Bass setzt sich nicht durch - falscher Amp?!

  • Ersteller crazychester
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Ich verstehe überhaupt nicht warum in einem solchen Projekt die Badewanne nicht funktionieren soll ????
KLar,. übertreiben kann man alles . Was zu viel des guten ist das ist zu viel, aber generell hier die Badewanne verteufeln???


Ich würde das Ergebnis für den Gesamtkontext eher fragwürdig einschätzen bei so einem Projekt für den Bass-Sound +250Hz reinzudrehen.
Leute, das ist keine Metalmucke bei welcher der Basser seinen Bass-Sound mit der 250Hz Waffe gegen Keys und Gitten verteidigen muss.

Aus aktueller Erfahrung: Das muss man nicht mal bei lautem Metalcore, sofern denn alle Rücksicht aufeinander nehmen. Ich fahre teils einen sehr mittenarmen Zerrsound - als Highlight sozusagen - und habe keinerlei Probleme mich zu orten/zu hören.
Und das bei gerade mal 200 Watt aus dem Kustom DE300 an ner Ampeg 410HE - auch wenn "Heizwerte" dabei weniger eine Rolle spielen, ich weiß.
 
Ihr könnt ja mal eine Probe dazu nutzen, Euren Sound zu optimieren. Fangt mit dem Schlagwerk an, dann kommt der Bass dazu. Dein Sound sollte so sein, dass das (vom Sound her) harmonisch zusammenpasst zusammenpasst, aber auch noch Lücken für andere lässt. Dann kommt ein Instrument nach dem anderen dazu, und sobald es Matsch gibt oder jemand sich nicht hören kann, müsst Ihr dieses Problem lösen, indem Ihr die Sounds optimiert.

Viele Grüße
Jo
 
Ein wenig im Raum herumlaufen hilft. Beste Lösung ist wenn eine fachkundige, externe Person dabei ist.
 
Ihr könnt ja mal eine Probe dazu nutzen, Euren Sound zu optimieren. Fangt mit dem Schlagwerk an, dann kommt der Bass dazu. Dein Sound sollte so sein, dass das (vom Sound her) harmonisch zusammenpasst zusammenpasst, aber auch noch Lücken für andere lässt. Dann kommt ein Instrument nach dem anderen dazu, und sobald es Matsch gibt oder jemand sich nicht hören kann, müsst Ihr dieses Problem lösen, indem Ihr die Sounds optimiert.

Viele Grüße
Jo

Ich würde meinem Vorredner da recht geben.
Ich denke das größte problem sind die Gitarren, denn meisten fahren diese einen sehr mittigen sound und da liegt auch schon das problem denn wenn die Gitarren über die mitten spielen nehmen sie dem Bass den Raum aber auch nur direkt vor der Bühne, weiter weg wird man den bass sehr gut hören, denn das wiederrum liegt an den frequenzen.
Tiefe Frequenzen tragen sich weiter als hohe (Beipiel: Schützenfest das was man zuhause noch hört sind eigendlich nur noch tiefe Frequenzen.).
Somit würde ich euch auch raten euch zeit zu nehmen und den band sound einfach mal einzustellen( Im Band gefüge. Es kann sein das der solo sound dann scheiße ich aber im gefüge klingt es gut.).
Desweiteren rate ich euch mal bei euren Gitarren die mitten etwas rauszunehmen( haben wir auch gemacht und seitdem höre ich mich besser und der sound in der Gesammtheit ist auch besser)

Gruß
 
Ich kenn das Problem mit den Akustik-Gitarren. Da hilft nur ein richtiges einstellen des Bandsounds. Aber ich geh auch regelmäßig auf der Bühne unter neben 2 Akustik-Gitarren.
Aber so lange ich ungefähr höre, was ich spiele und im Publikum gut klinge, kann ich damit leben. Zum schräg stellen des Amps kann ich das hier empfehlen
https://www.thomann.de/de/standback_ampstand.htm?sid=1a4f1c3bbc1df9418ac9d94a2b880a0b
klappt gut und lässt sich auch schön zusammenfalten und ins Gigback packen. Bei Keilen hätte ich immer Angst, dass der Amp nach hinten umkippt oder ich ihn nicht schräg genug stellen kann.
 
Ich finde diesen Thread ausgesprochen hilfreich und würde mich über weitere Tips freuen. Sehr klasse wäre auch ein Bericht vom TE wenn es denn was gebracht hat und was genau getan wurde. Je tiefer das ins Detail geht desto besser :)
 
Am meissten hilft es tatsächlich, wenn man sich mit dem Equalizer auseinandersetzt. Gerade in einer lauten Band spielen die Gittarreros auch gerne mit weit aufgerissenem Bassregler, damit das "Blocken" so schön "Umpf-Umpf" macht.

Dazu kommt man sich mit einem bassig eingestellten Bassamp gerne mit der Bassdrum ins Gehege. Das ist furchtbar, wenn das miteinander "wummert".

Ich hab zuerst mal mit meinen Guitarreros gesprochen: Etwas weniger Bässe, dann kommt die Zerre auch schärfer. Das hat überzeugt. Klar darfs auch "Umpf-Umpf"-en. Oder auch Whabb - Whabb" - en, ganz nach Gusto. :D

Dann den eigenen Sound überprüfen. Zur Not noch ein Stück weg von der Wand oder raus aus der Ecke mit der Box. Box hochstellen, damit man sich selbst besser hört! Dann den EQ erstmal in den ultratiefen Regionen etwas wegdrehen, ein Anheben in der Region um 40 hz bringt meisstens nichts.

Ich nutze diesen EQ-Bereich so gut wie nur, um Dröhnfrequenzen in den Griff zu kriegen. Wir haben ne Halle aus dem 19. Jhdt., deren Bühne aus Holz und komplett hohl ist. Ausserdem ist das letzte Drittel der Halle mit einer Empore überbaut, die Halle ist was Bass angeht sehr heikel. Da muss genau der Bereich weg, und erst so ab 500 Hz ist dann ein ein leichtes Anheben der Frequenzen zu denken. Es sollen ja auch nicht die leeren Stühle, sondern das Publikum tanzen. In eben dieser Halle sind also "Bass und tiefe Tiefmitten" im "cut" - bzw im neutralen Bereich. Bei einer 5-Band-Klangregelung sieht das dann so aus: Tiefbässe 10:00 Uhr, Bässe 11:00 Uhr, Mitten 12:00 Uhr, Hochmitten 12:00 Uhr, Höhen 13:30 Uhr, also ein liegendes "S" oder eine Buchhalternase (falls jemand weiss, was das ist). Je nach Amp oder EQ sieht das natürlich anders aus. Die Mitten können gerne auch auf 14:00 Uhr stehen, die anderen Regler je nach Einsatztzweck.

An dem Graphischen EQ von dem Hartke könnte das so aussehen:


- 30 Hz: - 5
- 64 Hz: -3
- 125 Hz: -2
- 250 Hz: 0
- 500 Hz: +1

Der Rest kann nach Gusto angepasst werden, eher im Bereich von +1 oder +2. Das liegt aber an meinen persönlichen Vorlieben, ich spiele gerne recht neutrale Sounds mit neutralem/leicht abgesenkten Tiefbass, Anhebung von Bass (oder Tiefmitten), Mitten ja nach Instrument neutral oder leicht angehoben, Hochmitten etwas abgesenkt, Höhen etwas angehoben.

Und jetzt der Schluss- und Punkt-Satz: Am besten ist man mit einem Fender Preci bei weitgehend neutraler Einstellung zu hören. Oder sogar mit einer leichten Mittenabsenkung. Auch bei meinem MM SR 5 drehe ich die hebe ich Bässe und Mitten an und lasse die Höhen in der Mittenrastung. So habe ich dieses "Preci - Bellen" auch am StingRay5. Und werde gehört bei einem druckvollen Sound, der mir selbst auch noch gefällt.

Früher bin ich auch auf Scoop-Sounds gestanden, aber seit einiger Zeit ist das anders. Man kann EQ-technisch sich mehr erlauben, wenn man nur eine Klampfe, Drums, Gesang und Bass in der Band hat. Vor einem Jahr bin ich bei einer German Grindcore oder Stoner-Rock - Band ausgestiegen, da hatte ich zwei so Gitarreros, die 1. sehr laut und 2. sehr tief spielen "mussten". Gehört halt zum Genre. Trotzdem habe ich mich mit meinen Soundeinstellungen gehört, es hat prima zu der Mukke gepasst. Equipment: Ibanez K5, Mittenparametrik , Tiefmitten bis zum "Knurrrrrr" angehoben. Bässe/Höhen voll. Dazu ein Marshall MB 4410 plus meine Custom - 410-Box, die nach den Massen der oberen Hälfte der Ampeg 410 gebaut wurde, geschlossen. Die Box liefert schöne Mitten (und war auch schon unter meinem SWR Redhead zu finden, um dort die Mitten zu verstärken). Am MB 4410 waren am SS-Kanal die Bässe auf 13:00 Uhr, Mitten um 450 hz etwas zurückgenommen, Höhe 13:00 Uhr. Am Röhrenkanal waren Bässe ebenfalls auf 13:00 Uhr, Voice-Regler Raste 2 (von3 Rasten), Höhen wieder auf 13:00 Uhr. Der Kanal war deutlich übersteuert, die ECC83 wurde gut angeblasen.. Dann wurden beide Kanäle überblendet, so dass die Zerre schön Dreck geliefert hat und das Knurren der Mitten mit unterstützt hat. So war das ein wunderschöner, druckvoller, gut hörbarer Sound, der sogar den Gitarristen gut gefallen hat.

Der Basser der zweiten Band des Gitarristen und Proberaumbesitzers hatte einen älteren Trace Elliot mit 12-Band - EQ und eine Ampeg 410 B-HLF. Wegen eines Gigs weiter weg war Sein Equipment zwei Wochen nicht im Proberaum, und es wurde gefragt, ob er mein Gear benutzen darf. Klar durfte er. Nach der ersten Probe mit meinem Amp kam ein schöner Gruss, das Ding klingt ja irre, ob er wohl mit ner zweiten Box auch so einen Sound mit so mächtigem Druck kriegen könnte. :D :D :D
 
So,

ich wollte ja mal von der Entwicklung berichten. Hatten gestern Abend einen Auftritt und dafür hatte ich mir mal einen 50's Precision Bass (4-Saiter, passiv) von einem Kollegen ausgeliehen. Einfach mal um den Vergleich zu meinem 5-Saiter American Deluxe Jazz Bass zu haben und das zu überprüfen, was telefunky in den Raum gestellt hatte. Und ich muss sagen: WOW! Ein durchweg super druckvoller Sound, egal ob weich und bauchig oder knackig-aggressiv - und das über alle vier Saiten. Den EQ meines Hartke-Topteils hatte ich auf euer Anraten komplett auf 0 gestellt und nur über Lautstärkte und den PU-Regler den Sound gesteuert. Die 4x10er Box hatte ich (mit Bierdeckeln gestützt :D) leicht angeschrägt etwa 2 m hinter mir stehen und ich habe mich den ganzen Abend über super gehört.

Im direkten Vergleich zu meinem 5-Saiter Jazzbass war der Preci deutlich knackiger und durchsetzungsfähiger, mal ganz abgesehen davon, dass er sich natürlich durch den schmaleren 4-Saiter-Hals deutlich besser spielen lässt. Gerade auf der tiefen E-Saite und der G-Saiter konnte sich der Jazz-Bass im Vergleich nicht so gut durchsetzen wie der Preci.

Werde wohl jetzt ernsthaft überlegen, mir mal einen 4-Saiter Preci anzuschaffen, hat mich echt überzeugt - und dass trotz der simplen Pickup-Bestückung und den dadurch möglichen Soundeinstellungen. Ganz nach dem Motto "Einfach, aber gut!"... Es reicht nämlich komplett für die Musik, die wir machen.

Nebenbei hatten wir allerdings auch beim Soundcheck schon etwas am Gesamt-Sound optimiert: Bässe bei den Gitarren und Stimmen raus, so hatten der Bass und die Bassdrum vom Schlagzeug im unteren Bereich schön Raum zum Drücken und Durchsetzen.

Hat zufällig noch jemand einen guten Tipp, wie ich mir Keile zum Anschrägen der 4x10er-Box zuschneiden lassen kann (-> Baumarkt?) und welche Größe und Form sie am besten haben sollten? Vom Schnitt her sollten sie wahrscheinlich am besten so sein wie ein Tür-Keil (zum Aufhalten), oder? Für Tipps wäre ich auf jeden Fall nochmal dankbar!

Ansonsten schonmal vielen Dank für all die bisherigen hilfreichen Ratschläge, sie haben mich schon ein ganzes Stück weitergebracht und gestern Abend sehr glücklich gemacht! :)

LG,
Jan
 
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Schön, dass wir helfen konnten...

...und noch schöner, dass du dir helfen lässt...:)
 
Hatten gestern Abend einen Auftritt und dafür hatte ich mir mal einen 50's Precision Bass (4-Saiter, passiv) von einem Kollegen ausgeliehen. Einfach mal um den Vergleich zu meinem 5-Saiter American Deluxe Jazz Bass zu haben und das zu überprüfen, was telefunky in den Raum gestellt hatte. Und ich muss sagen: WOW! Ein durchweg super druckvoller Sound, egal ob weich und bauchig oder knackig-aggressiv - und das über alle vier Saiten. Den EQ meines Hartke-Topteils hatte ich auf euer Anraten komplett auf 0 gestellt und nur über Lautstärkte und den PU-Regler den Sound gesteuert. Die 4x10er Box hatte ich (mit Bierdeckeln gestützt :D) leicht angeschrägt etwa 2 m hinter mir stehen und ich habe mich den ganzen Abend über super gehört.
Mann, und ich hab mich so beherrschen müssen, nicht am Anfang schon zu schreiben "kauf Dir'n Preci und Du kannst den EQ am Amp komplett abschaten". Denn das hättest Du mir eh nicht geglaubt. ;)
 
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AAAAAARichard Bona.jpg

Kuck ma, das ist das Bühnenrig von Richard Bona. Der nimmt sogar nur Latten! Ich hab mir zwei Vierkanthölzer in der Breite der Boxen abgeschnitten, 80mm x 80mm, und schwarz lackiert mit Autolack. Dann hast zwei Vierkanthölzer in je 60-70 cm länge, die man davon auch nach dem Gig noch benutzen kann, falls man viel auf Zeltfesten spielt....

Das passt zwar nicht in den Gigbag, aber ich würde Dir dazu raten, pro Box zwei Keile zu unterlegen.

Man nimmt nur Kantholz und sägt das mittig in dem Winkel durch, den man als "Schräglage" benutzen will. Dann hat man gleich zwei Keile. Kuck, Bierdeckel haben ja auch gereicht.

Ich nehm immer die genzen Kanthölzer und lege sie direkt hinter die Füsse oder Rollen, was die Box eben hat. Das ist sehr stabil.
 
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So,
Hat zufällig noch jemand einen guten Tipp, wie ich mir Keile zum Anschrägen der 4x10er-Box zuschneiden lassen kann (-> Baumarkt?) und welche Größe und Form sie am besten haben sollten? Vom Schnitt her sollten sie wahrscheinlich am besten so sein wie ein Tür-Keil (zum Aufhalten), oder? Für Tipps wäre ich auf jeden Fall nochmal dankbar!

Guck dir nochmal meinen Post mit dem Ikea Klapptisch an. Der ist optimal zum Box anschrägen.

Das war derhier: https://www.musiker-board.de/verstaerker-boxen-bass/464810-bass-setzt-sich-nicht-durch-falscher-amp-2.html#post5702058
 
Preci ist gemacht für EQ = Flat.

Markbass Ampstand?
 
Der Fender Twin hat Füße zum Ausklappen. Auch nicht schlecht.

fender-twin-reverb.jpg
 
Nunja zum Eingangspost. Dies betrifft leider sehr oft viele Bands. Denn egal welchen Musiker du dir anschaust. Ob nun Gitarre, Bass, Keyboards usw. Jeder fährt seinen eigenen Sound weil er eben der geilste auf der Welt sei. Ok allein stimmts evtl. aber spätestens im Bandgefüge nicht mehr. Hatte in der Vergangenheit auch in Bands spielen dürfen wo dies der Fall war und wusste später weshalb ichs einfach nicht mehr tat. Denn das gibt insgesamt nur Matsche und jeder konkuriert mit jedem. Abstimmen der Band selbst soundlich fast nahezu nicht möglich, da alles so Primadonnen waren. Und ehm ist die Frage ob man sich dies dann gerne antut. Denn spätestens wenn man lauter drehen muss weil Drummer und Gitarrist ne Egotour fahren und dies Lautstärketechnisch einem Wettrüsten des kalten Krieges gleich kommt, da ist dann die Frage ob das alles notwendigkeit für die eigene Gesundheit hat.
 
Da lobe ich mir das intellektuelle Proletariat, in Mehrfamillienhäusern oder Doppelhaushälften weiss man noch, dass mann keine Subfrequenzen braucht um hörbaren Bass zu produzieren =) bzw, lernt es recht schnell ^^
Ich würde trotzdem auch noch mal den alten Deluxe mit neuem Equilizer setup ausprobieren. Subfrequenzen sind wirklich Sache der Pa, klar kriegt man einen starken Slap-hifi Sound mit Frequenzen unterhalb der 120er Grenze hin und schönen Höhen, aber die eigentliche aAsscharakteristik entsteht im guten Abmischen der Hoch und Tiefmitten so wies einem passt. Ich spiele einen 6-Saiter in einem Prog-metal setup mit 7saiter gitarren und wenn man diszipliniert ist, hat man keine Probleme mit gut durchsetzbarem Sound, generell gilt sowieso immer , muss nich immer laut sein, ich finde es angenehmer auf akzeptabler Ebene zu spielen, dann kann man auch dynamischer sein und mal richtig reinlangen, wenn man von vornherein laut spielt, kann man nicht lauter werden, und gerade als Bass ist es doch interessant nur an prägnanten Stellen hervorzutreten um dann wieder in die subtile Wahrnehmung abzurutschen !
 
... Ich spiele einen 6-Saiter in einem Prog-metal setup mit 7saiter gitarren und wenn man diszipliniert ist, hat man keine Probleme mit gut durchsetzbarem Sound, ...
das glaube ich dir auf's Wort - es hat aber mit der Ausgangsfrage:
...Bassist in einer erfolgreichen Acoustic-Rock-Band. Wir spielen Rock&Pop-Covers von den 60ern bis heute (von den Beatles, CCR über Fleetwood Mac, Bruce Springsteen und REM bis Amy MacDonald etc.)...
eher wenig Gemeinsamkeiten... ;)

cheers, Tom
 
Nachdem ich meinen AMPEG (100 Watt-Combo) auf einen
Rollwagen gestellt habe, sagte mein Gitarrist, dass ich jetzt noch
lauter wäre.

Sonst gleiche Einstellung, nix verändert.

Ich kann´s ja nicht beurteilen.
Ich bin ja taub wie´n Pfahl.

:nix:
 

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