C.F.Martin-User-Thread

Das kann und soll jeder so handhaben wie er möchte, nur was ich nicht besonders mag ist, wenn diese oder jene Saiten permanent so schlecht geschrieben werden. Austausch von persönlichen Erfahrungen sind ja immer interessant, aber diese oftmals m.M.n. übertrieben schlechten Bewertungen, finde ich, müssen nicht unbedingt sein.

Anfangs, als ich meine Martin bekam spielte ich die Martin MSP 7100 light 12er Phosphor/Bronze und die klingen m.M.n. nur am Anfang etwas bescheiden, nach ein paar Tagen klingen die m.M.n. ganz gut..und in den USA sind bei vielen, sehr vielen Gitarristen die Martin-Saiten angesagt, haben diese Musiker etwa allesamt keine Ahnung von Saiten, oder wie soll ich das verstehen ?
Ich denke mal, das es sehr viel eine reine Geschmacksache ist und das jede/jeder für sich selbst herausfinden muss, welche Saiten ihr/ihm am Meisten zusagen.

Seit zwei Jahren spiele ich auf 12er Elixir Nanoweb light-medium Phosphor/Bronze, aber nicht weil ich die Martin-Saiten nicht mag, sondern weil ich die Elixir probiert habe und sehr zufrieden damit bin..und so bin ich bis heute glücklich und zufrieden damit. Die Lebensdauer der Elixier ist m.M.n. länger als die der Martin-Saiten.

Am Rande, ich schwimme öfters mal gerne gegen den Strom ;) spiele Elixir auf meiner Martin und Fingerpicking auf einer Dread :eek:...und es funktioniert (wider allen Kritikern und "Experten") prima. :)
 
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Ich schreibe nichts schlecht, war schließlich selbst langjähriger User von Martin Saiten! Seit ich allerdings mal alle möglichen Hersteller durchgetestet habe, bin ich bei Elixir hängen geblieben, die Martin Saiten haben da für mich zusammen mit Fender einfach am schlechtesten abgeschnitten, das ist meine subjektive Meinung.

Gibt natürlich auch viele Fans von Martin (und sogar Fender) Saiten, sonst würden die inzwischen nur noch Gitarren produzieren, trotzdem sind die für mich persönlich einfach nicht so angenehm vom Spielgefühl und der Haltbarkeit her. Soundtechnisch fand ich die 'Lifespan' von Martin die ersten Stunden gar nicht schlecht, musste aber schon nach zwei Tagen eine sehr deutliche Soundverschlechterung feststellen, meine Elixir Saiten klingen im Gegensatz dazu im Extremfall auch nach einem Monat noch einigermaßen frisch.

MfG
 
Das hat doch auch nicht immer was mit Ahnung oder Klang zu tun. Ich fand die Martin Saiten auf meiner Gitarre klanglich garnicht so schlecht. Aber 30 Minuten drauf gespielt und sie waren verfärbt, 45 Minuten drauf gespielt und die Saiten waren irgendwie klebrig, einfach nicht mehr vernünftig spielbar. Die Lifespans hatten da mit drei Wochen Lebenszeit deutlich mehr von ihrer Existenz.

Manchmal ist es ganz einfach eine Frage der Physiologie, die Martin Saiten vertragen sich rein garnicht mit meinen Händen. Ob es nun aggressiver handschweiß ist oder einfach nur die Zusammensetzung, ich weiß es nicht. Elixir halten ihre vier Monate, selbst den unbeschichteten D'addario Saiten merken innerhalb der ersten drei Wochen noch nicht viel an.
 
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Ich hab gestern sowas wie meinen ersten Auftritt mit meiner Clapton Martin gehabt ..in einem ehemaligen tresorraum , also eine bekannte bat mich wärend ihrer ersten Kunstausstellung in diesem Raum wo ihre Bilder und aus Schrott und altglas gebauten Tiffanylampen hingen und standen(Sehr Schöne Sachen !) Mit meiner Martin zu Spielen (Sie ist Ganz hingerissen zu dem instrument , kein wunder)
Die Akustik ist ABSOLUT exzellent für eine Gitarre , ich bin echt erschrocken beim ersten Probespielen dort ,Was für ein cooler Klang , nachdem die ausstellung beendet war , hatten noch eine autofahrt von 3 stunden vor uns aber sie wollten dass ich weiterspiele 2 Jazzstandards die ich kann (Autumn Leaves , Georgia on my mind) Das Unplugged Album von Erich , Bluegrass songs und Bisschen Robert J. und die leute waren begeistert es gab ziemlich applaus .
Der ton hält mehr als eine Minute an und wo ihr gerade mal wieder über saiten fachsimpelt : Ernie Ball , Everlast , was anderes kommt mir nicht mehr drauf , auf JEDEN fall besserer klang als die Elixier , Ja der Martin grundton wird von den Everlast geradezu noch mal gepusht :great:
, Sind auch Beschichtete Strings und halten locker so lange wie die Elixier , wenn man sie Brav jeden abend saubermacht

Schönen Sonntag euch Martiniacs:)
 
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Fingerpicking auf einer Dread :eek:...und es funktioniert (wider allen Kritikern und "Experten") prima. :)
Hat z.B. John Renbourn auch ziemlich lange gemacht - und der dürfte besser gespielt haben als ca. 99% der Kritiker und "Experten" (und vermutlich tut er das heute noch - allerdings auf kleineren Gitarren...).

Renbourn wurde übrigens vor ein paar Jahren mit einem Martin Signature-Modell "geehrt", obwohl er bis dahin im Lauf seiner langen Karriere eigentlich immer mit anderen Gitarren unterwegs und im Studio war.
 
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Vester
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Was muss ich doch für ein Glückspilz sein, das ich gleich bei meinem ersten Kauf einer Martin so einen Volltreffer gelandet habe...ich bin nicht nur zufrieden, ich bin sogar sehr glücklich mit meiner Wahl !

Glück hatte ich z.B., weil ich dieses Modell hier in Berlin öfters angespielt und dann doch online bestellt habe (weil 300 € günstiger) und dann trotzdem ohne Serienstreuung, Glück hatte ich, das ich, allen meinen Bekannten-Freunden-Kritikern zum Trotz, mich für genau diese Gitarre (DCPA 1) entschieden habe, und es bis heute nicht bereuen musste.

Alle, die mir von dieser Gitarre abgeraten bzw. Alternativen aufzeigten, sind jetzt positiv überrascht, vor allem was den Klang und die Bespielbarkeit betrifft, aber auch was die Verarbeitung und die Optik betrifft, und das man auf einer Dread doch sehr gut Fingerpicking spielen kann und für meine persönlichen Bedürfnisse der Cutaway doch Sinn macht usw. usw. Naja ich hatte halt großes Glück :rolleyes:

Die absolut perfekte Gitarre gibt es m.M.n. auch nicht, da stimme ich zu, was es m.M.n. gibt ist, "nahezu perfekt" und das attestiere ich z.B. meiner Martin...wenn ich allerdings etwas zu beanstanden finden wollte, dann fünde ich das sicher auch an meiner, doch selbst bei den so beliebten bear claws, (meine hat genau 2 bearclaws) hat die C.F.Martin Company alles richtig gemacht, nämlich die bearclaws bookmatched verarbeitet..und das nenne ich (als gelernter Tischler) dann perfekt :great: und ziehe vor soviel handwerklicher Sorgfalt dann sehr gerne meinen Hut ! :hat:

Aber...(ich hasse eigentlich dieses Wort)

was ich in den letzten Wochen, auch hier im MB an, an sich schönen Martin-Gitarren im Preisbereich von ca. 3000 €, für Decken gesehen habe, wo die Anordnung der bear claws alles andere als book matched ist, das geht m.M.n. bei hochwertigen und somit teuren Gitarren einfach nicht. :facepalm1:

Je mehr bear claws eine Decke hat, umso spezieller wird sie (für viele), und erst recht, wenn die Anordnung stimmt, damit meine ich bookmatched und das ist keine Kunst, die Deckenhölzer nach Maserung/Spiegel und z.B. bear claws) gespiegelt zusammen zu stellen und dann auch so zusammen zu leimen, das ist lediglich eine Frage der Sorgfalt des Menschen.

Edit: Das ist aber auch mein (derzeit) einziger Kritikpunkt an Martin-Gitarren, weil mir dieser in letzter Zeit sehr häufig aufgefallen ist..und das Auge kauft immer mit wenngleich es ein sekundäres Entscheidungskriterium bleibt.
 
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https://soundcloud.com/thrashr0c/pilgrim

Ich Lass die Martin mal sprechen ..
Hab ich grad mal aufgenommen , wie findet ihrs ?
 
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Schöne Aufnahme und toll gespielt, mir gefällt es sehr gut.
 
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wenn mich mein schwaches Gedächtnis nicht täuscht, ist es auch präsenter, als die vorigen Aufnahmen
dürfte von mir aus aber gern noch eine Idee mehr 'Ruppigkeit' im Fundament haben (solange kein Bass mitmischt)
ich assoziiere mit Martin immer einen kernigen Unterton :redface: aber sauber g'spielt :great:

cheers, Tom
 
Mahlzeit Beatler,

Glückwunsch! :)
Wie spielt sich denn das Richlite Griffbrett? Ist das vom Gefühl her mit Ebenholz vergleichbar?
Ich habe den Vergleich täglich, wenn ich von der D 35 zur OOO-16 GT wechsele und ich merke gar nichts! Wenn man bewusst drauf schaut und absolut pingelig vergleicht, fehlt beim Plastikbrett optisch die Holzstruktur und es ist von der Haptik her ein Mü glatter. Wie gesagt, beim normalen Wechsel fallen diese minimalen Nuancen nicht auf. Rationale Gründe, von einer Gitarre mit Richlite oder Micarta-Griffbrett Abstand zu nehmen, existieren m. E. nicht. Wenn man ideologisch herangeht (ich will Vollholz oder gar nüscht!!!!), braucht man eh nicht anfangen, zu diskutieren.

Nebenbei: Ich will Dir deine Neue nicht madig machen, aber ich bin wirklich erstaunt, mit welchem Gleichmut bzw. mit welcher Begeisterung eine solche Decke hier besungen wird. Bearclaws hat meine D 35 auch, aber oben rechts über dem Schalloch die Stelle geht m. E. gar nicht, eine halbwegs homogene Oberflächenstruktur würde ich bei dem Preis erwarten. Und wenn ich bei dem Preis (2222) mal auf einen bestimmten Versender tippe, hätte ich das Teil sofort zurückgegeben, bis ich ein Teil mit einer akzeptablen Ansicht erhalten hätte. Sorry, musste mal raus.

Gruß Pelle
 
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aber ich bin wirklich erstaunt, mit welchem Gleichmut bzw. mit welcher Begeisterung eine solche Decke hier besungen wird. Bearclaws hat meine D 35 auch, aber oben rechts über dem Schalloch die Stelle geht m. E. gar nicht, eine halbwegs homogene Oberflächenstruktur würde ich bei dem Preis erwarten.

Das heißt also, es dürfen Unregelmäßigkeiten in der Decke sein, aber nur da, wo du sie dir wünschst? So langsam komme ich nicht mehr mit, wenn ein Naturprodukt gewürdigt wird, so lange es nur an den richtigen Stellen natürlich ist. :rolleyes:
 
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Hallo Pelle,

erstmal danke für deine Rückmeldung bzgl. dem Richlite, das hat mich wirklich mal interessiert!

Zum Thema Bearclaws: Dein Kommentar bildet eigentlich exakt das ab, was ich in den letzten Tagen auch in amerikanischen Foren lesen konnte. Manch einer freut sich enorm über diese Holzstruktur und hält es für ein Qualitätsmerkmal (die meinen Recherchen zufolge auch nur bei sehr alten Fichten auftritt!), andere möchten eine 100% gleichmäßige Decke und schicken eine Gitarre mit so einer Maserung sofort wieder zurück.

Mein Standpunkt:

1) Die Gitarre klingt besser als alles, was ich bisher in der Hand hatte, die Optik ist da wirklich zweitrangig.
2) Auch die Decke verändert mit den Jahren ihre Farbe, da kann sich an der Optik doch noch was tun und die Bearclaws fallen u.U. irgendwann gar nicht mehr so sehr auf wenn das Holz nachdunkelt.
3) Ich kann meine Martin sofort erkennen, wenn ich sie zwischen 10 andere D-35 lege.
4) Wenn es mich wirklich so sehr stören würde, hätte ich sie schon zurückgegeben, es ist nicht so, dass ich mich das mit meinen knapp 24 Jahren nicht trauen würde, ich wollte sie aber behalten.

Zum Thema bestimmter Versender: Es war Session (ehemals Musik Schmidt). Bei denen kaufe ich mittlerweile seit fast 10 Jahren immer wieder Gitarren und Amps und konnte mich noch nie über den Service oder die Qualität der Produkte beklagen. Das einzige, was ich ihnen wirklich übel nehme, ist die Tatsache, dass sie die ganzen kleineren Filialen dicht gemacht haben. Dadurch gingen erstens Arbeitsplätze verloren und zweitens muss ich dadurch jetzt für meinen kostenlosen Check-und Einstellservice immer gleich mal 120 km hin-und zurück fahren.

MfG
 
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Das heißt also, es dürfen Unregelmäßigkeiten in der Decke sein, aber nur da, wo du sie dir wünschst? So langsam komme ich nicht mehr mit, wenn ein Naturprodukt gewürdigt wird, so lange es nur an den richtigen Stellen natürlich ist. :rolleyes:

Werter klaatu, ich bin zwar nicht pelle95 und möchte auch nicht unhöflich sein, ich vermute jedoch, das pelle95 das so meint, wie ich es in meinem Beitrag #1626 erwähnt habe..?..:nix:
 
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@klaatu, von Besserwisserei war hier nicht die Rede :), ich schrieb von Vermutung. Das die Optik sekundär ist schrieb ich auch in meinem Beitrag #1626, hier geht es nicht um die Frage der Relevanz zwischen Klang und Optik, sondern um einen handwerklichen Kodex, das Furniere oder Massivholzplatten mit z.B. Wimmertexturen gespiegelt zu einem Bild (bookmatched) zusammen gefügt werden, und das nicht nur im Möbelbau sondern auch im Instrumentebau.

Also hat das eine mit dem anderen nichts zu tun, wem jedoch unregelmäßige Wimmertexturen rein optisch nicht stören, dann ist es auch gut. Meine Güte :D
 
Schönen guten Abend,

nach Lichtjahren mal wieder einen zugegebenermaßen tendenziösen Kommentar abgegeben, schon kontroverse Diskussion. So soll es sein und so müsste man es aushalten, wie z. B. der gute Beatle, dem dies offensichtlich souverän und unangestrengt möglich ist.

Das heißt also, es dürfen Unregelmäßigkeiten in der Decke sein, aber nur da, wo du sie dir wünschst? So langsam komme ich nicht mehr mit, wenn ein Naturprodukt gewürdigt wird, so lange es nur an den richtigen Stellen natürlich ist. :rolleyes:

Genau richtig, mein lieber Klaatu, ich möchte es für über 2000 Möpse genau an den Stellen, an denen ich (andere sind da toleranter) es akzeptieren könnte. Nämlich dezent über die gesamte Decke verteilt, ansonsten fehlt mir eine Homogenität. Wenn denn Naturmerkmale dazu führen, dass die Decke insgesamt inhomogen wirkt, ist dies für mich keine A-Sortierung mehr, für die ich A-Preise zu zahlen bereit bin. Ist meine exklusive Meinung, und wen irgendjemand etwas wie: "gut, wenn sie denn phänomenal klingt (was sie ja offensichtlich tut), sind die erheblichen Unregelmäßigkeiten akzeptabel", gepostete hätte, okay, aber wenn nur Kommentare in Richtung "toll, Gratulation, wie schön" gehört werden wollen, bin ich im falschen Forum (oder Unterforum) und werde m. E. auch in Sachen Aufrichtigkeit dem Erwerber, der sein neues Stück zur Diskussion gestellt hat, nicht gerecht.

Beatle: Bitte lass Dich weiterhin von meinem Gelaber nicht irritieren, quäl sie bis die Bearclaws tanzen!!

Gruß Pelle
 
Vielleicht lässt sich diese Wuchserscheinung auch nicht immer symmetrisch anordnen, weil nicht tief genug im Holz?
Fakt ist jedenfalls, dass die überwiegende Mehrzahl der "Bearclaw-Decken-Fotos" sehr ungleichmäßig aussieht, finde ich....
 
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Schönen guten Abend,




Genau richtig, mein lieber Klaatu, ich möchte es für über 2000 Möpse genau an den Stellen, an denen ich (andere sind da toleranter) es akzeptieren könnte. Nämlich dezent über die gesamte Decke verteilt, ansonsten fehlt mir eine Homogenität. Wenn denn Naturmerkmale dazu führen, dass die Decke insgesamt inhomogen wirkt, ist dies für mich keine A-Sortierung mehr, für die ich A-Preise zu zahlen bereit bin. Ist meine exklusive Meinung, und wen irgendjemand etwas wie: "gut, wenn sie denn phänomenal klingt (was sie ja offensichtlich tut), sind die erheblichen Unregelmäßigkeiten akzeptabel", gepostete hätte, okay, aber wenn nur Kommentare in Richtung "toll, Gratulation, wie schön" gehört werden wollen, bin ich im falschen Forum (oder Unterforum) und werde m. E. auch in Sachen Aufrichtigkeit dem Erwerber, der sein neues Stück zur Diskussion gestellt hat, nicht gerecht.

Beatle: Bitte lass Dich weiterhin von meinem Gelaber nicht irritieren, quäl sie bis die Bearclaws tanzen!!

Gruß Pelle

Wenn man sich sowas edeles wie eine Martin Gitarre kauft dann war das bisher immer so dass man sich das Instrument Persönlich aussucht , es kennenlernt und dann bei gefallen mit nach Hause nimmt , also so hab ich es gemacht , wollte schon sehen und Testen wofür ich fast 3000 kröten hinblättere . Oft hört man auch Musiker in Interviews wie sie Über Abweichungen in Sound /aussehen des gleichen Modelles diskutieren , also ein Instrument ist eben kein Artikel wie irgendwas Technisches , sondern im Falle von Martin Gitarren (Gepriesen sei C.F.M. IV amen) etwas Meisterlich Gezimmertes :)
Das mit den Bearclaws ist in ungefähr wie Sommersprossen bei einer Frau , entweder man findet es Sexy oder Nicht .
Ausserdem finde ich so eine Diskussion , Entschuldigt bitte , in Zeiten wo die Natur immer krasser abgeholzt wird und immer mehr Menschen zig Gitarren zu hause hängen haben und sich dann noch über Maserungs mäkel auslassen , ZIEMLICH Dekadent , wollen wir hoffen dass eure Kinder auch noch Gitarren kennen werden ..
2000 Euro ist für Martin verhältnisse noch "massenware" Nicht falsch verstehen ,auch meine 000-28 ec ist massenware , weil das meistverkaufteste Modell von ihnen (Ich kanns Nachvollziehen:D)
 
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