Durchziehwischer - wie geht das?

von TelosNox, 27.07.05.

  1. TelosNox

    TelosNox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #1
    Ahoi zusammen,

    mein Dad hat sich jetzt dazu entschlossen Sax zu lernen und hat sich heute eins gekauft (YAS-275). Ich komm eigentlich aus der Gitarrenecke aber ich hab auch schon ein bischen drauf gespielt und es ist jetzt schon sicher, daß ich mich definitiv auch mit dem Sax anfreunden werde..
    Wir waren uns jetzt nicht sicher, ob man das Blättchen als immer rausmachen sollte, also gleich mal hier in den Pflege-Sticky reingeschaut. Nachdem wir dort dann gelesen hatten, daß man nach dem Spielen auch mit dem Durchziehwischer reinigen sollte, wollten wir das ja auch prompt machen.. Aber WIE???

    Wir haben jetzt einfach mal den wischer von Unten her durch das Sax gezogen, aber das Teil bleibt dann oben hängen, weil dort das Gestänge durchgeschraubt ist (Folge war, daß jetzt die Mikrofaser schon nen Riss hat). Also kann das ja irgendwie nicht so ganz richtig sein...
    also wie benutzt man das Ding? Die vom Musikgeschäft geben einem ja einfach nur so ein Teil mit, aber da sagt einem keiner was von wegen wie und wo =)
     
  2. styce

    styce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #2
    Die Frage ist aber nicht ernst gemeint? :screwy:
    Das wäre so als ob du einen Bäcker frägst, wie man eine Breze essen soll.

    Wenn du den Verkäufer frägst, wird er es dir innerhalb einer halben minute erklären.
     
  3. evamatze

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    Erstellt: 27.07.05   #3
    Hi

    zuerst einmal solltest du sicherstellen, dass du alles auseinandergebaut hast, also:
    1) Mundstück abziehen
    2) Blatt abmontieren.
    3) Beides mit einem Stofftaschentuch reinigen.
    4) Blatt ins Reedcase, Mundstück mit Ligatur/Blattschraube in die Schutzkappe stecken
    5) S-Bogen abmontieren.

    Dann gibt es Durchziehwischer für den S-Bogen (der ist in der Regel kleiner) und für das restliche Saxophon (der ist in der Regel größer).

    Funktioniert eigentlich ganz einfach: Die Durchziehwischer haben jeweils einen langen Faden, an dessen Ende ein Gewicht befestigt (eingearbeitet) ist. Das Gewicht dann in die große Öffnung reinfallen lassen und dann zur kleinen Öffnung rausziehen. Das ganze je nach Spieldauer ein bis dreimal gemacht, Fertig.

    Beim S-Bogen lässt man das Gewicht also in die Seite reinfallen, welche mit dem Saxophonkorpus verbunden wird.

    Beim Saxophonkorpus lässt man das Gewicht in den Becher fallen. Dabei muss man halt schauen, dass man das Gewicht um den großen Bogen unten am Sax herumkriegt, so dass es dann das lange Rohr hinabfallen kann. Dazu muss man das Sax auf den Kopf drehen.

    Dass manche Saxophone innendrin noch vorstehende Schrauben oder ähnliches haben, ist richtig. An diesen Stellen kann man sich den Durchziehwischer auch kaputt machen. Also vorsichtig herausziehen, niemals mit Gewalt.

    So, dass sollte eigentlich reichen, oder?

    So long

    Matthias
     
  4. TelosNox

    TelosNox Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #4
    1. Ja die Frage war ernst gemeint...

    2. Genau so wie beschrieben haben wir das gemacht und promt hing der Wischer an der Schraube fest. Da die Bürste im Wischer sich dann fast wie Widerhaken verhält, war es kaum möglich den Wischer wieder in die andere Rictung zu bekommen. Aber oben raus ging halt auch nicht wirklich. Wir haben dann zwangsweise vorsichtig mit etwas mehr Kraftaufwand den Wischer oben rausgezogen, wobei er dann schon eingerissen ist. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man da vermeiden soll, daß man an der schraube hängen bleibt, immerhin drückt die Bürste ja das Tuch von innen dagegen. Oder darf das Tuch gar nicht über die Bürste und da ist irgendwas falsch?
     
  5. evamatze

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    Erstellt: 27.07.05   #5
    Bei den meisten Saxophonen ist es eigentlich so, dass innendrin keine Schraube oder ähnliches hervorsteht (sollte eigentlich auch nicht so sein!), allerdings habe ich so etwas auch schon einmal gesehen. Vielleicht solltest du am Besten zu deinem Händler gehen und auf Beseitigung dieses Missstandes beharren. Immerhin sorgt so eine vorstehende Schraube auch für Luftverwirbelungen beim Spielen, was unter Umständen den Klang des Saxophons nachteilig verändern könnte (allerdings kann es auch sein, dass der Klang dadurch besser wird...).

    Ansonsten wäre es noch eine Möglichkeit, einen Durchziehwischer ohne Bürste zu kaufen. Es gibt welche, die nur aus einem Stück Tuch und dem langen Faden mit dem Gewicht bestehen.

    Ich hoffe du kommst vor lauter Wischen auch noch zum Spielen...

    Viel Glück

    Matthias
     
  6. TelosNox

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    Erstellt: 27.07.05   #6
    Also das was im Rohr (ich hoff mal, ich darf das so nennen) rausguckt ist die Befestigung von den Mechaniken der unteren Seitentasten. Wie schon gesagt, es ist das YAS-275 (Yamaha) das wird ja denke ich hier auch jemand haben und mir sagen können, ob das normal ist. Aber ist schon irgendwie logisch, daß es eigentlich Nachteilig sein müßte wegen Verwirbelungen.

    Was mir auch noch aufgefallen ist: wenn ich ein B spiele habe ich auf dem Stimmgerät ein zu niedriges D (sollte ja ein D sein). Spiele ich aber ein F#, habe ich ein etwas zu hohes A.
    Liegt das am Anblasen oder ist das ein Intonationsfehler vom Instrument?
     
  7. evamatze

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    Erstellt: 27.07.05   #7
    Interessant wäre noch zu wissen welches Fis und welches B du spielst. Generell hängt die Intonation von mehreren Faktoren ab. Zuerst solltest du mal eine Mundstückposition finden, bei der möglichst viele Töne stimmen. Manchmal ist es so, dass die Tiefen zu hoch und die hohen zu tief sind. Meiner Erfahrung nach hilft es sich auf die Hohen Töne zu konzentrieren, die tiefen Töne lassen sich leichter ausgleichen, außerdem hört man es bei den tiefen Tönen auch nicht so wenn sie nicht genau stimmen.


    Also nimm mal einen hohen Ton (z.B. das hohe d mit der Seitenklappe) und kontrolliere mit dem Stimmgerät. Wenn der Ton zu hoch ist, dann zieh das Mundstück ein bisschen vom Kork. Wenn der Ton zu tief ist, dann schieb das Mundstück ein bisschen drauf.

    Wenn das passt, dann probier mal ob die anderen Töne (z.B. das ganz tiefe D) auch einigermassen stimmen. Hundertprozentig stimmen wird kein Saxophon. Die Feinstimmung musst du immer mit deinem Ansatz machen, sprich mit der Lippenspannung. Das dauert eine ganze Weile bis man raushat welcher Ton in welche Richtung hin korrigiert werden muss. Das ist auch bei jedem Sax anders. Nach ein paar Monaten hat man es aber meist im Griff. Es ist bei einem Sax halt wie mit einer Frau, man muss sie erstmal kennenlernen, bevor man ordentlich mit ihr spielen kann.

    So, ich hoffe das hilft. Leider (oder Gott sei Dank?) habe ich kein Yamaha Altsax, daher kann ich dir zu den Befestigungen im Rohr nichts sagen.

    Grüße

    Matthias
     
  8. TelosNox

    TelosNox Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #8
    also das B, das ich spiele ist das kleine B wenn man es mal Notentechnisch beschreibt (linke Hand Zeigefinger, das einfache eben). Das F# ist das, das tonhöhentechnisch darunter liegt (linke Hand greift G, rechte Mittelfinger). Gestimmt hab ich ja und entsprechend das Mundstück verschoben. Aber wenn du schon sagst, daß es meist so ist, daß die Tiefen zu hoch sind und die Hohen zu tief, dann trifft das ja auf das zu, was mir so aufgefallen ist.
    Aber wenn das normal ist, dann wird man ja dann vom Lehrer entsprechend lernen das zu kompensieren =)

    Vielen dank für die Auskünfte

    Grüße Thomas
     
  9. evamatze

    evamatze Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #9
    Yamaha Saxophone stimmen eigentlich sehr gut, ich denke daher nicht dass es am Instrument liegt. Es ist für alle Bläser eine lebenslange Aufgabe, richtig zu intonieren. Am Anfang ist es sowieso erst einmal schwer, alle Töne zu lernen und zu greifen. Jetzt fang erst einmal an und der Rest kommt mit der Zeit, glaub´s mir. Allerdings musst du schon ein paar Jahre einplanen, damit´s richtig gut werden soll...

    Viel Erfolg

    Matthias
     
  10. chaosbluemle

    chaosbluemle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.05   #10
    also, ich spiel auch des yas-275
    und bei mir gibt da keine probleme mit dem durchziehwischer... ich hab mir afangs aber auch eingebildet, dass der nicht so richtig durchrutschen würde wie er sollte, wahrsheinlic, weil ich so enorme angst hatte, was kaputt zu machen.
    kann evamatze nur bestätigen, auch mein sax stimmt rehct gut.... aber fürn anfang is des wirklich eher unwichtig, erst wenn du dann in ner gruppe spielen willst, solltest du dir über die stmmung gedanken machen ;)
     
  11. Looper

    Looper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.05   #11
    Hallo
    Ich hatte aich mal das YAS25, und da hatte ich auch keine Probleme. Hingegen beim Keilwerth Shadow hatte ic Angst, weil, dort so ne Kleine Schraube rausteht, und dort bleibt der Wischer immer hängen. Aber mit der Zeit wird das Leder Elastischer und jetzt Flutschts nur noch so!

    Zur Mundstückpositin ist dieser Artikel sehr interessant!:

    In Tune spielen
     
  12. TelosNox

    TelosNox Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.05   #12
    jetzt muss ich da nochmal nachhaken...
    ihr habt bzw. hattet beide schon das yas-275. ist da bei euch jetzt innen eine schraube durch (eigentlich ist es ein stift) oder nicht? bei dem sax von meinem ollen steht da der stift durch und ist schon recht lang, könnte fast 1cm sein. da bleibt der durchziehwischer garantiert immer hängen, denn das ist ein mikrofasertuch...
    also wenn einer von euch was dazu sagen kann, ob das normal ist, wäre das sehr hilfreich...

    Grüße Thomas
     
  13. chaosbluemle

    chaosbluemle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.05   #13
    also, hab grad mal nahgeschaut bei meinem yas-275 und es stimmt, da steht wirklich so n stoft vor, der naja, n knappen zentimeter lang ist. aber mein wischr bleibt da nie dran hängen....
     
  14. Matthias Bergmann

    Matthias Bergmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.05   #14
    Moin Jungs,

    wenn Ihr Euch den "Stift" in der Innenbohrung einmal näher anschaut, solltet Ihr erkennen, daß es sich um ein kleines zylindrisches Röhrchen handelt, das am äußeren Korpus in einem Tonlochkamin endet, der von der 2. Überblasklappe abgedeckt wird. Es ist ausgesprochen wichtig, daß das Röhrchen innen übersteht, denn wird die Überblasklappe durch den Daumendrücker geöffnet, entsteht an dieser Stelle im Korpus durch das Ansaugen von Luft eine Verwirbelung, die den geblasenen Ton dazu zwingt in die nächste Oktave "umzukippen". Das gleiche passiert auch mit der Überblasklappe am S-Bogen, auch da steht das Röhrchen nach innen heraus. Der Wechseln der beiden Klappen wird über einen ziemlich komplizierten Kipphebelmechanismus in Verbindung mit der G-Klappe gesteuert. Ist die G-Klappe geschlossen ( bei gedrücktem Daumenhebel ) wird die untere "Oktavklappe" geöffnet. Nimmt man nun den Ringfinger von der G-Klappe, wechselt der Kipphebel die Mechanik so, daß sich dieOktavklappe am S-Bogen öffnet und die am Korpus schließt.
    Es gab sogar Instrumente mit einer dritten Überblasklappe. Diese Versuche wurden jedoch wegen mangelnder Zuverlässigkeit dieses Äußerst komplizierten Mechanismusses wieder eingestellt. Diese Klappe saß im Bereich der rechten Hand auf der Rückseite des Saxofonkorpusses.
    Also, keine Angst, diese "Stifte" sind keine Herstellungsmängel der Firma Yamaha, sondern müssen so sein und sind bei allen Saxofonen vorhanden.

    Mit saxistischen Grüßen :D ,

    Dietmar

    dietmar.werner@musik-service.de
     
  15. chaosbluemle

    chaosbluemle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.05   #15
    gut gebrüllt,löwe ;)
     
  16. TelosNox

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    Erstellt: 16.08.05   #16
    Um das Thema noch zum Abschluss zu bringen:
    Wir haben jetzt den Durchziehwischer durch so einen Wischerstab ersetzt. Mit dem geht die Reinigung/Trocknung jetzt problemlos. Ich frag mich nur, warum der Verkäufer uns nicht gleich den mitgegeben hat...
     
  17. chaosbluemle

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    Erstellt: 16.08.05   #17
    is eher selten, dass die dinger von anfang an mitverkauft werden... hab ich jedenfalls noch nie gehört. wir (also aus meinem mv) haben alle ganz klein mit durchziehwischern angefangen ;)
     
  18. MaddinSax

    MaddinSax Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.09   #18
    ich nehme an das der Stab mit Polster außen gefüttert ist und von der Firma Opticare


    dieser stab ist nicht zum reinigen gedacht !!
    er ist legendlich dazu gedacht die rest feuchtigkeit aus dem Saxophon und von den Polstern runter zu saugen und nicht um das Saxophon zu reinigen

    damit wird nur vorgesorgt das die Polster nicht so schnell ersetzt werden müssen


    aber wo ihr den stab schon habt

    passt mit dem Gummi knauf (am anfang des Stabes) auf er kann schnell abgehen
    zum sicher gehen das er nicht so schnell ab geht
    zieht nur einstück raus und dann am polster anfassen


    Tschau Maddin


    Ps: ich würde von einem Sax Doctor prüfen lassen was da los is und warum er nicht durchgeht!!!
     
  19. Freelancer

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    Erstellt: 12.02.09   #19
    Schmeißt diese Saxophonfeudel bloß weg. Die sind der größte Mst.
    Ersten sie reinigen nicht sondern und sie saugen auch nicht die Feuchtigkeit auf, sondern sie halten diese in Sax.
    Das hatte früher noch sinn, als die Polster noch nicht imprägniert waren. Wenn die Polster sich ständig rapide anfeuten und trocken wurde das Leder schnell brüchig. Deshalb die Feudel.
    Aber heutzutage ist das unsinnig. Die Polster sind wasserdicht.
    Jetzt, hält der Feudel die Feuchtigkeit und der ganze Sabba und Siff sammelt sich da und dann ist das Sax noch warm.
    Was ergibt das?
    Genau, eine perfekte Brutstätte für Keime und Bakterien die ihr wieder und wieder in euer Sax steckt.
    Ihhh
    Schmeißt dieses Teil weg.
    Außerdem verfusseln diese Teile eure Polster wodurch es zu Undichtigkeiten führen kann
     
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