Begleitungen/Playbacks kaufen?

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gabrielgomez85
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Liebe Musiker,

ich habe zwei Fragen zu denen ich Euer Feedback benötige. Ich baue gerade mit meinen zwei Mitgründern eine online Plattform für Musikbegleitungen, bei der jeder Professionelle Musiker eigene Begleitungen und Einzelstimmen zum Verkauf anbieten kann, um von Hobby-Musikern zum Üben gekauft zu werden.

1) Habt ihr selbst schonmal Pianisten/Gitarristen nach einer Begleitung gefragt um damit zu üben? Was verlangen diese so im Durchschnitt dafür (z.B. Stücklänge 5 Minuten)?

2) Was spricht eher dafür oder dagegen, einen Pianisten/Gitarristen persönlich um eine Aufnahme zu bitten als sie online zu erwerben?

Genau einschätzen ob Interesse besteht kann ich das schwer weil es solch eine Plattform bisher noch nicht gab. Ich persönlich würde sagen "Na klar lohnt es sich für Pianisten, für ein Stück ca. 30 Minuten inklusive Einspielen und Hochladen aufzuwenden, dann bis in alle Ewigkeiten ab und zu ein kleiner Verdienst wenn jemand es zum üben kauft". Vor allem wenn es Stücke sind die man evtl. eh gerade übt. Und für Sänger (ich selbst bin Hobby-Bariton) finde ich es super wenn ich Stücke, die ich selbst im Unterricht singe in verschiedenen Interpretationen online für wenig Geld finden kann.

Aber mich interessiert auch die andere Seite. Was seid Ihr bereit für eine Begleitung auszugeben? Reicht eine Version aus oder ist es hilfreich, mehrere Interpretationen von verschiedenen Anbietern zur Auswahl zu haben? Übersehe ich vielleicht etwas? Und was kann ich als "Betreiber" machen um Hürden zu nehmen? Ist das Anbieten einer Tempo- oder Tonartänderung hilfreich? Macht ein Streaming der Stücke in einem Abo Sinn, oder reichen Downloads aus (ich selbst kaufe vielleicht 3-4 Begleitungen pro Jahr).

Vielen Dank für Eure Rückmeldung, bin sehr gespannt auf Eure Antworten.

Herzliche Grüße

Gabriel
 
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Genau einschätzen ob Interesse besteht kann ich das schwer weil es solch eine Plattform bisher noch nicht gab.

Das stimmt nicht so ganz. Solche Plattformen gibt es schon lange. Gerade wegen der großen Nachfrage.

Neben diversen YT-Channels, die Instrumentals anbieten, gibt es auch Online-Platformen wie Karaoke-Version.com. Karaoke-Version bietet allein mehr als 50.000 Tracks, von denen man sich mehr als 33.000 als Custom-Tracks sogar selbst individuell mit einem Online-Mixer zusammenbauen kann (Tonhöhe, Instrumentenauswahl, Volume, Einzähler. Siehe Beispiel). Viele Songs gibt es in verschiedenen Versionen, die sich an den bekanntesten Originalen orientieren. Ein normaler Track kostet 2, ein Customtrack 3 Euro. Customtracks müssen nur einmal bezahlt und können dann beliebig oft editiert werden.

Das ist schon einigermaßen unschlagbar. Das Konzept der Monetarisierung ist natürlich ein anderes als bei deiner Idee pro Download für den jeweilgen Musiker. Die Tracks werden von Tenchy Music geliefert, die auf Re-recordings spezialisiert sind und weltweit mehrere Studios beschäftigen. Auch kümmern die sich um die Lizenzen und das Copyright, was du als weitere Hürde nicht unterschätzen solltest.

Was mMn viel schwieriger zu bekommen ist als Pop-Playbacks, sind hochwertige Probetracks aus klassischer oder romantischer Literatur. Nach sowas wurde hier auch schon manchmal gefragt.

Den tatsächlichen Bedarf nach Klassischen Playbacks kann ich schlecht beurteilen. Bei Klassik wird nicht grundlos lieber mit dem GL, einem Ensembleleiter oder einem Korrepetitor geprobt, da Klassik oft einen Interpretationsspielraum offen lässt.

Nach meiner Einschätzung sind die Chancen, sich mit einer solchen Platform noch zu etablieren, mehr als gering. Die bestehende Konkurrenz ist euch an Erfahrung sowohl technisch, logistisch als auch juristisch um knapp 15 Jahre voraus. Und 50.000 Tracks muss man auch erstmal zusammenbekommen.

Und nun zu deinen Fragen:

1) Habt ihr selbst schonmal Pianisten/Gitarristen nach einer Begleitung gefragt um damit zu üben?

Nein. Gitarre spiele ich selbst und mit Pianisten übe ich dann lieber direkt zusammen. Aber ich bin sicher nicht die Zielgruppe.

2) Was spricht eher dafür oder dagegen, einen Pianisten/Gitarristen persönlich um eine Aufnahme zu bitten als sie online zu erwerben?

Es gibt viele Hobbysänger, die kaum oder keine (professionellen) Musiker kennen. Sie singen nur zuhause oder vielleicht noch in einem kleinen Laien-Chor. Für sie wäre es nützlich, ein Instrumental online runterzuladen. Die meisten Anfänger möchten ihre Lieblingssongs aber so hören und nachsingen, wie sie sie aus dem Radio kennen. Daher wären eigene, reine Gitarren/Pianobegleitungen für sie weniger attraktiv als die Karaokeversionen von den bekannten Plattformen.
 
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gabrielgomez85
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Vielen Dank für deine Rückmeldung Antipasti! Ich beziehe mich da eher auf die Genres, die von den großen Karaoke-Anbietern nicht oder nur wenig angeboten werden. Also eher Klassik, Jazz, Blues, Musicals. Es geht vordergründlich um das Üben von Stücken zu erleichtern, während es bei Karaoke eher um ein geselliges Zusammensein und dabei Singen geht.

Mir ist schon klar, dass nicht jeder Pianist/Korrepetitor solch ein Angebot gut findet. Ich bin ja auch sehr dafür, für Auftritte/Konzerte eine Live-Begleitung zu haben, und für Professionelle Sänger/Instrumentalisten macht sicherlich das Proben davor mit einem Korrepetitor auch Sinn. Jedoch denke ich an die vielen Millionen Hobby-Musiker weltweit (dazu gehöre ich), die aus Spaß an der Musik (Gesangs-)Unterricht nehmen und pro alle 1-2 Monate ein neues Stück bearbeiten, jedoch nicht regelmäßig eine Aufführung haben (Hobby-Musiker geben selten Konzerte). Da macht mir das singen zu einer schönen Schubert-Begleitung viel mehr Spaß als zu einer Quasthoff-Gesamtaufnahme dazuzusingen, ich übe dabei mich auf Einsätze vorzubereiten, Atempausen und ein Tempo zu halten (auch wenn es ein statisches vorgegebenes Tempo ist).

Ich denke dann folgendermaßen: Ein Korrepetitor verlangt z.B. zwischen 30-50 € die Stunde. In dieser einen Stunde würde er/sie es zuhause schaffen, 2-3 Stücke aufzunehmen und hochzuladen. Das ist ein einmaliger Aufwand und würde dann über die nächsten Jahre ab und an gekauft. Bei einem Verkaufspreis von 5 Euro bekommt er 3 Euro (60%) von jedem Verkauf. D.h. nach 10-20 Verkäufen hat sich die Stunde Aufwand bereits gelohnt, und ab dann sind es passive Gewinne.

Auch ist mir klar, dass Gassenhauer wie Bachs Ave Maria, Schuberts Forelle oder Ständchen sehr häufig gesungen werden und mehrere Anbieter die Begleitung dazu einspielen, so dass sich dort eher Verkaufspreise von 1-2 € einpendeln werden (allerdings bei deutlich höheren Verkaufszahlen). Hingegen gibt es viele hunderttausend Klassikstücke, die es zum Üben als Begleitungen oder in die Einzelstimmen aufgedröselt noch nicht gibt. Da wäre es doch schön, wenn ein Musiker, der/die ein Stück sowieso für einen Auftritt üben muss, dann das Mikrofon mitlaufen lässt und die Aufnahme mit relativ wenig Aufwand hochlädt. Nach und nach würde sich die Datenbank füllen mit verschiedensten Stücken, Interpretationen, Instrumenten, Tempi und Tonarten.

So zumindest meine Vision. Bin gespannt was ihr davon haltet.

Beste Grüße
Gabriel
 
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Hallo Gabriel,

obwohl ich selbst (auch) Komponist bin zähle ich mich zur Zielgruppe für Playbackanbieter. Ich singe gerne Musicals oder klassische Sachen und der Aufwand selbst ein Playback zu erstellen steht in keinem Verhältnis zu den 2-3 Euro für ein gekauftes Playback. Ich übe allerdings die Stück nicht nur, sondern nehme mich dabei auf und mische & mastere das ganze zu einem anhörbaren / vorspielbaren Gesamtergebnis. In dem Zusammhang bin ich natürlich eher an Orchesterfassungen als an reiner Piano oder Gitarrenbegleitung interessiert.

Ich bin aber sowieso ein Sonderfall weil ich überhaupt Playbacks für Klassik zu verwenden. Hier im Board diskutiere ich häufig mit den anderen Klassikern (sorry, wenn ich mich da jetzt mal ganz frech dazu zähle :D) über den Vorteil des Übens mit Playback und stoße eher auf Widerspruch und Desinteresse, weil das Playback sich halt dem Sänger nicht anpasst. Und es ist auch was Wahres dran: Klassik lebt von Agogik und man muß die Länge der Fermaten eines Playback praktisch auswendig lernen damit das klappt. Das mache ICH, aber viele hätten lieber einen Livepianisten der sich IHREM Tempo anpasst.

LG Robert
 
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@gabrielgomez85

Zunächst: Ich will dir deine Idee natürlich nicht madig machen. Aber ich habe auch nach deiner letzten Antwort noch nicht verstanden, was ihr anders, geschweige denn besser machen könntet als die etablierten Playback-Anbieter

während es bei Karaoke eher um ein geselliges Zusammensein und dabei Singen geht.

"Karaoke" ist ja nur ein Wort für einen öffentlichen Trend. Letztendlich geht es ums Singen zu Playbacks = instrumentale Begleitungen. Ob man das in Gesellschaft tut oder alleine zum Üben, ändert doch nichts daran.

Also eher Klassik, Jazz, Blues, Musicals.

Diese Genres werden dort auch angeboten und nicht nur Modernes, alles lässt sich nach Genre, Aera und Sprache filtern (before 1950 bis heute).

Hier Beispiele:

Etta James - At last

Franz Schubert - An den Mond

Nina Simone - I Put a spell on you

Judy Garland - Somewhere over the Rainbow

User können über Abstimmungen auch Wünsche äußern.

Da wäre es doch schön, wenn ein Musiker, der/die ein Stück sowieso für einen Auftritt üben muss, dann das Mikrofon mitlaufen lässt und die Aufnahme mit relativ wenig Aufwand hochlädt.

Ob Musiker - gerade professionelle Klassiker - ihre Übungssitzungen nebenbei aufnehmen und dann zum Verkauf anbieten, halte ich für zweifelhaft. Jemand, der etwas öffentlich anbieten und verkaufen will, wird das auch gut machen wollen. Und dann ist das nichts mehr, was man mal eben nebenbei in 30 Minuten inkl. Upload durchzieht. Dazu sind Musiker zu eitel.

Hingegen gibt es viele hunderttausend Klassikstücke, die es zum Üben als Begleitungen oder in die Einzelstimmen aufgedröselt noch nicht gibt.

In der Spezialisierung auf Rares läge vielleicht eine Möglichkeit. Allerdings würde ich einen anderen Weg gehen als du es in deiner Vision beschreibst.

Das Problem ist, dass du es bisher der Dynamik zw Anbieter und Käufer überlassen möchtest, also das Ding zum Selbstläufer werden soll. Es wird aber Monate, vielleicht Jahre dauern, bis ihr auf diese Art ein einigermaßen akzeptablen Bestand anbieten könnt. Gerade für professionelle Msuiker bietet eure Plattform bisher keinen ausreichend attraktiven Anreiz.

Daher:
  • Starte bereits mit einem Angebot von mehreren hundert Tracks. Ein leeres Angebot wird niemand zweimal besuchen.
  • Benutzt eine Qualitätskontrolle. Wenn ein User 300 Versionen von Ave Maria findet, die zu 70% von Klavierschülern im ersten Jahr eingespielt wurden, kommen sie vielleicht nicht wieder
  • Alternative wäre ein Preisfilter möglich. Playback von Schüler: 2 €, Musikstudent: 5 €, Absolvent/Profi: 10 €, Konzertpianist: 20 €.
  • Bietet die Option "Auf Bestellung". Ein User kann einen Song, der nicht vorhanden ist, in Auftrag geben, ebenfalls mit Preisstaffelung. Der User wird informiert, sobald ein Instrumentalist gefunden wurde.

Am Anfang werdet ihr vermutllich draufzahlen, da euch kein Profi für 10-20 € was einspielt. Aber mit der Zeit könnte es die Masse machen.

Übrig bleibt aber noch immer die Sache mit den Lizenzen und dem Copyright.
 
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gabrielgomez85
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@gabrielgomez85


Daher:
  • Starte bereits mit einem Angebot von mehreren hundert Tracks. Ein leeres Angebot wird niemand zweimal besuchen.
  • Benutzt eine Qualitätskontrolle. Wenn ein User 300 Versionen von Ave Maria findet, die zu 70% von Klavierschülern im ersten Jahr eingespielt wurden, kommen sie vielleicht nicht wieder
  • Alternative wäre ein Preisfilter möglich. Playback von Schüler: 2 €, Musikstudent: 5 €, Absolvent/Profi: 10 €, Konzertpianist: 20 €.
  • Bietet die Option "Auf Bestellung". Ein User kann einen Song, der nicht vorhanden ist, in Auftrag geben, ebenfalls mit Preisstaffelung. Der User wird informiert, sobald ein Instrumentalist gefunden wurde.

Danke für den Tipp, genau so haben wir das über die letzten Monate bereits gemacht :) Wir haben bereits fast 400 Werke im Katalog (Audio-Aufnahmen und auch neue Kompositionen als Pdf) von über 50 ersten Musikern. Ein Preisfilter ist zwar eine gute Idee, jedoch wie sollten wir sowas kontrollieren ob der Anbieter ein Konzertpianist oder ein Musikstudent ist? Die Wunschoption haben wir auch bereits, und es werden bereits Stücke, die wir noch nicht haben als Wunsch gestellt und manchmal erfüllt.

@gabrielgomez85

Übrig bleibt aber noch immer die Sache mit den Lizenzen und dem Copyright.

Copyright ja, auf jeden Fall für uns sehr wichtig. Wie gesagt dürfen Anbieter nur Stücke hochladen, deren Rechte sie besitzen. Was die Lizenzen angeht, kann jeder Anbieter bei uns zwischen 9 verschiedenen Lizenzen wählen wie die Stücke weiterverwendet werden dürfen.

Mir geht es jetzt auch darum herauszufinden, wie kann ich mehr Musiker überzeugen mitzumachen? Was wäre ein Anreiz? Die Idee später damit Geld zu verdienen? Oder die mögliche Bekanntheit die man damit erlangen kann? Oder der Netzwerk-Gedanke über Foren und Gruppen, sowie ein Künstlerprofil (haben wir auch bereits)? Oder ist die Idee, etwas gemeinsames als Teil einer Community zu gestalten und aufzubauen vielleicht der bessere Anreiz und weniger das Geld?
 
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Danke für den Tipp, genau so haben wir das über die letzten Monate bereits gemacht

Sorry - ich wusste nicht, dass ihr schon online seid. Das sieht doch schon ganz gut aus.

Die "Kunden" kommen ein bisschen kurz bereits auf der Startseite. Die sollen das Zeug ja kaufen. Statt mit einer technischen Grafik zum Recording/Upload zu beginnen, würde ich dann erstmal auf die neuesten/beliebtesten Downloads hinweisen.

Ansonsten fehlt es mir im Katalog noch ein wenig an Filtern und Übersicht. "Bach: Aufnahme9 / Wunsch2". Dass sich dahinter mehrere Lieder befinden - darauf muss man erstmal kommen. Versteckt solche Infos nicht.

Die Idee finde ich ansonsten gar nicht schlecht. Aber es ist wirklich sehr speziell. Ans große Geld oder Bekanntheit für die Musiker würde ich da erstmal nicht denken. Eher ans "Mitmachen" und Liebhaberei. Ein paar Euro könnt ihr trotzdem nehmen.


jedoch wie sollten wir sowas kontrollieren ob der Anbieter ein Konzertpianist oder ein Musikstudent ist?

Indem ihr einen Konzertpianisten beauftragt. Aber das war, bevor ich wusste, dass ihr bereits online seid.

Wie gesagt dürfen Anbieter nur Stücke hochladen, deren Rechte sie besitzen.

In dem Fall wird das Angebot natürlich noch einmal stark limitiert. Das erklärt, warum "Musical" noch gänzlich leer ist.

Mir geht es jetzt auch darum herauszufinden, wie kann ich mehr Musiker überzeugen mitzumachen?

Das kann ich verstehen. Das ist auch das Hauptproblem. Für Musiker, besonders professionelle, gibt es gerade keinen besonderen Anreiz. Außer eben, dass man zufällig Lust dazu hat.
 
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Silvieann
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Ich finde es hilfreich, wenn man solche Begleitungen käuflich erwirbt, wenn man dann die zusammengesetzten Sachen - also Stimme und Begleitung oder Instrument und Begleitung - als Käufer auch online stellen darf. Ich finde, das sollte vorab geklärt werden, ob es erlaubt ist oder nicht.
Manches kann man ja auch gut selbst erzeugen lassen, insbesondere wenn es keine größeren Tempowechsel gibt. Solche Sachen mit großen Rubati und ähnlichem finde ich aber auch schwer dann zur Begleitung umzusetzen, auch wenn man eine super Begleitung hat.
Das, was ich bisher von z.B. cantolopera habe, finde ich für mich selbst bisher nicht so sehr hilfreich.
 
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gabrielgomez85
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Ich finde es hilfreich, wenn man solche Begleitungen käuflich erwirbt, wenn man dann die zusammengesetzten Sachen - also Stimme und Begleitung oder Instrument und Begleitung - als Käufer auch online stellen darf.

Hallo Silvieann, ja, das sehe ich genauso. Daher darf jeder Anbieter bei uns zwischen 9 verschiedenen Lizenzen für die Weiterverwendung wählen, in denen genau sowas erlaubt werden kann. Das muss jedoch jeder Anbieter selbst entscheiden. Wir haben bereits über 100 Werke mit der Lizenz CC Sampling 1.0 die dies erlaubt, sogar die Begleitung + Solostimme zusammen für die kommerzielle Nutzung.
 
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