Erste E-Gitarre - Rock/Post-Hardcore - max. 200€

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Cheramu
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Ein freundliches Ohayo~ euch Allen,

ich spiele seit ca. 6 Monaten Gitarre (bisher nur Konzertgitarre), bin also noch ein totaler Amateur. Dennoch will ich mir nun eine E-Gitarre zulegen die, wie sollte es auch anders sein, möglichst preisgünstig ist aber dennoch gute Qualität in Sachen Verarbeitung und Sound bietet. Das diese beiden Dinge meist im "Entweder-Oder"-Verhältnis stehen, also nicht wirklich miteinander vereinbar sind, ist mir durchaus bewusst.

Musikalisch will ich mich primär in die Richtung Rock, Post-Hardcore (im Stil von Bands wie bspw. Alesana, Escape The Fate, Hopes Die Last, My Chemical Romance usw.) bewegen. Mein Wunsch wäre hierbei eine Les Paul oder besser gesagt eine gute Gitarre in "Gibson Les Paul"-Optik.

Vorab habe ich drei Modelle mal ins Auge gefasst, aber Vorschläge nehme ich natürlich auch gerne entgegen. Eig. wollte ich für den Anfang nicht höher als 200 EUR (nur Gitarre ohne Verstärker, Tasche, Kabel usw.) gehen. Evtl. könnte ich mich aber auch zu einem leicht teurerem Modell hinreißen lassen, wenn die Experten, also ihr, das Wort erheben. ^^'

Ohne große Umschweife nun mal die bisher ausgesuchten Modelle:

- Epiphone Les Paul Special II Black (https://www.thomann.de/de/epiphone_lp_special_black.htm)

- Harley Benton HBL500 BK (https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbl500bk_egitarre.htm)

- Epiphone LP-100 Ebony (https://www.thomann.de/de/egitarreepiphone_lp100_eb.htm) --> kostet zwar über 200 EUR aber wenn sie gut ist wäre mir das egal =)

Des Weiteren hatte ich zwischenzeitlich eine Fender Squier Bullet Strat HSS BK (https://www.thomann.de/de/fender_squier_bullet_strat_hss_rw_bk.htm) im Auge, aber ich glaube das ich da den gewünschten Drukc bzw. die Power nicht habe und (so bescheuert es auch klingt, weil man ja nicht aufs Aussehen achten soll) mir die Form und der Stil einer Les Paul besser gefällt. ^^''

Danke schonmal für eure Zeit und Hilfe. =)
 
Eigenschaft
 
Gebrauchte Epi Les Paul Standard.
Kriegste für ca. 250€ gebraucht und sollte zunächst eine gute Basis sein.
Ansonsten ist die noch ein guter Tipp.
 
Ich muss wiedermal ne Ibanez GRGR121 empfehlen ;) Ist zwar keine LP, aber die Tonabnehmerkonfiguration (2x Humbucker) kommt klanglich sehr nahe. Ist halt einfach ne Superstrat!

https://www.thomann.de/de/ibanez_grgr121exbkn.htm

Hab die selber vor kurzem gebraucht gekauft und hab sie sogar als Probe-Instrument aufgenommen! Selbstverständlich mit anderen Pickups, sonst ist alles wirklich gut an diesem Ding!

221731.jpg


Das Beste: Nur 210€! Und das ist trotz dem Preis garantiert kein Instrument, das man nach 6 Monaten inne Ecke stellen will...

Epi LPs sind bestimmt auch nicht schlecht, aber wenn dein Budget knapp ist würde ich dafür schauen dass 100% des Geldes in Bespielbarkeit, nicht Aussehen und Deko-Details fliesst. Aber die Gitarre soll dich ja auch inspirieren ;) Guckst du!

PS: 200€ ist ne sehr knappe Basis eigentlich, wenn du dir ein Instrument kaufst. Klar, die Ibanez ist mit 210 auch in dem Segment, aber die Qualität ist hier Ausnahme. Sonst bekommst du für diesen Preis 95% nur sehr schwache Sachen. Als Anfänger bist du besonders auf ein gutes Instrument angewiesen, 500-700€ sind ganz sicher nicht verkehrt. Aber Finger weg von den pillich-Epiphones! Da vergraulst du dir nur das Gitarre spielen. (höherpreisige sind dafür richtig geil, ich liebe meine Firebird!!!!)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo und Willkommen im Musiker-Board :)

Wenn du Gebrauchtkauf nicht ausschliesst hätte ich da einen sehr guten Tipp für dich, der mindestens 10 Klassen besser ist als die Neuware auf Thomann ala Harley Benton und Co.

http://www.ebay.de/itm/230816679056?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1438.l2649

Eine Yamaha AES 820, ehemals das Yamaha Topmodell mit sehr guter Ausstattung, Verarbeitung und Bespielbarkeit.
Sperzel Mechaniken, Dimarzio Tonabnehmer .. war mal Neu wesentlich teurer und wird sicher schätze ich mal um die 300 oder weniger weggehen ..
Da hättest du eine Profigitarre zum Spottpreis quasi .. das mein ich Ernst, ich besitze selbst 2 aus der AES Reihe und noch 2 andere Yamahas.

Von der Gitarre gibts hier auch noch nen schönen Test mit Soundbeispielen (Hören) .. unbedingt mal anschauen.

http://www.planetguitar.net/tests/yam_aes_820/aes_820.html


:) Klanglich passt die wie Arsch auf Eimer zu jeglichem modernen Heavy Rock, der Steghumbucker ist soviel ich weiß ein Steve's Special und der Hals PU ein Evolution bzw die OEM Versionen davon.
 
Der beste aller Wege ist und bleibt zu einem Musikhaus zu fahren und selbst zu testen. Speziell sollte einem der Hals der Klampfe, das Gewicht und natürlich die Optik liegen. Des weiteren kann man noch einiges über die Einstellung rausholen, was über den direkten Kauf vor Ort zum Service gehören sollte.
 
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Epiphone würd ich nicht blind kaufen (also wenn, dann eine im Laden aussuchen).
Gebraucht lohnt sich aber gerade bei einem schmalen Budget viel mehr. Mit günstigen Gitarren von Ibanez hab ich auch gute Erfahrungen gemacht.
Wo liegt denn die Obergrenze? Bin der Meinung, dass es unter nem bestimmten Preis schon recht schwierig ist, Gitarren zu finden, an denen man längerfristig Spass hat.

Wenns doch keine LP sein muss:
Gebrauchte Fender Mexico Strat oder Tele, beispiesweise die Blacktop.
 
Ein freundliches Ohayo~ euch Allen,

ich spiele seit ca. 6 Monaten Gitarre (bisher nur Konzertgitarre), bin also noch ein totaler Amateur. Dennoch will ich mir nun eine E-Gitarre zulegen die, wie sollte es auch anders sein, möglichst preisgünstig ist aber dennoch gute Qualität in Sachen Verarbeitung und Sound bietet. Das diese beiden Dinge meist im "Entweder-Oder"-Verhältnis stehen, also nicht wirklich miteinander vereinbar sind, ist mir durchaus bewusst.

Musikalisch will ich mich primär in die Richtung Rock, Post-Hardcore (im Stil von Bands wie bspw. Alesana, Escape The Fate, Hopes Die Last, My Chemical Romance usw.) bewegen. Mein Wunsch wäre hierbei eine Les Paul oder besser gesagt eine gute Gitarre in "Gibson Les Paul"-Optik.

Vorab habe ich drei Modelle mal ins Auge gefasst, aber Vorschläge nehme ich natürlich auch gerne entgegen. Eig. wollte ich für den Anfang nicht höher als 200 EUR (nur Gitarre ohne Verstärker, Tasche, Kabel usw.) gehen. Evtl. könnte ich mich aber auch zu einem leicht teurerem Modell hinreißen lassen, wenn die Experten, also ihr, das Wort erheben. ^^'

Ohne große Umschweife nun mal die bisher ausgesuchten Modelle:

- Epiphone Les Paul Special II Black (https://www.thomann.de/de/epiphone_lp_special_black.htm)

- Harley Benton HBL500 BK (https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbl500bk_egitarre.htm)

- Epiphone LP-100 Ebony (https://www.thomann.de/de/egitarreepiphone_lp100_eb.htm) --> kostet zwar über 200 EUR aber wenn sie gut ist wäre mir das egal =)

Des Weiteren hatte ich zwischenzeitlich eine Fender Squier Bullet Strat HSS BK (https://www.thomann.de/de/fender_squier_bullet_strat_hss_rw_bk.htm) im Auge, aber ich glaube das ich da den gewünschten Drukc bzw. die Power nicht habe und (so bescheuert es auch klingt, weil man ja nicht aufs Aussehen achten soll) mir die Form und der Stil einer Les Paul besser gefällt. ^^''

Danke schonmal für eure Zeit und Hilfe. =)


Zur Harley Benton HBL500 BK bzw. zur Epiphone LP-100 Ebony kann ich dir nicht allzu viel sagen und die Meinungen anderer wiedergeben, mag ich nicht.
Von der Epiphone Les Paul Special II würde ich persönlich die Finger lassen.
Ich hatte zwei davon in der Hand und sie haben beide nicht überzeugt. Zum einen, schnarrten bei beiden die tiefen E-Saiten und dass ließ sich auch nicht beheben und bei einer gingen außerdem einige Mechaniken dermaßen schwer, dass sie fürchterlich laut geknarrt haben.
Die Empfehlung, nach einer Epiphone Les Paul Standard zu schauen, kann ich unterstützen. Habe selber eine und bin auch sehr zufrieden damit.

In diesem Sinne

swani
 
Hi und Herzlich Willkommen!
Bei HB-Klampfen solltest Du jemanden zu Hilfe nehmen, der sich mit E-Gitarren auskennt. Die Streuung in der Qualität ist recht hoch. Habe selber schon einige in der Hand gehabt und besitze die RandyRhoads Kopie seit nunmehr 9 Jahren - bin nach wie vor zufrieden, weil es (nicht nur!) für das Geld eine einwandfreie Proberaum-Schl... ist! Kumpel hatte so eine LP-Kopie mit geschraubtem Hals und die war auch einwandfrei. Anderer Kumpel hatte mal 2 Bässe nacheinander, die beide sowas von mistig waren, daß es weh tat! - ist also nicht so einfach....
Epis - halte ich persönlich nix von, die Mechaniken finde ich ziemlich nervig schlecht... in Epiphones "günstigeren" Gefilden macht das echt keinen Spaß, ständig Nachstimmen zu müssen. Gerade am Anfang hört man das nämlich noch nicht so gut. Dann klingt es ständig schlecht.
Ibanez - fand´ ich am Anfang ziemlich nichtssagend, inzwischen mag ich die gerne, weil man schnell drauf zurechtkommt und weil es gute "Lern-Gitarren" sind. Ich finde auch, daß all die, die ich bisher gespielt und in der Hand hatte, ordentlich verarbeitet waren.

Mein Tipp: Wenn Du jemanden kennst, der schon länger spielt - schnapp´ ihn Dir und geh´ in´s nächstgelegene Musikhaus. Spiel´und teste wild von hier nach da und wenn es passt - dann passt es. Zur Not: Ein paar Monate auf die Zähne beißen und dann aus einer größeren Auswahl heraus die Entscheidung treffen. Nützlich ist es sicher, wenn Dein Kollege Deine Musik kennt...
 
Ist zwar über deinem Budget aber nicht arg ;)
https://www.thomann.de/de/vintage_v100tsb_electric_guitar.htm
Hab ich mal im vergleich zu ner 300 Euro teureren LTD LesPaul gespielt, hat mich definitiv mehr überzeugt. Hat aber einen eher aggresiven als warmen Ton, dürfte dir im Post-Hardcore ja entgegenkommen.
 
Heyho, vielen Dank für eure Hilfe und die zahlreichen Antworten. Da viele die Epiphobe Les Paul Standard empfehlen konnten werde ich primär mal danach Ausschau haben. Allerdings werde ich auch auf die anderen Vorschläge (bspw. ist ja oft ein Ibanez Modell empfohlen worden) mal ein Auge werfen.

Momentan überlege ich hier zuzugreifen:
http://www.ebay.de/itm/271006506467?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1438.l2648

Was haltet ihr davon? Der Sticker nervt mich, aber den kann man ja entfernen. ^^''

PS: Ich habe keine Garage oder Proberaum sondern würde/müsste zu Hause üben - ist da ein 200W Verstärker zu heftig oder kann man den regulieren?
 
Momentan überlege ich hier zuzugreifen:
http://www.ebay.de/itm/271006506467?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1438.l2648

Was haltet ihr davon? Der Sticker nervt mich, aber den kann man ja entfernen. ^^''

PS: Ich habe keine Garage oder Proberaum sondern würde/müsste zu Hause üben - ist da ein 200W Verstärker zu heftig oder kann man den regulieren?

Für 315,-Euro gibt es die gleiche Gitarre zusammen mit einem besseren Verstärker neu!
So wie die aus der Auktion mit ihren Kratzern aussieht, ist man meiner Ansicht nach, nicht besonders schonend damit umgegangen.
Ausserdem hat der Verstärker, der mit dabei ist, niemals 200 W. Entweder der Verkäufer hat keine Ahnung oder er hofft auf einen Kunden, der keine Ahnung hat! Beides schreckt mich ab! :rolleyes:
 
Da würd ich auf keinen (!) Fall zugreifen.
Der Verstärker hat nie im Leben 200W (schon 100W ist für einen Gitarrenamp ziemlich viel und für zu Hause völlig überdimensioniert), das Teil wird wohl eher 20W haben und sieht stark nach allerunterster Qualitätsstufe aus, daran wirst du nicht lange Freude haben. Der "nicht so schlimme" Kratzer an der Gitarre find ich auch äusserst hässlich...
 
Okay, dann lasse ich wohl doch lieber die Finger von diesem "Angebot". Hachja, zum Glück gibt's Experten die einen beraten. ^^'

Also neuer Anlauf, was haltet ihr davon? Ist zwar deutlich über meiner Schmerzgrenze, aber abgesehen von der billigen Tasche scheint man hier für relativ wenig Geld ja einen guten Verstärker + Gitarre zu bekommen:
https://www.thomann.de/de/epiphone_les_paul_standard_ebony_bundle.htm

Verstärker hat zwar nur 15W, aber reicht doch bestimmt erstmal für zu Hause. ^^'
 
Würd ich nicht nehmen dieses Set !

Kauf Dir lieber https://www.thomann.de/de/cort_m200_rm.htm

und dann nen guten Amp wie zB

das Super Schnäppchen Amp zurzeit http://www.musik-schmidt.de/Crate-FW15R.html

Hier im Test (Anschauen!)
http://www.youtube.com/watch?v=CFt1hYTSpWM&feature=player_embedded

dann biste 250 € und hast noch genug Luft für Kabel, Plektren, Ständer, Saiten etc. .. und du hast das bessere Equipment :)

Plektren Empfehlung: https://www.thomann.de/de/dunlop_plektren_ultex_427_jazz_iii.htm

Kabel: https://www.thomann.de/de/cordial_cci_6_pp.htm

Ständer: https://www.thomann.de/de/millenium_gitarrenstaender.htm

Saiten: https://www.thomann.de/de/harley_benton_valuestrings_010.htm
..
 
Also neuer Anlauf, was haltet ihr davon? Ist zwar deutlich über meiner Schmerzgrenze, aber abgesehen von der billigen Tasche scheint man hier für relativ wenig Geld ja einen guten Verstärker + Gitarre zu bekommen:
https://www.thomann.de/de/epiphone_les_paul_standard_ebony_bundle.htm

Verstärker hat zwar nur 15W, aber reicht doch bestimmt erstmal für zu Hause. ^^'

Im Zweifelsfall ist das sicher das bessere Angebot, auch der Verstärker! :)
Aber ich wiederhole noch mal, was schon ein paar Leute vor mir gesagt haben: Wenn Du die Möglichkeit hast in einen Musikladen zu gehen, dann mach das! Diese Gitarre habe ich auch schon bei mir in der Nähe in einem kleinen Laden gesehen. Dort kannst Du sie selbst mal in die Hand nehmen und eine Nacht drüber schlafen. Das ist einfacher als alles wieder zurückzuschicken. Wenn der Verkäufer halbwegs fair ist, dann wird er Dich auch gut beraten und es muss nicht unbedingt teurer werden. Du hättest aber die Möglichkeit unterschiedliche Gitarren in die Hand zu nehmen. Wenn Du einmal mehr Erfahrung (und Geld) hast, kannst Du es anders machen. So wird es Glücksache, ob Du mit einem Kauf zufrieden bist. ;)
 
Einen schönen guten Morgen und zunächst erstmal erneut danke für eure Hilfe. =)

Ich werde mich wohl an den Rat von musikuss halten und mir die Cort M200 zulegen. Ich habe gestern noch massig Soundbeispiele und Testaufnahmen angehört, die mich nahezu umgehauen haben - die Cort klingt richtig fett und hat in etwa den Sound den ich mir vorgestellt habe. Zudem sieht das Teil auch echt schick aus. ;)


...sind die mit 1,38 mm nicht etwas sehr dick? Also ich habe ja keine Ahnung und für Soli sind die sicher auch perfekt, aber kann mir iwie nicht vorstellen, dass man mit so dicken Pleks schön schnelle Akkorde hinballern kann. oO

Das mit dem Musikgeschäft ist so eine Sache, bei uns in der Nähe sind zwar ein paar, aber die haben alle nur eine Hand voll Gitarren im Laden und dann meist auch nur so 400 EUR aufwärts Modelle. Daher bin ich so auf Onlinekauf aus, wenn sie mir nicht gefällt habe ich ja immer noch 30 Tage oder mind. 2 Wochen Zeit alles zurückzusenden. ^^'
 
Pleks sind starke Gewöhnungssache, find ich. Mit härteren ist es einfacher, "kräftig" zu spielen (was mMn bspw bei palm mutes für High Gain-Sachen ziemlich wichtig ist), ausserdem nutzen diese sich in der Regel etwas weniger schnell ab. Würd mal so mit 0.8 oder 1.00 anfangen und dann merkst du wohl bald, ob's dir zu dick oder zu dünn ist.
 

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