[Reviews - Eigenes Cajon Drumset und dessen Komponenten]

Respekt!
Du hast dir ein feines Cajon Schlagzeug zusammengestellt!

Die ausführliche Vorstellung ist für alle, die Ähnliches planen sehr hilfreich!(y)

Ich habe mir Anfang des Jahres ebenfalls ein kompaktes Cajon Schlagzeug zusammengebastelt und war für jede Anregung dankbar.

Mein Projekt habe ich recht ausführlich im Drummerforum (innerhalb meines Vorstellungsthemas) , dokumentiert und ergänze weiterhin Veränderungen.

Cajon Schlagzeug

(Beiträge ab 21.02.2021)

Neu ist dabei zum letzten Beitrag, daß ich die Meinl Cajon Snare durch eine Holzsnare von "Klangbruder" ersetzt habe.
 
Das war auch die Intention. Ein Sammlung von Anregungen und meiner Überlegungen.

Ich glaube, niemand wird das 1:1 genau so nachbauen.
Wenn ich neu anfangen würde, würde ich über das Thomann Bass Cajon nachdenken und beim Ride noch eine wohlklingerende Alternative suchen.
Man kann aber ganz gut drauf spielen - für mich just for fun und manchmal, wenn ich bei Aufnahmen mal doch ein Schlagzeug brauche.

Als mein Sohn mit Schlagzeug angefangen hat, haben wir uns für ein e-Drum entschieden, aber ich glaube mit diesem Set hier wäre er länger dabei geblieben. Es macht einfach mehr Spaß, man kann unterschiedlichere Klänge abrufen und ist einfach "näher dran".
Was auch gut ist, ist die zusammen passende Lautstärke über alles.
Ich habe mal eine Band gemischt, da war der Drummer mit Cajon unterwegs, Snare und Hihat. Die Snare war gegenüber dem Rest so wahnsinnig zu laut, dass ich am Mischpult keine Chance hatte, das halbwegs zueinander passend zu bekommen.

Und richtig gut ist die zahme Lautstärke: Wenn ich mit der Ovation mitspiel, brauche ich nichtmal eine Verstärkung. Bei der leiseren Nylon Akustik wird es dann doch knapp.
Und im Reihenhaus kann man bedenkenlos bis 22:00 Uhr spielen, weil die Nachbarn so wenig mitbekommen.
finde ich auch recht gut dokumentiert.

Ich wollte aber da Cajon als Sitzgelegenheit beibehaltenund auch spielbar lassen.
Daher bin ich auch auf eine echte Snare gegangen, denn Cajon Snare ist ja weiterhin möglich und passt in der Lautstärke.
 

Millenium DA-250/242 Percussion Halter​

Jetzt ist tatächlich ein Zubehörteil dran, das sich bei mir bewährt hat und inzwischen doppelt im Setup vorhanden ist. Ich habe mir überlegt, ob es ein Review Wert ist, und insgesamgt finde ich: ja schon.

Es ist der


Im Gegensatz zum weiter oben vorgestellten Beckenhalter (Millenium CBC Set 2 Cymbal Arm w. Clamp aus #12), der sich leider als wenig stabil und hakelig zu bedienen herausgestellt hat, ist dieses Zubehörteil sehr stabil und lässt sich problemlos an verschiedenste Durchmesser klemmen.

Unboxing spare ich mir, es kam in einer Plastiktüte eingeschweißt.

Die beiden großen Flügelschrauben ermöglichen einen weiten Spannbereich. Ich habe diese Halter an den unterschiedlichsten Stellen an sehr verschiedene Durchmesser geklemmt. Dei Verbindung hält gut, ohne dass das Stativrohr zu sehr gequetscht werden muss.
Hier rot eingerahmt die beiden Halter
Holder_x2.jpg

Mitgeliefert wird eine gebördelte Haltestange mit 9mm Durchmesser, die an einem Ende etwa 45° gebogen ist. Mir ist nicht ganz klar, wozu man die Schräge braucht, aber ich bin ja kein Profi-Drummer. Der gerade Teil ist immer noch lang genug für 2 Percussion Gadgets.
Holder_Stange.jpg

Die Klemmung für diese Haltestange ist mit einer Ringöse und gegen-Flügelmutter realisiert, ein einfaches, aber wirkungsvolles Prinzip. Angeklemmte Percussion-Teile bleiben dort, wo sie bleiben sollen.
HolderKlemmung.jpg

Dem Halter würde ich durchaus noch einiges an Gewicht als Traglast zutrauen. Da gibt voreher eher das Stativrohr nach, an dem das angeklemmt wurde.


Final sind jetzt beide Halter an den Hihat Ständer gwandert. Einer links, einer rechts. Der eine (rechts) trägt über eine zurechtgebogene Gweindestange einen Schellenkranz und mein Splash, das als Crash missbraucht wird. Das ist vom HiHat oben drauf wieder weg gewandert, weil es da mitgeschwungen hat. Live eher kein Problem aber bei Aufnahmen doch störend.
Der andere trägt Cowbell und Wood Block.
Ursprünglich war dieser 2. Träger am Bongo-Ständer befestigt und Woodblock und Cowbell vor den Bongos angeordnet. Da waren sie aber im Weg und mussten weichen.

Fazit:
ein günstiger Anklemmhalter, der sehr stabil ist. Ich würde ihn auch noch einmal kaufen, falls ich weiteren Bearf an so etwas hätte.
 
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Thomann Wood Block

Das Mini Schlagzeug sollte noch einen Wood Block bekommen. Anwendung: Clave bei Latin Rhythmen (und die Hölzer kann man nicht so einfach in der Hand halten)
Zu teuer sollte das nicht sein, auch nicht zu laut. Ich habe die Blöcke in den Soundbeispielen beim T durchgehört und die Entscheidung fiel auf den hölzernen Thomann Wood Block

Der hier:
Thomann Wood Block


der Block ist ein recht großer Klops. 11.5 cm breit, fast 12 cm tief (nur das Holz ohne Halterung) und ca 7.5 cm hoch.
WoodblockMasse.jpg

Man kann ihn auch "auf dem Kopf" montieren, er klingt dann aber gleich.

Die Klemmung hält gut. Interessant ist die Befestigung mit den Schrauben, die einen Vierkant für Schlagzeug-Stimmschlüssel haben. Leider blöd beim Schrauben, da man jede 1/4 tel Umdrehung umstecken muss.
WoodblockBefestigung.jpg


Der Ton kommt nur dann so satt, wenn man mit genügend Masse vorne auf die Kante schlägt (noch mit dem dicken Teil des Sticks oder mit dem anderen dicken Ende). Mit dem dünnen Kopf eines Sticks kommt weder an der Kante noch oben ein brauchbarer Sound, nur ein dünnes "klöck" . Im Bild habe ich die Kante grün eingerahmt.
WoodblockSchlagfläche.jpg

Anschläge auf die Seitenkante bringen keinen guten Ton hervor. Ich überlege, ob ich da eine Reihe Kerben an der seitlichen Kante reinfeilen soll, um einen "Frosch" zu schaffen, da diese Kante für den normalen Anschlag nichts bringt. Wenn's nichts wird, kann ich es ja umdrehen.

Anschläge mit Rods oder Nylon Brushes (für Cajon) bringen auch keinen brauchbaren Ton.

Insgesamt bin ich etwas enttäuscht von dem Teil, aber da es immerhin in einer Konfiguration den gewünschten Klang erzeugt, der auch nicht zu laut ist, habe ich es behalten.
In einer Rezension beim T ist ein Drummer auch verärgert, weil man auf die Kante kloppen soll und die dann mit der Zeit wohl splittert. Ich haue nicht so wahnsinnig drauf, dann sollte es eien Weile halten, danach kann man das Teil ja umdrehen und hat noch einen Durchgang.

Fazit:
gemischt. Der Wood Block ist recht günstig und nicht zu laut. An der richtigen Stelle angeschlagen kommt der "Klonk" -Klang, der kommen soll. Die Einschränkungen bei den Anschlagmöglichkeiten finde ich jetzt nicht so prickelnd.
 
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Glücklicherweise muss ich da nicht viel rumdrehen. Bin auch eigentlich kein Drummer sondern auf vielen anderen Instrumenten zuhause. Aber macht trotzedm Laune und bringt viel für das Rythmusgefühl.
Ansonsten ist das sicher ein guter Tipp für Leute, die das häufiger brauchen.
 
Noch eine kleine Erweiterung:

Nino Percussion Nino39 12" tunable hand drum with synthetic head​

Beschreibung des Herstellers hier. (Da gibt es auch ein Soundbeispiel)
Eine kleine Rahmentrommel, die ich alleine spielen will oder als Flootom Ersatz integrieren will.

Gekauft habe ich die beim lokalen Musikhändler. Ich hatte einen Gutschein und wollte dafür etwas neues kaufen, was ich mir sonst nciht kaufen wollte.
Die einfeacheren Trommeln waren nicht stimmbar und ungeeignet. Für die hier musste ich etwas drauf legen, aber dafür ist die stimmbar, hat ein angenehmes syntehtisches Fell und klingt auch ganz gut.

Unboxing erspare ich mir, die Trommel war in einer Plastiktüte verpackt.

So sieht die aus:
NinoDrum.jpg

Durchmesser 30 cm

Das Fell kann mit einem beiliegenden Stimmschlüssel gestimmte werden (6-Kant, nicht der übliche Schlagzeug 4-Kant)
NinoDrumSeite.jpg

Die Trommel hat einen recht großen Stimmbereich und klingt auch bei sehr tiefen Tönen satt. Das Fell spielt sich angenehm. Auch sonst keine scharfen Kanten. Alles ist sauber verarbeitet.

Ich habe die Trommel mal sehr tief gestimmt und mit dem Daumendruck am Fellrand moduliert. Klappt gut.

Inzwischen habe ich mal inspiriert vom Klang der Trommel eine kleine Eigenkomposition (Anfangsschnipsel) aufgenommen, bei der die Trommel mitwirkt (Modulation wie oben beschrieben). Sopranblockflöte, Gitarre, Kistenbass, diese Trommel, Tambourin, alles nacheinander mit Lewitt LCT440 pure Großmembranmikro aufgenommen, nur Hall und kanalweise angepasster Low Cut, sont nichts.


Jetzt muss ich nur noch nach einer Befestigung im Stet schauen. Entweder ich finde so eine Befestigung wie beim Wood Block oben einzeln
woodblockbefestigung-jpg.859453

oder ich muss mir etwas aus Holz/Metall einfallen lassen.
Jedenfalls will ich nicht für eine 60 EUR Trommel eine Halterung für über 120 EUR kaufen (die es gäbe)

Fazit zur Trommel:
Das Teil macht Spaß, hat einen großen Stimmbereich und kann gut differenziert als Rahmentrommel gespielt werden.
 
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So, nun nochmals einfach eine aktuelle Gesamtaufnahme des Sets.

Die Rahmentrommel / Floortom ist nur mal provisorisch befestigt. Funktionieren würde das so, aber die Konstruktion muss noch etwas stabiler ausgeführt werden - da brauche ich noch Material vom Baumarkt. Die Rahmentrommel passt von der Lautstärke perfekt zum Set.

So sieht es jetzt aus:
DrumSetupFull.jpg


Was mir aufgefallen ist: wie viel die Becken doch an niederfrequentem "Brumm" auf die Stative übertragen. Ich habe die ja um Platz und Material zu sparen mit Auslegern an HiHat und Bongoständer angebracht. Durch die anderen Anbauteile hört man dann doch den tiefen brummigen Ton, den man sonst von weiter weg gar nicht so wahrnimmt.
Ich hatte damit geliebäugelt, auch noch Mikrofonhalterungen anzubringen, aber die würden sich diesen "Brummton" als Körperschall einfangen. Also doch lieber getrennte Mikrofonstative.
Wenn man die Kanäle für die hochfrequenten "Blechteile" mit einem genügend hoch angesetzten Hochpass versieht, dann kann man das schon ausblenden.


Zwischenbilanz:
Das Set ist für mich jetzt vollständig. Als Minimalset wäre für mich Cajon mit Fußpedal sowie die Hihatmaschine mit Snare und Splash (=mein Crash-Ersatz). Dazu könnte man noch ein Ride auf ein gesondertes Stativ stellen. Damit geht schon sehr viel.
Bongos und Rahmentrommel sind ein nettes Add-On. Im Prinzip muss man die als Toms eher recht tief stimmen. Die Bongos - wenn man sie als Bongos einsetzt natürlich wieder eher hoch, damit sie auch nach Bongos klingen. Auch die Rahmentromme müsste man umstimmen.

Für mich passt das. Das Setup ist so "für mal nebenher" und keine Profiausrüstung. Wenn man das richtig betreiben wollte, wäre vermutlich ein Cocktail-Schlagzeug mit richtiger Drum Hardware geeigneter. Weil es nicht so häufig eingesetzt wird, muss ich auch nicht so häufig umstimmen.

Und ja - das hier ist nur eine Beschreibung meines persönlichen Setups für meinen Bedarf. Es soll auch mehr als Anregung für eigene Setups dienen, denn ich bin überzeugt, es gibt durchaus viele andere Alternativen. Wenn sich hier jemand eine Anregung für ein eigenes Setup holen konnte, dann hat sich das hier ja schon gelohnt.

Obwohl alles sehr kompakt erstellt ist, braucht das Set zwar deutlich weniger Platz als ein reguläres Schlagzeug, aber dennoch ein gutes Stück Grundfläche, so dass ich es häufig abbauen muss. Immerhin sind das wenige Handgriffe. Die auf dem Foto sichtbare Mikrofonierung, die ich heute Morgen an meinem freien Vormittag aufgebaut hatte, braucht mehr Zeit, vor allem bis die Kabel auch noch alle angeschlossen sind.
 
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Interessante Umsetzung mit der Rahmentrommel und Bongos. Mich würde ein Klangbeispiel interessieren.

Ich hab vor Jahren mal mit einer Cajon als Bassdrum experimentiert und auch ein paar Gigs gespielt. Ich hatte mir dafür eine Bodenplatte gebaut, weil mir die Cajon-Pedale zu teuer waren, um es nur mal auszuprobieren. Dazu eine Snare aus einem umgebauten Rototom und kleine Toms. Ich bin dann aber relativ schnell zu einem umgekippten Floortom als Bassdrum gewechselt, weil mir das klanglich besser gefällt. So spiele ich immer noch. Das Packmaß meines Sets ist so klein, dass ich mit dem Lastenrad zum Gig fahren kann.

Die Anfänge:
23283


Ein Bild vom Gig am 11.6.: Roto-Snare an der Hihat und ein 8x5er Tom über der 16er Bassdrum. Als "Floortom" hängt da noch ein 12x7er.
1687248380546.png
 
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Review: Paiste 18" 101 Crash Ride


2025 hat sich eine Veränderung ergeben. Ich habe das leise, gelochte Ride Becken ersetzt durch ein 18" Crash Ride.
Die 20" waren einfach zu raumgreifend und das gelochte Becken war eigentlich nur mit Sticks und notfalls per Rods als Ride nutzbar.
Daher sollte es ein 18" Ride werden und da gab es eigentlich nur ein Crash Ride:
Das hier:
Paiste 18" 101 Crash / Ride

Ausschlaggebend war dann noch die Möglichkeit bei Thomann, den Klang per Cymbot zu hören und das klang sehr vielversprechend.
Also mal bestellt.

Unboxing
Es kommt verpackt in einer schnöden Platiktüte, aber das reicht ja:
RideVerpackt.jpg


Aufgebaut
Eingebaut im Set sieht es so aus (oben rechts im Bild:
RiedImSet.jpg


Das klingt mit allen Stockarten so wie es soll.
Man kann es tatsächlich auch gut als Crash/Ride verwenden. Mittig geschlagen klingt es wie ein Ride, schön zischelig, wie ich das für meine Musik möchte. Auf den Rand gekloppt ist es ein dunklse Crash. Die Glocke ist auch brauchbar. Netterweise passt es auch von der Lautstärke ganz gut zum Rest, da es nicht so fürchterlich laut ist. Klanglich Welten besser als das gelochte Ride - das musste deshalb auch gehen. Das war gut mit Sticks als leises Ride, aber mit allen anderen Schlagwerkzeugen, vor allem mit Besen war das einfach nicht zufriedenstellend.
Das hier kann alles, was ich erwarte und bleibt. Auch der geringere Platzverbrauch ist natürlich ein großer Vorteil. Damit ist mein Set jetzt vollständig.
(Sonst habe ich nur noch den Woodblock am Rand mit einer Ratsche versehen (Feilenarbeit), dei Rahmentrommel bekam noch eine richtioge Halterung. Weiter keine Änderung )
Ich werde noch eine Aufnahme für einen kleinen Mikrofonständer machen, damit ich das auch alleine nutzen kann. Bisher ist das ja am Auslegerarm zusammen mit Bongos und Rahmentrommmeö = Floortom montert. Wenn ich nur Hihat mit Snare mitnehme ist das CrashRide eine super Ergänzung.

Ich hatte heute mal das Set für Aufnahmen aufgebaut und habe bei diesre Gelegenheit Hörproben aufgenommen.
Verschiederne Schalgwerkzeuge: Sticks, Rods, Nylon Cajon Brushes, Metall Jazzbesen und zum Schluss noch Filsköpple (Mallets)
Bei allen außer den Mallets zuerst Ride, dann Glocke, dann Crash am Rand. Bei den Jazzbesen noch mit den Ringförmigen Enden über das Becken gestreift, die Mallets natrlich anders gespielt.
Man kann die Soundvariationen gut hören.

Hörprobe
Genug geschrieben, hier die Hörprobe (mit Ansagen):


Fazit
Angesichts des günstigen Preises bin ich sehr angetan. Es gibt sicher bessere Becken, aber dementsprechend teurer. Für mich passt es wunderbar, fügt sich von der Lautstärke gut in das Set ein, bietet mir die Klangvariationen, die ich brauche.
 
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@chris_kah

Ich habe diesen Beitrag gerade erst entdeckt und bin erstaunt über das kompakte Set, das anscheinend auch noch gut klingt.

Regt direkt zur Nachahmung an! (y)
 

Wenn ich bei 0 anfangen würde​

Da ich ja jetzt komplett bin, habe ich mir überlegt, was ich gemacht hätte, wenn ich mit dem heutigen Wissen direkt bei 0 angefangen hätte. Es war ja schon etwas vorher da. Es sollte ja ein möglichst kompaktes und nicht so lautes Drumset werden.

Eine Möglichkeit wäre gewesen, ein Cocktail Schlagzeug als Grundlage zu nehmen, z.B.
Tama Cocktail Jam Kit -ISP

Dazu aber Hihat + Ride und da wären meine beiden Kandidaten passend.
Millenium HH-901 Pro Series

plus
Zultan 13" Aja Hi-Hat

plus das Ride von oben
Paiste 18" 101 Crash / Ride


Das Drumset habe ich mal bei Thomann ausprobiert und es war auf jeden Fall ok. Kickdrum hätte satter sein dürfen.

Beim einem Cajon basierenden Set wäre ich ähnlich wie beim Thomann Set
Thomann Cajon Drumset

allerdings würde ich die Snare wirklich gerne als Trommel haben wollen, gerne wieder die, die ich habe:
Pearl 10"x4,5" Short Fuse Snare -31

HiHat ist im Set wie oben (war Anregung für mich und hat gepasst) und das CrashRide wie oben.
Ich hätte beim Basscajon
Thomann TCA Bass Boost Cajon

unten mittig eine kleine Platte angeschraubt, damit man da das Pedal festmachen kann. Das Millenium Pedal passt.

Das als Grundlage (Kick, Snare, Hihat, Ride)
Ob man dann noch ein Splash (meins würde ich wieder nehmen) und sonstiges dazu nimmt, das ist Geschmacksache.
Vom Platzbedarf dürfte sich beides wenig schenken. Ob Bongos oder sonstige Toms ... je nach Geschmack.
Bei den Bongos ist es eben so: wenn man sie als Bongos spielt, müssen sie hoch gestimmt sein, zu hoch für den Einstz als Toms, wofür man sie herunter stimmen müsste.

Den Umweg über das gelochte Ride würde ich nicht mehr gehen. Das war ein Fehlgriff und das Crash Ride ist sogar günstiger.
 
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Auch wieder ein toller Beitrag!

Evtl. wären statt des TAMA ja auch Micro-Sets wie






möglich.

Die Zultan Z- oder Caz-HiHats sind übrigens auch sehr "leise".

Welche Sticks/Rods/Brushes spielst du?

Hast du die Adoro Silent Sticks/Beater schon mal gespielt?
 

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