ADK Thor (T7)

von mjmueller, 29.01.17.

  1. mjmueller

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    Erstellt: 29.01.17   #1
    Hallo,

    weil ich gerade mal wieder etwas Zeit hatte und neugierig war :), habe ich mir das "ADK Thor" zukommen lassen. Ein anders, günstiges Mikro von ADK (das Studio Hamburg MK8) hatte ich mir schon vor einigen Wochen ins Haus geholt. Die Einsteigermikros von ADK sind mittlerweile auch in D zu bekommen und sollen für 340 EUR den Besitzer wechseln. Das Thor für ca. 550 EUR.
    Damit muss es sich mit einer sehr großen Konkurrenz messen. Spontan dachte ich zB an ein TLM102. Irgendwo hatte ich auch einen Vergleich mit dem AT4050 gesehen.
    "Odin" ist die nur Nierencharakterestik-Version des Thor übrigens.
    ADK Thor front.jpg

    Ein wenig merkwürdig finde ich, dass das Mikro seit 2010 auf dem Markt sein soll, aber während der NAMM2016 als Neuheit präsentiert wurde :nix:

    Das Thor ist ein GMK-Mikro mit umschaltbarer Charakteristik: Kugel, Acht, Niere. Max. Schalldruckpegel 148dB. SNR: 80dB. Die Idee war, es mit dem Charakter eines U87 zu versehen.
    Ein wenig besonders sind die Filter: Neben HPF 100Hz und 150Hz gibt es noch im Höhenbereich Filter bei 12kHz und 15kHz die einen "mellow" und "bright" Sound ermöglichen.
    ADK Thor rechts.jpg ADK Thor links.jpg

    Also mal ein wenig rumprobiert. Seltsam ist, dass ich sobald ich das Mikro unterhalb des Korbs berühre, ein recht lautes Brummen zu hören ist. Sollte ja nicht sein so was.
    Zunächst natürlich Niere und den HPF auf 100Hz sowie den HiCutFilter bei 12kHz eingestelt - also "mellow". Die anderen Möglichkeiten will ich die nächsten Tage testen.
    Meine ersten Testaufnahmen gebe ich mal hier zum Besten. Leider bin zZt nicht so stimmstabil :o
    Zuerst also etwas A-Gitarre in etwa 25cm auf den 12. Bund ausgerichtet (und komplett ohne irgendwelche Bearbeitung), dann der Rest mit Kompressor, Hall und etwas Delay.
    https://soundcloud.com/mjmueler/adk-thor-test
    Hört sich das nach U87 an?
    Vergleichbar mit einem AT4050?
    *edit: siehe #2, 4.Absatz*

    Edit: Fortsetzung in #2 und #3......

    Grüße
     
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  2. mjmueller

    mjmueller Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.17   #2
    Hallo,
    mittlerweile konnte ich etwas mehr in Erfahrung bringen und ein paar Problemchen lösen (interessiert zwar wohl niemanden, aber was solls ... jetzt habe ich schon mal angefangen - ausserdem wurde ich auf meiner Suche nach Infos u.a. auf diesen Thread aufmerksam gemacht und fühle mich jetzt irgendwie in die "Pflicht genommen" :rolleyes: )

    Zur Begriffsverwirrung: Das "Thor" wurde urspünglich "T7" genannt (steht auch noch so auf dem Mikro) bis zur Neuauflage. Und vereint soundmäßig im Grunde 3 ADK Mikros: S7, S7B und S7C (Quelle: recordinghacks.com)

    Die Preise in Deutschland bewegen sich zwischen 450 - 550 EUR. Neben digitalaudioservice scheint der einzige große Händler bei dem ich das Mikro bislang gesehen habe - und auch als erstes, Musik-Produktiv zu sein (ist ja naheliegend).
    Ich persönlich empfinde die aufgerufenen Preise als zu hoch - auch beim ADK Studio Hamburg Mk8 (340EUR).
    Warum? Zum einen sind es Mikrofone Made in PRC. Das alleine muss nicht unbedingt etwas bedeuten, aber der Vergleich mit anderen Chinamics drängt sich halt auf. Und in dem Preisbereich gibt es wahnsinnig viele GMKs und die sind nicht alle schlecht und irgendwie wird mir nicht völlig klar, warum ich für ein ADK Mikro mehr bezahlten sollte, als zB für ein AT. Der Preisunterschied zwischen dem Thor zu einem zB AKG C414XLS ist derzeit unter 200 EUR - und dann hat man/frau eine Mikro (noch) Made in Austria, welches mindestens genauso flexibel ist mMn.
    Okay, in einigen Beiträgen wird das Thor mit einem AT4050 verglichen (wohl wegen der Flexibilität) - aus eigener Erfahrung kann ich dazu nichts sagen, aber ein AT ist ein AT und eben kein ADK.
    In den USA geht das Thor für 399$ weg - das in EUR wäre attraktiv und gefühlt absolut angemessen. Die werden ihre Gründe haben, warum sie die Preisgestaltung so und nicht anders machen. Ich hätte für die deutschen Endpreise die Mikros erst gar nicht getestet, weil ich in den Preisbereich für ziemlich "undankbar" halte und nicht viel erwarten würde.

    Den Soundschnipsel aus dem obigen Post habe ich wieder gelöscht, weil es furchtbar gesungen war, aber viel wichtiger noch, weil sich ein Masseproblem als beharrlich erwies. Ob die ganze Serie davon betroffen ist, kann ich nicht sagen, mein Thor war niegelnagelneu und zeigte von Anfang an das Masseproblem. Freundlicherweise wurde dieses sehr schnell und unkompliziert - fast - aus der Welt geschafft (herzlichen Dank an Herrn H. - super Service :great:). Das "fast" bedeutet, dass es in bestimmten Positionen noch immer ein -wie ich meine- erhöhtes Grundrauschen und Störgeräusche an den Tag legt. Die sind aber mit etwas bewegen wieder weg - ich beobachte es weiter.

    Schwierig scheint im Moment auch noch die Versorgung mit Zubehör in Deutschland. Einer Eingebung folgend, habe ich getestet, ob das Gewinde des Thor mit denen von Samson kompatibel ist. Und so ist es! Als Spinne habe ich mir daher die Samson SP04 kommen lassen - sitzt, passt, wackelt und hat Luft.

    Ja warum behalte ich denn das Mikro bei all den Negativpunkten? Ganz einfach: der Sound! Das ist genau der Sound, den ich gesucht habe und beim Thor überhaupt nicht erwartet hätte. Ich tue mich etwas schwer mit der Beschreibung. Klar, es ist kein Usi und auch kein Gefell, es löst nicht so gut auf usw., ABER der Charakter gefällt mir ausgesprochen gut. Es hört sich für mich ziemlich "deutsch" an mit einem Touch Röhre und dem leicht knarzigen Tiefmitten auf die ich so stehe. Sowohl in Position "linear" als auch "bright" sind die Höhen nie störend und "Fleisch" ist auch gegeben. Hinzu kommen ein gut kontrollierbarer Nahbesprechungseffekt und, ein relativ breiter Winkel zu Einsingen.
    Der Soundcharakter war auch der Grund, warum ich das Studio Hamburg behalten habe und in den fertigen Aufnahmen sehe ich mich bestätigt für diese Entscheidung. So wird, wenn mir nicht noch ein anderes Schätzchen über den Weg läuft, das Thor wohl mein Vocalmikrofon für die kommenden Aufnahmen :)
    Grüße
    Markus
     
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  3. mjmueller

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    Erstellt: 17.04.17   #3
    Hallo No.3,

    heute ein letztes Mal etwas von mir zum ADK Thor. In der vergangenen Woche hatte ich eine Songidee aufgenommen (mit einem NoHype LRM) und dachte mir, die biete sich an, das ADK mit einem anderen Mikrofon zu vergleichen. Da ich bislang nur wenig Zeit hatte, mit dem Gefell MT71s zu experimentieren lag es natürlich nahe, die beiden miteinander zu vergleichen. Ein amerikanisches GMK aus chinesischer Produktion, welches gerne ein bißchen deutsch wäre und ein deutsches Mikro aus deutscher Produktion. Na, denn mal los ... :D
    Thor und MT71s.jpg
    Hier die ursprüngliche Version mit dem NoHype Bändchen von letzter Woche (Gesamtsound ist auch etwas anders, weil es mir da vor allem um den Pianosound ging)
    https://soundcloud.com/mjmueler/the-fly
    Und hier die beiden Testversionen. Download in 16bit/44,1kHz 11MB ist empfehlenswert.
    Beide Mikros gingen direkt in ein Fireface und wurden auf -20dB eingepegelt. Dann mit einem Vocalstrip belegt und ein ganz klein wenig OldSkoolVerb. Die Rohaufnahmen hatte ich ohne Pad oder Filter gemacht ua auch, weil die beiden unterschiedliche Optionen bieten: Das Gefell -10dB Pad und ein HPF um 90Hz, das ADK Pad -8 und -18 sowie HPF 100Hz und 150Hz (darüber hinaus auch noch LPF bei 12 und 15kHz). Im Vocalstrip habe ich in beiden Spuren ein HPF bei 80Hz gesetzt. Die Effekte habe ich nicht zufällig gewählt. Ich wollte ja vor allem wissen, ob ein Mikro sich als Favorit unter meinen Bedingungen erweisen würde, daher habe ich die Einstellungen genommen, die für meinen Geschmack schon oft passten.
    https://soundcloud.com/mjmueler/the-fly-mic-b

    https://soundcloud.com/mjmueler/the-fly-mic-c
    Ich lasse es noch offen, welches Sample welches Mikrofon beinhaltet (Auflösung am Ende ;)). Der Vollständigkeit halber: Im Stereomaster kommen der TDR Kotelnikov und der TDR Nova zum Einsatz (finde beide übrigens super).

    Um mich selbst zu Testen, habe ich die beiden Schnipsel als Loop laufen gelassen und nicht mehr auf die Anzeige geschaut, sondern nur noch hingehört.
    Die Unterschiede sind definitiv vorhanden auch wenn sie sich erst bei genauerem Hinhören richtig zeigen
    Mic B schiebt etwas mehr in den Tiefen, mit leichtem Hang zum Knarz in den Tiefmitten (den ich mag) und die Höhen sind etwas schärfer, dagegen bringt Mic C weichere Höhen und ist etwas zurückhaltender in den Tiefen und präsenter in den Mitten.
    So meine Eindrücke.

    Für mich sind beide durchaus interessant, auch kann ich in Sachen Sprachverständlichkeit keinen Unterschied ausmachen. Mic C schiebt sich aber noch mal mehr nach vorne, ist runder im Sound und insgesamt einfach etwas gefälliger für mein Empfinden.
    Würde ich nur diese beiden Mikrofone für Aufnahmen haben, wäre Mic C mein Kandidat für Leadovcals und Mic B für Backgroundvocals. Mic B wäre dagegen mein Kandidat für A-Gitarre, weil bei Mic C die Mitten ganz schnell zu viel des Guten werden könnten.

    So, dann viel Spaß beim Hören und Raten :hat:
    Grüße
    Markus
    Auflösung (markieren)
    Mic B = ADK Thor
    Mic C = Gefell MT71s
     
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  4. Hotspot

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    Erstellt: 17.04.17   #4
    Hey Markus,

    das mit dem Markieren zwecks Auflösung scheint auf dem ipad nicht zu funktionieren. Oder ich bin zu blond.
    Auch habe ich noch nicht rein gehört (hole ich nach). Allein aufgrund deiner Beschreibung ist denke ich klar, was was ist :-)
     
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  5. whitealbum

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    Erstellt: 19.04.17   #5
    Markus gut beschrieben, das Mic C bildet das Mittenspektrum breiter, runder und angenehmer ab, dafür hat die Knorrigkeit des Mic B auch etwas, keine Frage.
    Interesant wird es wenn bearbeitet wird, EQ, Komp und Reverb.

    Deine Stimme ist so markant, da steht die Stimme vor dem Klang des Mikros.

    Wenn Du magst, kannst Du mir mal die Spuren senden, würde mich interessieren wie sich die Mikros machen
    Hätte in dem Kontext auch mehr vom MT71s erwartet, das ist gut so, aber irgendwie könnt noch mehr kommen.
    Welchen Preamp hast Du verwendet? Ach sehe gerade Fireface Preamps, mööb.
    Da klingen die Gefells mit am Langweiligsten mit, da wird das Potential nicht ausgeschöpft.
     
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  6. topo

    topo HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 19.04.17   #6
    Mir hat Mic B bei den Vocals spontan besser gefallen. Das passt gut zusammen. Da werden Emotionen anders transportiert.
    Meine zweiter Gedanke war - bei Mic B - mit der Stimme kann man was (mehr daraus) machen.

    Topo :cool:
     
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  7. Basselch

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    Erstellt: 19.04.17   #7
    Hallo,

    ...schönes Vergleichsmaterial :great: - in der vorgegebenen Konstellation gefällt mir das "B" am besten, paßt sehr schön zur Stimme mit dieser gewissen Rauhheit. C ist glatter und "schmeichelnder", auch schön, aber gegenüber B einen Ticken zu "weich".

    Viele Grüße
    Klaus
     
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  8. Hotspot

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    Erstellt: 19.04.17   #8
    Mhm, da stehe ich mit meinem verqueren Geschmack wahrscheinlich allein da. Ich finde "C" besser. Ich kann aber schon hören, was an "B" spontan besser ins Ohr geht.
    Nur bietet "C" in meinen Augen mehr Tiefgang und bietet in den Bereichen Festigkeit, wo ich sie von einer Stimme erwarte.
    Nein, auch nach mehrmaligem A/B Vergleich schält sich "C" immer mehr heraus, da steckt einfach mehr Sound drin, den man sicherlich auch noch ordentlich herausarbeiten kann, wo bei "B" hier schon Ende ist.
     
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  9. topo

    topo HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 19.04.17   #9
    @Hotspot : hättest du die handsignierten Slot Abdeckungen für 54,-€ (pro Stück) gekauft, würde dein Abhörraum ganz anders "resonieren" und du würdest bestimmt B besser finden......:D;):D

    Topo :cool:
     
  10. Hotspot

    Hotspot Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.04.17   #10
    Echt?
    Hätteste ja auch mal vorher sagen können... :sick:
     
  11. whitealbum

    whitealbum HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 20.04.17   #11
    Das ist das hüpfende Komma.
    So würde der Song nie das Licht der Welt erblicken, als finaler Song.
    Es wäre wirklich interessant wie die Stimmen bearbeitet klingen.
    Da brechen dann Mikros mit weniger Auflösung und etwas harschen Höhen oft gleich weg.

    Allerdings ich mag einfach die Fireface Preamps nicht, die sind einfach zu langweilig und flach.
    Wenn Markus mit guter Stimme über den BGNo1 geht, sieht das Ganze besser aus.


    Ach ja, C ist das MT71s, glaube ich zumindestens :whistle:
    Warum?
    Die Stimme wird komplett abgebildet, Mic B klingt wie ein "Abbild" der Stimme, da fehlt, wie so oft bei
    vielen Mikros ein stabiles Mittenfeld (die Stimme wirkt kleiner), und genau das ist es was im Mix gebraucht wird und entsprechend bearbeitet werden kann.
    Einzig, die leichte Knorrigkeit/Harzigkeit der Stimme in B weiß zu gefallen.
    Sehr gute Abbildung und leichte Knorrigkeit der Stimme geht erst wirklich richtig überzeugend mit dem U87.

    Ich für meinen Teil denke aber, die Stimme von Markus ist sowieso sehr eigen und sehr präsent.
    Da braucht es einen Preamp der mehr kann, der oben rum auch mehr liefert.

    Fernab des Klangs, der Anfang des Stückes mit den Gitarren und dem Piano ist obergut :)
    A propos Piano, hast Du das eingespielt?


    @mjmueller
    Ggf. überlesen, wenn Du magst sende mir bitte mal die Spuren mit den beiden Vocalspuren (inkl. BPM Angabe), würde ich mir gerne anhören und anmixen.
    Ach ja, der Bass ist leider verstimmt ;) Wozu gibts Melodyne :D
     
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  12. Astronautenkost

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    Erstellt: 24.04.17   #12
    Ich würde wegen des kompletteren Bildes auch zu C greifen! Das Gefell?
     
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