Welches Cubase richtig für meine Wants and Needs?

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Dustoffreedom
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Liebe Leute,

ich gebe auf. Mein antikes Cubase 5 (und das war ein Zitat hier aus dem Bord ;)) läuft einfach nicht mehr richtig auf Windows 10. Dazu wurde mir auch hier im Board gesagt, dass erst ab Cubase 6.5 eine wirklich gute Quantisierungsfunktion vorhanden ist, mit der ich mein akk. Drumset wirklich gut mit Hilfe von Hitpoints verarbeiten kann. Jetzt frage ich mich aber, lohnt sich die Anschaffung? Es gibt so weit ich weiß, etliche Versionen von Cubase(ses) und ich weiß einfach nicht, wofür ich mein Geld am liebsten aus dem Fenster werfen soll ;)
Hier einmal das, was ich auf jeden Fall für Ansprüche an das "neue" Cubase stelle:

- Mind. 8 Spuren gleichzeitig Aufnehmen über Firewire (Wichtig für Schlagzeug, auf jeder Spur MUSS etwas unterschiedliches ankommen können)
- Mind. 100 Spuren total (Ich hab Projekte, da laufen über 60 Spuren)
- All die Effekte, die Cubase 5 momenten bietet. Also von verschiedensten Hall und Delay Plugins über Kompressoren bis hin zu Mastering Tools
- GUTE!!! Quantisierungsfunktion fürs Schlagzeug
- Masteringmöglichkeiten
- Erstellung von Tempotracks (Es klingt banal, wahrscheinlich hat das jedes Cubase aber sicher ist sicher :) )

Das ist so in etwa das, was ich tagtäglich bei Cubase benutze.

Ich tippe fast, dass ich eine Version von Cubase 6.5 oder sogar 7 (oder 8?) benötige um dem Gerecht zu werden. Ich verfüge über ein gutes Einkommen momentan, also lassen wir die Geldfrage einfach aussen vor. Nennt mir nur, was für meine Ansprüche passend und sogar darüber hinnaus noch gut ist. Wo ich eben nicht so schnell ans Limit gelange! :)

DANKEE!! :)

LG -

Mo
 
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Hier bekommst du zumindest einen groben Überblick, welche Funktionen die einzelnen Versionen bieten.

Ansonsten kannst du ja auch Elements 8 und als Dongle-Besitzer von Cubase 5 auch Cubase Pro 8 30 Tage testen.

Die downloadbaren Handbücher verraten auch einiges.
 
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Mit Cuase 6.5 wirst du in jedem Fall glücklich. Cubase 7 hat prinzipiell die gleichen Funktionen, nur mit anderem Design und Wokrflow. (gefällt mir persönlich gar nicht)
Cubase 8 hat zu Cubase 7 kaum Veränderungen. (natürlich hier und da ein paar Neuerungen, aber nichts essentielles)
Also Empfehlung:
Cubase 6.5 Vollversion, wenn du sie noch irgendwo auftreiben kannst.
 
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Fast antik, ja? So viel Zeit muss sein.... :)

Und soll es unbedingt Cubase sein? Andere Hersteller haben auch schöne DAWs.....

Hat ein User im Forum geschrieben :p

Ja bitte, Cubase! :)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Die Sache ist, es gibt so etliche Cubase Versionen (Edu, Artist, Pro) und etliche Versionen NUmmern ( 6 6.5 7 8 etc), dass ich einfach nicht durchblicke womit ich nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig habe :(
 
Demo version testen.
Falls du kein dongle hast.
http://www.steinberg.net/en/products/cubase/line_up/cubase_elements_8.html
Und das geht jetzt sofort. Anmelden, runterladen, testen und (hoffentlich) fröhlich sein.
Wenn du ein Dongle hast geht auch die Vollversion.
Und du stellst fest ob es an deiner cubase Versionsnummer liegt.

Andere DAW Hersteller bieten sowas auch an.

Edit: ich war zu spät mit dem Tipp, einfach überlesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu 6, 6.5 und 7 kann ich nichts sagen. Zu 8 schon. Das habe ich. Pro. Wenn schon denn schon. Pro hat ein paar Sachen die ich gerne verwende. Zum Beispiel der Controlroom. Und das hat eine spezielle Tempo Track Funktion, die aus bestehendem Audio eine Tempospur erstellt. Also zum Beispiel aus der Drumspur eine Tempo Spur errechnen lassen und dann die anderen Spuren "dranhängen". Damit habe ich dann die Hitpoints in allen Spuren um die nach Bedarf zu Quantisieren. Oder die Akkordspur. Das haben die kleineren Versionen nicht. Ich würde mir an Deiner Stelle mal einige Videos dazu ansehen. Wenn man das braucht muss es Pro sein.

Und ich hatte gefragt, ob vielleicht auch andere, da ich auch andere verwende. Und damit den Vergleich habe. Cubase habe ich wegen Kompatibilität. Wenn ich allerdings den Workflow von Cubase mit Studio One vergleiche, weiß ich, warum ich Cubase so selten aufmache. Da liegen einfach Welten dazwischen. Und die pro Version von Studio One kann alles, was Du gerne hättest. Und hat die Masteringmöglichkeiten gleich mit an Bord. Das ist der Projekt Editor. Da beamt man einen Song direkt in eine Projekt und sammelt da dann die ganzen Songs bis zum Moment wo man das alles Mastern will. Und kann vom Projekt Editor direkt in den Song zurückspringen, da was ändern, die Master Datei im Song Editor aktualisieren und weiter geht es mit dem Master im Projekt Editor. Sowas habe ich in Cubase Pro noch nicht gefunden.

Also lohnt vielleicht, sich mal die Demo runtezuladen und schnell mal die Spuren aus einem anderen Projekt da reinzuziehen und mal sehen, wie man damit zurecht kommt. Und das ist sogar auf der Webseite freigegeben für das Beta OS Windows 10 .... :)

Nur so als kleiner Tip am Rande.....
 
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Mit Cuase 6.5 wirst du in jedem Fall glücklich. Cubase 7 hat prinzipiell die gleichen Funktionen, nur mit anderem Design und Wokrflow. (gefällt mir persönlich gar nicht)
Was sich seit Cubase 7 eklatant geändert hat, ist die Mixconsole. Ich hab auch anfänglich aufgeschriehen. Aber jetzt möchte ich den neuen Workflow der Mixconsole nicht missen. Endlich kann man:

1. Gruppenbusse direkt zu ausgewählten Kanälen hinzufügen.
2. Effektkanäle zu ausgewählten Kanälen hinzufügen.
3. Den Mixer Scalieren, Zoomen.
4. Sends und Inserts auf einer Konsole gleichzeitig anzeigen lassen.
5. Sichtbarkeitagent zum Ein-/Ausblenden von Spuren.
6. Projekt mit Mixeransicht synchronisieren.
7. Kontrollroom Mixer in Hauptmixer integrieren.


@adrachin
Die Akkordspur gibt es auch in Artist und Elements. Was mit LE und AI ist, weiß ich jetzt nicht.

Und das der Workflow von S1 besser ist, ist kein Fakt, sondern Geschmackssache.
Ich hab fast 2 Jahre mit S1 V2 gearbeitet. Jetzt bin ich wieder komplett bei Cubase. Du siehst, es gibt auch die andere Meinung.
 
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Nicht in dem Umfang und Komfort. Das Track Visibility Management geht deutlich Tiefer als noch bei den älteren Mixconsolen bzw Cubase Versionen.
 
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Die Akkordspur gibt es auch in Artist und Elements

Stimmt. Die Pro hat zusätzlich den Kompositionsassistenten. Vergleichstabelle gibt es hier:

http://www.steinberg.net/de/products/cubase/line_up.html

Und klar, Workflow ist Geschmackssache. Presonus hat da aber von Anfang an gut vorgelegt und zumindest für meinen Geschmack liegen da Welten zwischen zu Cubase. Die Fenster Organisation kann man alleine mit der Maus erledigen. Und das ist für mich persönlich versteht sich, für andere muss das nicht so sein, Gold wert. Wie auch immer, der Punkt war auch lediglich als Anregung gedacht, vielleicht auch mal eine andere DAW anzusehen, wenn schon eine Umstellung anliegt......
 
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Wenn Cubase, dann auf jeden Fall aktuell. Denn die 6.5 war nicht schlecht, aber keine Offenbarung, 7.0 eine absolute Zumutung, die mit 7.5 eigentlich nur erträglich gemacht wurde. Die 8.0 läuft seit 8.0.2. auch richtig rund, wobei man die Anlaufprobleme mit 8.0 nicht annähernd mit z.B. 5.0 vergleichen kann, was ja auch erst als 5.5 brauchbar wurde....
Wenn du mit vielen Spuren arbeiten willst, wirst du die Aus- und Einblendmöglichkeiten in den verschiedenen Mixer- und Arrangementkonfigurationen lieben!:great:
 
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Btw. Egal welche Cubase Version gewählt wird: Steinberg rät z.Zt. generell von Windows 10 ab. Und ich denke je älter das Cubase ist, um so unwahrscheinlicher wird es ein Kompatibilitätsupdate dazu geben. Auf Microsoft würde ich da am wenigsten hoffen, daß die das gerade biegen.
 
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Bei 60 und-100 Spuren (Audio nehme ich an) bleibt Dir eh nur Cubase 8 Pro (Artist und Elements machen bei 48 bzw. 64 Spuren dicht). Cubase 6 und 7 kann man m.W. eh nicht mehr regulär kaufen, und ergibt im Grunde auch keinen Sinn.
Deine restlichen Anforderungen werden auch damit abgedeckt.
Was die Cubase Versionen leisten, kann man mit Google einfach finden.

Ausnahmsweise google ich für Dich ;)
http://cse.google.de/cse?q=Cubase+8+Comparison+Chart&sa=Suche&cx=partner-pub-0030114367999801:7ve7oxp555y#gsc.tab=0&gsc.q=Cubase 8 Comparison Chart&gsc.page=1
 

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