Blues auch für Anfänger

von Bellachini, 25.02.17.

  1. Bellachini

    Bellachini Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.17   #1
    Hallo ihr Forumsstöberer! Ich startete bereits im Greisenalter mit Akkordeon. Nette Lehrerin, Schule Haas. Erst Concerto, dann Pigini 72 Bass plus ein schönes 48 Bass von Serenenelli. Habe mich durch div. Stile "geackert" mit viel Freude trotz technischer Unzulänglichkeiten. (Klezmer, einfache Musette und einfache Tanguitos). Inzwischen Spaß an Blues, obwohl das vielleicht auf Muha und Gitarre besser geht. Prof. Louis, sehr nett auch Blues & Co von J.C. Newman. Ott ist nicht mein Favorit, aber das ist wohl auch Geschmackssache. Jazzig und prima Harmonielehre plus Akkordtechnik sind die beiden Hefte von Palmer-Hughes. Inzwischen endlich eine m.E. gute Bluesschule von David DiGiuseppe bei MelBay mit CD! Auch das Heft von Haas über Jazzakkorde ist nützlich. Ich mag auch Cajun, aber Clifton Ch. ist mir zu fix auf den Tasten. Ansonsten noch das Real Book mit geeigneten Titeln und als genereller Blues-Unterricht die 5 DVD-Serie von Martin Scorsese mit Musik und Texten (englisch).
    Meine Generation (81J) hat wohl den Erstkontakt mit den Amis über AFN usw. verinnerlicht als willkommenen Gehirnwäsche und Säuberung von Westerwald und den "morschen Knochen" ...;-))) Da ich im Forum immer wieder Fragen zu download von Noten finde - hier vielleicht einige Fund-links:
    Realbook Jazz: swiss-jazz.ch, Akkordeonblog mit Noten: shelialee.wordpress.com, Noten Musette, Tango, Klassik: 818daily.com, Volkslieder deutsch als pdf:
    alzheimer-gesellschaft-mittelhessen.de (bin dort aber - noch - kein Mitglied! Bekannt für Noten auch musescore.com und eine nette Seite mit Vorspiel und Lernhilfen libertybellows.com - ein großer Händler in USA. Nun denn - ab in den Keller zum Üben.
    PS: Vielleicht mal einen Faden der "Alten 70+" -die mit gichtigen Fingern und Hördefiziten Ihren Balg bewegen?
     
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  2. bluesy

    bluesy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.17   #2
    Schön wäre es allerdings ,Du stellst in einer kleinen Aufnahme einen Blues vor von Dir hier ins Forum.
    Ich kann mir sonst noch keine richtige Vorstellung machen,wie man Dir da sonst konkret weiterhelfen könnte.
    Einen Tip vielleicht: versuche es doch mal mit einer guten Blues-Klavierschule:
    Wolfgang Wierzyk- die Boogie + Blues Methode für Piano.
    von solchen Riffs findest Du auch viele in diesem Buch von W.Wyrzyk wieder.
    Die Musik von Clifton Chenier besteht meines Wissens aus Riffs von Blues ,Zyteco und Cajun Musik,wobei die bekannten schnellen Phrasen auch im langsamen Tempo gut klingen und Spaß machen können.

    mit Gruß bluesy
     
  3. Schtine01

    Schtine01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.17   #3
    Zum Thema "Blues für Anfänger" passt auch "Nothing but Blues" von Thomas Ott aus dem Verlag Purzelbaum. Vom Schwierigkeitsgrad würde ich es als "leicht, aber nicht Anfänger Niveau" einsortieren.
     
  4. bluesy

    bluesy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.17   #4
    ich selbst habe auch von Ott einige Hefte.Brauchbar für den Einstieg.Doch sind das meist schon tausendmal gehörte ,klischeehafte Stücke,die schnell langweilig werden.

    mit Gruß bluesy
     
  5. Schtine01

    Schtine01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.17   #5
    Warum nur bilde ich mir ein, im Thread-Titel irgend etwas mit "Anfänger" gelesen zu haben??
     
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  6. Torquemada

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    Erstellt: 27.02.17   #6
    Na ja, aber im Eingangsposting schrieb Bellachini doch:

     
  7. Schtine01

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    Erstellt: 28.02.17   #7
    Sorry, konnte offenbar nicht lesen. Habe Stress mit dem Akkordeon.
     
  8. Jetzt aber!

    Jetzt aber! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.17   #8
    :great:

    Für einen "richtigen" Anfänger kann ich zum Einstieg in den Blues den Akkordeon-Expresskurs von Ralf Pohlmeier empfehlen (Voggenreiter). Damit bin selbst ich nur schwach überfordert: Blues-Schema, Blues-Rhythmus (Triolen, Swing, Off-Beat, Two-Beat, Synkopen), diverse Blues-Riffs, jeweils mit Hörbeispielen auf CD.

    Ob es sich allerdings lohnt, nur deswegen das Buch zu kaufen, sei dahingestellt. Der größte Teil des Buches umfasst halt auch nur die notorischen Übungen für Anfänger.

    Äähhh... du meinst, wir zwei sollten in einem solchen einen auf Alleinunterhalter machen? :(
     
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  9. Torquemada

    Torquemada Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.17   #9
    Oder wie Waldorf und Statler. :-D
     
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  10. Puckiliese

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    Erstellt: 05.03.17   #10
    Oh, jetzt bin ich aber platt!

    Als Wiedereinsteigerin traue ich mich an den Blues einfach noch nicht ran. Hier ist doch gerade die Schwierigkeit das Timing und der "Swing" der Musik.
    Auch Triolen und Synkopen sind mir von der Theorie her bestens vertraut, jedoch lässt die Praxis sehr zu wünschen übrig...

    Letzte Woche habe ich das Metronom mal ausgepackt, um meine Genauigkeit beim Spielen zu testen. Das war im wahrsten Sinne des Wortes eine Herausforderung.
    Ich kann das wirklich nur empfehlen.
    Selbst habe ich damit feststellen können, wo im Rhythmusgeschehen meine Schattenseiten sind. Und an denen zu arbeiten, ist wirklich nicht einfach.
    Doch auf jeden Fall machbar.
     
  11. Jetzt aber!

    Jetzt aber! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.17   #11
    Ich habe nicht behauptet, das ich das komplizierte Zeugs des Blues schon beherrsche. Ich fand nur Pohlmeiers erste simple Stücke zur Einführung in den Blues auch für mich machbar. Danach fühlte ich mich gleich wie ein ganz Großer. Triolen und Swing sind noch Zukunftsmusik, aber Synkopen kamen auch in vielen Folk-Stücken vor, die ich vor 100 Jahren auf der MuHa gespielt hatte.
     
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