An alle fortgeschrittenen Gitarristen: Zeigt was ihr könnt!

@musiker01:
Hatte ich vorhin vergessen zu erwähnen: Tears For Fears war eine meine Lieblingsbands in den 80er-Jahren - Everybody wants to rule the world :tongue:

Um Deinen Kontakt zu Neil Taylor, bist Du zu beneiden:great: Sicher ein interessanter Mensch, von dessen Erfahrungen man selbst profitieren kann.

Grüße aus Franken - wolbai
 
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So, nach einigen schweißtreibenden Wochen des Übens hier mal wieder ein Resultat.



Kritik und Anregungen gerne erwünscht!
 
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@August Burns Red:

Auch wenn es nicht die Art von Musik ist, die mich in Wallung bringt: das ist technisch sehr anspruchsvoll und sehr präzise gespielt :great:
Die Aufnahme selbst klingt m.E. auch sehr gut.

Du hast auch um Anregungen gebeten. Meine Anregung geht in Richtung Aufbau / Struktur des Songs:

Ich empfinde die Aufnahme mit zu wenig wahrnehmbaren unterschiedlichen Sequenzen versehen bzw. mit nicht wirklich wahrnehmbarer Struktur. Das Ohr des Zuhörers braucht erkennbare Wiederholungen. Der Song klingt für mich (und das ist natürlich subjektiv) deshalb tendenziell monoon. Trotz beeindruckender technischer Speilweise verliere ich relativ schnell die Aufmerksamkeit. Ein etwas differenzierteres Spiel mit dem Gaspedal (weniger Töne, mehr Töne), etwas mehr Dynamik und vor allem einen Climax, auf den Du hinarbeitest, würde dem Song zugute kommen. Ich habe ihn nicht erkannt. (Vielleicht liegt das aber auch daran, dass diese Art von Musik eben nicht mein "Ding" ist).

Grüße aus Franken - wolbai.:great:
 
@wolbai

Vielen Dank für deine Antwort :) Der Song war aus technischer Hinsicht wirklich eine imense Herausforderung an mich, er erfodert einige Techniken die ich noch stark verbessern muss, aber es freut mich sehr dass es dir unter diesem Aspekt gefällt.
Zum Thema Struktur, da stimm ich dir zu, ich kenne den Song mittlerweile auswendig, von dem her ist es mir wohl selber nicht wirklich aufgefallen, aber mal rein vom Technischen abgesehn bietet er Climax-technisch wirklich sehr wenig, er plätschert etwas vor sich hin ohne erkennbares Ziel. Ich bin dir echt dankbar dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Wenn man wochenlang übt um die erforderliche Technik zu lernen, kann man schnell mal den Fokus auf das Spielgefühl etc. verlieren. Gerade diese Musikrichtung hat ja ohnehin die Tendenz in der Dynamik zu hinken...

Grüße vom Bodensee ins Frankenland;) Habe dort studiert und bin öfters oben, hast dir ein nettes Plätzchen rausgesucht!
 
@@August Burns Red:
Trotz meiner sogenannten "Anregungen": Ich finde das ganz klasse, wie Du spielst ;) Würde mich freuen, wenn ich von Dir einmal wieder eine Aufnahme höre. Vielleicht dann mit einem etwas höheren "Schlüpferfaktor", wie unser Drummer so schön zu sagen pflegt :D

Grüße zurück aus dem Frankenland:great:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier ist eine eigene Interpretation des Songs Diamonds and Rust von Joan Baez aus dem Jahre 1975. Von diesem Song haben auch schon Judas Priest und Blackmore's Night eine eigne Coverversion erstellt. Der Song ist jetzt nicht besonders schwer zu spielen, aber ich wollte ihn hier euch trotzdem einmal vorstellen. Wäre echt cool, wenn ich ein paar Statements (positives oder auch negatives) zu der Produktion bekommen könnte.



Gruß
Oliver
 
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@freak:

Sehr gutes Cover:great:

Die Aufnahme selbst ist ingesamt weitestgehend sehr stimmig recorded (Lautsärkenverhältnisse der Instrumente / Gesang). Allerdings könnte nach meinem Geschmack dein Solopart lauter sein. Geht mir etwas im Vergleich zur Rhythmusgitarre und Rest unter.
Die Instrumente und der Gesang sind auch rhythmisch und Intonationsmässig sauber aufgenommen - soweit ich das durch einmal anhören wahrnehmen konnte (nicht immer selbstverständlich :D).

Ein weiterer Verbesserungsvorschlag den ich hätte, wäre mehr Raum (Reverb) im Gesang. Für meinen Geschmack könnte der etwas sphärischer/füllender/schwebender sein. Er ist mir für diesem Song etwa zu "trocken".

Aber das sind alles "Anregungen" auf hohem Niveau. Aufnahme ist m.E. auf professionellem Niveau mit Liebe zum Detail.

Grüße aus dem Franken - wolbai
 
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@wolbai

Danke für dein Feedback. Ich habe auch öfters überlegt, dem Gesang mehr Reverb/Hall zu geben. Aber ich fand die Stimme von Heike so schön, dass ich sie möglichst originalgetreu und sehr direkt lassen wollte.

Viele Grüße - ebenfalls aus Franken :)
Oliver
 
Ich seh das leider anders als Wolbai :redface:.

Der Stimme fehlt Hall, ja, da stimm ich überein. Aber sonst: Instrumente sind größtenteils geil gespielt und Mix stimmt auch, der Gesang allerdings ist permanent "off" (würd mal grob schätzen, bis gut zu nem Halbton) und beim Gitarrensolo am Ende sind alle Bendings zu hoch (bei den Fills und zwischensoli mMn allerdings nicht). Soweit mein erster Höreindruck.
 
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Alles in allem eine solide Interpretation.
Ich kenne hauptsächlich die Judas Priest-Version und da gefallen mir die rockige und die softe gleich gut.
Euer Song ist da irgendwo in der Mitte find ich. In der Mitte des Songs wirds dann recht rocking, ich finde die leere E-Saite da vielleicht etwas zu viel für das Genre.
Klingt so'n bisschen "in die Fresse", was ich mit härteren Sachen verbinde.

Die Arpeggios am Anfang gefallen mir gut und der Drummer erinnert mich an den "Spaceship Gig" von Paul Gilbert, da hab ich ne DVD von ;)
Die Stimme find ich eigentlich ganz gut. Vielleicht kann man da technisch mehr Tiefe oder sowas rausholen, aber ich mag dieses ehrlich unverfälschte lieber als die heutigen Autotune-Künstler.
Der Marshall-Stack macht auch Eindruck, aber ich glaub, das ist der Greenscreen, gelle? :D
Das Solo gefällt mir gut, ich finde aber, dass diese Patterns da um den 12. Bund rum etwas früh kommen.
Ich beschäftige mich recht viel mit dem Aufbau von Gitarrensolos in allen möglichen Genres und irgendwie fehlt da ein "Zwischenschritt". Also ich würde das eher ganz am Schluss machen.
Die Bends fand ich jetzt übrigens korrekt ausgeführt, also nicht off. Aber ich bin auch grad besoffen :D
So viel mein erster Eindruck.

Aber insgesamt find ich es eine coole Produktion, auch vom Video her.
 
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Hi Oliver,

schöne Coverversion von Daimonds and Rust habt ihr da gemacht! :great:
Ich kannte bisher nur die Coverversion von Blackmore´s Night.

Mir gefällt Eure Version gut. Lediglich beim Gesang ist mir aufgefallen, dass er nicht so gut "eingebettet" klingt wie bei Blackmore´s Night. Leider bin ich Mix-technisch nicht so bewandert, um erklären zu können, woran das konkret liegt. Aber ich konnte nichts falsch Gesungenes oder Gespieltes heraushören, so dass ich davon ausgehe, dass es nur eine Frage des Mixes ist. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau!

Beste Grüße
Dieter
 
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Gebe DieterWelzel Recht, auch für meine Ohren sehr gelungen und mal ein kompletter Song, nicht immer nur Gitarrengedudel...:D

Aber auch finde den Gesang zu "drüber stehend" zu isoliert. Am Anfang beim akustischen Teil fiel mir das nicht so auf, später im rockigen Teil mehr. Ich glaube es liegt an der Art zu singen. Sie singt sehr klar und deutlich, sehr betont, fast klassisch. Das kommt für den Akustikteil gut, im Rockigen etwas zu "steril" vielleicht.
Wenn die Sängerin da etwas mehr "rocken" würde, weniger klassisch singt, glaube ich wäre der i-Punkt erreicht.

Sehr schön und Kompliment von mir, ich weiß was für eine Arbeit das ganze ist.
 
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hab mal meine eigene version zu hey joe gemacht.
 
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So, ich habe auch mal wieder was Kleines (35 s. :)) aufgenommen ... würde mich freuen, wenn ihr kurz sagt, ob es euch gefällt, danke :) Dieses mal mal etwas ohne schnelle Parts ...

Ozzy - Mama I am Coming Home solo Cover
https://soundcloud.com/vingador666/ozzy-mama-im-coming-home-solo-cover

@AFreak
Euer Cover klingt sehr stimmig, wie ich finde ... einziger Kritikpunkt, den ich bringen würde, ist, dass die Solo-Gitarre etwas lauter kann. Zu mehr Kritik fühle ich mich nicht befähigt :) Insgesamt super für meine Ohren!

@m1990p
Gefällt mir super, besonders die Parts mit den hohen Akkorden, wie bei 1:08 oder 2:56. Ganz wie Jimi zu klingen ist wahrscheinlich unmöglich, aber ich finde, dass sich Dein Take sehr entspannt hören lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe noch eine Studio-Aufnahme von Anfang des Jahres mit meiner Band ausgekrahmt: "Dreamer / Ozzy Osbourne".

Das Cover weicht schon einiges vom Original ab, ohne allerdings - wie ich finde - den Gesamtcharakter des Originals zu verbiegen. Das finden auch die regelmässig 4 von 5 Zuschauer unserer Konzerte, die bei dem Song ihr Feuerzeug anschmeißen :D

Das Arrangement selbst ist ziemlich lange ausgefallen. Das Original ist glaube ich ca. 3 1/2 Minuten. Ich spiele ihn mit meiner Band ca. 7 Minuten (für eine Demo-Aufnahme eigentlich schon zu lange - Live sehr okay für uns). Wir haben eben ziemlich viel Spass bei dem Song, daher ist Überlänge für uns gerade passend;)

Im Nachhinnein würde ich noch Einiges anders arrangieren. Aber so ist das eben immer ... Ich würde ihn heute mehr orchestral mixen und auch zu Beginn in den Refrain-Sektionen mehr mit Streichern arbeiten.

Habe insgesamt 3 Gitarrenspuren aufgenommen:

- Akustik Godin Seagul mit Mikro und Pickup abgenommen.
- Warmoth H-S-H Clean Rhythmusparts
- James Tyler Variax JTV 89F über die magnetischen PUs gespielt

Für die E-Gitarren habe ich den Line6 DT50-Head (mit Marshall 2x12 Box) eingesetzt. die E-Gitarren Abnahme erfolgte über eine Radial Box mit einer 4x12 Boxenemulation.

Den längeren Solopart habe ich selbst "gehäkelt": Meine Soli habe i.d.R. eine Struktur, die auf einen Climax hinarbeiten. Manchmal auch nur 3-4 Ankerpunkte/Licks, die ich dazwischen improvisiert auffülle. Bei diesem Solo spiele ich auch Live fast jede Note 1:1, da ich hier "kontrollierte" Emotionen bringen will. Zu Beginn mache ich einen Bend, der schon Off ist, aber doch noch passt. Zumindestens hatte mich damals der Tontechniker nicht zur Schnecke gemacht :D

Der Song ist sicher Geschmackssache und eben eine Ballade, aber vielleicht kommen da ein paar Emotionen rüber und dem einen oder anderen gefällt's:


http://www.soundclick.com/player/single_player.cfm?songid=12677008&q=hi&newref=1


Freue mich über Feedback :)


Grüße aus Franken - wolbai:great:
 
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Danke für den lieben Kommentar, freut mich immer wenns gefällt.

Nun zu den 2 Ozzy Sachen.
zuerst
@Broken_Dread : Ich finde du spielst gut, aber für eine ausführliche Meinung ist das Stück meiner Meinung nach zu kurz und die Beendings sind noch ausbaufähiger, doch da happerts bei mir noch viel mehr.
dann
@wolbai : mir gefallen immer nachgespielte Stücke die vom Original ein bisschen abschweifen, deine Band ist wirklich top und toll und du spielst auch klasse gut, doch das größte Lob hat an dieser Stelle wirklich euer Sänger verdient wenn ich nicht gewusst hätte das das ne Cover Nummer ist hätte ich echt gedacht da singt der Ozzy perönlich.
 
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@m1990p:

:great:

Ja den Song hat unser Sänger gut drauf:D

Es ist aber auch viel Arbeit in das Mixing hinein geflossen: Z.B. sind in der Stimme subtile Effekte wie z.B. ein sehr kurz eingestellter Chorus drin, der die Stimme Ozzy-like macht. Darüber hinaus wird dann auch viel mit dem EQ herumgebastelt, um die Stimme passend / rund zum Gesamtmix zu machen. Das soll die Leistung des Sängers allerdings nicht schmälern.

Meine Band und ich haben auch sehr viel von dem Tontechniker des Studios gelernt (Oskar Schrems / Tonstudio SUCCESS - Fürth/Bayern). Und das nicht nur was das Recording angeht. Im Studio lernt man auch:

- noch präziser als Band zu spielen
- sein Instrument studiotauglich einzurichten
- mit Streß in der Band umzugehen (habe von einigen Bands gehört, die sich nach Studioaufnahmen auflösen, weil sie sich so in die Wolle gekriegt haben)


Diese Studioerfahrung machen wir als Band jetzt gezielt 1x pro Jahr (Anfang des Jahres). Wir nehmen dann 3-6 Songs des Vorjahres professionell auf, die uns / dem Publikum am besten gefallen haben.
Kann ich jeder Band nur empfehlen, da dies jeden in der Band und die Band als solcher musikalisch weiter bringt ;) Aber Vorsicht: Auflösungsgefahr :evil:

Darüber hinaus hat man damit auch etwas "Bleibendes".

Grüße aus Franken - wolbai
 
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[Meine Band und ich haben auch sehr viel von dem Tontechniker des Studios gelernt (Oskar Schrems / Tonstudio SUCCESS - Fürth/Bayern). Und das nicht nur was das Recording angeht. Im Studio lernt man auch:

- noch präziser als Band zu spielen
- sein Instrument studiotauglich einzurichten
- mit Streß in der Band umzugehen (habe von einigen Bands gehört, die sich nach Studioaufnahmen auflösen, weil sie sich so in die Wolle gekriegt haben)
Diese Erfahrungen haben wir dieses Jahr mit unserem ersten Studiobesuch (Günni / dkton / Gronau) auch gemacht, wobei "mit Streß in der Band umzugehen" nicht bzw. kaum eine Rolle spielte und wir haben uns ja auch nicht nach den Studioaufnahmen aufgelöst, sondern wollen das auch nächstes Jahr wiederholen und kann ich das auch anderen Bands nur empfehlen.

Beste Grüße
Dieter
 
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Wolbai, diesmal ein ganz klares :great::great::great:

Wenn ich jetzt noch was zu meckern habe, dann auf "hohem Niveau" :D :

wenn Ihr schon im Studio wart, dann hätte der Mixing-Mensch auch den ein oder anderen Gitarrenton noch quantisieren können. So ists halt wie Live gespielt, aber nicht "studiomäßig". Ansonsten sehr geiles Solo (das 2. meine ich, das 1. haste ja wieder fast 1:1 kopiert :ugly: )

Und ansonsten: echt geile Band und Sänger die Du da hast :great: Hab auch erst fast geglaubt, du spielst auf ein original Ozzy-Backing :great::great::great:
 
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@m1990p:

:great:

Ja den Song hat unser Sänger gut drauf:D

Es ist aber auch viel Arbeit in das Mixing hinein geflossen: Z.B. sind in der Stimme subtile Effekte wie z.B. ein sehr kurz eingestellter Chorus drin, der die Stimme Ozzy-like macht. Darüber hinaus wird dann auch viel mit dem EQ herumgebastelt, um die Stimme passend / rund zum Gesamtmix zu machen. Das soll die Leistung des Sängers allerdings nicht schmälern.

Meine Band und ich haben auch sehr viel von dem Tontechniker des Studios gelernt (Oskar Schrems / Tonstudio SUCCESS - Fürth/Bayern). Und das nicht nur was das Recording angeht. Im Studio lernt man auch:

- noch präziser als Band zu spielen
- sein Instrument studiotauglich einzurichten
- mit Streß in der Band umzugehen (habe von einigen Bands gehört, die sich nach Studioaufnahmen auflösen, weil sie sich so in die Wolle gekriegt haben)


Diese Studioerfahrung machen wir als Band jetzt gezielt 1x pro Jahr (Anfang des Jahres). Wir nehmen dann 3-6 Songs des Vorjahres professionell auf, die uns / dem Publikum am besten gefallen haben.
Kann ich jeder Band nur empfehlen, da dies jeden in der Band und die Band als solcher musikalisch weiter bringt ;) Aber Vorsicht: Auflösungsgefahr :evil:

Darüber hinaus hat man damit auch etwas "Bleibendes".

Grüße aus Franken - wolbai
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
@Wolbei - allmächt - klingt wie Ozzy zu allerbesten Zeit :)
Dein Gitarrenspiel ist top, Phrasing etc, sehr geschmackvoll, Ton klasse - wenn ich mir eine "Anmerkung" erlauben darf - wenn Du jetzt Dein Vibrato noch etwas intensivieren würdest, dann brächte es noch den "finallen Kick".

Gruss vom Franken ins Frankenland
 
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