Filme, die man nicht gesehen haben muss!

  • Ersteller nookieZ4
  • Erstellt am
Ich denke mal, wir lassen das einfach so stehen. Sollte mein Eingangspost geloescht werden, bin ich mir sicher, dass dieser Film frueher oder spaeter hier wieder Erwaehnung findet!
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Also mir würden auch so einige einfallen, die ich nicht gesehen habe, weil man sie meiner Meinung nach nicht gesehen haben muss... :D

Ja, Cyborg 2! Da sehe ich schon am Trailer, dass das kein Film fuer mich ist. Cyborg 1 ist fuer Genreliebhaber noch ziemlich gut, Van Damme reisst da was. Es gibt absolut Filme, die man am Trailer zu 99% beurteilen kann.
 
Es gibt absolut Filme, die man am Trailer zu 99% beurteilen kann.
Sehe ich genau so!
Ich handhabe es seit Jahren sogar so, dass ich bei Trailern bei denen ich Lust bekomme den Film zu sehen, nie bis zum Ende dranbleibe, weil einfach in den meisten Trailern zu viel verraten und gezeigt wird.
 
gelöscht, auch egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Es" wäre ein guter Film gewesen wenn man weniger Clown gehabt hätte und die problematischen Beziehungen der Kinder zu ihren Eltern in den Vordergrund gerückt worden wären.
Bei dem Endresultat hab ich mich die ganze Zeit gefragt, was dieser Film sein will. Für ein gutes Drama sind die Eltern/Kind beziehungen nicht richtig beleuchtet worden (Bev und ihr Vater ja, alle anderen nicht). Für einen Coming-Of-Age Abenteuerfilm alá Stand by Me oder Super 8 war er zu blutig und zu sehr auf "Horror" getrimmt. Für einen Horrorfilm war er nicht blutig genug, nicht gruselig und nicht spannend. Erschreckt habe ich mich einmal - und das auch nur weil sich mein linker Nachbar erschreckt hat.
Der Kollege rechts neben mir ist eingeschlafen.
Ich habe zig Reviews gelesen/gesehen und kann auf Teufel komm raus nicht verstehen wie jemand diesen Film als gruselig bezeichnen kann...
 
Es gibt absolut Filme, die man am Trailer zu 99% beurteilen kann.
Nur weiß man das erst nachher.


Ich fand Logan Lucky ziemlich unsehenswürdig. Sah total billig aus, hochkarätige Schauspieler fahren mit beknackten Akzenten auf und was Hillary Swank da mit ihrer Stimme macht muss mir auch noch mal jemand erklären.

Und mother! war ja auch ein ziemlicher Reinfall. Stumpf, langweilig und vorhersehbar. Der Film klatscht einem seine "Metaphern" völlig unsubtil um die Ohren (es sind auch eigentlich mehr glorifizierte Rührseligkeiten als Metaphern) und wenn er nicht gerade langwelig ist, ist er nervig.
 
Gestern habe ich mir auch endlich mal Suicide Squad angesehen, man will ja mitreden (oder mitstänkern) können.

Nun ja. Besser als erwartet aber damit macht DC Marvel keine Konkurrenz. Das Spiel von Jared Leto als Joker als "Overacting" zu bezeichnen wäre noch untertrieben.
Ein Lichtblick war Will Smith als Deadshot, Margot Robbie als Harley Quinn war auch ganz okay. Die anderen Cast-Mitglieder sind leider eher blass geblieben, die Schurken ebenso.
Cara Delevingne als Flatterfigur-Hexe war ein völliger Totalausfall, nicht zu vergleichen mit Marvel-Charakteren wie Loki oder Thanos.

Ganz grauenhaft fand ich den Soundtrack, wenn man ihn denn als solchen bezeichnen konnte. Man hatte eher den Eindruck jemand hätte wahllos durchs Radioprogramm geschaltet,
viele Songs waren fehl am Platz und Musik mit Gesang zu spielen während Leute sich unterhalten ist auch eher suboptimal.

Kann man sehen, muss man aber nicht. Wäre er nicht gerade bei Netflix hätte ich ihn vermutlich nie gesehen.
 
Rampage - Big meets bigger. :ugly:

Mit dem Aushilfs-Hulk Dwayne Johnson in der Hauptrolle. Was für'n Plunder.
 
Kong: Skull Island, überflüssig wie ein King Kropf...
 
Kong: Skull Island, überflüssig wie ein King Kropf...

Gut zu wissen, dann fliegt er von meiner Watchlist.

Gestern Die Mumie mit Cruise gesehen, wollte wissen ob er wirklich so schlecht ist. Ist er.
Cruise ist eine totale Fehlbesetzung und der krampfhafte Humor zwischendrin nervt.
 
Gut zu wissen, dann fliegt er von meiner Watchlist.

Stopp!!! ;-)

Ich fand den super, Kong ist der Held, Jackson wie immer cool wie ein Fonzi, das ganze Szenario schön over the top und dennoch mitreißend und Abenteuer Feeling kam bei mir auch auf, in kurzer Zeit zwei mal sehr gut unterhalten gefühlt, gebt dem mal eine Chance wenn ihr mit Inseln voller Monster und Hang zur Gigantomanie was anfangen könnt.
 
Okay, mal schauen, danke. :D
 
Iron Sky: The Coming Race. Gestern in der Doppelvorstellung gemeinsam mit Teil 1 gesehen. Wie der Vorgänger, so macht auch dieser Film herzlich wenig aus seiner eigentlich interessanten Prämisse. Wo Teil 1 es jedoch schafft, nicht nur ein einigermaßen kohärentes Narrativ zu präsentieren, sondern auch ein wenig subversiv mit den Erwartungen der Zuschauer zu spielen (schließlich entpuppen sich die Mondnazis im Verlauf des Films als die eigentlich Guten - durch den 18 Minuten längeren Director's Cut wird das gar noch verstärkt), da ist dieser Film mehr so ein Konvolut aus Trailer-Szenen, die schlichtweg aneinandergereiht werden, weil man im Verlauf des Films diese und jene Popkultur-Anspielung machen muss. Da werden Dinge aufs Tableau gesetzt, die erzählerisch nirgendwohin führen, und Sachen werden eingebracht, die zwar dem oberflächlich informierten Zuschauer etwas sagen, innerhalb des Filmuniversums jedoch keinen Sinn ergeben. Letztlich ist der Film nicht mehr als ein bisschen seichter Klamauk bzw. die Youtube-Kommentarsektion als Film. Schade, denn da wäre sehr viel mehr drin gewesen.
 
Ich hatte garnicht mitbekommen, daß er davon ne Fortsetzung gibt. Aber gut zu wissen, daß die nicht lohnt...
 
Aquaman!

Nur noch Klischee-Szenen. Gleich am Anfang! U-Boot außer Kontrolle! Wer könnte dahinter stecken? Oh, Aquaman, natürlich! Eine Art Superman des Wassers und sein Erzrivale kämpen Mann gegen Mann! Jemand "uplifted" ein Tonnen-schweres Underwater-Vessel und der Operator versucht ihn MMA-mäßig zu überwältigen. Typische Hollywood Verdummung. Hilfe, sind die Amis verblödet. Wir hatten solche Filme noch und nöcher. Am Anfang war es noch lustig, irgendwann ist es einfach nur noch blöde, egal, wie gut die Kulisse oder die Special-Effects sind. Schade, hatte gedacht, der Hauptdarsteller würde in seinen Rollen wachsen. Aber mit dem Film...
 
Paradies Beach

Gestern hatte ich mal wieder son typischer Film Tag wo nix ging außer filme schauen da dacht ich mir..."du hast doch Netflix das muss doch mehr hergeben können als Die Wilden 70er...."
Gedacht getan erst hab ich mir Kill the Irishman (geil) und The Highwayman (viel geiler) angeschaut, und dann kam die Gurke der erste Viertel dümpelt der film in Erzählungen Rum, im Mittelteil rings drum wer der Verräter war weswegen n Coup schief lief.
Und das Ende naja da verstand ich Die Welt nicht mehr da hat einer seine alte Gang gekillt warum auch immer um danach mit seinem Bruder neu anzufangen...die werden aber von nem Konkurrenten gekillt, dieser allerdings vom Bruder der Frau des Bruders.......allgemein sehr verwirrend Fazit Gurke da hat jeder Tatort mehr Logik.
 
The Irishman (Netflix)
heute n arbeitstag bis mittag war so oder so krank

also erstmas n Edgar wallace und dan diese obergurke
erstmal vor weg ich liebe Scorsesee/Deniro/Pesci filme aber der ganz ehrlich hier wird Robert de niro mehr schlecht als recht Computeranimiert auf jung getrimmt (mit Blauen augen die waren in keinem film knallender), Joe Pesci war doch passender unterwegs ... man sieht ihnen einfach an das sie mittlerweile zu alt sind (mit sie sind, de Niro/Pesci/Pacino.... gemeint) Robert de niro Verprügelt in ner szene nen ladenbesitzer (im stille von Sonny Corleone, Carlo, in der Pate) aber seine bewegungen lassen gleich auf sehr sehr alten typen mit 75 rückschliesen......
die story war geil aber die 3 hauptakteure waren einfach 10 eher 15 jahre zu spät und genau das zieht den film extrem runter mann sieht die typen ja die meiste zeit trotzdem bleibt Casino in meinen Top 10 :D
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben