[Amp] - Ampeg SVT-3 Pro + SVT-410HLF

von raven, 16.05.06.

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  1. raven

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    Erstellt: 16.05.06   #1
    Vorgeschichte
    Irgendwann kommt bei jedem Basser mal die Einsicht das man sich mit einer 200W Combo nicht gegen zwei Engl 100W Amps und einen Schlagzeuger durchsetzen kann. Ein grosser Amp mit amtlicher Box muss her.
    Ich hatte zuvor diverse kleine Combos und als letztes davon einen Hughes&Kettner Basskick 515 mit dem ich eigentlich zufrieden war, der aber langsam das zeitliche segnete.
    Zur Auswahl standen für mich alles was unter 2500.-€ ist und gut klingt. Auf der Musikmesse in Frankfurt hatte ich gelegenheit viel anzuspielen und bin am Ampeg-Stand so gut und freundlich beraten worden das für mich da schon die Entscheidung gefallen war. (Fun Fact: ich durfte den Amp mit einem MuMan SUB testen, den ich mir 2 Jahre später dann auch gekauft habe.)

    Ich hatte schonmal ein Review gepostet, das ist aber mittlerweile nicht mehr auffindbar und nachdem ich jetzt schon zwei Jahre mit dem Amp auf einigen Gigs war werd ich nun einfach nochmal eine schreiben.

    Features

    Ampeg SVT-3 Pro
    [​IMG]


    • 450 Watt
    • Röhrenpreamp + Driver Tube
    • 9-Band Grafik EQ
    • Tuner Out
    • Effektweg
    • Mute
    • Variabel drehende Lüfte (Variabel nach Temperatur, nicht nach BPM ;) )
    • 19" Formfaktor / 2HE
    • ~ 15 Kg

    Ampeg SVT-410 HLF
    [​IMG]


    • 4x10" Speaker + Horn
    • 400/800W (Wobei sich da selbst Ampeg wiederspricht, manchmal wird 450W angegeben)
    • 4 Ohm
    • 125 dB
    • 57 Kg
    • Rollen, Tragegriffe und den grossen Griff hinten

    Optik
    Bei einem Amp Optik aufzuführen mag blöd klingen, aber ich muss sagen das Ampeg einfach auch optisch genau meinen Geschmack trifft :D

    Verarbeitung / Haltbarkeit
    Box und Amp haben jetzt zwei Jahre und einiges an Gigs und die Dauerbelastung im Proberaum hinter sich. Die Box hats sehr gut überstanden, vom Staub und kleinen Kratzern mal abgesehen ist sie wie neu. Ich denke das man die Box auch nur mit roher Gewalt kaputt bekommt oder durch eine World-Tour. Das einzige was ich irgendwann noch ändern werde ist die Frontbespannung. Das mir das Netz doch irgendwie zu "unsicher" ist werde ich wie bei den Engl Boxen ein stabiles Metallgitter einbauen.

    Der Amp sieht leider schon etwas ramponierter aus, das liegt aber daran das ich ihn leider viel zu spät in ein Rack montiert habe. Durch diverse Transporte sind einige der Potis leicht verbogen und eiern jetzt etwas beim drehen. Allerdings ist keiner davon defekt oder knackst. Also ein rein optisches "Problem".

    Da sowohl Amp als auch Box bis jetzt überstanden haben kann ich beiden eine Höchstnote geben.

    Die Verarbeitung ist bei beiden 1a. Es gibts nichts was ich je zu bemängeln gehabt hätte.

    Handling / Möglichkeiten
    Ampeg leidet vielleciht etwas unter dem Vorurteil das es reine "Rock-Amps" seien. Ich finde aber das ich aus dem SVT-3 jeden Sound rausbekomme den ich will und wer sich die Aufnahme anhört wird merken das der Amp sehr flexibel ist. Ich hab bei der Aufnahme zu unserer CD sowohl Fingerplay, Plek, Slap und sogar mit einem Fretless Bass über den Amp gespielt. Alles kam so astrein raus wie man es sich wünscht.

    Die Killerfeatures am Amp, die für mich auch vor dem Kauf wichtig waren sind:

    Tuner Out: Einfach ein Stimmgerät angestöpselt und schon kann losgestimmt werden. Das beste ist das es auch aktiv bleibt wenn man mittels Mute alles Stummschaltet.

    Mute Schalter: Ideal für Instrumentenwechsel und stimmen auf der Bühne.

    zuschaltbarer 9 Band EQ: Eigentlich ein super feature, das ich etwas zweckentfremde. Da ich auf der Bühne meist keine Zeit habe irgendwas umzuschalten oder mir Gedanken darüber zu machen hab ich den EQ so eingestellt das er lediglich ein bisschen die Endlautstärke runterregelt. Dadurch verhindere ich das ich in Parts mit cleanen Gitarren die Gitarren aus dem Mix schiebe. Für freunde des Soundbastelns bietet der EQ aber sicherlich noch mehr möglichkeiten ;)

    Tube Gain: Mit diesem tollen Regler lässt sich die Spannungszufuhr zu den Röhren regeln. Das klingt so Spannend wie es ist. Durch verringern der Spannung lassen sich traumhaft angezerrte Röhrensounds aus dem Amp locken bei denen man stolz auf jeden Euro ist den der Amp gekostet hat. In die andere Richtung gedreht werden die Sound wunderbar klar und definiert. Ein mächtiger Regler!

    Die anderen Regler und Knöpfe sind weitestgehend Standard und genauso bei allen anderen Amps zu finden in dieser Preisklasse.

    Hinten am Ampg gibts dann noch einen Balanced/unbalanced Line-Out mit zuschaltbarem EQ und Groundlift. Jeder Tontechniker wirds euch danken. Das beste ist das der DI-Out hier hinter die Röhrenvorstufe gesetzt wurde. Ergo hat man einen Röhrensound im Pult. Was will man mehr?

    Mittels eines Stereo-Klinkenkabels lässt sich ein Footswitch anschliessen der dann Mute und EQ bedient.

    Auch ein nettes Feature: Man kann vor der Endstufe das Signal abzwacken und so eine andere Endstufe anschliessen oder andersrum sas Signal inter dem Preamp in den Amp jagen und so nur die Endstufe des Svt-3 nutzen.

    Die Box hat sogar auch einen Regler mit der man die Lautstärke des eingebauten Horns nach unten regeln kann. Ich habs noch nie verwendet :D

    Sound
    Ampeg. Einfach Ampeg. Es stimmt schon, Ampeg hat einen eigenen Sound. Und das ist gut so. Ich mag den Sound sehr und der SVT-3 liefert diesen sound genauso wie jeder andere Ampeg Amp. Dennoch finde ich ist der Amp variabel genug um auch viele andere Sounds abzudecken die man als Bassist vielleicht gerne mal hätte. Ich hab damit schon mit Funk, Jazz, Punk, Rock, Metal und Chören gespielt. Alles machbar. Alles klingt super.

    Die Box liefert auch alles was ich brauche. Zusammen mit meinem SUB liefert sie jede Menge Low-End, ordentlichen Punch und auch die Höhen werden astrein ausgegeben. Sicherlich lässt sich mit einer 15" und 4x10" mehr erreichen, aber die wollen dann auch jedesmal zu einem Gig geschleppt werden.

    Ein einziges Manko hat die Box allerdings. Wenn man mit die Box abmikrofoniert und sehr nahe an der Box ist kann es sein das die Frontbespannung anfängt zu "flattern" was dann auf der Aufnahme höbar ist. Das lässt sich aber einfach beheben indem man sie entweder fixiert oder gleich komplett runternimmt. Für eine Studioaktion ist das denke ich tragbar.

    Fazit
    Klare Kaufempfehlung. Für einen Musiker dem keine Roadies die Boxen tragen und der mit der Musik nur Geld ausgibt kann eigentlich nichts besseres Passieren als diese Kombination.

    Hin und wieder packt mich zwar der Grössenwahn kombiniert mit GAS und ich will den SVT-6 Pro + SVT-810 aber das lasse ich dann doch wieder schön sein ;)

    Soundbeispiel
    Ich hab derzeit leider kein isoliertes Soundbeispiel und werde wohl auch in nächster Zeit keine Gelegenheit haben ein neues zu erstellen. Evtl. hol ich mal die einzelnen Spuren aus den Aufnahmen und poste davon etwas.

    Deshalb hier erstmal ein Song meiner Band bei dem alles über die besagte Kombination eingespielt wurde. Zweifach abgenommen, einmal über DI und einmal direkt an der Box.

    Fingerplay bis 0:49, dann wird geslappt und ab 1:10 wieder Fingerplay usw...

    Busta Hoota - Dead Man
     
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  2. GoodYear

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    Erstellt: 16.05.06   #2
    Hi Raven,

    Danke für den Testbericht. Genau das Setup spiele ich ja auch und ich kann nur sagen: Klasse. Kein langweiliger 80er-HiFi-Sound sondern klassisches, erdiges Fundament, das sich einfach gut macht im Gesamtsound. Und dank HLF-Box muss ich keine 15"-Box schleppen, die 4x10 reicht völlig aus.

    Vielleicht kann ich ja demnächst ein paar Samples beisteuern, mal sehen.

    Gruß,

    Goodyear
     
  3. raven

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    Erstellt: 17.05.06   #3
    Das wäre cool wenn man in einem Review Samples von verschiedenen Leuten hätte. :great:
     
  4. nookieZ4

    nookieZ4 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.06   #4
    Hey, ich schließe mich da voll und ganz an - gute Review! Den Gedankenganz mit dem Metallgitter hatte ich auch schon (ich spiele genau die gleiche Kombination) und deswegen meine Frage an dich, wo du das Gitter herkriegst (wär natürlich geil, wenn da irgendwie Ampeg draufsteht:) ) und ob du ein Paar Bilder davon posten könntest, wenn du das Gitter drin hast?
     
  5. fourtwelve

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    Erstellt: 17.05.06   #5
    hi raven,

    mal ganz abgesehen davon, dass das ein prima review ist - der song, den du als soundbeispiel gepostet hast, ist echt hammergeil :great: :great: :great: ! Respekt! Weiter so.
     
  6. GoodYear

    GoodYear Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.06   #6
    So, ich hab vorhin mal kurz vor der Probe ein Mikrofon ca. 50 cm vor der 410HLF positioniert, ein wenig gedudelt und das auf nem MP3-Recorder aufgenommen. Dummerweise britzelt es etwas, was ich jetzt erst höre, aber ich häng das trotzdem mal hier dran. Per D.I. aufgenommen klingt's natürlich besser, aber mit dem Raummikro habe ich versucht, den Sound "as is" rüberzubringen. Ach ja: Fender Preci Standard, d'Addarios EXL 165 ca. einen Monat alt, alle Regler am SVT-3 mehr oder weniger auf 12 Uhr.

    Vielleicht hilft's ja. Ich muss dazu aber sagen, dass der Druck, der die HLF so geil macht, nciht ganz so rüberkommt. Bassamps muss man eben spüren, das heißt selber antesten. Ich find's nur immer schade, dass man im Musikladen nicht so umgehemmt aufdrehen kann wie im Übungsraum.

    Goodyear
     

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  7. MetalTomu

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    Erstellt: 18.05.06   #7
    wenn man nun den klang und vor allem druck der 410HLF mit einem fullstack à la 410HE + 115E vergleicht?
     
  8. nookieZ4

    nookieZ4 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.06   #8
    ...dann drückt der Fullstack schon noch ein bisschen mehr. Bei der HLF sind die beiden unteren 10er in einer Bassreflexkammer. Aber das kompensiert nicht komplett einen 15er, aber es ist ein sehr guter Kompromiss, weil man durch dieses System auf "Druck von unten" ohne einen 15er nicht verzichten muss, so dass man die HLFs eben ohne Probleme als Standalone betreiben kann.
     
  9. raven

    raven Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.06   #9
    Die HLF ist ja auch als reine Standalone konzipiert (siehe 4 Ohm).

    Man spart sich halt das Transportieren der 410 + 115 Box. Das ist für mich ein Riesenvorteil. Weil so kann ich meine Box mitnehmen zu Gigs und muss nicht immer über irgendeinen Müll spielen der halt rumsteht.

    -raven
     
  10. GoodYear

    GoodYear Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.06   #10
    und hier sieht das so aus, als wäre die obere Kammer auch nicht ganz geschlossen. Dort ist ein rundes Loch in der waagerechten Trennwand zu sehen.

    [​IMG]

    Ich denke auch, dass das Fullstack 1x15+4x10 lauter ist. Die HLF kommt aber meines Erachtens genau so weit runter, zumindest klang das so im Musicstore. Mein Eindruck war, dass das Fullstack im Bassbereich ein klitzekleines Bisschen "direkter" war als die HLF. Die klang im Vergleich etwas "fluffiger". Aber nicht unangenehm. Liegt vielleicht an der Bassreflexbauweise. Hat aber die gleichen, tiefen Frequenzen - für ne 410er echt genial!

    Meine Überlegung damals war: Hätte ich ein Fullstack, würde ich zu kleineren Gigs eh nur die obere 410er mitnehmen. Also besser gleich ne HLF.

    Gruß,

    Goodyear
     
  11. nookieZ4

    nookieZ4 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.06   #11
    Das find ich ja lustig....bei der Zeichnung, die ich gefunden hatte, fehlte das Loch in der Mitte!?!? Naja, ist ja auch völlig egal, auch jedenfall klingt die Box einfach sehr gut und ist auf jedenfall praktischer als ein fullstack und das ohne Soundverlust :great:
     
  12. EDE-WOLF

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    Erstellt: 19.05.06   #12
    die HLF ist komplett ventiliert!
     
  13. nookieZ4

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    Erstellt: 19.05.06   #13
    Gut zu wissen - thx.
    Aber ein Frage habe ich noch: Hat die 610er dann entsprechend auch eine Kammerverbindung von der mittleren Kammer zur oberen Kammer?
     
  14. raven

    raven Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.06   #14
    Keine Ahnung, aber die Leute von Ampeg(!) haben mir damals zur 410 geraten und bewusst nicht zur 610.
     
  15. nookieZ4

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    Erstellt: 19.05.06   #15
    echt? Haben die da auch eine Begründung für gegeben? Ich stand nämlich auch vor der Wahl und habe mich dann aus kostengründen für 410er entscheiden, weil ich die gebraucht sehr günstig kriegen konnte.
     
  16. GoodYear

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    Erstellt: 19.05.06   #16
    Ich habe vor dem Kauf damals irgendwo gelesen, dass die 610HLF vom Klang her nicht ganz so tief ist wie die 410HLF. Wenn ich mir den inneren Aufbau der 610 ansehe, fällt auf, dass die oberen Kammern geschlossen sind oder sehe ich das falsch? Das könnte eine Erklärung sein.

    [​IMG]

    Da ich aber eh nur ne 410er wollte, hab ich da auch nicht weiter nachgefragt. Die 610er ist mir zu sperrig.

    Gruß,

    Goodyear
     
  17. raven

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    Erstellt: 22.05.06   #17
    Sie meinten das sie eben sperriger sei und wie GoodYear sagte im Low-End nicht an die 410 rankommt.

    Sie haben mir gesagt das es mit den Abmessungen und dem Aufbau im inneren der Box zusammenhängt. Das mit den geschlossenen Kammern könnte also stimmen.

    -raven
     
  18. GoodYear

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    Erstellt: 22.05.06   #18
    Stimmt. Und ich muss Nookie im Nachhinein noch Teil-Recht geben :D denn er meinte mit dieser Aussage wohl die 610er HLF. Die Aussage wäre dann so GANZ richtig:

    "Bei der 610HLF sind nur die beiden unteren 10er in einer Bassreflexkammer, bei der 410HLF alle".

    Gruß,

    Pablo
     
  19. Elma

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    Erstellt: 07.07.06   #19
    sorry dass ich den thread nochmal vorhole, aber du sagst der di out ist nach der röhrenvorstufe...auch wenn man pre schaltet? das fänd ihc jetzt ziemlich interessant...und noch interessanter fänd ich das beim svp-pro
     
  20. GoodYear

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    Erstellt: 07.07.06   #20
    Hi Elma,

    gute Frage ... also wenn ich mir das Blockdiagramm auf seite 7 in der Anleitung anschaue, dann sieht mir das nicht danach aus. Ich würde also sagen: Nein.

    Gruß,

    Goodyear
     
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