Fretless-Lohnt das Abenteuer

von ibanez1500, 21.03.07.

  1. ibanez1500

    ibanez1500 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    19.06.06
    Zuletzt hier:
    9.09.10
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 21.03.07   #1
    Moin,
    spiele mit dem Gedanken mir einen fretless Bass zu kaufen...bin jedoch kein Profi und würde mich auch nicht als naturtalent bezeichnen...habe auf der Musikmesse in Obbenbüren einen warwick fretless in der hand gehabt und seitdem bin ich etwas fretless fixiert...habe allerdings gelesen, dass diese bässe nix für Anfänger sind....nun meine Frage....lohnt das Abenteuer fretless..ist ein fretless universell einsetzbar....oder lass ich lieber die finger davon...

    gibt es Literatur/ videos die zu empfehlen sind....lohnt evtl. ein Umbau von meinem 2. Bass einem Ibanez SDGR 1500....auf fretless.....


    Danke für eure hilfe!!

    Rock On !!
     
  2. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.03.06
    Zuletzt hier:
    25.07.16
    Beiträge:
    1.399
    Ort:
    Chemnitz
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    2.753
    Erstellt: 21.03.07   #2
    fretless ist universell einsetzbar (wenn auch in manchem musikrichtungen sehr unüblich)
    fretless macht alles mit (wenn auch slap anders klingt und tap a bissl mehr präzision erfordert)
    fretless ist für anfänger geeignet (ich schließe von mir auf andere)
    fretless ist den versuche wert.

    ja. ich pauschalisiere. ja. ich bin der meinung ein fretless bass ist ein instrument an dass kein normaler e-bass, den ich bis jetzt gehört habe klanglich auch nur annähernd ran kommt. außerdem finde ich das spielgefühl wesentlich angenehmer. Aber: ein fretlessbass ist ein anderes Instrument. Du solltest offen ran gehen. beim musik machen kommts auf die Musik an. Damit meine ich - wenn dir das Fretlessspielen erst schwer fällt triffst du (ich denk mal evtl sogar unbewusst) die entscheidung ob dein Spiel sich an Fretless anpassen soll, oder du vielleicht auf lange sicht doch den Fretless lieber stehen lässt. Aber, dass dir an sich der Sound gefällt und die bespielbarkeit eines griffbretts ohne bünde sind schonmal die besten vorraussetzungen.
     
  3. cello und bass

    cello und bass Mod Streicher/HipHop Moderator

    Im Board seit:
    04.12.06
    Beiträge:
    9.218
    Ort:
    Sesshaft
    Zustimmungen:
    2.908
    Kekse:
    54.523
    Erstellt: 21.03.07   #3
    Wie denkst du ist dein Gehör? Merkst du, wenn andere Leute schief singen oder wunderst du dich, wenn rings um dich herum die Leute sich Finger in die Ohren stecken und wegrennen, weil es so unsauber ist?

    => Frettless verlangt eine saubere intonation, da halt kein Bund diese Rolle für dich übernimmt und die Punkte auf dem Griffbrett sind auch nicht mehr als eine grobe Orientierung. Ich mag frettless - wenn er sauber gespielt ist...
     
  4. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.03.06
    Zuletzt hier:
    25.07.16
    Beiträge:
    1.399
    Ort:
    Chemnitz
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    2.753
    Erstellt: 21.03.07   #4
    achja... das vergaß ich. muss ich absolut recht geben. da hatte ich ne gute vorraussetzung durch recht lange chorerfahrung. also das ist echt wichtig, dass du ne gute intonation hinkriegst. kommt von selber, wenns dein gehör hergibt. wenn nich dauerts länger (das gehör lässt sich auch trainieren). also wenn du dir das mit dem hören absolut nich zu traust lass es. wenn du zuversichtlich bist ist es kein hindernis. aber das dauert ne weile
     
  5. tigereye

    tigereye Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.02.06
    Zuletzt hier:
    18.05.16
    Beiträge:
    1.035
    Ort:
    kurz hinterm Deich
    Zustimmungen:
    15
    Kekse:
    4.844
    Erstellt: 21.03.07   #5
    Mir ging es genauso,
    habe den Sprung gewagt und nicht bereut.
    https://www.musiker-board.de/vb/instrumente/190610-johnson-fretless-markierungen.html
    https://www.musiker-board.de/vb/instrumente/193285-yamaha-rbx-270-fretless.html

    Mehr kann ich dazu nicht sagen ....

    Gruß
    Andreas

    PS:
    mach ett ! Du kriegst es eh nicht mehr aus dem Kopf, kauf dir aber nicht gleich ein Highend-Teil.
     
  6. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

    Im Board seit:
    17.10.03
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    1.005
    Ort:
    rhein-main
    Zustimmungen:
    36
    Kekse:
    2.107
    Erstellt: 22.03.07   #6
    Dem muss ich widersprechen: Fretless ist nicht universell einsetzbar. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, daß der sehr spezielle Sound, der von einem fretless Bass ausgeht, nicht immer gewünscht ist. So musste ich im Studio einen Track, den ich mit Fretless hingelegt hatte, nochmal mit nem bundierten Bass einspielen, weils dem Komponisten und dem Soundengineer im Mix nicht gefallen hat.

    Klar, das stimmt insofern, daß das alles auch technisch auf dem Fretless möglich ist. Aber der erzeugte Sound ist nicht mit dem eines bundierten Basses zu vergleichen, vor allem beim Slap. Jedenfalls sollte hier nicht der Eindruck entstehen, Fretless wäre ein Universalinstrument.

    Das muss ich in Frage stellen, denn selbst erfahrene Bassisten haben Schwierigkeiten Fretless zu spielen.
    Das Fretless-Spiel erfordert eine saubere Technik und ein sehr gutes Gehör. Zwei Sachen, die gerade ein normaler Anfänger nicht mitbringt. Es dauert eine gewisse Zeit bis man sein Spiel an den Fretless-Bass angepasst hat, denn die Phrasierung ist teilweise völlig anders (Hammer-on, Leersaiten, Triller etc klingen nicht so gut wie auf dem Fretted, Glissando und Vibrato dafür besser)
    Die Erfolge, die man auf einem bundierten Gerät in relativ kurzer Zeit hat, stellen sich bei einem bundlosen Instrument viel später ein. D.h., bevor man in einer Band spielen kann muss man eine längere Übezeit einkalkulieren.
    Das ist ähnlich wie beim Spiel mit der Violine, Viola oder dem Cello ... am Anfang ist sehr viel Geduld und Ausdauer gefragt, die nicht jeder aufbringen kann oder will.

    Absolut.

    Ich möchte nicht negativ erscheinen. Fretless-Bass ist ein schwieriges Instrument, welches gemeistert aber sehr viel zurückgeben kann. Der singende Ton, die percussiven Eigenschaften, die direkte Ansprache, die das Instrument dem Spieler bietet.

    Nur muss man sich bewußt sein, daß es nicht einfach nur ne andere Art von Bass ist, wie rocking-xmas-man schon schreibt: Ein eigenes Instrument es ist. ("... aber noch bist Du kein Jedi") Da ist erstmal nix mit Bass auspacken und ab in die Probe, geschweigedenn auf die Bühne.

    Wenn man sich die Mühe macht, dann ist man in der Lage wunderbare Klänge zu erzeugen. Eine Allzweckwaffe für jede Gelegenheit ist er aber definitiv nicht.

    Und: Es gibt nicht viel, was schlimmer ist, als ein Bassist der schlecht intoniert Fretless spielt.

    Absolut. :great:
     
  7. Uwenberger

    Uwenberger Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    27.04.05
    Zuletzt hier:
    12.02.11
    Beiträge:
    185
    Ort:
    datt bergische Land
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    46
    Erstellt: 22.03.07   #7
    Was den Fretless als Universalininstrument angeht, habe ich neulich Status Quo Achtelnummern gespielt und es war klasse! Sicherlich sind nicht alle Leute hier ständig im Studio unterwegs und der Meinung von Produzenten ausgesetzt.

    Empfehlen würde ich eine Basslehrer der selber Fretless spielt und mindestens 1 Jahr Untericht einrechnen.

    Sandzwerg
     
  8. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.03.06
    Zuletzt hier:
    25.07.16
    Beiträge:
    1.399
    Ort:
    Chemnitz
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    2.753
    Erstellt: 22.03.07   #8
    aber der Meinung der Mitmusiker etc. - universell einsetzbar technisch schon. aber ich muss II-V-I zustimmen. soundmäßig nicht immer erwünscht. aber auch da gilt versuch macht kluch.
     
  9. Uwenberger

    Uwenberger Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    27.04.05
    Zuletzt hier:
    12.02.11
    Beiträge:
    185
    Ort:
    datt bergische Land
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    46
    Erstellt: 22.03.07   #9
    Nimm Dir ein Herz! :great:

    Sandzwerg
     
  10. mk1967

    mk1967 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    11.03.06
    Zuletzt hier:
    6.12.16
    Beiträge:
    669
    Ort:
    Krefeld
    Zustimmungen:
    154
    Kekse:
    6.842
    Erstellt: 23.03.07   #10
    In Sachen Intonation: Alle Puristen werden mich umbringen :D - aber falls Du merken solltest, daß es dann doch nicht klappt: Es gibt Fretless-Bässe mit Bundmarkierungen. Wenn Du Deinen Ibanez von einem Gitarrenbauer umbauen lassen wollen würdest, könnte der so was da reinfitzeln. Sieht natürlich nicht so oberbeeindruckend aus :rolleyes: , aber mir war das immer egal, ich spiel meinen Squier J - auch ein Umbau mit solchen Markierungen - seit Ewigkeiten (ist mein Haupt-E-Baß), und genölt hat deswegen noch keiner.

    Alternativ hab ich bei den meisten anderen Fretless-Teilen immer Punkte auf der Griffbrettoberkante gesehen, dort, wo sonst die Bünde sitzen. Da kann man sich sehr gut dran orientieren. Und wenn man sie nicht hat, kann man sie sich mit einem Zentimetermaß und ein paar Aufklebern aus dem Büroartikelladen selber machen :D

    In Sachen Universalität: Ausprobieren - je nach Bauform (Hölzern etc., auch beim Griffbrett) können die Dinger relativ hart klingen (wie meiner, der taugt - je nach Anschlag natürlich - für fast alle Lebenslagen, solang man net slappen muß) oder butterweich :eek: ... ein Freund von mir hatte mal einen Edel-Fünfsaiter, der hätte für viele Sachen nicht so getaugt, weil der Ton einfach nicht schnell genug kam.

    In was für Stilen bisch denn so unterwegs?

    Michael
     
  11. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

    Im Board seit:
    17.10.03
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    1.005
    Ort:
    rhein-main
    Zustimmungen:
    36
    Kekse:
    2.107
    Erstellt: 23.03.07   #11
    Aber: Wenn ich mich recht erinnere, dann war der erste Fretless-E-Bass doch Jacos selbstumgebauter Fender, mit Bundmarkierungen, Pearldots und allem ...

    Für diejenigen Puristen aus der Geigenfamilie (z.B. Arschgeigen) mag das ein Frevel sein, aber ich seh das gelassen.

    Nur: Die Bundmarkierungen sind nicht zwangsläufig die Stellen, auf die man seinen Finger drücken muss, siehe Link zu Gary Willis' Bass Setup Seite (einer der angesagten Fretless Bassisten, und selbst er spielt mit Markierungen)
     
  12. tigereye

    tigereye Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.02.06
    Zuletzt hier:
    18.05.16
    Beiträge:
    1.035
    Ort:
    kurz hinterm Deich
    Zustimmungen:
    15
    Kekse:
    4.844
    Erstellt: 23.03.07   #12
    Hey, das wollte ich auch sagen !!!
    für die (ominösen) Puristen unter uns:
    wer von uns kauft sich einen Bass, mit dem er schlecht zurecht kommt, stellt den dann auch noch Käse ein und tut die unhandlichsten Saiten drauf, bloß damit das Spielen auch garantiert hundsmiserabel schwer wird ...?

    Jaco und etliche andere großen Namen (u. a. mein Basslehrer und dessen ...) haben nicht das geringste Problem mit angezeichneten frets. die stören nicht mal optisch ... Geschmackssache ? Warum das Leben schwer machen ? Auf die Musik kommt es an ...
     
  13. Uwenberger

    Uwenberger Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    27.04.05
    Zuletzt hier:
    12.02.11
    Beiträge:
    185
    Ort:
    datt bergische Land
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    46
    Erstellt: 23.03.07   #13
    Die Linien sind exakt die Stellen wo gegriffen werden muss!!!

    Sandzwerg
     
  14. GoodYear

    GoodYear Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.12.04
    Zuletzt hier:
    17.08.15
    Beiträge:
    1.923
    Ort:
    Köln
    Zustimmungen:
    14
    Kekse:
    2.229
    Erstellt: 23.03.07   #14
    Auf jeden Fall lohnt sich das Abenteuer! Fretless spielen ist imho eine absolute Bereicherung. Ich spiele schon lange bundierte Bässe und als ich auf Fretless umgestiegen bin, brauchte ich ein paar Monate, um einigermaßen zu intonieren. Und zwar auch ohne ständig auf die Markierungen zu gucken. Ich war überrascht, wie schnell das geht.

    Mal so betrachtet: Wenn ich singe, treffe ich auch den Ton* und das schließlich auch fretless und ohne irgendwelche Stimmbandmarkierungen :eek: . Oder ist dieser Vergleich zu abwegig?

    Ich kann nur jedem empfehlen, sich mal nen fretless zu greifen und damit zu experimentieren. Man hat einfach mehr Freiheiten und dadurch noch mehr Einfluß auf den Ton. Slap+Pop klingt aber auf bundierten Bässen eindeutig besser, stimmt scho.

    Gruß,

    Goodyear

    *(zumindest bilde ich mir das ein)
     
  15. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

    Im Board seit:
    17.10.03
    Zuletzt hier:
    27.11.16
    Beiträge:
    1.005
    Ort:
    rhein-main
    Zustimmungen:
    36
    Kekse:
    2.107
    Erstellt: 23.03.07   #15
    Ich hab andere Erfahrungen gemacht und ein gewisser Herr Gary Willis auch:

    "It's important to realize that to play in tune on a fretless you have to adjust your finger placement depending on which part of the neck you'r playing. It's common for people to set fretless intonation so that a note is in tune when the line is directly in the middle of the finger. If this is done for the 12th fret, it forces you to play very sharp (past the line) in the lower registers."

    (Hervorhebung durch mich)

    "Setting the intonation with the finger slightly behind the 12th fret gets these results:


    12th fret
    adjusted for slightly behind the line

    2nd fret
    lines up in the center of the finger

    21st fret
    much more behind the line"

    Quelle: Gary Willis Fretless Bass Setup www.garywillis.com
     
  16. tom5string

    tom5string Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.07.06
    Zuletzt hier:
    7.12.16
    Beiträge:
    594
    Zustimmungen:
    115
    Kekse:
    5.814
    Erstellt: 23.03.07   #16
    Ein gewisser Tom auch! Wenn man exakt auf den Linien spielt klingts etwas falsch, egal wie genau du die Flagoletts über die Linien justierst.

    Ich finde den Vergleich mit dem Singen übrigens absolut pasend. Fretless spielen ist ähnlich wie Singen, da hilft nur Üben und Hinhören.

    Das zusätzlich Schöne dabei ist ja, dass man prima die Intonationsprobleme der sechsatitigen Bandmitglieder (sprich verstimmte Gitarristen) korrigieren kann - das merken die nichtmal. Obwohl ich so ab 'nem Viertelton Versatz dann auch mal Bescheid sage :-)

    Also: MACHEN, ist ein tolles Instrument.

    Tom
     
  17. Wolfhound

    Wolfhound Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.11.06
    Zuletzt hier:
    29.12.09
    Beiträge:
    36
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 23.03.07   #17
    Hm, ich spiele jetzt seit knapp 3 1/2 Jahren Kontrabass und Ebass und werde mir wohl demnächst auch einen Frettless Bass kaufen, ich bezweifle das es dann irgendwelche Probleme mit der Intonierung gibt :D
     
  18. cello und bass

    cello und bass Mod Streicher/HipHop Moderator

    Im Board seit:
    04.12.06
    Beiträge:
    9.218
    Ort:
    Sesshaft
    Zustimmungen:
    2.908
    Kekse:
    54.523
    Erstellt: 23.03.07   #18
    CELLO und bass hatte auch nur geringe Probleme beim Umstig von fretted auf frettless :D.
    Ich hab aber auf ein Cellotuning verzichtet:p .
     
  19. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.03.06
    Zuletzt hier:
    25.07.16
    Beiträge:
    1.399
    Ort:
    Chemnitz
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    2.753
    Erstellt: 23.03.07   #19
    hehe ich hatte recht große Probleme vom Umstieg von fretless auf fretted.^^:D :p ;)
     
  20. tom5string

    tom5string Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.07.06
    Zuletzt hier:
    7.12.16
    Beiträge:
    594
    Zustimmungen:
    115
    Kekse:
    5.814
    Erstellt: 23.03.07   #20
    Weichei! :D
     
Die Seite wird geladen...

mapping