Zu dickeren Saiten wechseln

^^extrem geil :)

Man ist aber auch lauter und der Ton ist einfach größer, selbst wenn man entrückt spielt.
 
Tja,
auskennen tu ich mich mit dieser Art von Drop A Metal zugegebenermaßen nicht, was ja auch kein Wunder ist.
Jedoch muss man schon mal feststellen, dass es schwierig ist überhaupt über dieses Thema zu diskutieren,
weil für einige ein Drop A tuning bedeutet nur eine Saite auf A zu stimmen,nämlich die tiefste, wobei sich mir hier nun wirklich
kein sinniger Grund erschließen würde.
Für andere bedeutet Drop A tuning alle Saiten tiefer zu stimmen.
Über was hier genau diskutiert werden soll wurde ja nicht definiert.
Außerdem würde mich immer noch der Sinn eines A tunings interessieren. Eine Bariton Gitarre klingt doch auch nicht
nach Metal Musik, nur weil sie tiefer gestimmt ist.
Zudem wurde hier nicht beantwortet, ob es vielleicht nicht Sinn macht sich eine Bariton Gitarre zu kaufen, wenn man so
tief spielen will.
Wenn man die Gitarre auf Drop A stimmt bekommt man genau vier zusätzliche töne, ein tiefes A,H,C,D.
Ich bin immer noch der Meinung, dass die dann der Bass spielen könnte, wenn man unbedingt meint, dass man
diese töne in einem Lied braucht.

Gruß,
Andi
 
Drop A heisst: erstmal alles fünf Halbtöne runter, bis B. Und dann das B auf A. Dann kannst du die Akkorde mit einem Finger spielen. Klingt erst einmal nur nach einer Vereinfachung.
Allerdings gibt es Auch Riffs, die (nur bzw sehr viel leichter) im Drop Tuning klappen. Schau dir Origin an. Und für das Drop A ist meine Referenz nach wie vor Nile. Und die klingen nur in A, wie sie klingen sollen :)
Soviel jedenfalls meine Ansicht zum Drop tunen. Ich glaube Psywaltz hatte hier irgendwo mal was dazu geschrieben, was genau es mit dem Drop Tunen auf sich hatte.

Und wenn man keine Ahnung hat: kein Problem, dafür sind solche Foren da. Ich finde nur, du hättest dir im vorletzten Post den letzten Satz sparen können.

- - - aktualisiert - - -

Und ob es ne BAritone sein soll, muss jeder für sich entscheiden. Ich hatte mal eine, kam mit dem längeren Hals aber nicht klar. Runterstimmen kann man auch mit normaler Mensur und dickeren Saiten,
 
Man kann alles, obs gut ist, ist ne andere Frage.
Das mit dem klar kommen ist reine Übung. Das ist fast wie Prokrastination, man stellt sich nicht der Sache, weil man Angst hat unterzugehen und es nicht zu schaffen. Stellt man sich dieser Sache und setzt sich auf seinen Arsch um es zu lernen, dann wird man nur belohnt.
Mir kann niemand weiß machen, dass er für Baritone zu kleine Hände hat. Sag das mal den Bassisten: "Komisch irgendwie habt ihr eigentlich zu kleine Hände um das Instrument zu beherrschen." Das Mysterium der Hummel und dem Fliegen...
 
Tja,

Wenn man die Gitarre auf Drop A stimmt bekommt man genau vier zusätzliche töne, ein tiefes A,H,C,D.
Ich bin immer noch der Meinung, dass die dann der Bass spielen könnte, wenn man unbedingt meint, dass man
diese töne in einem Lied braucht.

Du hast es anscheinend immer noch nicht verstanden, bei Drop A hat man insgesamt 2 Halbtöne mehr als beim Standardtuning in E, nur beginnt man nicht bei einem E, sondern einem A .
Und deine Meinung in allen Ehren, aber du hast ja selbst gesagt, du kennst du dich in den Musikrichtungen, in denen Drop A Tunings hauptsächlich verwendet werden, eher weniger aus...
 
Für mich war das Problem weniger zu kleine Hände, sondern zu kurze Finger :D Ich konnte in den ersten Bünden nur schwer so spielen, wie ich es gewohnt war.
Klar, man kann sich sicher dran gewöhnen, aber ich fühlte mich auf einer normal langen Mensur letztlich wohler.
 
Hi Brutal Rob interessant zu erfahren, dass man bei Drop A alles 5 halbtöne runterstimmt und dann die tiefe Saite noch mal auf A. Es ist dann wohl dasselbe wie Drop D tuning in standard.
Jedoch habe ich immer noch stark den Eindruck, dass nicht alle der hier Diskutierenden dasselbe unter Drop A tuning verstehen.
Abgesehen davon würde mich dann der tatsächliche klangliche Unterschied zu einem Drop D tuning interessieren, der kann ja nicht so groß sein.
 
Japp, so ist es. Im Grunde ein Drop D, welches dann nochmal um fünf Halbtöne runtergestimmt wird.

Probier es aus. Der ist nämlich, tadaaaa, fünf Halbtöne groß. Würdest du sagen, da ist kein klanglicher Unterschied von deiner E zur A Saite oder vom A zum D?
 
Drop Tuning heißt einfach, dass die tiefste Saite einen Ganztonschritt, das sind zwei Halbtonschritte, runtergestimmt wird.

DropA ist also ein B(H)-Tuning mit gedroppedter tiefen B-Saite auf A.

Aber es gibt auch Tunings, wie Silverchair das ab und zu machen, glaube ich, auch einfach die tiefe E-Saite auf A runterstimmen, damit hat man einfach einen Oktave-"Effekt". Ist auch ganz cool, also A-A-D-G-H-e.
 
Drop A heisst: erstmal alles fünf Halbtöne runter, bis B. Und dann das B auf A. Dann kannst du die Akkorde mit einem Finger spielen.
Diese Aussage ist prinzipiell falsch. Powerchorde kann man dadurch mit einem Finger spielen und zwar, indem man die Saiten auf einen Bund drückt und die tiefen drei Saiten anschlägt, nicht dass die Aussage von dir falsch aufgenommen wird.

Zu Tonidaster: Wenn man eine Gitarre in Drop-A stimmt, dann wird der Bass in der Regel auch auf Drop-A, also entsprechend auch ne Oktave tiefer, als die Gitarre, gestimmt. Nur mal so am Rande...
Ebenso muss man sagen, dass die tiefe Saite einer auf Drop-D gestimmten Gitarre auch nicht genauso klingt, wie die D-Saite eines Basses, auch wenn's die selbe Oktave ist!
Also muss man jetzt nicht darüber diskutieren, welches Tuning Sinn macht, oder nicht.
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben