Ampeg BA115-T gegen Fender Rumble 100 eintauschen?!?

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Meint ihr, ein Tausch der o.g. Combo's wäre "sinnvoll" ? Spiele meinen Ampeg mit einer Squier Preci und irgendwie ist mir der Sound zu clean, egal wie ich ihn einstelle und irgendwie hab ich das Gefühl, das er sich generell ein wenig mit Effektpedalen beißt. Der Fender Rumble scheint da ja etwas mehr "Character" zu haben, wie ich bspw. aus diesem Video http://www.youtube.com/watch?v=ZNX-CntTi7w heraushören kann. Jedenfalls gefällt mir der Sound aus dem Video >für meine Zwecke< wesentlich geeigneter und ich bin am überlegen, meinen Ampeg einzutauschen...

Natürlich werd ich den noch anspielen aber ich wollt einfach mal eure Meinung zu diesem evtl. Tausch hören.

Wichtig wäre mir noch, dass der Rumble auch leise gut klingt, da 100W für mein Zimmer zu überdimensioniert sind und ich ihn nicht sonderlich aufdrehen kann. Wenn jemand Erfahrungen damit hat, bitte melden.

Grüße

Ps: Hat jemand ne Idee, warum "Kurt" in seinem Video "Fender Rumble 100" sagt aber auf dem Amp steht "Fender Bassman 100" ? Wenn ich nach dem Bassman google, finde ich immer nur anders aussehende Combo's *komisch*...
 
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Du bist ja echt vernarrt in diesen Sound.
Also ich versteh nicht was an deinem Amp nicht stimmt, der ist doch eigentlich klasse.
Wegen der 15er vielleicht nicht so für dich geeignet? Immerhin sagt man ja die sind etwas träger als die klassischen 10er.
Dein Profil ist nicht ausgefüllt deshalb kann ich dir keine Tips geben wo du mal hingehen könntest, sachen antesten.
Und nur wegen einem youtube Video auf einen Sound schließen ist ne falsche rangehensweise.

// und wo liest du denn Bassman raus?
 
Sry, das mit dem Bassman ist aus diesem Video: http://www.youtube.com/user/KurtsCovers#p/search/1/GtlNvY3LV9U wo er sein Equipment zeigt. Hätte ich vll noch verlinken sollen.

Und zu dem Sound:
Ich seh das so: Ein Video kommt sowieso nie wirklich an den tatsächlichen Sound ran ABER wenn ich schon den Sound aus dem Video klasse finde, kann er doch live nur noch besser klingen. Ich find halt, das der Sound OPTIMAL zu Blink-182 passt und da ich in ner Blink-Coverband spiele, kann man doch verstehen, wenn ich genau den Sound haben möchte, oder?! :p ;)

Mich würd noch interessieren, ob bei den anderen Bassman / Rumble / whatever das Klangbild gleich bleibt, wenn man leiser spielt. Ansonsten könnte ich auch zu einem mit weniger Watt greifen, da ich den Rumble nur in meinem kleinen Zimmer nutzen würde.

Musikgeschäfte hab ich ein paar in meiner Umgebung. Werd ich denächst wohl mal vorbei schauen.
 
Hast du eigentlich schonmal die folgende (Standard-)Kombination ausprobiert?
Preci + (frische) Stahlsaiten + mittlere ("normale") Saitenlage + Plec + Badewannen-EQ (Bässe rauf, Mitten raus, Höhen rauf)

Das lässt sich eigentlich sehr schnell einrichten und wenn dich das immer noch nicht weiterbringt... tja, dann weiß ich auch nicht. Aber Ampeg ist für die Art Mucke eigentlich ne sehr gute Wahl und bevor du jetzt direkt den Amp tauschst würde ich erstmal das Grundrezept ausprobieren. :nix:
 
Hab auf meiner Squier Preci - Bass Boomers Stahlsaiten aufgezogen. Laut Produktbeschreibung "Nickel plated steel". Ne gute Saitenlage, Plektrum, Badewannen-Einstellungen. Keine Ahnung, woran es liegt aber ich bekomm einfach nie die Höhen, die ich benötige, obwohl alles auf Anschlag läuft.

Natürlich ist Ampeg eigentlich ne sehr gute Marke für mein Vorhaben und das Ding klingt auch echt gut aber nicht für Punkrock. Das klingt alles viel zu harmonisch und warm, egal wie ich das Teil einstelle. Bald dürfte mein Sansamp BDDI eintrudeln, der dürfte den Sound nochmal aufpeppen. Sollte das auch nichts bringen, werd ich die Squier wohl wieder verkaufen und den Hoppus Bass kaufen. Falls das auch nichts bringt, tausch ich eben noch den Amp um.
 
Versuch doch mal reine Stahlsaiten, die haben i.a.R. mehr Höhen als nickelbeschichtete Stahlsaiten. Ich z.B. spiel ganz bewusst Nickel Plated Steel (allerdings von D'Addario), weil ich gar keine prägnanten Höhen will. ;)
 
Hmm, wenn ich das Problem richtig verstanden habe:
Precision Bass + Ampeg, aber es kommt kein kein Blink182-Sound raus? :gruebel:

Ich würde den Ampeg nicht tauschen. Spielst du in deinem Precision Bass die Seymour Duncan SPB-3 Quarterpounds wie Hoppus? Wenn nicht, dann könnte ihr der Hund begraben sein, die verändern den Sound deines Basses schon sehr stark und haben auch ausgeprägte Höhen und Tiefen (was andere Leute hier immer mit dem Badewannen-EQ empfehlen) ohne aber den Schub in den Mitten zu verlieren. Dazu dann noch Stainless Steel Saiten und fertig ist der Sound. Dann brauchst du deinen Squier auch nicht zu verkaufen, probiere es erst mal in den Pickups... :)

Zum Thema Ampeg ist nicht für Punkrock geeignet:
Also, also, also, ich weiß nicht was du mit Punkrock-Sound verbindest, aber Ampeg ist für mich die Referenz im Thema "guter Punkrock-Sound am Bass". Gerade der BA115 mit seinem Style-Regler bringt unter der Voraussetzung, dass ein passendes Signal reinkommt (shit in = shit out) auch echt gute höhenlastige Sound für deinen Wunschsound.
 
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Soweit ich weiß, hab ich zwar Duncan PU's, aber keine SPB-3 (?!?)

Das hier ist meine (aktuelle) Klampfe:
https://www.thomann.de/de/fender_sq_vintage_modified_precision.htm

Was meinst du denn mit "wie Hoppus" und "probiere es erst mal in den Pickups" ?
Meinst du die Anschlagtechnik? Da hab ich wohl ne andere. Das mit dem n halben Meter ausholen und dann gezielt ne Saite treffen hab ich noch nicht so drauf ;)

Und dieser Style-Schalter am Ampeg... ich weiß ja nicht. Bis auf die Linke Position klingt alles nur noch schlimmer. Vielleicht bedien ich ihn auch einfach falsch. Keine Ahnung.
 
Der Seymour Duncan SSPB-3 ist der sogenannte "Quarter Pounder": https://www.thomann.de/de/seymour_duncan_sspb3_ebasspickup.htm
Pickup = Tonabnehmer ;)
Der VM Precision, den du da hast, ist ein ziemlich geiles Gerät. Du könntest also durchaus gut mal versuchen, da den o.g. Pickup einzusetzen. Was den Style-Regler angeht kann ich dir aber auch nicht weiterhelfen, ich kenn mich mit Ampeg null aus. ^^
 
Da haben wir doch das Problem.
Du hast nur Duncan Designed... das ist als wenn Aldi unter ihre Einwegrasierer schreibt "Entwickelt von den Gilette Mach 70 Power Ultra Entwicklern".
Ohne original Quarterpounder wird das nix.
 
EDIT: da waren andere Leute schneller. Dein Pickups ist sicherlich in Ordnung, die Duncan Designed sind schon sehr vernünftig, aber es ist halt vom Klangcharakter wohl eher ein Vintage Pickup.

mit "wie Hoppus" meinte ich eigentlich nur, dass in seinem Signature-Bass die Seymour Duncan Quarterpounds eingebaut sind und die schon ganz anderst klingen als "normale" Precision-Bass-Pickups (z.B. das Model, welches in deinem Bass verbaut ist).

Den Style-Schalter finde ich extrem hilftreich, habe den Ampeg BA115 selber jahrelang als Punkrock-Amp verwendet und war immer sehr sehr sehr zufrieden damit (jaja, früher brauchte ich noch nicht "so fettes" Equipment wie heute ;)). Ich muss mal die Anleitung vom BA115T im Internet anschauen, ich weiß auch nicht mehr genau welche Position was bewirkt.

Spielst du mit Plektrum?
Aber wie schon gesagt:
Mit Precision Bass + Quarterpounds + evlt. Stainless Steel Saiten + Plektrum + Ampeg sollte eigentlich schon einen sehr authentischen Hoppus-Sound geben. :)
 
Die Duncan Pickups sind jetzt nicht sonderlich teuer. Frag mich echt, warum die nicht auch in die Squier Bässe bzw. meinen Bass eingebaut werden. Ich glaub, bevor ich jetzt meine Squier modifiziere, verkauf ich sie lieber und leg mir den Hoppus Bass zu. Dann hab ich wenigstens was ordentliches für die Bühne und so.

Vielleicht find ich ja dann auch wieder mehr Gefallen an meinem Ampeg. Irgendwas muss ja dran sein, wenn das die am meisten verkaufte Combo in den USA ist / war (hab ich irgendwo gelesen).

Und JA, ich spiele MIT Plektrum. Punkrock mit den Fingern geht doch mal garnicht :p Außerdem bin ich immer noch Bass-Neuling und da ist ein Plektrum wesentlich einfacher als Finger-Style.
 
Also ich besitze 2 Squier Precis und den Ampeg 115HP und bin ebenfalls Blink-Fan:D.
Ich spiele zum einen den Squier Mike Dirnt,dem ich Seymour Duncan Quarterpounter verbaut habe sowie den Vintage Modified in Amber.

Für den Sound von Mark,brauchst du im Notfall keine SPB-3 Pickups.
Stell den Styleschalter deines Ampeg auf 2, die Höhen auf 6 oder 7, die Mitten auf 5 und die Bässe auf 2 oder 3.Das wäre jetzt die Wohnzimmereinstellung;).
 
Also erstmal ...
Das ist KEIN Fender Rumble, SONDERN in der Tat ein Fender Bassman 100.
Dieser Amp wurde um 2003 herum produziert. Es gibt ihn schon länger nicht mehr ...

Frage ist natürlich, was das Mikro aus dem Originalsound des Amps macht!
Wenn Du direkt vor dem Amp stehst, kann er also ganz anders klingen, als auf Youtube ...

Ich finde den Sound sehr höhenreich, ohne viele Mitten und auch ohne nennenswerte Bässe ...
Da fallen mir als passende Amps am ehesten die Laney Richter Combos ein. Ich hatte mal den RB7 - der mir persönlich zu wenig "Eier" hatte. Und mein Roland CUBE-100 ist genauso laut; auch wenn er 100 und der RB7 (angeblich) 300 Watt mit Zusatzbox hat. Den RB muss man mMn mit knackigen Höhen einstellen, damit er sich durchsetzen kann. Empfehlen würde ich ihn also nicht bzw. nur bedingt. Aber vielleicht war ich nur der falsche Mann für den richtigen Amp!

Ich würde empfehlen, das knackigste Preset am BA115 zu wählen. Dann sollte man eben die Höhen boosten und genau hinhörn, wie der Mittenregler reagiert, wo er angreift und was er überhaupt hervorhebt (oder absenkt). Mr. Precisions Tipp würde ich auf jeden Fall ausprobieren.

Hast Du den Pickup mal näher an die Saiten geschraubt?
Also ich würde nicht auf Quarterpounder gehen; ich würde eher klassische Fender Pickups nehmen. Oder eben sowas wie den Rockinger Pee-Pickup (der einem Early 60s Fender Pickup nachempfunden ist. Der Pickup sollte einen kernigen Sound bringen, dessen Übersteuerungskurve sehr flach ist. Heißt also, dass man mit dem Anschlag zwischen clean und angerotzt alles machen kann. Der Sound kippt nicht sofort um. Wenn es mehr rotzen soll, stellt man eben den Gain am Amp etwas höher ein ...

Für mich liegt das Problem erstmal nicht am Amp, sondern es steht davor. ;)
(sorry) :redface:

Statt einen neuen/anderen Amp oder Pickup würde ich erstmal zu genauem Hinhören und Einstellarbeiten raten. Das hat auch den Vorteil, dass Du später besser mit anderen Amps klar kommst, wenn Du den Dreh raus hast, wie man einen Amp einregelt ...

Gruß
Andreas
 
Für den Sound von Mark,brauchst du im Notfall keine SPB-3 Pickups.
Stell den Styleschalter deines Ampeg auf 2, die Höhen auf 6 oder 7, die Mitten auf 5 und die Bässe auf 2 oder 3.Das wäre jetzt die Wohnzimmereinstellung;).

Wenn ich alles so einstelle, klingt's zwar nicht schlecht aber wie bereits erwähnt, mit meinen Pickup's viel zu clean.
Trotzdem werd ich mir die Setups merken, Danke! :great:

@Cadfael:
Der Kerl hat mir grad geantwortet, das er beim Videodreh ein wenig Hacke war und da was verwechselt hat :D Es ist also tatsächlich das, was draufsteht xD

Meinst du mit dem PickUp näher an die Saiten, dass ich die Schrauben leicht lösen soll, damit sich der PU näher an diesen befindet?

Ich bekomm das mit dem Amp einfach nicht auf die Reihe, egal wie sehr ich dran rum drehe. Und so unmusikalisch halte ich mich auch nicht, dass ich da nichts passendes finde, daher schieb ich erstmal alles auf meine butterweichen Pickups ;) Wie gesagt, vll werd ich mir demnächst einfach mal den Hoppus Bass kaufen dann is hoffentlich Schicht im Schacht! Was gibt es schon geileres, als bei meinem ersten Gig mit nem Original Signature Bass auf der Bühne zu stehen?! :D
 
Natürlich gibt es "butterweiche Pickups" ...
Aber jeder Pickup wird butterweich, wenn er nur zu weit von den Saiten weg ist. Daher solltest Du in der Tat die Schrauben etwas lösen und die Pickups so nah es ohne Aufschlagen der Saiten auf die Gehäuse geht, an die Saiten heranbringen. Dadurch erhältst Du deutlich mehr Output.

Ich schriebe nicht, dass Du unmusikalisch bist! Es gehört halt viel Erfahrung dazu, an den richtigen Punkten anzugreifen - und Erfahrung braucht nun mal Zeit und viele Versuche. Vermutlich habe ich Dir da einfach ein paar Jahrzehnte Zeit voraus ... ;)
Ich kann eben aus einem großen Fundus an Fehlversuchen schöpfen ... :)

Gruß
Andreas
 
Wie gesagt, vll werd ich mir demnächst einfach mal den Hoppus Bass kaufen dann is hoffentlich Schicht im Schacht! Was gibt es schon geileres, als bei meinem ersten Gig mit nem Original Signature Bass auf der Bühne zu stehen?! :D

Der Fender Hoppus Bass ist sicherlich ein geiles Gerät... :)

ABER:
Ich will und kann dich nicht bevormunden, aber bevor du so viel Geld in die Hand nimmst, solltest du es echt mal mit den Seymour Duncan Quarterpounds und anderen Saiten probieren. Dein Squier ist ein guter Bass und der Wechsel auf den Hoppus wird für dich zwar eine drastische Soundänderung mit sich bringen, aber nur aufgrund des (im Hoppus verbauten) Quarterpound Pickups.

Ich traue mich fast zu behaupten, dass der Soundunterschied (bei deinem Wunschsound) zwischen dem Squier VM mit Quarterpounds und dem Fender Hoppus für dich eher gering ist. Klar sind da Unterschiede, aber gerade ein eher unerfahrener Spieler wird diese Unterschiede nicht sofort merken, bzw. evtl. sind die auch zu vernachlässigen. Damit will ich auch nicht deine Fähigkeiten herabwürdigen, aber man kann es aus deinen Posts schon rauslesen, dass du hier noch nicht so große Erfahrungen hast.

Nochmals, bevor du den Hoppus kaufst, würde ich die Seymour Duncan Quarterpounds in deinem Bass ausprobieren. Auch wenn dir die Pickups günstig erscheinen und du da nicht an eine Änderung glauben willst/kannst, genau die Teile sind im Hoppus verbaut und „machen da die Musik“.
Klar, die anderen Komponenten (besseres Holz, String-Through-Bridge) des Hoppus-Basses spielen auch eine Rolle, aber wie schon gesagt, ich denke, dass du auch ohne den Hoppus-Bass deinen Wunschsound, bzw. einen authentischen Mark Hoppus Sound zusammenbringst.

In diesem Sinne ein kurzes Fazit:
Wenn du den Hoppus Bass willst, dann kauf ihn dir, aber wenn du (jetzt) nur deinen Wunschsound willst, dann kannst du ihn auch anders erreichen.
Bzw. der Hoppus Bass (oder die Quarterpounds für deinen derzeitigen Bass) ist nicht automatisch auch die Garantie für deinen Wunschsound, aber er wird auf jeden Fall einen großen Beitrag dazu leisten. :)
 
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[...] aber wenn du (jetzt) nur deinen Wunschsound willst, dann kannst du ihn auch anders erreichen. [...]

Die Höhenblende ganz aus dem Signalweg zu nehmen, oder den Poti gegen einen Zero-Load zu tauschen, könnte auch dazu beitragen.

Grüße, Pat
 
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@hannibalxsmith:
Vielen Dank für die Info. Ich hab bereits einen hochwertigen Bass daheim und merke in ALLEN Belangen einen deutlichen Unterschied zwischen diesem und bspw. einem 300€-Modell. Natürlich sind knapp 700€ für den Hoppus Bass viel Geld aber ich sprech wie gesagt aus Erfahrung, das sich die Anschaffung eines etwas teureren Musikinstrumentes gegenüber einem Einsteiger-Modell lohnt und kann jedem dazu raten, wenn es finanziell machbar ist, gleich was gescheites zu kaufen, weil man sich hinterher immer wieder in den Finger beißt.

Natürlich würd ich dem Sound wesentlich näher kommen, wenn ich erstmal nur die PU's tausche aber ich hab mich schon jetzt geärgert, weil ich mir nicht gleich den Hoppus zugelegt hab, sondern auf Empfehlung eines Freundes die Squier. Wenn ich die jetzt mit Duncan PU's modifiziere, denk ich mir hinterher, jetzt klingt zwar alles besser aber irgendwie könnte es mit nem "richtigen" Bass noch etwas anders klingen.

Außerdem bin ich echt scharf auf die umgedrehten PU's des Hoppus Basses, weil mir generell beim Bass die tiefen Saiten ein wenig zu matschig sind und die hohen Saiten zu klar. Der Hoppus dürfte da etwas mehr Harmonie reinbringen.

Und den Weg von papero müsste ich jetzt google'n^^

Mir fällt da auch noch ein wegen der Sache mit dem PU-Schrauben lockern... Ich dachte bisher immer die PU wäre einfach ein Bauteil, das fest angeschraubt werden müsste. Daher war mir zwar bewusst, das sich der Ton verändern könnte, wenn man die Schrauben löst und der PU somit näher an den Saiten liegt aber da der PU dann nicht mehr "fest" angeschraubt ist, wär ich glaub ich nie auf die Idee gekommen, da was loszudrehen :D
 
[...]
Und den Weg von papero müsste ich jetzt google'n^^
[...]

Der Hoppus hat doch keine Tonblende. Und auch ganz offen geht immer etwas an Höhen verloren. Das Fender Zero Load-Poti nimmt den Schleifwiderstand vom Signalweg, wenn's ganz offen ist. Dann ist es so, als ob keine Tonblende im Bass wäre.

(Ich habe allerdings noch nie Hoppus, oder Blink gehört. Nur, wenn er das Teil nicht dran hat, wird's einen Grund haben - denke ich. Dass der untere Coil nach vorne gewandert ist, scheint recht neu zu sein.)

Grüße, Pat
 

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