Akk-git. aufnahme. Kompressor, abstand, effekte, eq

von taschentuch, 02.04.06.

  1. taschentuch

    taschentuch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.06   #1
    Hallo
    Wie nehmt ihr eure akk.gitarren auf? Ich hab in der sufu nur sehr globales gefunden und vllt. nicht dass, was ich suche. vielen dank aber für jeden empfohlenen threat erstmal.

    ich will ne akk.git. aufnehmen, als hauptinstrument in liedern (im Bandgefüge oder solo) mit diesen mikros https://www.thomann.de/de/the_tbone_sc180_stereoset.htm
    und diesem preamp http://www.musik-service.de/SM-Pro-Audio-SM-TB-202-Stereo-Channelstrip-prx395744127de.aspx
    fingergespielt von laut bis leise in einem lied...die mikropositionen sind mir relatief klar (wenn stereo eins an den steg das andere an den hals), jedoch habe ich beim probieren und variieren noch keine hammer-position gefunden. Ausserdem ergeben sich bei mir probleme mit dem kompressor.
    wenn ich dazu singe (entweder direkt dazu oder hinterher) ergibt sich immer ein sehr schwer mischbares ganzes. die gitarre und die stimme einzeln klingen immer ganz gut nur die mischungsverhältnisse werden immer nix. will heissen gesang zu leise oder zu laut.
    deshalb die frage: wie positioniert ihr? wie weit entfernt? ein oder zwei mikros? mit oder ohne pickup? UND: komprimert ihr gitarre? wie stark? Wie stark muss hier eine stimme komprimert werden? welche effekte benutzt ihr? verschiedene einstellungen bei plek-geschrabbel und finger?
    ich hab halt immer den eindruck dass die gitarre nich besser wird mit verschiedenen einstellungen sondern nur penetrant laut (oder zu viel, oder "über") im verhältniss zur stimme. verschwinden solche dinge wenn man mastert (gesamtkomprimierung und gesamthall?)
    vllt. kennt das jmd von euch und kann mir helfen.
    Vielen Dank und Gruß
    philip
     
  2. ehemaliger012

    ehemaliger012 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.06   #2
    erstmal würde ich dir mal empfehlen das ganze einzeln aufzunehmen...

    weiters würde ich ein sc180 im raum aufstellen.. ca. 3 meter entfernt von der gitarre und ein microphon unter den steg der gitarre...

    weißst du wo der ton einer akustik gitarre entsteht? erklären kann ichs nicht genau aber ich kann dir ein foto zusenden...das ist eben unterm steg..

    dann hast du den raum und die gitarre direkt aufgenommen. die beiden signale mischst du schön zusammen und eqn. bei akustikaufnahmen würde ich nicht viel komprimieren. vom pickup würde ich dir abraten. das signal kommt über hochauflösende micros viel besser rein. aber du kannst es natürlich auch versuchen drüber zu mischen... der fantasie sind keine grenzen gesetzt

    ich versteh nicht ganz was du meinst mit den vocals... du kannst sie ja zusammen mixen bis das signal passt. du musst eben mit dem equalizer arbeiten. und hör dir akustikaufnahmen an.. jack johnson...

    probier rum..
    mfg squi
     
  3. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.04.06   #3
    Muss doch gar nicht. Ein separates Gesangsmikro reicht erstmal. Oder eben wenn nur zwei da sind, dann eben nur eins für die Gitarre und eins für den Gesang. Später dann beim Mischen die Verhältnisse austüfteln.

    Macht nur dann Sinn, wenn der Raum halbwegs passabel klingt (Konzertsaal o.ä.). In einem Proberaum oder Wohnzimmer gewinnt man mit einem SO weit entfernten Raum-Mic keinen Blumentopf (jedenfalls nicht bei Akustik-Gitarre.

    Wie meinst du "unter"? In den Korpus? :confused:

    a) ist es völlig irrelevant, wo der Ton entsteht, entscheidend für die Aufnahme ist, wo er abgestrahlt wird. Und das sind die Saiten selbst (hauptsächlich die Obertöne) und der Grundtonbereich kommt von der Decke (und zwar der GANZEN)...
    b) widersprichst du dir selbst: Der Pickup horcht z.B. genau am Steg. Der Pickup-Sound ist das, was am Steg akustisch passiert (also dieses direkte, etwas "nagelige"). Der volle, runde Klang, entsteht erst durch die Resonanz im Korpus.

    Jens
     
  4. vesti

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    Erstellt: 07.04.06   #4
    Hallo erstmal....

    Also ich habe ein ähnliches problem...
    Nehme mit einem Audio Technica At2020 auf. Positioniere es ca. 5-10 cm vom Schalloch entfernt auf. Der ton selber und die aufnahme-qualität ist sehr hochwertig. Ich habe nur bemerkt, das teilweise die tiefen etwas probleme machen. sie sind im gegensatz zu den höhen sehr laut und undefiniert....
    Auf anderen Stereo-anlagen klingt es sogar als würden die basslastigen töne übersteuern.
    Ich persönlich kenne mich mit kompressoren oder dgl. nicht aus. Ich nehme mit cubase LE auf.
    Vielleicht könnte uns jemand eine (wenn auch nur) ungefähre voreinstellung des kompressors geben...???

    bis dann und schönes WE....

    Vesti
     
  5. ehemaliger012

    ehemaliger012 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.06   #5
    der ton bei einer akustik gitarre entsteht nicht bei den seiten... sondern unter dem steg. es gibt einen grund warum dort der pickup ist
    2. nimmt ein pickup nie so gut auf wie ein kondensmic
    sicher wird der ton von der ganzen decke abgestrahlt. aber er entsteht auch irgendwo. und das ist eben unter dem steg

    im endeffekt ist es aber völlig sinnlos darüber zu diskutieren weils bei jeder gitarre und raum sowieso anders klingen wird... und das ganze nur hinweise sind wie mans machen könnte
    aber wie gesagt... ausprobieren...
     
  6. Kfir

    Kfir HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.04.06   #6
    Jo, der Piezopickup sitzt unter dem Steg (eigentlich müsste man eher "im" Steg sagen), weil er da die Saitenschwingung aufnimmt. Und ansich hat das auch mit "hören" ja nix zu tun, viel mehr fühlt der Pickup praktisch die Schwingung.

    Hat aber mit dem Klangkörper etc. auch nix wirklich zu tun, wenn man mal eventuelle (!) Wechselwirkungen schwingende Saite/Resonanzkörper außen vor lässt.
    Deshalb gibt es auch "Gitarren" die im wesentlichen ein Brett sind. Siehe Yamaha Silent Guitar. Und die klingt schon nach Nylonsaitenklampfe, durfte ich damals beim Gitarrenlehrer selber hören.

    Wo also der Klang einer Gitarre entsteht ist wohl eine Frage des Blickpunktes. Angeregt wird der Korpus durch die Saite(n), von daher kann man durchaus sagen: die Saite macht den Klang, der Korpus dient im wesentlichen als Verstärker.
     
  7. vesti

    vesti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #7
    Hallo zusammen...

    Soweit ich das mitbekommen habe, (und ich kann lesen....) handelt es sich in dem threat nicht um die frage, wer besser beschreiben kann, wo der ton ist.
    Es geht viel mehr darum, zu erläutern, WIE man am besten eine akustik klampfe aufnimmt......
    Welche mics nimmt ihr zum recorden? Welche gegebenheiten hat euer Recording raum? Mit welchen effekten habt ihr gute erfahrungen gemacht? Welchen Abstand könnt ihr empfehlen?
    Also es gibt sicher genug hier, die dieses thema richtig behndeln können und konkrete hinweise auf eine lösung haben......
    Sicherlich ist die entstehung des tons auch ein wichtiger grundsatz, aber das kann wohl jeder am besten bei seiner eigenen gitarre testen und höhren.....

    bis dann und schönen sonntag....

    Vesti
     
  8. Kfir

    Kfir HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 09.04.06   #8
    Naja, schon richtig, aber die Fragen sind nun mal einfach auch sehr trivial!

    Du kannst eine A-Gitarre mit einem t-bone Mic aufnehmen und es kann gut klingen, du kannst auch 5 3000€ Mikros drum rum stellen und es klingt vielleicht nicht besser.
    Ich verstehe gar nicht, warum immer nach DER Standartlösung gefragt ist...:confused:

    Der Grundsatz ist bei Akustikgitarren eben der:
    Je näher Richtung Schallloch, umso voluminöser wird der Sound, bzw. allgemein ist er im Bereich des Korpus etwas "bassiger".
    Verschiebt man das Mikro in Richtung Hals, wird der Sound mehr durch die Saiten geprägt, es wird perliger, mittiger.
    Daher verwendet man meist zwei Mikros, um diese beiden Charakterisitiken einzufangen.

    Der Anteil des Raums wird - wie bei jeder Mikrofonierung - durch den Abstand zum Instrument bestimmt. Oder man fängt ihn durch zusätzliche Raummikros ein.

    Welchen Raum man verwenden soll? Tja, der natürlich klingende Klassiker wird natürlich einen entsprechenden (Konzert-) Saal bevorzugen, der Pop/Rock-Schrammler nimmt wohl besser in einem akustisch möglichst Hall-armen Raum auf.


    So, das wäre ansich der Crashkurs dazu.
    Alles andere ist experimentieren mit den vorhandenen Mitteln.
     
  9. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 10.04.06   #9
    Ach so ist das. Ich wusste nach gar nicht, dass der Steg die Saiten zum Schwingen anregt und nicht umgekehrt.

    Was verstehst du unter "gut"?
    Dass eine Akustikgitarre, die nur über den Pickup abgenommen wird, immer etwas künstlich klingt, liegt eben daran, dass der eigentlichen KlangKÖRPER ausgeblendet wird. Soviel zu deiner These mit dem Stegsound...

    Jetzt möchte ich aber von dir wissen: willst du hören, wie die Saiten klingen oder willst du den Klang der Gitarre aufnehmen? Es ist völlig wurscht, wo und wie der Ton entsteht. wenn das Ziel ist, eine Aufnahme zu bekommen, die so klingt, wie man das mit den Ohren auch hört, dann muss man sein Mikro ungefähr da hinstellen, wo man normalerweise die Ohren hat.
    Soll heißen im Klartext: Nicht zu dicht dran. Kein Mensch lauscht einer Gitarre mit dem Ohr 5cm vor dem Steg. Je weiter das Mikro von der Gitarre entfernt steht, umso "natürlicher" wird der Klang. Allerdings wachsen auch im gleichen Maße die (meist unerwünschten) Raumeinflüsse.

    Also: "Geheimrezept" für gute Aufnahmen ist ganz oft "Entfernung". Damit das gut klingt, sollte der Raum das hergeben - also entweder KEINEN nennenswerten Eigenklang aufweise (z.B. Tonstudio) oder einen "schönen", zum Instrument und der Musik passenden (Konzertsaal).

    Wer diese Möglichkeit nicht hat, ist mit den Tipps von Kfir ganz gut bedient. Denn letztlich muss jeder selbst wissen, wie das Instrument auf der Aufnahme klingen soll (hängt ja auch u.a. von der Musik ab, die gespielt wird) und muss ohnehin probieren. Das Probioeren geht aber schnell, wenn man ungefähr weiß, welche Veränderung der Mikro-Aufstellung welchen Effekt zur Folge hat.

    s.o. wenn man ungefähr verstanden hat, wie das Instrument "funktioniert", folgt die Idee, wo das Mikro hingehört, relativ schnell. Zumindest, wenn man etwas weiter denkt als nur "da wo der Ton entsteht, gehört das Mic hin" - DAS ist es nämlich nicht. Wenn man aber weiß, wo am Instrument welche Charakteristika "zuhause" sind, dann kann man sich seinen Zielsound sehr schnell zusammenbasteln.
    So etwas wie "am besten" gíbt es leider bei Aufnahmen fast nie ("Mikro muss 10cm vor die Gitarre, an den und den Ort, so und so ausgerichtet").

    Nochmal kurz zusammengefasst:
    Hals: "Draht", Schärfe, Obertöne, Brillanz, Griffgeräusche
    Steg: Picking-Geräusche, Grundtongehalt, "Direktheit"
    Schalloch: Volumen, Fülle, "Wärme", aber auch "Dröhn" (Bässe)
    Decke: je nach Position Volumen und Grundtongehalt, je weiter weg umso homogener - aber auch "indirekter".

    Jens
     
  10. taschentuch

    taschentuch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #10
    Hallo.
    Mit einem Grinsen im Gesicht konnte ich diesem Threat folgen....OK, werde das mit den Positionen (weiterhin) ausprobieren (müssen). DAS ist ja auch nicht das woran ich unbedingt scheitere....sondern vielmehr, was hinter dem Mikro kommt (Kompressor, Hall), wie viel davon und wie es im Gesamtbild zur Stimme sein sollte.
    Ich hab heute ein neues Gesangsmic bekommen, das hat schon entschieden zum Klangerlebnis beigetragen (ich hatte ein Behringer B1). Da habe ich auch gemerkt, dass das eine andere Dynamik hat und ich wahrscheinlich hier anfangen muss, mich etwas anzupassen.
    Da geht wohl nur probieren und freuen wenn's klappt :o
     
  11. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 10.04.06   #11
    Das ist zwar in meinen Augen ein Trugschluss, denn das A und O einer guten Aufnahme ist das, was vor dem ersten Effekt schon passiert. Wenn das nicht klingt, dann wird es auch mit Effekten nichts.
    Aber wenn das bei dir schon klappt, dannn hast du die halbe Miete ja bereits im Kasten.

    Wie das mit Kompressor und Effekten aussieht, dazu muss man (leider) sagen: Das ist noch viel weniger als "Patentrezept" vermittelbar als die richtige Mikrofonierung.
    So gut wie unmöglich ist es allerdings, dazu Hinweise zu geben, wenn man nicht weiß, um was für Musik es überhaupt geht.
    Nur eins: Weniger ist mehr.
    Ein Hall, den man hört, ist zuviel. Man sollte nur im Umschaltvergleich hören, dass auf der einen Aufnahme Hall ist und auf der anderen nicht. Hall wird ganz oft zu offensichtlich und "too much" eingesetzt. Bis auf wenige Fälle, wo man den Hall bewusst als Akzent einsetzt ("Heldenhall" beim Gitarrensolo) soll er nur den Raumanteil wiederbringen, der durch eine nahe Mikrofonierung verlorengegangen ist.
    also für Singer/Songwritergeschichten eher einen kurzen Raumhall nehmen und nur gerade soweit zumischen, dass man ihn gerade noch nicht als eigenes Signal wahrnimmt. Er muss mit dem Gesang verschmelzen, als wäre er schon mit auf der Aufnahme.

    Kompressor würde ich erstmal gar nicht einsetzen, wenn ich nicht ganz genau weiß, was ich damit an welcher Stelle des Songs bezwecken will. Denn ein Kompressor ist eigentlich kein Effekt, sondern ein Werkzeug, mit dem man kreativ umgehen muss.

    Jens
     
  12. taschentuch

    taschentuch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #12
    N'abend
    Hab nochmal probiert. Da will man ganz schnell ganz viel und geht in die falsche Richtung....
    Das Gesangsmikro, übrigens ein MXL990 macht hier gaaaaaaaanz viel. viel mehr als ich erwartet hätte, das obwohl es nichts teurer ist als als das behringer. Nun gut, hab Kompressor für die Gitarren rausgeschmissen, stereo-aufnahme+GM (diese nur leicht komprimiert). Boah. Bin soweit sehr(!) zufrieden mit dem gesamtergebnis. muss das mal mastern und gesamkomprimieren und einen Raum drüberlegen. Weniger ist mehr, hast recht. Ich wunder mich nur, das, je simpler die Aufnahme, desto vorsichtiger muss man sein. aber ist auch logisch, denn nun zählt wirklich alles was man hört.
    Das hängt davon ab(bei der Stimme zumindest). Ryan Adams zB scheint ein Hall-Vernatiker zu sein, und da passts auch, wie ich finde, nur wird man so ein ergebnis auf Homerecording-ebene sowieso nie erreichen können.
    Nun ja, Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe, mach mir jetzt noch ne Büchse Bier auf (übrigens Pfandfrei in NL:D) und probier mal weiter....
    Grüße
    Taschentuch
     
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