Anfänger - Hilfe rund um das Thema Klavier...

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chrisyyy
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Hallo zusammen,

ich habe mich extra in diesem Forum angemeldet um mir von erfahrenen Menschen eine objektive Meinung ein zu holen. Wie vermutlich jeder, der diesen Teil des Forums betritt liebe ich das Klavier. Gerade Stücke, die Emotional sehr bewegen fastzinieren mich. Leider trägt meiner Meinung nach unter anderm das bespielte Gerät ein großes Stück dazu bei. Seit jahren war das bisher immer nur ein netter Gedanke... könntest dich ja mal darin versuchen (immer mit dem Hintergedanke das wird verdammt viel Zeit und Geld in Anspruch nehmen - also verschiebe ich das lieber). Sprich rund um das Thema Musik als auch um das Thema Klavier gibt es bei mir als Erfahrung nur den Genuss. Auch heute noch kann ich mir aus mehreren Gründen, die sicher einige von euch auch plagen, nicht vorstellen, ein Klavier höherer Güteklasse zu kaufen. "Um mal zu sehen wie weit ich komme". Nun werden einige von euch zu recht denken - naja, holst dir erst mal ein "E-Piano" und schaust, "wie weit du kommst". Aber sehr wahrscheinlich würde ich nach dem ersten eingeübten Stück die komplette Motivation aufgrund des Klangs verlieren. Da mir dieser Gedanke schon sehr lange Zeit im Kopf schwebt, habe ich mir eine Hard/Softwarekonstellation überlegt, mit der ich vielleicht auf meine Kosten kommen könnte. Ich würde mir ein Studiologic SL-990 Pro + Pedal kaufen. Dieses über USB-Midiconverter an meinen Mac anschließen und auf diesem abwegen zwischen Reason + Pianos Refill oder Native Instruments The Giant. Dazu ein recht hochwertiger Kopfhöhrer. Um hier erst mal ein "break" zu setzen, interessiert mich:
Kann diese Kombination an das Spielgefühl und den Klang eines Klaviers heran reichen? Also könnte ich mit der Kombination besser auf meine Kosten kommen, als "verwöhnter" (bezogen auf Gehör) Anfänger? Wäre zudem mit dieser Kombination - vielleicht auch erst nach jahrzehnten - ein Umstieg auf ein echtes Klavier erleichtert?
Erst mal bis hier her wäre für mich euer Feedback total interessant.

Vielen Dank

chrisyyy
 
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Kommt mir bald so vor, als hättest Du "Angst" vor einem ganz normalen Klavier. Dabei ist das das Einfachste und Naheliegenste.

nach dem ersten eingeübten Stück die komplette Motivation aufgrund des Klangs verlieren
Aufgrund des Klanges?? E-Pianos klingen gut. Klaviere klingen besser.

habe ich mir eine Hard/Softwarekonstellation überlegt, mit der ich vielleicht auf meine Kosten kommen könnte. Ich würde mir ein Studiologic SL-990 Pro + Pedal kaufen. Dieses über USB-Midiconverter an meinen Mac anschließen und auf diesem abwegen zwischen Reason + Pianos Refill oder Native Instruments The Giant. Dazu ein recht hochwertiger Kopfhöhrer
Kannst Du alles machen und noch viel mehr. Nur: Komplizierter und noch weiter entfernt von einem stinknormalen Klavier geht ´s eigentlich kaum noch: Willst Du ein Klavier mit den heute verfügbaren Mitteln digital nachbauen oder willst Du Klavier spielen lernen. Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

Kann diese Kombination an das Spielgefühl und den Klang eines Klaviers heran reichen?
Nein. Sie ist nur in etwa so ähnlich. Mal mehr, ´mal weniger, je nach aufgewendeter Kohle. Der Anschlag ist anders und der Klang sowieso.

als "verwöhnter" (bezogen auf Gehör) Anfänger
Wenn Du klanglich verwöhnt bist, rate ich zu einem Steinway.

Wäre zudem mit dieser Kombination - vielleicht auch erst nach jahrzehnten - ein Umstieg auf ein echtes Klavier erleichtert?
Wieso sollte man sich jahrzehntelang mit einer technischen Apparatur abmühen? Die ist nach Jahrzehnten nur noch Elektroschrott. Ein vernünftiges gut gewartetes Klavier hält viel länger.

Die einfachste Methode, Klavier zu lernen, besteht darin, ein Klavier zu kaufen und Unterricht zu nehmen. Das ist ´ne bewährte Methode.

Viel Erfolg,

CW
 
Seit jahren war das bisher immer nur ein netter Gedanke... könntest dich ja mal darin versuchen (immer mit dem Hintergedanke das wird verdammt viel Zeit und Geld in Anspruch nehmen - also verschiebe ich das lieber).
Da liegt ein grundlegender Denkfehler drin: Je später Du anfängst, desto länger wird es dauern, bis Du spielen kannst. Wir werden alle nicht jünger, deshalb: Fange jetzt sofort an und warte nicht noch länger. Außerdem hat man sowieso nie ausgelernt, und gerade das ist das tolle am Musikmachen, es hört nie auf, es geht immer weiter..

Auch heute noch kann ich mir aus mehreren Gründen, die sicher einige von euch auch plagen, nicht vorstellen, ein Klavier höherer Güteklasse zu kaufen. "Um mal zu sehen wie weit ich komme".
Ein Klavier verliert wahrscheinlich weniger schnell seinen Wert als der digitale Kram. Wenn Du ein Klavier kaufst und merkst, daß es nichts wird, kannst Du es ja wieder verkaufen.

Nach meiner Erfahrung macht es übrigens mehr Spaß, auf einem schlechten Klavier zu spielen als auf einem guten Digitalpiano. Aber das sehen andere anders.

An Deiner Stelle würde ich mal ein paar Musikläden und Klavierbauer aufsuchen und einfach ein paar Instrumente anspielen, sowohl digitale als auch akustische (je mehr, desto besser). Die digitalen Pianos sind heute sehr gut geworden und können als Übungsinstrument auf jeden Fall
verwendet werden. Auch wenn Du noch nichts spielen kannst, wirst Du die Aura der Instrumente spüren und beurteilen können, was Dich anspricht.

Die Variante Masterkeyboard plus Software ist mit sehr vielen Fragezeichen zu versehen, vor allem deshalb, weil man häufig die Anschlagsempfindlichkeit des Keyboards sehr schwer mit der der Software in Übereinstummung bringen kann. In den Geräten, die den Klang schon eingebaut haben, ist das in der Regel besser gelöst.

Ein Schüler von mir hat verschiedenste Varianten Masterkeyboard plus Software ausprobiert und ist dann am Schluß bei dem GEM rp-x hängengeblieben. Aber auch da ist das Problem der Anpassung der Anschladsdynamik nicht hundertprozentig gelöst.

Meine Meinung: Gib Dir einen Ruck und entscheide Dich für das akustische Klavier. Es muß nicht das superteure Oberklassenmodell sein. Ein gutes Gebrauchtes tut es auch. Die Ohren von aktiven Musikern und Pianisten sind in der Regel noch weit empfindicher und verwöhnter als die des Genusshörers, und trotzdem spielen wir alle auf irgendwelchen Kompromissen und haben auch noch Spaß dabei!

Viele Grüße,
McCoy
 
Hallo ihr zwei,

erst mal vielen Dank für eure Informationen (vor allem das "fang lieber gleich an") :). Ich bin so ein Auf- und Abweger... nur hin und wieder "rot-Käufer". Aber so schön der ganze Spaß ist, kann ich mir den "Ruck" aufgrund der vielen Contras nicht geben. Ich denke es macht hier auch keinen Sinn die aufzustellen, da mich die Contras erschlagen. Unter anderem auch, weil ich eben bisher nicht mal ein Hobbyspieler bin, sondern einfach ganz am Anfang.

Deshalb vielleicht einfach nochmal anders formuliert.
Ich liebe das Klavier, würde mich gerne darin versuchen. Bis jetzt bzw. für den Anfang werde ich mit Fachliteratur und digitalen Medien lernen. Das mag sicherlich auch viele Nachteile haben, aber auch viele Vorteile. Als Einstieg ein Klavier zu kaufen mag sicher ein solider Weg sein und selbstverständlich auch der schlüssigste - erst recht, wenn man wie McCoy so schön formuliert hat "die Aura der Instrumente" im Hinterkopf hat. Nur aus vielen Gründen eben nicht mein schlüssiger Weg. Alleine der Gedanke mit Midi an den Rechner zu gehen, der dann relativ genau sagt was man tut bzw. was nicht, ist für mich ein toller Gedanke (wenn auch kein menschlicher und sicher einer, der je nach Aufassung mit der "Aura" in Konflikt steht).
Also zusammengefasst kein echtes Klavier - aber klanglich möglichst nah dran.

So nun ist meiner unerfahrenen Meinung nach das ganze sehr eingeschränkt. Deshalb komme ich auf die oben angesprochene Lösung, zu der ihr mir mit folgenden Infos helfen könntet.
Meine Annahmen (wie gesagt bis jetzt nur Genusshörer):

Ein Studiologic SL-990 Pro ragt von der Technik undQualität an ein sehr hochwertiges Keyboard ran.
Anschlagdynamik + Hammermechanik kommt wenigstens ein gutes Stück in Richtung Klavier.
In kombination mit z.B. Nativeinstruments "The Giant" reicht auch die Klangqualität eher an die obere Luxusklasse eines Keyboards heran, wenn es das luxus Keyboard nicht sogar schlägt.
Als Beispiel ab 1:40min http://www.youtube.com/watch?v=KZOglXHHz5c (klar lässt sich das nur bedingt beurteilen). Aber dennoch kann ich mit der Richtung leben.

Also sprechen wir momentan von 500-600 EUR, die ich mit meinem Gewissen als blutiger Anfänger vereinen kann. Nehmen wir das Luxus Keyboard, sehe ich gegenüber dieser Lösung keinen Mehrwert!?
Sicher wird der Anschlag bei weitem nicht an ein Klavier reichen. Aber besser als mir von einem Bekannten ein altes Casio keyboard - vermutlich ohne Anschlagdynamik, ganz sicher ohne Hammermechanik zu leihen... oder?

Ganz zusammengefasst von Leihe an euch - könnt ihr euch vorstellen, mit den genannten Komponenten zu starten, oder macht das garkein Sinn?

Edit: Wahnsinn... http://www.youtube.com/watch?v=2BbGz895gQQ
 
Zuletzt bearbeitet:
das ist natürlich schwer zu beurteilen, wenn man exakt die in frage stehenden Komponenten nicht persönlich kennt. Ich selbst habe das ältere Studiologic SL880 pro und habe absolut überhaupt keinen Spaß mehr, darauf zu spielen. Aber das SL990 mag völlig anders sein. Ich habe es mit diversen Klangerzeugern auch mit langwierigem Schrauben an allen Velocity-Kurven nie hingekriegt, ein einigermaßen klavierähnliches Spielgefühl zu erzeugen. Ich nehme das Ding nur noch, wenn mir gar nichts anderes übrigbleibt. Sogar für Bandproben nehme ich inzwischen lieber wieder mein uralt Yamaha pf 15 aus den 80ern. Ansonsten spiele ich Klavier oder Fender Rhodes, weil das einfach mehr Spaß macht und dann auch bessere Musik dabei rauskommt.

Beim SL 880 habe ich immer das Gefühl, daß das Drücken der Taste mit dem, was ich höre, nicht in ursächlichem Zusammenhang steht. Die Unmittelbarkeit fehlt. Das hängt vor allem mit den Velocitykurven seitens der Tastatur und des Klangerzeugers zusammen, die einfach nie gescheit zusammenpassen. Und ich halte dieses Zusammenpassen für viel wichtiger als den Klang. Ich würde eher beim Klang Abstriche machen als an genau dieser Stelle. Und das ist meiner Meinung nach bei allen Instrumenten, die Tastatur und Klangerzeugung in sich vereinen, viel besser gelöst als bei der Variante, wo Tastatur und Klangerzeuger getrennt sind. Das liegt einfach daran, daß die Komponenten Klangerzeugung und Tastatur vom Werk aus genau füreinander konzipiert wurden.

Abgesehen davon gefällt mir der Klavier-Sound aus dem The Giant-Video überhaupt nicht.

Wenn ich mich richtig erinnere, spielt Günter Sch. die Variante Studiologic SL 990 mit der Physical-Modelling-Software Pianoteq. Den könntest Du mal fragen, evtl. ist das eine brauchbare Variante.

Viele Grüße,
McCoy
 
Hi,

während du noch überlegst, geh doch einfach mal ins nächste größere Musikgeschäft und schau dich einfach um. Du musst ja nichts mitnehmen. Und wenn du schon da bist kannst du mal ein bisschen rumklimpern. Hangel dich von Keyboards (mit Anschlagdynamik) über Digitalpianos zu den echten Klavieren. Da kannst du dann auch ruhig die teuren anklimpern. Auch wenn du noch nichts spielen kannst, darum geht es nicht. Es geht darum wie die Instrumente klingen und sich anfühlen. Du willst damit ja eine ganze Zeit lang lernen (und dich dabei möglichst wohl fühlen). Denn vor dem Teil "hol dir einfach ein E-Piano und schau wies läuft" kommt das Antesten. Vielleicht steht da sogar ein Studiologic oder etwas vergleichbares herum, da kannst du einfach testen wie unterschiedlich das Spielgefühl darauf und auf dem echten Klavier ist.
 
Hallo,

Mittlerweile kann man eigentlich auch über Kleinanzeigen gute Klaviere erwischen (wenn man Glück hat). Schau dich auch mal in der Umgebung um, was da gerade verkauft wird. In Musikschulen hängt da auch gerne mal was aus. Da kommst du vielleicht günstiger weg, als mit einem Digitalem oder einem E-Piano.

P.S. Als meine Familie letztes Jahr in einer...sagen wir ungünstigen Situation war, konnten wir über eine ältere Dame ein Klavier bekommen, da es nur rumstand. War im Endeffekt 100 Jahre alt, aber klanglich immer noch klasse mit sehr gutem Anschlag.

Grüße
 
Hey Chrissyyy,

ein kleiner Tipp von jemandem, dem es bis vor einiger Zeit noch genauso ging :):
Ich hatte Lust auf Klavierspielen, wusste aber nicht, ob und wie lange ich das durchziehe. Also hab ich mir einfach ein billiges Stage Piano gekauft, dessen Kosten ich mit meinem Gewissen vereinbaren konnte, falls ich wieder aufhören sollte. Als ich gemerkt hab, dass ich tatsächlich ziemlich oft übe und der Spaß nicht etwa weniger, sondern immer mehr wurde, war das für mich ein Zeichen. Ich hab tatsächlich (lass mich nicht lügen - anderthalb Jahre lang?) regelmäßig geübt, und erst dann beschlossen, mir ein (doch teures) Digitalpiano zu kaufen. Ich bereue es nicht - und erstrecht nicht, dass ich mein Durchhaltevermögen erstmal auf einem "Billig-Dings" auf die Probe gestellt hab.:) :great:

LG
harpy
 
Alleine der Gedanke mit Midi an den Rechner zu gehen, der dann relativ genau sagt was man tut bzw. was nicht, ist für mich ein toller Gedanke (wenn auch kein menschlicher und sicher einer, der je nach Aufassung mit der "Aura" in Konflikt steht).

Verstehe ich das richtig, dass du dir das Klavierspielen am PC selbst beibringen willst? Also der PC sagt dir welche Taste du drückst und das machst du dann? Würde m.E. nicht so ganz mit dem "verwöhnten Genusshören" zusammenpassen, da das Instrument allein noch keine Musik macht..Ich rate dir in jedem Fall Unterricht zu nehmen. (Die Erfahrung zeigt, dass man so auch schneller Fortschritte macht..
Zum Instrument: kauf dir ein gebrauchtes akustisches Klavier, statt etwas das dem Klang un Gefühl ähnlich ist.
 
Hi chrisyyy,

schlagwortartig hier mal meine Erfahrungen:

- Wie bereits geschrieben wurde: Spiel einfach mal im Laden alles Mögliche an - ohne Rücksicht auf den Preis, Vorurteile oder die Meinungen anderer.

- Ich z.B. habe unser relativ neues (Einsteiger-)Klavier vor kurzem verkauft und gegen ein neues Kawai ES7 "eingetauscht" - und bereue dies kein bisschen.
- Das Klavier war schön und bietet natürlich das beste "Gesamterlebnis", hatte für mich aber auch Nachteile: regelmäßig Stimmen (Kosten) und es war mir einfach zu laut, um "immer" zu spielen. (Ein Klavier beschallt mal nun das ganze Haus.). Ein Klavier lässt sich auch nicht einfach mal einen Stock höher tragen - und wir sind schon oft "im Haus umgezogen".

- Für mich sprach gegen die PC/Softwarelösung, dass der Ton nicht da herauskommt, wo ich die Tasten drücke. Bei einem Digitalpiano mit integrierten Lautsprechern habe ich noch das Gefühl eines richtigen Instrumentes, und wenn man die Lautstärke etwas aufdreht, schwingt auch das Gehäuse mit und der Ton wird besser im Raum verteilt als z.B. über 2 Boxen. (Und das ES7 hat in der Tat hervorragende Lautsprecher.)
Und: Hinsetzen, An-Knopf drücken, spielen! (keinen Rechner booten, Mischer/Verstärker/Boxen anmachen, Kabelsalat...)
Ich habe auch mal Pianosoftware am PC - über die Kawai-Tastatur - gespielt (z.B. die Demoversion von Pianoteq 4): Der Klang und die Möglichkeiten sind wirklich phänomenal, aber es war für mich nicht dasselbe, irgenwie nicht "direkt" genug.

- Die Softwarelösung wäre dann sicher gut, wenn du hauptsächlich Aufnahmen damit machst. Wenn du aber einfach "Klavier spielen" möchtest, würde ich zu einem "All-inclusive-Instrument" raten.

Da man meist erst hinterher weiß, ob es "das Richtige" war, würde ich auch nicht gleich ein Klavier kaufen (schau mal nach dem Wertverlust bei Klavieren, sogar bei den guten Marken), sondern maximal erst mal eines mieten. Alternativ (und das würde ich an deiner Stelle machen) nach einem Marken-Digitalpiano (evlt. auch gebraucht) Ausschau halten, das dir beim Spielen einfach Spaß macht. Darauf kommt es schließlich an!

Viel Erfolg :great:
 
Hey Leute,

chrisyyy war am 4. Juni 2013 das letzte mal online! ;)

Viele Grüße,
McCoy
 

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