 2204HW zu sein: https://wangs-amps-usa.myshopify.com/collections/amps/products/wangs-2204-hw

Zu diesen Wangs Amps findet man einige Demo Videos. Scheinen solide Amps zu sein, die in China gebaut werden und ein gutes P/L Verhältnis haben.

Mir persönlich hätte da das Originalfaceplate sowie Frontbaffle besser gefallen als die Kong Version. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.



WANGS_2204HW_01.jpg

Ich schaue mir gern Dlabs Amp Repair an.
Wenn es tatsächlich ein Wangs ist, sind zumindest die Fassungen schon sehr billig gemacht, was bei diesem Amp zu einem Ausfall geführt hat
 
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Ich schaue mir gern Dlabs Amp Repair an.

Den find ich auch gut! Habe aber das Wangs Video gar nicht gesehen. Das mit dem Bassbreaker ist mir in Erinnerung geblieben, wo der Kunde selbst noch spielt. :)
 
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Zur Wangs Reparatur gibt es sogar zwei Videos.
Sein Fazit....spart nicht an vernünftigen Komponenten.
 
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Sein Spielstil ist natürlich auch immer der Gleiche.
Also wenn ich so sehe und höre, was der Kollege da so spielt, weiß ich auch womit das zusammenhängt, dass beim Olli alles gleich klingt (soll jetzt hier kein Olli Shitstorm werden, aber mir geht das auch so mit dem "alles klingt gleich"). Ich wünschte mir bei so manchen Videos mehr Akkorde, anstelle dieses Einzelnoten rummgegniedel. Ich will einen Ton hören, paar vernünftig gerockte Akkorde, damit ich mir nen Bild machen kann. Andertones sind da 1000mal besser mit den Videos unterwegs mMn.
 
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Ich will einen Ton hören, paar vernünftig gerockte Akkorde, damit ich mir nen Bild machen kann.

Das macht er aber schon auch, nur muss man ihm dafür dann irgendwelche 80s "Metal" Klampfen in die Hand drücken. :D
Bei den Strats und Les Pauls neigts halt wieder zum "Gedudel" -> vielleicht liegt es an den Gitarren? :engel:
 
Exakt, und dann muss man das auch noch selber zusammenlöten was auch kein schneller Job ist.
...und ehrlich gesagt, bevor ich mir was für das Geld von ShenZhen hole guck ich was Nik von Ceriatone hat, deren Amps sind nämlich auch ned schlecht.

Also das wäre schon der fertig gelötete amp gewesen; Also inkl. "original" Smallbox Marshall Gehäuse; Hab nochmals nachgesehen- 720€ inkl. Shipping/Zoll;

Übrigens: Meine Frage mit dem booster ist beantwortet- der S.A. hat einen OD vorne anliegen- ihm war zu wenig gain am amp; Sein Prototyp hatte wohl weit mehr gain-
traf aber wohl nicht ganz den Geschmack des session teams;
 
Übrigens: Meine Frage mit dem booster ist beantwortet- der S.A. hat einen OD vorne anliegen- ihm war zu wenig gain am amp; Sein Prototyp hatte wohl weit mehr gain-

in a nutshell said : Tubescreamer on Board?
 
Exakt, und dann muss man das auch noch selber zusammenlöten was auch kein schneller Job ist.
...und ehrlich gesagt, bevor ich mir was für das Geld von ShenZhen hole guck ich was Nik von Ceriatone hat, deren Amps sind nämlich auch ned schlecht.

Nein- für 600 kommen die dann schon fertig;
 
Hallo zusammen, ich habe heute interessehalber mal den Kong Head Five angespielt. Ist es normal , dass die rote "An" LED ab und zu beim Spielen flackert bzw. die Helligkeit ändert (es ist nicht hochfrequent) ?
Die Potis kratzen auch sehr deutlich...ist das bei euch auch?

Im Grunde sind eigentlich ganz gute Sounds herauszuholen, vor allem wenn ich den Effectrode Blackbird davorschalte. Parallel habe ich auch das Laney Super Cub Head zum Testen bestellt, das klingt vielleicht ein Tick besser, ist aber eher subjektiv...mal denke ich, dass Laney eindeutig besser ist, dann stöpsel ich in den Kong und denke mir...hmm, schlechter ist der auch nicht.

Aber die flackernde LED und die Potis zeigen mir halt doch den sehr günstigen Preis.
Viele Grüße
Robert
 
Der Kong ist für den Preis echt super, wenn man bedenkt was für ein Sound da rauskommt, für knapp über 100€ gebraucht.

Hatte Combo und jetzt das Top, kein Flackern, keine krazenden Potis. Allerdings ist beim Combo das Blechlogo abgefallen, war für mich ok ;-)
 
Alles klar, da weiß ich,dass mit meinem Kong was nicht stimmt und zurückgeht.
Der Preis ist natürlich unschlagbar. Ich persönlich finde den Laney einen Tick besser, auch in der Verarbeitung. Aber es sind halt auch 200€ mehr zu investieren.

Ich glaube, ich muss noch ein paar Nächte drüber schlafen.

Viele Grüße
Robert
 
Bei Geräten die länger gestanden haben kann es auch helfen die Potis ein paarmal ordentlich hin & her zu drehen. Dann ist das Kratzen auch oft wieder weg. Schaue morgen sicherheitshalber noch mal nach der LED.
 
Kong TubeChimp 15DL

Spielt hier jemand zufällig den oben genannten Amp? Ist ein Röhrentop mit DSP, jeweils eine Röhre im Preamp und in der Endstufe. Hat zudem nen XLR-Line out, der getrennt vom Master geregelt werden kann. Natürlich gibt es die obligatorischen Amp-Simulationen plus ne Speaker-Sim für den Line out. Session lässt den anscheinend in Lizenz für sich herstellen. Klingt ganz interessant, weil leichtes Gepäck, vielseitig und günstig. Hat jemand Erfahrungen damit?

https://www.session.de/produkt/kong-tubechimp-15dl/
 
Gibt es Schaltpläne von den Kong Amps?
Bzw. weiß man, auf welchem Vorbild zB der Tube Fifteen basiert?
 

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