PA-Anlage für Trauerfeier

  • Ersteller bennersch
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Ich halte die Zusammenstelluing von Donsiox schonmal für garnicht so schlecht...- Ich würde allerdings in Richtung 10er oder 12er Pappen gehen, sonst wirds wirklich zu dünn - es soll ja nicht nur Sprache übertragen werden. Fehlen tun dir dann zur Zusammenstellung noch Speakon-Kabel.
Die Mikros kenne ich nicht - werden aber nicht schlecht sein.
Das Pult habe ich selber und halte ich für geeignet.
Ich hab noch nie mit ner Delayline gearbeitet, und kann daher nichts zum Controller sagen...
Normalerweise bin ich eher ein Fan von Aktivboxen, man ist flexibler und kann bei kleinstveranstaltungen auch mal nur eine Box mit nem Mikro mitnehmen - aber wenn du öfter auch draußen beschallen musst, ist passiv wohl wirklich geeigneter, dann musst du nur eine Strippe zur Box ziehen.
Die einzigen Einsparmöglichkeiten zu Donsiox Post sehe ich leiglich bei den Boxen (für die man eigentlich Kohle ausgeben sollte)..
Vielleicht wirst du auch mit diesen Boxen hier glücklich https://www.thomann.de/de/nova_visio_vs_10.htm
Davon 4 Stück, und du hast noch Kohle für nen CD-Player und ein Rack.
Eventuell kannst du auch etwas günstigere Stative nehmen - aber das sag ich nur mit Kopfschmerzen, richtig glücklich wird man nur mit amtlichem K&M-Zeug.

Ansonsten schau doch mal auf dem Gebrauchtmarkt- allerdings kann man Neuprodukte so wunderbar von der Steuer absetzen :D
 
Hallo Donsiox,

Mal hier eine Möglichkeit ohne Delayline

mal abgesehen davon, dass ich diese Zusammenstellungen als Screenshots (ohne Produktlinks, um sich weite zu informieren) für ziemlich sinnfrei halte: Hast Du selbst Erfahrungen mit diesem konkreten Anwendungsfall und vor allen Dingen mit dem ganzen Material, mit dem Du hier so um Dich wirfst?

@bennersch: Was hast Du denn schon an Material im Bestand? Vielleicht reicht es, es einfach nur für Trauerfeiern sinnvoll zu ergänzen? Ich würde dafür im Zweifelsfall lieber auf mehrere kleine Boxen setzen als auf eine Frontalbeschallung. Einfach, weil zum einen bei so etwas kein brachialer Pegel gefragt ist, sondern eher gleichmäßige Schallverteilung im Raum.
 
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al abgesehen davon, dass ich diese Zusammenstellungen als Screenshots (ohne Produktlinks, um sich weite zu informieren) für ziemlich sinnfrei halte: Hast Du selbst Erfahrungen mit diesem konkreten Anwendungsfall und vor allen Dingen mit dem ganzen Material, mit dem Du hier so um Dich wirfst?
Ich stehe zu den Screenshots anders.. Der Themenersteller kanns ja nachschaun und ihr sehr gleich, um was es geht.

Zum Glück habe ich in diesem konkreten Anwendungsfall keine Erfahrung:
In meinem Alter sterben recht wenige...
:rolleyes:

Ausgerechnet mit diesen Lautsprechern von RCF habe ich noch keine Erfahrung ;)
Dass ich meine Erfahrung gegenüber dir immer und immer wieder kundtun soll, nervt allerdings. Sag doch einfach, was dir an den konkreten Vorschlägen nicht passt.
 
Hallo werte Fachleute der musikalisch Künste.Ich finde es wie gesagt sehr gut das ihr so rege uns bei der Problemlösung helfen wollt.
Wenn ich das jetzt so nach den ganzen Beiträgen mal Revue passieren lasse,korrigiert mich bitte, wäre also eine Anlage mit Aktivboxen und dem entsprechenden Zubehör die bessere Wahl.Auch unter dem Gesichtspunkt mal nur eine Verwenden zu können.
Braubares Material haben wir eigentlich garnicht.Deshalb ja jetzt die Neuanschaffung einer adäquaten Anlage,wobei auch die Anschaffungssumme nicht in Stein gemeißelt ist.Die Summen von Thomann sind alle Brutto.
 
Moment, ich habe nicht gesagt dass für dich Aktivboxen die bessere Wahl wären! Zu einer Aktivbox musst du immer zwei Strippen ziehen! Dann bist du zwar flexibler - ohne Frage - aber musst halt auch Kabel legen. Und das ist bei einer Beerdigung, bei der alles möglichst dezent sein soll, schon nervig. Klar, es gibt auch Kabel mit Signal und Stromführung, aber die sind dann auch ziemlich dick. In deinem Fall bist du mit Passivboxen daher eher besser bedient!!! Vielleicht könnte man darüber nachdenken, ob man für das Frontholz zwei aktive, und für die Delayline zwei passive Tops besorgt-
Aber -und das kommt selten vor - in diesem Fall rate ich zu einer Voll-Passiven Lösung.

Das Angebot dass du von deinem Händler bekommen hast - halte ich für nicht durchdacht. Wenn ich das richtig sehe, plant er eine 2-Kanal-Endstufe für alle 4 Boxen ein. Das geht wenn man durchschleift, allerdings kannst du dann die Boxen drinnen und draußen NICHT getrennt in der Lautstärke regeln, wenn du also die Boxen drinnen lauter machst, wirds draußen genauso laut.
Ansonsten sind das wohl brauchbare Sachen. Allerdings hast du weder einen Controller da um die Delayline zu verzögern (ich bin bis jetzt auch so klargekommen, hatte aber nie 25m und mehr zu überbrücken, außerdem habe ich lediglich semiprofesionellen Anspruch an meine Ergebnisse), noch sind Mikros eingeplant!
 
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Alles klar das leuchtet ein.Zumal es ja häufig so ist das wir die Kabel durch Fenster oder halb offene Türen legen müssen da keine Durchgänge für Kabel dort sind.
@feuertaenzer ,was wäre dann ein Vorschlag von dir Zwecks der Ausstattung, bzw. auch mit welcher Begründung dafür?Also wie gesagt möchten wir schon eine passende Anlage für den Zweck haben.Was war mit dem Vorschlag unseres Händlers mit den Yamaha Teilchen?
Ist das etwas zu schmal auch für evtl.Zweckentfremdung der Anlage für private Zwecke etc?
 
Hab dazu schon meinen Beitrag oben verändert :D Hast wohl währenddessen deinen Beitrag geschrieben ;) . Ich stelle mal was zusammen. Allerdings muss ich ehrlich sagen dass ich selber - bis auf eine Ausnahme - nur Aktivsysteme fahre, und ich benutze meistens Live-Vocalmikros, oder Studiomikros als Rednermikros, in deinem Fall ist wohl ein Schwanenhalmikro , aus optischen Gründen, das Werkzeug der Wahl. Mit denen habe ich auch keine Erfahrung, aber vielleicht ja ein paar andere hier. Ich mach mich mal an ie Links :D
Darf ich fragen wo du herkommst?
 
Ja gibt gibt das so langsam ein Bild von dem ganzen.Das mit den 25m als Tiefenangabe ist sehr hoch gegriffen, und bei weitem kein Standard.Unsere Ansprüche sind natürlich auch nur für die Sache entsprechend, wir können und wollen ja keine Veranstaltungstechniker werden, aber trotz allem das dann vorhandene Equipment sinnvoll einsetzen zum einen auch um unsere Kunden zur vollen Zufriedenheit begleiten zu können.Also wenn ich das richtig verstehen arbeitest du auch nicht mit dieser Delayline und kommst klar?
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Wir sind Räumlich zwischen Gießen und Siegen.
 
Ich habe aber auch vielleicht nur 3 oder 4 Sachen im Jahr, bei denen ich auf Messen o.ä. für Sprachbeschallung sorge. Bin normalerweise Tanzmusiker. Ja, man kommt auch ohne Controller klar, allerdings musst du dann einige Nachteile in Kauf nehmen. - Klang braucht nunmal Zeit bis er 30m überbrückt, Dann hat man hinten halt einen "Echo-Effekt". Auslöschungen und unsauberer Klang sind dann manchmal die Folge. Aber bei kleineren Veranstaltungen in einem Maße mit dem ICH in der Regel leben kann. Ich betone: ICH!!! . Wie du das Kosten-Nutzen-Verhältnis beurteilst, musst du selber wissen.

Für eine Privatparty kannst du solche Tops dann sicherlich auch nehmen, dann würd ich allerdings noch nen Subwoofer dazustellen. Wenn du 12Zoll Tops hast, reicht das auf kleineren Privatfeten vielleicht auch so.
 
Die Variante mit dem Sub hatte mein Händler auch,allerdings soll so ein Teil nicht Standard dort vorne stehen zumal die ja auch nicht gerade zart sind und auch sehr schwer unsichtbar zu machen sind.
 
Ja, den musst du ja im Beerdigungsbetrieb nicht mitnehmen. Allerdings sehen Säulensystememe mit integriertem Sub eigentlich sehr dezent aus.
Ich finds arg schade dass Thomann einige EV Systeme aus dem Vertrieb nimmt, hätte sonst gerne die elx hier verlinkt, günstiger kommst du kaum an passive, elegant aussehende passivboxen.
 
[x ] ...bis ca. 300 Leute


Wir haben in unserem Wirkbereich Hallen mit Plätzen für 70 Personen andere mit Plätzen für 180 Personen.

Irgendwie passen diese Angaben nicht so recht zusammen.
300 Leute auf 200 m² in Hallen mit 70 bis 180 Plätzen :gruebel:


Anbei mal eine Skizze der meistens Querschnitte der Hallen.Beide Bereiche müssen beschallt werden.Diese sind auch baulich getrennt durch die Türen und Wände.

Basierend auf dieser Aussage kann man dann wohl von 2 (akustisch weitgehend) getrennten und separat zu beschallenden Bereichen ausgehen, die dann auch nicht zwingend per Delay zeitlich aufeinander abgestimmt werden müssen.

Ich bin öfter mit 2 aktiven 12er Tops in Kirchen unterwegs, z.B. einer Kirche, die etwa 10 x 18 m groß ist und ca. 350 sitzende Besucher fasst. Da reichen die Tops für eine mehr als ausreichende (Sprach-)verständlichkeit aus. Ich würde versuchen, mit den Boxen mittels ordendlicher Stative auf Höhe zu kommen (möglichst deutlich über Kopf) und mit Schrägstellern zu den Zuhöhrern hin zu neigen. Dann ist der Unterschied vorn zu hinten auch nicht so groß.

Da du für deine Anwendung keinen hohen Pegel brauchst, dürften auch die von tonstudio2 vorgeschlagenen Dynacordboxen ausreichen. Die habe ich schon bei ihm probegehört. Erstaunlich, was aus dem 8"er herauskommt.

Für den Außenbereich dann ebenfalls ein paar 8 - 12"er. Passiv oder aktiv je nach Geschmack. Die Pro- und Kontraargumente sind ja schon weitgehend gelistet.

Ob das Material dann auch für die angedeuteten Feten passend ist, scheint ja nicht so wichtig zu sein. Folglich würde ich bei der Materialwahl darauf auch keine Rücksicht nehmen.


Das geht wenn man durchschleift, allerdings kannst du dann die Boxen drinnen und draußen NICHT getrennt in der Lautstärke regeln, wenn du also die Boxen drinnen lauter machst, wirds draußen genauso laut.

Doch, geht schon. Stereo ist hier nicht gefragt. Hört in dem Kontext eh keiner. Folglich kannst du die beiden Boxen für innen auf einen Endstufenkanal legen und die beiden Boxen für außen auf den anderen. Schon kannst du mit dem einen Masterregler die Beschallung für innen und mit dem anderen die Beschallung für außen regeln.
Ich finds arg schade dass Thomann einige EV Systeme aus dem Vertrieb nimmt, hätte sonst gerne die elx hier verlinkt, günstiger kommst du kaum an passive, elegant aussehende passivboxen.
Vieles, was aus dem Onlineshop verschwindet, ist aber auchnoch bei Thomann beziehbar. Einfach mal nachfragen.

PS: Bezüglich der Screenshots von Wunschzetteln (und auch des Angebots) gebe ich Wil_Riker recht. Ich sitze gerade vor einem 14" Notebook. Da sind diese Screenshots klein, unscharf und schlecht zu lesen. Produktlinks fände ich hilfreicher, so als Dienst am "Kunden", also dem gegenüber, dem man mit seinen Empfehlungen helfen möchte.
 
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Doch, geht schon. Stereo ist hier nicht gefragt. Hört in dem Kontext eh keiner. Folglich kannst du die beiden Boxen für innen auf einen Endstufenkanal legen und die beiden Boxen für außen auf den anderen. Schon kannst du mit dem einen Masterregler die Beschallung für innen und mit dem anderen die Beschallung für außen regeln.

Ich stimme deinem Post fast komplett zu, allerdings verlierst du dann die Möglichkeit in unsymetrischen Räumen eine Seite leiser, die andere lauter zu fahren. Manchmal ein bisschen blöd wenn das Rednermikro nah an einer Box steht , und du einen niedrigen Pegel auch von der anderen Box in Kauf nehmen musst, da du ansonsten Feedback bekommst. Ich bin da eher der Fan von mehr Flexibilität - aber du hast Recht, wenn einem das nichts ausmacht, dann kann man auch drinnen/draußen trennen. Dann möchte ich aber noch auf eine (eigentlich unwichtige) kleinigkeit hinweisen. Die Yamahas haben nur Klinken zum durchschleifen die ich immer ungünstig finde :D aber das ist nur persönliche abneigung ;)
 
in unsymetrischen Räumen
Da hast du allerdings recht, nur hatte das Argument für mich in den letzten 25 Jahren in entsprechenden Räumen keine wirkliche Relevanz. Muss dann jeder für sich bewerten.

Manchmal ein bisschen blöd wenn das Rednermikro nah an einer Box steht , und du einen niedrigen Pegel auch von der anderen Box in Kauf nehmen musst, da du ansonsten Feedback bekommst.
Wenn man bei solch einer Anwendung und den zu erwartenden niedrigen Pegeln Feedbackprobleme hat, dann passt irgendwas mit Aufstellung von Mikro und/oder Boxen , oder der Mikro- und/oder Boxenauswahl nicht.

Die Yamahas haben nur Klinken zum durchschleifen die ich immer ungünstig finde :D aber das ist nur persönliche abneigung ;)
Das hatte ich nicht überprüft. Da gäbe es für mich aber ein ganz einfaches Fazit: Entweder, sie werden umgebaut, oder sie werden erst gar nicht gekauft ;).
 
Wenn man bei solch einer Anwendung und den zu erwartenden niedrigen Pegeln Feedbackprobleme hat, dann passt irgendwas mit Aufstellung von Mikro und/oder Boxen , oder der Mikro- und/oder Boxenauswahl nicht.
;).

Die größte Fehlerquelle ist hier eher der Redner. Wenn der partout einen Meter vom Mikro entfernt spricht, muss man halt manchmal aufreißen.




Gut, dann hier mal ein Vorschlag meinerseits.

Frontholz: (Store-Link, nicht mehr bei Thomann.de zu finden)
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...-Voice-ELX112-12-/-1-5-1kW/art-PAH0010786-000
Bei Thomann gibts die Dynacord ( https://www.thomann.de/de/dynacord_a_112.htm ). Sehen den EVs (vom selben Konzern) verdächtig ähnlich ;) . Gehört habe ich nur die EV. Sicherlich keine Oberklasse, aber bei knappem Budget in Betracht zu ziehen.
Die Yamahas tuns sicherlich auch. Auch hier würde ich für den Hauptraum 12Zöller nehmen, und dann für draußen eventuell zu 10Zöllern greifen. Dann hast du zwei paar, und kannst zu kleinen Sachen auch mal nur die 10er mitnehmen.
Bedenke aber, dass du mit keiner der verlinkten Boxen in er Oberklasse spielst :)

Endstufe:
Hier würde ich wirklich von der einen Stereo-Endstufe abstand nehmen, denn dann bist du flexibler, und hast zweitens auch eine zweite Endstufe die du auf deinen Prvatfeten für einen potenten Subwoofer brücken kannst.
Hier halte ich mich mit Empfehlungen zurück, die einzigen Endstufen mit denen ich je gearbeitet habe sind alt und nicht mehr zu erwerben.

Achte nur darauf, dass die Endstufen LEISE sind. Hab schon viel zu oft viel zu laute Lüfter gehört.

Mischpult.
Ich habe das schon erwähnte efx 12 und bin sehr zufrieden. Idiotensicher, robust, hall an board. Es nervt mich nur immer, dass beim Ausschalten ein lautes "plopp" kommt. eigentlich einem amtlichen Pult unwürdig. Egal - trotzem brauchbar.
https://www.thomann.de/de/soundcraft_efx_12.htm

Mikrofone.
Ich hatte das M1 noch nicht in der Hand, aber hier im Forum scheint das ja momentan hoch gelobt zu werden. Grundsätzlich ist die Konkurrenz in dieser Preisklasse so hoch (alles was ums sm58 herum liegt), dass u da mit kaum einem mikro etwas falsch machst, weil alle den Industriestandard sm58 kennen, und mikros die kolossal schlechter und trotzdem ähnlich teuer sind, am markt keine chance haben. Aber das m1 scheint hier wirklich einen blick wert zu sein
https://www.thomann.de/de/rode_m1_s.htm
Davon 3 oder 4 Stück - dazu entsprechende Ständer. Damit wirst du Stimmen und Instrumente ohne Probleme abnehmen können. Im Notfall ist sicherlich auch ein Redner am Pult damit abzunehmen - aber sicherlich nicht ideal. So ein Mikro ist auf eher höhere Pegel von NAHEN schallquellen konzipiert, er Durschnittsredner traut sich da nicht ran. Deswegen - und aus ästhetischen Günden - rate ich zu einem Kondensatormikrofon, vielleicht direkt ein Schwanenhalmikro, das sieht schön aus. Da kenne ich mich nicht aus, ich nutze selber eigentlich mit nem großmembrankondensator, oder nem stinknormalen md431 eigentlich das falsche mikro in solchen fällen.

Dann kommen noch Ständer, Cases, Kabel dazu....
 
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Ab sofort gibts dann von meiner Seite aus Screenshots und Links ;)

@mHs, bei der Aufeilung der Zonen könnte es, je nach Raumgröße , so sein, dass man innen vier Boxen benötigt, davon zwei laufzeitverzögert und zwei weitere Boxen im Außenbereich.

Ich fände eine Passivlösung hier auch nicht verkehrt. Aktiv finde ich oft nur attraktiv, wenn dadurch ein Rack entfällt. Jenes hat man hier aber sowieso...
Günstige Mehrkanalendstufen ( 6 Kanal um 300/400€, wenn ich nicht irre) gibt es z.B. auch von Img Stageline.
Bei vierkanal Endstufen sehe ich die schon mal erwähnten TSA 4-300/4-700 von Thomann weit vorne, was Preis-Leistung angeht.

Wenn man sich auf Sprache beschränkt, sind die Achat 804 von Thomann noch einen Blick wert.
Für Musik brauchts hier eben auf jeden Fall einen kleinen Sub.

Sparen könnte man noch an den Handheld-Mikros. Wenn sie am Stativ sind, verrichten die Shure-Fakes von t.bone gute Dienste ( 85 Beta ).

An Feuertänzer:

12" Lautsprecher können, je nach Bauart, in kleinen Räumen schon recht erdrückend sein.. (größenmäßig)
Und was aus einer guten 8/10" Box rauskommt, wenn -wie hier- kein Konzertpegel gefordert ist, reicht meist aus.
 
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Deswegen ein 10er und ein 12er Paar--- Flexibilität :) Außerdem kann er so auch mal Privatfeiern ohne Subs fahren . Kennst du die Endstufen? Die müssen für seinen Zweck leise sein (ich meine die kühlung). auch bin ich ein eher paranoider mensch und hab lieber 2 mal 2 kanal endstufen, als 1x4, so bist du nicht verloren wenn mal eine den Geist aufgibt.
 
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Hallo.

Hast Du selbst Erfahrungen mit diesem konkreten Anwendungsfall und vor allen Dingen mit dem ganzen Material, mit dem Du hier so um Dich wirfst?

Zum Glück habe ich in diesem konkreten Anwendungsfall keine Erfahrung:
In meinem Alter sterben recht wenige...
:rolleyes:

Ausgerechnet mit diesen Lautsprechern von RCF habe ich noch keine Erfahrung ;)

Beweisführung abgeschlossen. Ich frage mich, warum man dann trotzdem auf einen Thread antwortet.
 
@feuertaenzer
In meiner Erinnerung waren die Endstufen nicht störend laut.
Sehr schön in der Preisklasse:
Beim ein- und ausschalten knackt nichts.

@Wil_Riker
Lass gut sein, das ist ein Forum. Antworten darf ich immer noch, was und wo es mir passt ;)
 
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Vielleicht sollte man in diesem doch sehr speziellen Kontext auch berücksichtigen, dass gerade bei Trauerfeiern wohl kaum einem der Beteigten der Sinn nach aufwändigen und somit zeitintensiven Aufbauten steht. Da ist eine Lösung, die man ohne großes Einmessen einfach aufbauen und starten kann vermutlich deutlich im Vorteil.

Aktiv oder passiv ist da wohl eher Geschmacksache. Ein extra Case für einen Controller wäre bei der von mir beschriebenen Variante nicht nötig, weil ich keinen Controller einsetzen würde (obwohl ich noch einen rumliegen habe).
 

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