- Angaben zum Versand
- Auf Risiko des Käufers, Kosten würde ich übernehmen
- Artikelstandort
- Hannover
Zum Verkauf steht die ikonische Vintage-Halbresonanz-E-Gitarre Hopf Saturn 63. Die Saturn 63 ist alleine schon deshalb eine Kultgitarre geworden, weil sie auf dem Gedenkstein des legendären Hamburger Star-Club verewigt wurde.
Das Modell wurde in den Jahren 1963 bis 1974 produziert. Der vorgesehene DIN-Anschluss lässt darauf schließen, dass es sich beim zum Verkauf stehenden Exemplar um ein recht frühes Baujahr handelt.

Zustand
Die Gitarre ist möglicherweise um die 60 Jahre alt und hat selbstverständlich Gebrauchsspuren, die auf den Fotos dokumentiert sind. Überwiegend am Hals, auf der Rückseite (Gürtelschnalle) und an den Seiten sind „Schürfwunden“ eindeutig sichtbar. Entlang des Korpus befindet sich genau mittig eine dunkle Linie. Dies ist nach Aussage einer Gitarrenwerkstatt aber KEINE Bruchstelle im Korpus, sondern nur oberflächlich. Technisch ist die Gitarre voll funktionsfähig und sofort einsatzbereit, denn einige Teile sind nagelneu.
Mit neuer Elektronik zurück zum Original
Als die Hopf Saturn 63 in meinen Besitz kam, funktionierte sie zwar, war aber stark modifiziert worden. Mit der Hilfe eines professionellen Gitarrenbauers habe ich die Elektronik wieder in den Originalzustand rückversetzen lassen. Die Ersatzteile stammen von GÖLDO Music. Folgende Teile sind also neu, entsprechen aber dem ursprünglichen Zustand:
Bei einer alten Gitarre gibt es auch immer wieder mal etwas Verlust. Folgende Teile sind nicht mehr vorhanden:
Da es sich um ein recht leichtes und nicht allzu solides Instrument mit teilweise sehr alten inneren Verkabelungen und Lötstellen handelt, wäre mir Selbstabholung am liebsten. Auf Risiko des Käufers oder der Käuferin würde ich mich ggf. aber auch auf einen Versand einlassen. Sollte sich beim Transport etwas ablösen, muss er/sie dann nochmal selbst zum Kolben greifen.
Das Modell wurde in den Jahren 1963 bis 1974 produziert. Der vorgesehene DIN-Anschluss lässt darauf schließen, dass es sich beim zum Verkauf stehenden Exemplar um ein recht frühes Baujahr handelt.

Zustand
Die Gitarre ist möglicherweise um die 60 Jahre alt und hat selbstverständlich Gebrauchsspuren, die auf den Fotos dokumentiert sind. Überwiegend am Hals, auf der Rückseite (Gürtelschnalle) und an den Seiten sind „Schürfwunden“ eindeutig sichtbar. Entlang des Korpus befindet sich genau mittig eine dunkle Linie. Dies ist nach Aussage einer Gitarrenwerkstatt aber KEINE Bruchstelle im Korpus, sondern nur oberflächlich. Technisch ist die Gitarre voll funktionsfähig und sofort einsatzbereit, denn einige Teile sind nagelneu.
Mit neuer Elektronik zurück zum Original
Als die Hopf Saturn 63 in meinen Besitz kam, funktionierte sie zwar, war aber stark modifiziert worden. Mit der Hilfe eines professionellen Gitarrenbauers habe ich die Elektronik wieder in den Originalzustand rückversetzen lassen. Die Ersatzteile stammen von GÖLDO Music. Folgende Teile sind also neu, entsprechen aber dem ursprünglichen Zustand:
- 4-Stufen PU-Wahlschalter statt des „falschen“ Gibson-Style Toggle Switch
- 4-Stufen-Tone-Poti inkl. Kondensatoren statt der falschen stufenlosen Regelung
- beigefarbene Poti-Regler in Flügelform statt zylindrische Standard-Regler
- DIN-Anschlussbuchse statt der nachträglich eingeschraubten Klinkenbuchse
Bei einer alten Gitarre gibt es auch immer wieder mal etwas Verlust. Folgende Teile sind nicht mehr vorhanden:
- Der Tremolo-Hebel, lässt sich bei Bedarf sicher ersetzen.
- Das Schlagbrett/Pickguard.
- Um das Elektronikfach war eventuell mal ein dünnes Blech getackert. Das ist auch nicht mehr vorhanden. Hat sich bislang aber nicht als Nachteil erwiesen.
- Ein Gitarrenkabel Klinke auf DIN, damit du sofort darauf spielen kannst
- Ein Ledergurt, mutmaßlich genauso alt wie die Gitarre selbst
- Irgendein olles Gigbag oder eine Tragetasche aus meinem Fundus. Es dient nur dem Transport und ist kein offizieller Teil des Artikels.
Da es sich um ein recht leichtes und nicht allzu solides Instrument mit teilweise sehr alten inneren Verkabelungen und Lötstellen handelt, wäre mir Selbstabholung am liebsten. Auf Risiko des Käufers oder der Käuferin würde ich mich ggf. aber auch auf einen Versand einlassen. Sollte sich beim Transport etwas ablösen, muss er/sie dann nochmal selbst zum Kolben greifen.
