Wie werde ich besser mit der E-Gitarre?

  • Ersteller tobias155
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hier zum beispiel:

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man fängt unten an und baut langsam auf.

kann man schon so machen, ist eben der Plan für Jahre, dabei aber nicht den Spaß den Augen verlieren.

Hatte weiter oben gelesen " bin fit mit Akkorden ", allerdings stand da auch /Powerchords, hab ich wohl übersehen. Da gibt es natürlich einen riesen Unterschied. Nur mit Powerchords unterwegs zu sein, ist natürlich zu wenig und dann kannst du auch noch nicht " richtig " Gitarre spielen. Geh mal in andere Musikrichtungen und versuch richtige Akkorde, nicht nur A oder Amoll. Ein gutes Beispiel ist da, Hotel California, auch das Solo ist eine gute Übung für gutes Bending und Vibrato.
 
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Moin,

ich spiele (übe) nun schon wieder fast 1 Jahr und komme einfach nicht weiter. Ich lese mir auch die Augen trübe und sauge viele Tips aus diesem Forum ein. Dennoch muss ich für mich festgestellen, das wird alleine nichts.
Das mag evtl. auch mit dem Alter zusammenhängen

Ich muss und will mir nen Lehrer/in suchen die mir zumindest die von mir bevorzugte Musikrichtung (Blues) so bei bringt, daß das Erlernte auch im Brain hängen bleibt. leider habe ich bis Dato noch niemanden gefunden.

....aber aufhören werde ich nicht.
 
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ich spiele (übe) nun schon wieder fast 1 Jahr und komme einfach nicht weiter. Ich lese mir auch die Augen trübe und sauge viele Tips aus diesem Forum ein. Dennoch muss ich für mich festgestellen, das wird alleine nichts.
Das mag evtl. auch mit dem Alter zusammenhängen

schon mal mit YouTube Videos probiert? Da sind einige lehrreiche dabei.
 
ich spiele (übe) nun schon wieder fast 1 Jahr und komme einfach nicht weiter.

Ich lese mir auch die Augen trübe und sauge viele Tips aus diesem Forum ein.

das wird alleine nichts.

Das mag evtl. auch mit dem Alter zusammenhängen

Ich muss und will mir nen Lehrer/in suchen

die mir ..... (Blues) so bei bringt, daß das Erlernte auch im Brain hängen bleibt.


Hi

Ich kann ja verstehen das bei einigen Diskussionen hier im MB der Blues
aufkommen kann. Aber wie man Blues durch Augen trübe lesen o.ä.
Theoretisches lernen könnte, will sich mir nicht erschliessen ......
:confused:


1) suche weiter nach einem Lehrer dessen Spiel dir gefällt
und bei dem die Chemie zwischen euch stimmt.

2) Höre Soviel Blues und Bluesverwantes wie nur möglich

3) wenn du es noch nicht weißt, lerne auswendig was eine Pentatonik ist

4) Verinnerliche den Klang dieser Leiter indem du zu alten Blues Platten, YT
Videos, whatever mitspielst. Versuche alles nachzumachen was dir gefällt

5) Sieh das ganze als Entdeckungsreise. Statt zuviel lesen und zweifeln,
solltest du einfach offen und neugierig sein. Lass dich nicht entmutigen.


Das Gefühl zwischendurch mal nicht weiter zu kommen hat jeder von
Zeit zu Zeit. Ganz egal ob man seit 1 oder 40 Jahren spielt.
 
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Ja, trotz hohem Alters bin ich eben immer noch zu ungeduldig mit mir selbst.

Es gibt zu den vorgeschlagenem nichts (auser dem Lehrer) was ich schon probiert habe.

Selbstkritik: eben nicht genug und ausdauernd geübt.

ich gebe aber nicht auf.
 
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Es gibt zu den vorgeschlagenem nichts (auser dem Lehrer) was ich schon probiert habe.

:eek: OK dann probier mal den Rest aus !! :evil:


Selbstkritik: eben nicht genug und ausdauernd geübt.

Du stehst dir selber im Weg. Es geht nicht darum mehr und besser zu üben.
Es geht erstmal darum den Kopf weitestgehend auszuschalten und das
Feeling und ein paar Basics aufzusaugen, zu verdauen, zu verinnerlichen !!!
Je weiter du deinen Kopf ausschalten kannst, desdo besser.
 
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@ Dr Dulle,

das mit dem Kopf........ gebe ich Dir vollkommen Recht.
und ich werde, muss mir nochmals noch intensiver die Pentatonicen reinhämmern.
 
Auch mir ergeht das ähnlich wie dir! Ich habe vor 6 Monaten angefangen und wäre gern schon weiter und hätte man mich vorher gefragt, wie weit man nach einem halben Jahr wohl sein wird, hätte ich mit Sicherheit sinngemäß geantwortet weiter als ich jetzt bin.
Aber mehr als die Grundakkorde und ein bißchen Pentatonik ist leiter nicht, ach doch Knocking on Heavens Door geht auch:great:
Ich bin 47 und will es jetzt "nochmal wissen" und Gitarre spielen und vielleicht fehlt auch deshalb bei mir die doch eigentlich vorhande Geduld der Reife:D
Wie alt bist Du wenn ich fragen darf.
 
@coucho,
aber nicht weiter sagen. ich bin 64

[
 
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Mach ich nicht ;)
Was mir noch einfällt, falls Du dir doch einen Lehrer suchst, achte darauf das wirklich die Chemie stimmt und falls nicht lass es...sofort und suche weiter.
Ich war von April bis August bei einem der mir im Prinzip nichts beigebracht hat. Ich dachte die ganze Zeit der Jung kann Gitarre spielen dann liegt es wohl an mir.
Habe jetzt in der gleichen Gitarrenschule gewechselt und siehe da, der neue Lehrer hat mir in 2 Wochen weiter geholfen als der andere nicht in 5 Monaten.
Also, ich wünsch Dir viel Erfolg und bleib dran, Du bist nicht allein!
BTW life is to short without playing guitar:D
 
Hallo!

An dem Punkt, den Du beschreibst stehen, glaube ich, fast alle irgendwann und auch immer mal wieder. Das hört nie wirklich auf.:eek:

Was mir nach einigen Jahren Gitarrenunterricht und den ersten Banderfahrungen viel gebracht hat war das, ich nenne es mal, "freies Spiel". Dazu hatte ich mir mit dem was damals technisch möglich und für mich bezahlbar war, jeweils 2-taktige Phrasen auf so einem kleinen Keyboard schnell programmiert und dann dazu Gitarre gespielt. Stundenlang, fast täglich über mehrere Jahre :D. Das hat mich aber in vielerlei Hinsicht weiter gebracht:
Präzission im Spielen (weil im Grunde ja ein Metronom lief), exzessives Üben von Skalen, Fingerfertigkeit und ein starkes Gefühl für Harmonien und Disharmonien in Soli. Und es hat mir wirklich richtig Spaß gemacht - die tägliche Portion "Meditation". Damals war Yngwie Malmsteen unheimlich interessant - insofern ist das aber auch nicht mehr zeitgemäß;)
Viele Grüße
Markus



Genau so sehe ich es auch.

Das Geheimis lautet Solo Guitar!

Das ist NICHT zu verwechseln mit Lead Gitarre! Lead Gitarre ist gern und häufig schlecht improvisiertes Schwanzersatzgehabe, Harmonien, die ohne Bewusstsein entstehen.

Ich übe ebenfalls stundenlang. Dabei sind Skalen wie Pentatonik, deren alterierte Formen, die Kirchentonleitern kurz und als Longscales und Arpeggien in C-A-E-D und G-Form. Damit komme ich locker auf mehr als 80 zu übende Pattern.

Diese Skalen übe ich nicht hunderte, sondern tausende Male, also Fünfstellig vor- und rückwärts. Über all diese Skalen und Co. erschliessen sich Intervalle auch besser, man beginnt nicht mehr Akkorde zu spielen die man "Kennt", sondern bastelt sich sein Zeug selbst.....

Wenn die Skalen und Co. sitzen kombiniere ich sie zunächst z.B. mit einem Akkord, dann mit Mehreren, dann mit Akkorden und weiteren Arpeggien, Skalen und Walking Basses, Bass-Wechselschläge, Akkorde, welche von Spannung zur Entspannung überleiten usw.. All diese Dinge müssen kommen wie auf eine Perlenkette aufgezogen, ohne Fehler und unfreiwillige Pausen...... Danach kommt das Dynamisieren und Rhythmisieren des Gelernten...also Laid Back und leicht vor dem Takt spielen.......

All dies mache ich zunächst OHNE Amp, möglichst auf einer Gitarre mit 12er Saiten. Erst wenn ich die Technik beherrsche kommt der Amp dazu und damit die Art und Weise wie das Zeug zu spielen, zu intonieren ist....

Zum Schluss bekommst Du Etwas extrem Lebendiges hin, was sehr abwechslungsreich und unterhaltsam klingt. Es dauert Jahre da hin zu kommen und es ist teils frustrierend, aber es lohnt sich absolut! Je mehr Du kannst, desto mehr kreative Ideen bekommst Du.

Ein schlechter Gitarrist spielt was er KANN, das reicht vielleicht für das Lagerfeuerdiplom und ein paar flachgelegte Weiber. Ein guter Gitarrist spielt was er WILL.

Blues und Jazz lernen ist eine gute Idee, R'n'R auch :)

Solo Guitar:

,

noch Eins



.....und sieh Dir YT Unterrichtsvids von Marty Schwartz und Justin Sandercoe an....und lass die Open Tunings (zunächst) weg. Sie suggerieren Dir besser zu sein als Du bist weil sie "in sich" bereits Wohlklang erzeugen.
 
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@ Dr Dulle,

das mit dem Kopf........ gebe ich Dir vollkommen Recht.
und ich werde, muss mir nochmals noch intensiver die Pentatonicen reinhämmern.


Das wichtigste bei dir scheint mir zu sein deine Einstellung und deinen
Blickwinkel zu verändern. Musik machen ist ein großer Spaß bei dem
es mMn vorrangig um Emotionen geht. Emotionen beim spielen zu
erzeugen, kann man sich aber nicht einhämmern.

Wenn ich mal vorraussetze das du einfache Akkorde spielen kannst (Dur,
Moll7, Dominant 7) würde ich mir einen rudimentären Übungsplan zurecht legen.

15 - 20 Minuten Pentatonik üben.

Es gibt 5 Positionen. Wenn die halbwegs sitzen in verschiedenen Tonarten üben.
pentatonik_patterns_moll.gif


Und dann einfach z.B. alte Blues Scheiben auflegen und dazu mitspielen, zuhören
mitspielen, zuhören. Je länger desdo besser aber ohne dabei zu verkrampfen oder
unzufrieden zu werden wenn es nicht schnell vorran geht. Das alles musst du
wie ein Schwamm ins Unterbewusstsein aufsaugen. Das braucht eben Zeit !!

 
:eek: . Es geht nicht darum mehr und besser zu üben.

Doch, darum geht es! Der Nachsatz, dass man das Gelernte verinnerlichen muss sehe ich auch so.

Aber es geht beim ÜBEN nicht initial darum Feeling in die Musik zu bekommen. Das Feeling muss beim SPIELEN dazu kommen. Üben hat vordergründig mit der Koordination der Hände zu tun, welche einander konträre Bewegungen synchronisieren müssen. Dazu gibt es für die Hände sogenannte Unabhängkeitsübungen wie sie auch Pianisten kennen. Das ist teils sehr Unmusikalisch.

Üben, und das Ermitteln eigener Schwachstellen ist Kopf, also etwas Analytisches.
Spielen ist Feeling, Flow und sich fallen lassen. Dann muss das Verinnerlichte aus dem Unterbewusstsein kommen, der Körper darf nicht darüber nachdenken was er tut. Das ist wie beim Autofahren, wo man über das Schalten der Gänge nicht mehr nachdenkt.

Wer den Unterschied zwischen Üben und Spielen nicht verstanden hat wird Zeit seines Lebens auf dem Blues hängen bleiben und adaptiertes Zeug spielen, das man 100000 male in ähnlicher Weise gehört hat. Ein Typ wie z.B. Bonamassa wird üben wie ein Berserker. Deshalb gelingt es ihm einem Genre wie dem Blues sein altbackenes Behaviour zu nehmen. Vergleichbares gilt auch für Henrik Freischlader und Robert Cray.

Keinen Millimeter würde ich von meinen Aussagen abrücken!
 
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kennst du die 3 Musiker persönlich oder was macht dich da so sicher ? ;) :D

cheers, Tom
 
kennst du die 3 Musiker persönlich oder was macht dich da so sicher ? ;) :D

cheers, Tom

Nur Zwei,

deshalb schrob ich bei Bonamassa, dass er wie ein Berserker üben wird, nicht dass er dies tatsächlich tut. Das Meiste dessen was ich hier mitgeteilt habe kenne ich aus eigener Erfahrung, was sowieso viel wertvoller ist. Man kann noch so viel Talent haben, man kommt an der korrekten Technik nicht vorbei.

Ich hätte mir für mich diese Erkenntnisse viel früher gewünscht. Auch Unterricht, so sinnvoll dieser auch sein kann, ist nicht in der Lage das zu kompensieren.

Sollte es so rüber gekommen sein, dass ich den Blues nicht mag, dann stimmt dies nur anteilig. Ich glaube nicht, dass es für Gitarristen eine bessere Schule für den Einstieg und die gute Orientierung auf dem Instument gibt. Aber auf die Dauer wäre es mit VIEL zu eindimensional.

Eines aber haben die Blueser für sich gepachetet, nämlich den besten Sound!

Have a nice Day!
 
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du hast ja 'üben' unter #31 sehr genau definiert - ich finde auch durchaus treffend...
aber genau deswegen stelle ich es in Frage
es ist sicher eine anwendbare Strategie, aber imo eben nicht obligatorisch
man kann den 'Übungsteil' durchaus in das eigene Spiel mit einbeziehen
(vielleicht nicht gerade auf der Bühne...) :D

cheers, Tom
 
man kann den 'Übungsteil' durchaus in das eigene Spiel mit einbeziehen
)

Auf jeden Fall! Das ist ja die darauf folgende logische Konsequenz aus meiner pragmatisch-didaktischen Perspektive zum Thema. Worum es mir ging war, dass eine esoterisch-nebulöse Herangehensweise kein klar definiertes Ergebnis erzeugen kann. Jedenfalls bei mir und für mich nicht und auch nicht im Sinne von gezielter musikalischer Aktion.

Insofern gilt das Dogma der praktischen Anwendbarkeit dessen was ich hier vertrete zunächst nur für mich! Dass der Fleiss, Zeit, viel Zeit in das Üben zu investieren gute Früchte bringt, dabei bleibe ich, und auch dabei, dass ein Konzept welches über das Begleiten oder das Solieren von abgespielten CD's
hinausgeht größere spielerische Freiheit offeriert.

Ich behaupte auch nicht, dass die rein intuitive Herangehensweise nur schlechte Ergebnisse zustande bringt. Aber ich behaupte, dass sie zu mehr als 90 Prozent Klischee beladen sind.

Der größte Teil zeitgenössischer Popularmusik heute reproduziert sich selbst und ich bin mir ganz sicher, dass es damit zu tun hat, dass die Masse über die Klasse siegt. Im Jazz und in der Klassik, wo wirklich anspruchsvolle Musiker unterwegs sind ist dies weniger der Fall. Ich selbst gehöre diesen Gruppen zwar nicht an, orientiere mich aber an ihnen obwohl ich als Autodidakt als Punk angefangen habe.

Es ist die Frage, wo man hin will. Ob man passabel spielen können will, ob man Profi Niveau erreichen will, oder ob man insofern noch darüber hinaus will, als dass man als Musiker einen Wiedererkennungswert hat. Um Letzteres in Verbindung mit spieleischem Können auf hohem Niveau geht es mir. Dass dabei die Kreativität nicht abhanden kommen darf gehört auch noch mit dazu.

Erst ganz zum Schluss darf man vermutlich Alles vergessen was man gelernt hat und lässt einfach fliessen.....





 
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Was Dich wirklich weiter bringen und die Freude am Instrument erhöhen wird, ist das Schreiben eigener Songs. Das theoretische Rüstzeug solltest Du eigentlich haben.

In der Klavierausbildung wird darauf ja leider oft nur in dem Zusammenhang eingegangen, die Genialität der nachgespielten Komponisten zu erfassen. Kreativität fängt da aber ja erst an. Improvisieren ist der Anfang von allem, und den dabei (hoffentlich) aufkommenden neuen Ideen sollte man dann irgendwann auch Struktur geben, Texte dazu schreiben, die wieder neue Blickwinkel auf die eigene Musik eröffnen und auf sie zurückwirken.

Der Unterschied zwischen dem bloßen Spielen und dem Erschaffen ganz neuer Musik ist wohl der Kern des Unterschieds, ob man "nur" Gitarrist ist oder wirklich Musiker. Ich habe noch nicht so viele Songs geschrieben, wie ich es gerne getan hätte, und manches wanderte natürlich auch in die Tonne. Aber die Freude, wenn ein eigenes Stück Musik gelungen ist, wenn Du dann damit auftrittst und es anderen (hoffentlich) auch gefällt, kann mir auch der Applaus für das tollste Solo in einem Coversong nicht vermitteln.

Gruß, bagotrix
 
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Lange Rede, kurzer Sinn.

Üben, spielen, spielen, üben, ....
 
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kann man schon so machen, ist eben der Plan für Jahre, ...
ich glaube ehrlich gesagt, anders gehts nicht bzw. kurzfristiger zu planen ist weniger sinnvoll.
je nach übungsaufwand (um das wort "fleiss" zu vermeiden) kann man in ein, zwei oder drei jahren lernen gitarre zu spielen.
ohne plan wird es eher ein, äh, genau: planloses geklimper.

oder man spielt so lange, so oft und so viel, dass man sich durch nachspielen und trial and error ein enzyklopädisches repertoir aufbaut.
wär mir zu mühsam.
 
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