PeaveyUltra120
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Hi zusammen,
wir nutzen bereits Dante, als Schnittstelle zwischen unseren Wing Rack und einer Klangfabrik als Monitor Prozessor.
Der Aufbau sieht wie folgt aus:
Router - Wing Port 1
Wing Port 2 - Klangfabrik Port 1
Klangfabrik Port 2 - FOH
Die IP-Adressen sind statisch vergeben und befinden sich alle im Adressbereich 192.168.1.xxx.
Dante und Control (für Klangfabrik und Wing Remotebedienung) ist nicht getrennt und befindet sich im selben Netzwerk.
Wir fahren zum Klang eine sehr niedrige Latenz mit 0,25 ms, da wir natürlich für Monitoring möglichst wenig Latenz haben wollen. Wir fahren mit allen Signalen ins Wing, von dort via Dante zur Klangfabrik, und mit den prozessierten Signalen wieder zurück zum Wing, wo wir die Monitormixe via AES50 zu einer SD8 schicken, die in unserem Funkrack sitzt.
Zur Klangfabrik fahren wir teilweise bereits prozessierte Signale (LC, EQ, Kompressor), zum FOH würden wir direkt nach den Gains abgreifen, d.h. separat senden.
Wir senden zur Klangfabrik auch jetzt schon zusätzlich die unprozessierten Signale, die an die 16 XLR Analogausgänge des Geräts weitergegeben werden. Wir nutzen die 16 Ausgänge als Analogübergabe zum FOH, was zusammen mit den 8 lokalen Ausgängen des Wing reicht.
Theoretisch könnte ja nun ein FOH über Dante genauso die von uns gesendeten Signale abholen, und die Mainsumme an uns zurückgeben. Wir haben aber bisher noch niemanden in unser Netzwerk gelassen, aus Angst davor, dass es uns ggf. vorm Gig was „zerschießen“ könnte, und analog oder über AES50 übergeben.
Nun die Frage:
Wie bauen wir das möglichst sicher auf, sodass unsere Konfiguration möglichst nicht durch den FOH „beschädigt“ werden kann, falls es Adresskonflikte oder was auch immer geben sollte?
Oder würdet ihr generell davon abraten, das für wechselnde Setups so anzugehen, und analog übergeben?
wir nutzen bereits Dante, als Schnittstelle zwischen unseren Wing Rack und einer Klangfabrik als Monitor Prozessor.
Der Aufbau sieht wie folgt aus:
Router - Wing Port 1
Wing Port 2 - Klangfabrik Port 1
Klangfabrik Port 2 - FOH
Die IP-Adressen sind statisch vergeben und befinden sich alle im Adressbereich 192.168.1.xxx.
Dante und Control (für Klangfabrik und Wing Remotebedienung) ist nicht getrennt und befindet sich im selben Netzwerk.
Wir fahren zum Klang eine sehr niedrige Latenz mit 0,25 ms, da wir natürlich für Monitoring möglichst wenig Latenz haben wollen. Wir fahren mit allen Signalen ins Wing, von dort via Dante zur Klangfabrik, und mit den prozessierten Signalen wieder zurück zum Wing, wo wir die Monitormixe via AES50 zu einer SD8 schicken, die in unserem Funkrack sitzt.
Zur Klangfabrik fahren wir teilweise bereits prozessierte Signale (LC, EQ, Kompressor), zum FOH würden wir direkt nach den Gains abgreifen, d.h. separat senden.
Wir senden zur Klangfabrik auch jetzt schon zusätzlich die unprozessierten Signale, die an die 16 XLR Analogausgänge des Geräts weitergegeben werden. Wir nutzen die 16 Ausgänge als Analogübergabe zum FOH, was zusammen mit den 8 lokalen Ausgängen des Wing reicht.
Theoretisch könnte ja nun ein FOH über Dante genauso die von uns gesendeten Signale abholen, und die Mainsumme an uns zurückgeben. Wir haben aber bisher noch niemanden in unser Netzwerk gelassen, aus Angst davor, dass es uns ggf. vorm Gig was „zerschießen“ könnte, und analog oder über AES50 übergeben.
Nun die Frage:
Wie bauen wir das möglichst sicher auf, sodass unsere Konfiguration möglichst nicht durch den FOH „beschädigt“ werden kann, falls es Adresskonflikte oder was auch immer geben sollte?
Oder würdet ihr generell davon abraten, das für wechselnde Setups so anzugehen, und analog übergeben?