Vorverstärker für Mikrofon?

  • Ersteller kölle 1
  • Erstellt am
K
kölle 1
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
24.08.14
Registriert
14.03.08
Beiträge
78
Kekse
0
Hi,
ich habe eine sehr leise Stimme, so dass mein Mikrofon immer sehr viel lauter gestellt werden muss, um gegen meine Mitstreiter anzukommen.
Gibt es ein Mikro, das besonders "laut" überträgt, bzw. kann man das Mikro in eine Art Vorverstärker tun, bevor es ins Pult geht?
Ist ein Mikro mit Phantomspeisung besser?
Ich habe ein Sennheiser Profi Power und ein SM 58.
Den Pegel am Mischer lauter zu drehen, geht nicht so gut, weil dann die anderen Instrumente nicht genügend "Druck" haben.

Beim letzten Gig habe ich nun mal ein drahtloses Mikro von AKG benutzt und meinen Empfänger sehr laut gestellt. So kam im Mischpult ein höheres Signal an, was den Techniker erfreute. Beim Gig werde ich dies zukünftig immer einsetzen, aber bei der Probe ist mir der Verbrauch an Materien zu groß.

Kann mir jemand ein anderes Mikro, einen Vorverstärker oder etwas anderes empfehlen?
 
Eigenschaft
 
kölle;6640454 schrieb:
kann man das Mikro in eine Art Vorverstärker tun, bevor es ins Pult geht?

Jedes Gesangsmikro braucht sowieso einen Vorverstärker. Der befindet sich hinter den XLR-Eingängen des Mischpults/Interfaces etc. Falls du dein Mikro irrtümlich mit einem Klinkenkabel in den LIne-Eingang des Mischpultes stöpselst: unbedingt durch ein XLR-Kabel ersetzen, dann ist es gleich doppelt so laut.

kölle;6640454 schrieb:
Ist ein Mikro mit Phantomspeisung besser?

Nennen wir es empfindlicher. Es kommt aber durchaus auch drauf an, welches Mikro man wählt. Ein billiges KOndi ist nicht zwingend besser ein gutes dynamisches. Dynamische Mikro sind gut an den Live-Betrieb angepasst. Dein Problem wird wahrscheinlich nicht nur am MIkro liegen. Denn letztendlich gibt es ja Lautstärkeregler am Mischpult.

Ich habe ein Sennheiser Profi Power und ein SM 58.

Ein ProfiPower MD431? Das ist ein hochwertiges Mikro. Das Sm58 ist zwar für viele Sänger etwas muffig und zugegebenfür laute Sänger, die am Mikro kleben, besser geeignet. Aber es ist sicher nicht schlecht. Dein Problem hat eher nichts mit dem MIkro zu tun, sondern mit deiner untrainierten Stimme. Nicht deine Stimme ist zu leise, du singst nur zu leise.

Den Pegel am Mischer lauter zu drehen, geht nicht so gut, weil dann die anderen Instrumente nicht genügend "Druck" haben.

Warum verlieren die Instrumente Druck, wenn dein Mikro lauter wird? Das ergibt keinen Sinn. Eventuell verliert der Gesamt-Sound der Band an Druck, weil eine laut gestellte leise Stimme eben trotzdem kraftlos klingt und den Bandsound allgemein runterzieht. Der Druck sollte aus der Stimme kommen.

Beim letzten Gig habe ich nun mal ein drahtloses Mikro von AKG benutzt und meinen Empfänger sehr laut gestellt. So kam im Mischpult ein höheres Signal an, was den Techniker erfreute. Beim Gig werde ich dies zukünftig immer einsetzen, aber bei der Probe ist mir der Verbrauch an Materien zu groß.

Das Mikro ist nur ein Glied in der Signalkette. Der Techniker hat sicher noch weitere Reserven, die ihr im Proberaum nicht habt. Ich fürchte, das AKG allein würde da nicht viel bringen.

kölle;6640454 schrieb:
Kann mir jemand ein anderes Mikro, einen Vorverstärker oder etwas anderes empfehlen?

Ich würde dir lieber ein paar Gesangsstunden empfehlen. Deine Mikros sind ausreichend. Alternativ könntest du das restliche Equipment optimieren. Zum Beispiel durch verbesserte Aufstellung im Proberaum. Leider hast du über das Mischpult und die Boxen kein Wort verloren. Vielleicht sind auch die zu schwach auf der Brust.
 
Zunächst einmal vielen Dank für deine Antwort!

Jedes Gesangsmikro braucht sowieso einen Vorverstärker. Der befindet sich hinter den XLR-Eingängen des Mischpults/Interfaces etc. Falls du dein Mikro irrtümlich mit einem Klinkenkabel in den LIne-Eingang des Mischpultes stöpselst: unbedingt durch ein XLR-Kabel ersetzen, dann ist es gleich doppelt so laut.

..
Du könntest das restliche Equipment optimieren. Zum Beispiel durch verbesserte Aufstellung im Proberaum. Leider hast du über das Mischpult und die Boxen kein Wort verloren. Vielleicht sind auch die zu schwach auf der Brust

Du kannst davon ausgehen, dass unser Equipment hochwertig ist, dass Mischer, Verstärker und Boxen ausreichen und je nach Größe der Veranstaltung ausgewählt werden.
Im Proberaum stehen z.B. ein großes Digitalmischpult von Yamaha und Aktivboxen Mackie SM 450, plus Subwoofer zur Verfügung.
Natürlich nutze ich ein XLR- Kabel und den entsprechenden Eingang.

Weitere Details über die Anlage kann ich zwar nennen, aber sei versichert, dass unser Techniker und die anderen Bandmitglieder hier gute Arbeit leisten.



Dein Problem hat eher nichts mit dem MIkro zu tun, sondern mit deiner untrainierten Stimme. Nicht deine Stimme ist zu leise, du singst nur zu leise.

Hier muss ich dir widersprechen. Die Lautstärke meiner Stimme ist ganz einfach, obwohl trainiert, leiser, als die meiner Mitmusiker.

Nachdem ich am Wochenende zum ersten Mal meine AKG-Funkanlage ausprobiert habe, meinte unser Techniker, dass ich an diesem Tag viel besser zu hören und auszusteuern war. (so kam ich erst auf die Idee meine Frage hier in die Öffentlichkeit zu stellen).
Nun könnte ich zwar immer das Funkmikro nehmen, brauche es aber auch für andere Auftritte und habe keine Lust es jeweils zu den Proben mitzunehmen. Hinzu kommt der hohe Verbrauch an Batterien.
Deshalb noch einmal die Frage, ob es ein besonders lautes Mikro oder es eine andere technische Möglichkeit gibt, damit meine Stimme lauter wird.
Und hier meine ich nicht den Lautstärkeregler am Mischpult!


Welche Möglichkeit gibt es, um das Eingangssignal eines Mikros zu erhöhen.
 
Sorry - ich wollte dir nicht an Bein pinkeln. Aber den Infos entsprechend war davon auszugehen, dass das Problem nicht an deinen Mikros liegt, denn die sind nicht schlecht. Schreib einfach künftig ein bisschen ausführlicher, dann muss niemand falsch spekulieren.

Deine Frage ist daher kein Thema für "Sänger-Equipment". Dein Equipment ist für so ziemlich jeden Sänger ausreichend. Und wenn du meinst, deine Stimme hätte wirklich von Natur aus zu wenig Pegel, dann müssen die Ton-Spezis mit Sondermaßnahmen ran. Ich verschiebe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sowohl das SM-58 als auch das Profipower haben geringen Ausgangspegel und müssen stark verstärkt werden. Andere Mikros bringen schon von von Haus aus mehr Pegel.

Wenn du ein SM-58 oder Profipower mehr verstärkst, werden auch die Umgebungsgeräusche mit verstärkt - das Signal/Rausch-Verhältnis ändert sich nicht, wird höchstens noch schlimmer weil der Vorverstärker dann auch mehr rauscht. Das führt zu einem unsaubereren Signal und erhöht die Rückkopplungsanfälligkeit.
 
Ein lautes Mikrofon hat eine höhere Empfindlichkeit und demzufolge sind die Umgebungsgeräusche danach genauso laut, wie mit einem leisen Mikrofon, dass man einfach mehr verstärkt. Auch um die SNR muss man sich keine Sorgen machen, weil moderne Vorverstärker selbst voll aufgerissen meistens noch mehr als 70 dB schaffen.

Stimmen sind unterschiedlich laut, das ist wahr. Aber wenn man eine leiste Stimme selbst mit dem Mischpult nicht auf den Pegel der anderen ziehen kann, stimmt etwas nicht. Entweder liegt es wirklich an dir oder ihr habt defektes Equipment, anders kann man das nicht erklären (oder der/die Techniker haben einfach keine Ahnung). Ich habe schon oft genug Kinder gemischt, deren Gesang nicht mehr als ein leiser Hauch war und trotzdem habe ich die laut genug bekommen.
 
kölle;6640977 schrieb:
Hier muss ich dir widersprechen. Die Lautstärke meiner Stimme ist ganz einfach, obwohl trainiert, leiser, als die meiner Mitmusiker.

das ist völlig normal. Es gibt lautere und leisere Stimmen. So weit so gut.

kölle;6640977 schrieb:
Deshalb noch einmal die Frage, ob es ein besonders lautes Mikro oder es eine andere technische Möglichkeit gibt, damit meine Stimme lauter wird.
Und hier meine ich nicht den Lautstärkeregler am Mischpult!
Jetzt sollten wir mal klären was du unter Lautstärkeregler am Mischpult vestehst. Es gibt im Signalfluss eines halbwegs modernen Mischpult mindestens drei Regler die direkt für die Lautstärke eines (Mikro)signals zudtändig sind.

1.) der Gainregler
2.) der Kanalfader
3.) der Masterfader

Zum Gainregler komme ich weiter unten.

Mit den Kanalfadern wird in der Regel das Mischverhältnis der einzelnen Signale zueinander festgelegt. Wenn man also drei Stimmen z.B. gleich laut haben will, sollten hier alle drei Fader gleich 'aufgezogen', also auf den selben Pegel eingestellt sein.
Der Masterfader bestimmt die Gesamtlautstärke des Summensignals , das, in Liveanwendungen, zu den Boxen geschickt wird.
Bleibt der Gainregler. Genau dieser Regler dient dazu dass unterschiedlich laute Signale auf ein gleiches Pegelniveau gebracht werden. Dazu muss der Regler bei lauteren Signalen weniger, bei leisen Signalen mehr aufgedreht werden. In deinem Fall lso mehr als bei deinen Mitmusikern. Nur so ist es möglich dass, do wie weiter oben beschrieben, bei gleicher Aussteuerung der Kanalfader die Signale auch gleich laut in der Summe klingen.

Ein Vorverstärker macht, aus Pegelgründen, nur dann überhaupt Sinn, wenn das Eingangssignal so gering ist, dass selbst bei Vollaussteuerung des Gainreglers kein vernünftiger Pegel erreichbar ist. In der Praxis tritt das äusserst selten, bei Stimmen in der Regel gar nie, auf, es sei denn es liegen irgendwelche Defekte vor. Und da würde ich erst einmal das Kabel ersetzen. Durch den Einsatz der Funkstrecke hast Du eventuell nur defekte Elemente durch funktionierende ersetzt wodurch Du zu einem besseren Ergebnis gekommen bist.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich Sache mit dem Mischpult verstehe ich auch nicht wirklich...
aber sei's drum: ein Triton Audio FETHead liefert das Gewünschte (für rund 70 Euro)

cheers, Tom
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Daß der Gainbereich am Yamaha Digitalpult (welches?) nicht ausreicht, kann ich mir kaum vorstellen. Es sei denn, das Pult hat XLR-Line-Eingänge, was es bei älteren Studiopulten dieses Herstellers meiner Erinnerung nach mal gab...

Was mich allerdings aufhorchen lässt, ist der Nebensatz des Technikers, der AKG-Funk wäre besser auszusteuern. Das SM58 ist "weg" wenn die Lippe nicht dran pappt und mit bissl Akrobatik beim Singen ist das schnell passiert. Also gut möglich, daß es nicht an den Gainreserven des Vorverstärkers liegt, wenn man Dich über das AKG besser hört als über das Shure, sondern halt am Mikro selbst.

Gegenfragen also: Welches Digitalpult ist am Start, reichen dessen Gainreserven aus und um welches AKG-Funkmikro handelt es sich, das da besser rüberkommt?


domg
 
Sorry, dass ich nicht gleich mit den Details unserer Anlage "rausgerückt" bin. Ich dachte, dass es, wie Tom es vorgeschlagen hat, "einfache" Möglichkeiten zur Signalverstärkung gäbe.
Das Mischpult ist ein Digitalmischpult Yamaha 01V96.
Sicherlich nutz unser Techniker alle Regelmöglichkeiten des Gerätes, also Fader, Gain und Master.
Seine Arbeit wird von den Zuhörern stets gelobt.

Ich habe diesen Thread hier auch nur eröffnet, weil er sich nach dem letzten Gig so positiv über meine Stimme äußerte, die mit dem AKG-Funkmikro für ihn viel besser rüber kam. Also wollte ich wissen, ob ich meine vorhandenen Mikros durch einen "Vorverstärker aufpeppen" kann, oder mir ein lauteres Mikro holen soll.

Wenn ich vor dem SM58 singe, muss ich wirklich davor kleben und habe mir auch schon die Zähne angeschlagen, weil mein Temperament manchmal mit mir durch geht ;-)
Das AKG ist das DHT 70 Handsender.
 
Zuletzt bearbeitet:
kölle schrieb:
Seine Arbeit wird von den Zuhörern stets gelobt.

Was nicht heißt, dass er Ahnung von der Materie hat.

kölle schrieb:
Den Pegel am Mischer lauter zu drehen, geht nicht so gut, weil dann die anderen Instrumente nicht genügend "Druck" haben.

Ist das deine Meinung, oder die eures Technikers. Wenn das die Meinung eures Technikers ist, sucht euch einen anderen.

kölle schrieb:
Beim letzten Gig habe ich nun mal ein drahtloses Mikro von AKG benutzt und meinen Empfänger sehr laut gestellt. So kam im Mischpult ein höheres Signal an, was den Techniker erfreute.

Würdest du noch eine analoge Funke verwenden, könnte man ja sagen, das euer Techniker von dem netten Compander-Effekt profitiert hat, aber eigentlich sollten digitale Funken die Dynamik nicht mehr beschränken. Falls deine Stimme sehr dynamisch ist und es deswegen an Druck mangelt, hätte das 01V96 die passende Lösung: Kompressor.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
ich bin relativ sicher, dass in dem Handsender eine ziehmlich markante Signalverarbeitung steckt
wenn er eine 'eher leise' Stimme hat und man die Kapseln pur vergleicht... (D5/SM58) ;)
aber die Sache ist schon mysteriös... bei der Ausstattung des Pults... :gruebel:

cheers, Tom
 
kölle;6641976 schrieb:
......weil er sich nach dem letzten Gig so positiv über meine Stimme äußerte, die mit dem AKG-Funkmikro für ihn viel besser rüber kam. ......

Nur mal so ein Gedanke:
Könnte es sein das das AKG einfach besser zu Deiner Stimme passt als das Shure und es gar nicht am Pegel liegt?
Mit den Mikrofonen ist es wie mit Schuen: Sie müssen individuell passen!

Gruß

Fish
 
Hmm... ich hatte neulich auch so eine Sportskanone auf der Bühne.

Angeboten AKG WMS300 mit D3800 Kopf. War ihm zu leise und nicht voll genug.
Dann Sennheiser EW500 mit E945 Kopf. Zum einen psychologischer Effekt, da es seine Kiste war, zum anderen Ausgang des Empfängers auf +18dB gelötet.

Kann es vielleicht sein, dass am Funkempfänger auch der Ausgangspegel auf rechts gelötet ist? Dann ist klar, dass da mehr Dampf kommt.
Ansonsten schliesse ich mich den Kollegen an.
Falsches Mikro.... ein SM58 möchte nun mal closeup besungen werden.
Falsche Singtechnik.
nicht so firmer Techniker.

Am Equipment - zumindest pulttechnisch - liegt es nicht. Hat euer Techniker denn schon mal den Kanal im Kopfhörer mit den anderen Verglichen und was sagt die Pegelanzeige?
Evtl. Leitung defekt oder Kanal am Pult?!

Ansonsten eben die Funkkiste nehmen. Ich versteh auch nicht so ganz das Transportproblem. Ist ein kleines Köfferchen und gut.

Oder ein anderes Mikro.... z.B.
Shure SM58 beta
beyerdynamic M88 TG
beyerdynamic TG-X 930
Sennheiser E945
Heil Sound PR20
AKG D5 (hast du ja schon an der Funke) oder D7
oder in Fachhandel gehen und verschiedene Mikros durchtesten.
 
@ 4711: Die Funke frisst Batterie und das geht sich mit der Gage nicht so gut aus... [duckundweg] ;-)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Stimmt... sehe ich als Schwabe besonders kritisch.
2x 1,5V AA Zellen und das jeden 2. Gig. Die Funkmaus ist da sparsamer.
 
Ich habe mir das mal angesehen. SM58 und DHT 70 via DSR 70 an 01V96V2. Wenn ich beim AKG High Gain und Empfänger Level auf rechtsanschlag einstelle, habe ich beim AKG +15dB gegenüber dem SM58. Allerdins ist die Funkstrecke auch ein Vorverstärker. Wenn ich beim SM58 den Gain voll aufdrehe muss ich sch extrem leise flüstern um keine Übersteuerung zu erzeugen bzw. Umgekehrt ich muss ca. 15cm weg vom Mikro um bei einfachem Gesang, kein screaming oder so, unter dem Clipping zu bleiben.

Also zum Problem vom TE kann ich somit nur sagen: very strange....

bezüglich Gesangstechnik fällt mir noch ein dass es Lehrer gibt die, da sie aus dem Klassikbereich kommen, eine Gesangstechnik vermitteln die für Rock/Pop Verhältnisse extrem..... äh zurückhaltend bezüglich Pegel ist. Ich hatte auch schon mit Sängern zu tun, die quasi keinen Ton rausließen wril sie eben so eine zarte Technik erlernt hatten. Aber dass mir der Gain nach oben hin ausging ist mir selbst damit nicht passiert. Also, very strange.
 
Wäre das digitale Shure-System gekauft worden, hätte man das ganze mit Akku betreiben können, der direkt am Funkempfänger geladen wird.
Was allerdings nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass hier offensichtlich ein Problem besteht, dessen Lösung nicht eine Funkstrecke ist, sondern diese nur verhindert, dass das es auftritt.
 
2x 1,5V AA Zellen und das jeden 2. Gig. Die Funkmaus ist da sparsamer.

Das ist viel. Da hält ja meine alte AKG VHF Strecke um ein Vielfaches länger.
Auch wenn's vielleicht vom Thema wegführt (oder auch nicht, denn mit Funke ist ja alles gut...): Akkulader und vier AA-Akkus (die mittlerweile ja schon um die 2800mAh haben) rechnet sich schnell.


domg
 
Die Dinger müssen aber auch geladen werden... kostet auch.
Man muss daran denken diese zu laden... kostet Hirnschmalz
Man muss diese zunächst anschaffen... kostet noch mehr Geld
Und dann sind - meiner Erfahrung nach - die Dinger immer dann leer, wenn man sie braucht und so eine Batterie hält auch länger als so ein Akku und zudem kann meine Frau die leeren Batterien aus den Funkstrecken immer noch 2 Monate in ihre Funkmaus packen und damit arbeiten. Mach das mal mit nem Akku.

Wenn man nie was billiges käuft, kann man auch nicht sparen. :)

Sorry... vollkommen OT.

Eine andere alternativ in Punkto Vorverstärker: Megaphon vor's Mikro halten.
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben