C.F.Martin-User-Thread

@ N0t,

ich danke Dir für Deine Rückmeldung!!! Und verlass Dich darauf, dass der Sound Deiner D-28 ungeahnte Wachstumspotenziale birgt. Mir geht es mittlerweile so, dass ich die Bässe meiner D-41 mit dem Plektrum oft nur noch "streichle", weil sie sonst viel zu heftig sind und mich überhaupt lautstärketechnisch bei Sessions sehr zurückhalte, da ich die anderen Gitarren nicht platt machen will. So kann eine 42-jährige Martin klingen...
 
Servus Martin-User,

zum Thema Nitrolack muss ich noch einmal eine Frage stellen. Und zwar steht ja im beiliegenden Heftchen zur Pflege, dass man seine Nitro-Martin nicht in alle Gitarrenständer stellen soll aufgrund der Weichmacher, die sich in der Gummierung der Ständer befinden. Aber wie ist das bei Capos? Die haben doch auch eine Art Gummipolster, welches dann auf der Rückseite des Halses aufliegt. Übertreibe ich? Oder gibt es extra Capos für Gitarren mit Nitrolack?
 
Schau mal hier im Thread. Ich hatte wohl "eventuell" das Problem. Es gibt auch Fotos hier im Thread davon. Es stellte sich dann wohl heraus, ganz eindeutig war es aber nicht, dass der Lack bei meiner Martin noch nicht richtig getrocknet war.

Es zeigte ich jedoch nur am Korpus, nicht am Hals. Der Lack am Hals ist anders zusammengesetzt und macht eigentlich nicht dieses Problem. Ich bekam meine Martin dann umgetauscht.

Vorsicht ist jedoch geboten. Manche Ständer machen dieses Prblem jedoch nicht (wenn keine Weichmacher enthalten sind). Eventuell auf Ständer ausweichen, wo die Gitarre am Hals aufgehängt ist.
 
Gitarrenständer haben bisher (14 Jahre) noch keine sichtbaren Spuren an meiner Martin hinterlassen. Im Zweifel wickle ich ein paar alte Socken oder eine Mullbinde um die Gummiauflagen.

Kapo nutze ich rel. selten und wenn, dann bleibt es nicht länger als nötig drauf.
 
@Mister Blues: OK, aber wenn der Lack noch nicht richtig getrocknet war, ist das ja ein Sonderfall und betrifft nicht die Regel.

Du schreibst, dass der Lack am Hals anders zusammengesetzt ist. Heißt das, dass die Benutzung eines Capos dem Lack am Hals nicht schaden wird?
 
@AEIOU,

ja, das ist schon richtig. es gab ein grosses "rumgeeiere". So richtig wurde das nie zugegeben !
 
Ich habe zwar keine Erfahrung mit Martin, ich kann aber sagen, dass sich eine Gibson Hummingbird und ein G7th - Capo defintiv nicht gut vertragen, wenn man es ein paar Tage drauf lässt.
Mit Shubb habe ich diese Erfahrung nicht gemacht.
 
Bei Nitro sollte man im Allgemeinen mit Loesemittel haltigen Werkstoffen sehr, sehr vorsichtig sein. Die kurzfristige Verwendung eines Capos sollte weniger kritisch sein, dran lassen wuerde ich es aber nicht. Better safe than sorry.
Bei Staendern gibt es definitiv welche, die explizit als "Nitro tauglich" beworben werden. Die sind auch nicht viel teurer als andere...
 
Habe ein Capo von Shubb. Lass es aber auch nicht länger dran als nötig. Und vielleicht hole ich mir noch so einen Gitarrenständer von Hercules. Danke für die Infos!
 
Martin D18 / 1994

Hallo ihr Martin-User. Ich bin noch keiner, spiele bisher mit meiner Gibson J45 und möchte jetzt aber zusätzlich auch ins Martin-Lager einsteigen, will sagen, möchte mir eine D18 kaufen, nachdem ich schon eine angespielt habe und ich sie für mich passend und ansprechend finde.

Ich habe gelesen, dass die D18 ab 2012 ein forward shiftet scalloped X Bracing erhalten hat und dieses den Klang der D18 wohl sehr positiv beeinflusst hat.

Heißt das jetzt, dass alle D18 aus der Zeit vor 2012 weniger gut klangen (ich weiß, Klangempfinden ist subjektiv). Tatsächlich habe ich über ältere D18 gehört, dass sie nicht so berauschend gewesen sein sollen.

Es wird jetzt eine D18 aus dem Produktionsjahr 1994 angeboten. Können mir die erfahrenen Martin-User etwas zu dieser Gitte sagen?

Danke im voraus für eure Bemühungen.

Kay
 
Ob Serie 1994, 2012 oder davor, mit der D18 bist Du immer auf der richtigen Seite. Klanglich liegt sie zwischen der D28 und HD28. Kenne alle Modelle sehr gut und spiele z. Zt. selbst eine HD28.

Das neue S-X-Bracing bringt die Gitarre etwas mehr zum schwingen und sie ezeugt auch etwas mehr an Klangfülle. Nach meiner Meinung ist das neue Modell sehr gelungen. Wichtiger jedoch, mehrere D18 antesten. Sie klingen keinesfalls alle gleich.
Ohnehin sind die einzelnen Serien auch immer eine Geschmacksfrage.
 

Weiss jemand was das für Saiten sind , die am Ende erwähnt werden ?

OMG Was für ein FETTER Wumms , Ja , ich weiss die D-28 ist halt so vom Klang , Äusserst ansprechend ...:) , die würde mir gefallen als "zweit" Martin . Meiner 000-28 ec gehts es gut , sie wird von mir viel gespielt und mittlerweile hab ich auch ein nettes Repertoire drauf , gestern nacht noch bis 3 uhr Bach´s "Bouree in E-moll" geübt (ja ich hab keinen "normalen" Job ), das Stück ist wirklich Anspruchsvoll und den ersten teil spiel ich im schlaf , aber dann wirds richtig "fies" :D,da werd ich noch paar sessions nehmen müssen bis das richtig sauber klingt , es macht TIERISCH spass und die Triple O mit dem Breiteren Griffbrett und der Kurzen Mensur ist Perfekt für solche Picking sachen .
Wenn ihr mich fragt ...ohne so ein instrument wär das Leben echt Langweilig , Musik ist das Beste was die Menschen hervorgebracht haben und letztens hab ich Jemanden "Angefixt" , er will sich auch ne Akustische besorgen und bei mir Unterricht nehmen , so als "Rhytmusknecht" :D

Sorry :

Oder gleich eine 12 String ...Open Tuning und dann Slide
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Wo werden im Video Saiten angesprochen ?

Martin liefert die meisten seiner Gitarren mit SP-7200 (012er Martinsaiten) aus. Die Standardserie und abweichende Sondermodelle ebenfalls. Diese Saiten sind sehr gut und unterstützen den Martin-Sound.
 
@Mister Blues : Am Ende steht : Gryphon Stringed Instruments. Ist ja jetzt nicht so wichtig ..
Und , ja , stimmt dass die Martin Eigenen Saiten schon SEHR gut klingen , Vielleicht mach ich mal wieder welche drauf
 
" Gryphon Streichinstrumente ",
heisst das.

Gruss
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Stringed Instruments = Saiteninstrumente, wozu auch Gitarren, Mandolinen, Lauten und Harfen gehören.
Strings o. bowed instruments = Streichinstrumente

:)
 
Nun, dann reihe ich mich auch mal in den Zunft der Martin-Besitzer ein. Dem aufmerksamen Leser wird ja mein mehr oder weniger spannender, aber doch recht kurzer Weg (siehe anderer Thread) dorthin nicht entgangen sein, deswegen kann ich hier zusammenfassend sagen, dass mich von allen angespielten Gitarren, speziell von den Martins (das waren angefangen mit der DX1AE über die D-16RGT, D-16GT, DC-16GTE, der D-18, die D-28, die HD-28 Retro, eine gebrauchte HD-28V schließlich meine jetzige HD-28 am meisten überzeugt hat. Interessanterweise hing die HD-28 zwar schon seit Beginn meiner Reise an Ort und Stelle, ich hatte sie aber zugegebenermaßen völlig übersehen, was sicherlich auch daran liegt, dass sie doch bis auf das dezente Herringbone-Binding eine eher recht unaufdringliche Erscheinung ist. Da machte bspw. die D-16RGT vergleichsweise eher auf sich aufmerksam, hat sie doch zum einen ein leuchtend weißes Bindung am Korpus und zum anderen zieht sich das weiße Binding auch um das Griffbrett. Gerade die Umrahmung des Griffbretts gefiel mir tatsächlich sehr gut.

Interessant und lehrreich war für mich auch, dass man bei jedem neuen Antesten derselben oder anderer Martin-Gitarren immer wieder neue Details entdeckt - im Sinne von fühlt und hört. So ging es mir z.B. bei der D-18, die anfangs nach meinem Empfinden gegenüber der D-16RGT das Nachsehen hatte, aber nach neuerlichem Spielen irgendwie ein runderes, detaillierteres Klangbild entwickelte. Sie klang irgendwie "leichtfüßiger", im Sinne von schnellerer Ansprache und direkter, quasi als ob man einen Vorhang wegzieht. Gerade bei offenen Akkorden oder Fingerpickings. Ich kann es nicht so richtig beschreiben. Allerdings muss ich der Vollständigkeit halber noch erwähnen, dass der unglaublich freundliche Händler meines Vertrauens jeweils nur ein Modell jeder Baureihe vorrätig hatte und ich somit Unterschiede innerhalb einer Baureihe nicht ausmachen konnte.

Eine weitere, für mich letzten Endes ausschlaggebende Erfahrung war die, dass ich die Instrumente meiner Begierde mit nach Hause nehmen durfte. Da hatte ich also die ein oder andere Taylor und die Martin D-16RGT jeweils getrennt voneinander zuhause. Wo ich anfangs begeistert von der Brillanz und "Mittigkeit" der Taylor-Gitarren war, fehlte es mir irgendwie und irgendwann zu Hause an diesem sonoren, volumigen Grundcharakter der Martin. Ich bin aber nach wie vor davon überzeugt, dass die Taylors sogar die besseren Bühnengitarren sind. Ich kann es zwar nicht erklären, vermute aber, es liegt an der Präsenz, die sie z.B. beim Strumming zeigen und im Bandgefüge, noch dazu auf der Bühne diese ausgemachten Details vielleicht ohnehin untergehen. Vielleicht liegt es aber auch nur an den metallisch klingenden Elixier-Saiten. Wer weiß. Da ich aktuell aber weder in einer Band spiele (Schon seit gut 16 Jahren nicht mehr. In der Zeit war ich Keyboarder - mit klassischer Klavierausbildung und nur hin und wieder mal Aushilfsgitarrist ;-) ), noch mich gegen eine Fülle von Instrumenten durchsetzen muss, sondern vielmehr eher zu Hause auf der Couch oder unter Freunden oder auf der Weihnachtsfeier meines Sportvereins spiele und singe, kommt es mir persönlich eher auf die tollen Feinheiten der Martins an, wobei ich schon sehr stark auf der Suche nach einer "mittig klingenden" Martin war. Auch das kann ich nach wie vor nicht richtig beschreiben.

Den entscheidenden Schlusspunkt setzte dann aber gewissermaßen meine Tochter, die zu Hause am Klavier "House Of The Rising Sun" geübt hat und ich sozusagen als 6/8-Metronom herhalten musste, was ich freilich mit der D-16RGT und tags darauf auch mit der Taylor 210E und der 320E gemacht habe. Die Akkorde habe ich einfach nur im Takt gezupft. Und da berührte mich die D-16RGT mehr als die Taylors. Also ging die Suche - nicht zuletzt wegen der Hinweise hier im Forum - im Pool der Martins weiter, worauf ich tatsächlich die gebrauchte HD-28V in die Händ bekam. Zugegeben, sie lag außerhalb meiner persönlichen Kosten-/Nutzengrenze, allerdings kam diese aufblühende und nicht enden wollende Emotion bei anderen Martins nicht derart auf. Sie stand aber leider nicht zum Verkauf, aber auf Nachfrage nach einer Alternative zeigte mir der Freundliche dann schließlich meine jetzige HD-28, die zwar nicht dieses (fast unheimlich) druckvolle und außerordentliche Ansprechverhalten wie die offenbar gut eingespielte HD-28V hatte, aber in allen Belangen sehr nah dran und für mich im indirekten Vergleich vermutlich ohnehin nicht wahrnehmbar ist.

Gut, lasst uns Bilder sprechen. Sorry, nicht gerade hochprofessionell, für den ersten Eindruck hoffentlich ausreichend.

IMG_0181.JPG
IMG_0183.JPG
IMG_0186.JPG
IMG_0190.JPG
IMG_0205.JPG
IMG_0207.JPG
IMG_0208.JPG
IMG_0204.JPG



Keine Vorstellung ohne weitere Fragen. Deshalb nachfolgend noch ein paar mich noch bewegende Dinge:

Ich fände es äußerst schade, wenn die HD-28 die überwiegende Zeit im Koffer wohnen muss. Ich kann sie leider nur selten nutzen, möchte sie aber zumindest regelmäßig sehen. Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass die HD-28 aufgrund ihrer Beleistung (und des dünneren Materials/Steifigkeit, zumindest im Vergleich zur D-28) empfindlicher auf Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeitsunterschiede reagiert. Damit muss ich bei mir rechnen, weil sie im Wohnzimmer steht und hier doch zwischen Sommer/Winter, Lüften/Heizen, teils winterlich abendlich mit Kamin doch sehr starke und abrupte Schwankungen zu erwarten sind. Meine Sigma und meine Cort lagern/lagerten auch unter diesen Bedingungen, aber es handelte sich jeweils "nur" um teilmassive Instrumente. Der Händler meinte, ich müsse mir da keine Sorgen machen. Schließlich hängen sie bei ihm wie bei fast jedem anderen Händler auch über längere Zeit an der Wand. Braucht die HD-28 da mehr Aufmerksamkeit und behutsamen Umgang?
Des Weiteren würde ich sie gerne mit so einem Wandhalter an die Wand hängen. Natürlich mit ausreichend Abstand zur Wand und idealerweise an eine durchtemperpierte Innenwand. Spricht da was dagegen?

Was mich irritiert, die HD-28 wurde laut Seriennummer 2010 gefertigt. Der Händler meint, sie hing bei ihm noch nicht so lange. Die Original-Garantiekarte von AMI ist noch unausgefüllt, ein Importdatum oder ähnliches kann ich leider nicht finden. Ging es dafür eine Erklärung? Immerhin ist sie demnach schon fünf Jahre alt. Nicht, dass ich das jetzt hinderlich finde - im Gegenteil, wie ich erfahren durfte. Aber interessant ist der Sachverhalt für mich schon.

Nach meinem Empfinden könnte die Saitenlage noch tiefer eingestellt werden, als man sie mir jetzt schon eingestellt hat (Stegeinlage wurden runtergefeilt). Ich bin nicht so der Typ, der so richtig "reinhaut", deswegen mache ich mir wegen des Schnarrens keine außergewöhnlichen Sorgen. Gibt es speziell bei der HD-28 Erfahrungen bzgl. - sagen wir mal - einer Untergrenze des Sinnvollen? Ich habe im Laden einige Modelle, speziell von "Fingerstylern" angetestet, die sich wirklich wie Butter spielten, gerade was Barré-Griffe anging. Manche sagen wohl dazu "E-Gitarren-artig". Also bitte noch falsch verstehen, ich weiß schon, dass je tiefer die Saitenlage eingestellt ist, umso geringer ist auch der Dynamikumfang gerade beim Strumming und umso höher das Risiko, dass was scharrt. Aber wirkt sich eine tiefere Saitenlage auch noch auf was Anderes als den Dynamikumfang aus? So aus dem Stegreif würde ich sagen, dass mir da keine weiteren Nachteile einfielen.

Einen schönen Sonntag noch und alles Gute,
Pascal
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 5 Benutzer
Meine Martin steht seit vielen Jahren das ganze Jahr über im Ständer oder liegt auf dem Sofa - weil ich sie immer griffbereit haben will und weil sie so schön ist ;) - und sie macht die Jahreszeiten alle brav mit. Sicher muss ab und an mal der Halsstab etwas nachgestellt werden, aber das Instrument hat ansonsten nicht gelitten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Herzlich Willkommen im Martin-Thread ! :great:

Ich bin aber nach wie vor davon überzeugt, dass die Taylors sogar die besseren Bühnengitarren sind.

Speziell für die Bühne hat Martin 2011 die Performing Artist Serie konzipiert ;)...da wäre ein Vergleich mit den Taylors mal sehr interessant.



Absolute Untergrenze der Saitenlage speziell bei der HD 28 würde ich auf 2,5 mm tiefe E-Saite im 12.Bund festlegen (eher noch 2,8 mm), außer etwas Verlust an Dynamik sprich Lautstärke sind mir keine weiteren Nachteile bekannt...(gibt allerdings auch Meinungen/Erfahrungen, das der Klang sich dadurch angeblich etwas (eher) negativ verändern würde).
Werkseinstellung bei den Martins ist laut meinen Erfahrungen Bluegrass=3,5 mm tiefes E im 12. Bund.

Deine HD 28 an eine temperierte Innenwand (mit den bereits von dir erwähnten nötigen Abstand zur Wand) aufhängen, da spricht nichts dagegen (außer der leidige Staub ;) ),mache ich mit meiner DCPA 1 tagsüber auch, über Nacht und wenn ich sie mal eine Weile nicht benutze liegt sie gut gebettet im Koffer unter meinem Bett. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Gitarren in diesem Preissegment verkaufen sich nicht so schnell. Die haengen gern ein bisschen ab und verbringen ein bisschenZeit beim Distributor, beim Handel... Wenn man mal 2 oder 3 Martins kauft, dann haengt man auch nur eine aus und laesst die anderen im Lager. Schliesslich will ja jeder "die Beste" Martin und am Besten auch keine abgegriffene Vorfuehrgitarre usw.
Deswegen sagen die Haendler auch "hab' nur die Eine" und wissen, dass es in der Umgebung wohl eh' keine andere HD28 gibt... Du kommst also wieder.

Die Martin ist auch relativ robust. Schliesslich hat man in den USA eine lebenslange Garantie und wenn da so viel kaputt gehen wuerde, waere das ein schlechtes Geschaeft fuer Martin.

Ich haenge fast alle Gitarren an die Innenwand. Im Koffer verschwinden sie - out of sight, out of mind - und auf Staendern sind sie Staubsaugern, Hunden, Katzen, Kindern ausgesetzt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben