Kaufberatung PA für A Capella Band, Budget max. 5000,-

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Hallihallo in's PA Forum :hat:,

Hier war ich bisher doch eher selten, sieht aber genauso aus wie in den anderen UFos auch :D

Blöderweise kann ich mit dem Handy den Fragebogen nicht kopieren, aber ich versuche mal, alle relevanten Angaben auch so hinzubekommen.

Also, Freunde von mir haben ein A Capella Sextett (2x weiblich, 4x männlich) und möchten für ihre Auftritte eine eigene PA anschaffen, anstatt jedes Mal eine zu mieten.

Instrumente gibt es keine, jedoch wird bei einigen der Stücke von einem der Sänger gebeatboxt.
Es geht nur um Indoor-Auftritte, max. Turnhallengröße, Publikum bis 300 Personen.

Bisher singen noch alle mit kabelgebundenen Mikros, der Wechsel zu Funk ist zwar im Gespräch, aber noch nicht aktuell.
Dasselbe gilt für's Monitoring, es wird über InEar nachgedacht, aber das ist noch Zukunftsmusik. Monitorkram ist vorhanden, braucht hier also nicht berücksichtigt zu werden.

Der Klang ist natürlich wichtig, damit man die Texte versteht. Allerdings sind die Locations eher Multifunktionshallen und größere Gemeinderäume etc. - also keine Konzertsäle o.ä.

Die Budgetgrenze liegt bei 5000,- Eurönchen. Wenn es günstiger geht, sind sie sicher auch nicht böse.

Mein erster Gedanke war ein Paar Stäbchen-PA Türmchen. Wäre es möglich und sinnvoll, sowas zu verwenden?

Live-Mischpulte stehen verschiedene hier rum, es geht also erstmal nur um's "Holz", auch wenn's mittlerweile Plastik ist.

Wenig Schlepperei und schnelles/unkompliziertes Auf- und Abbauen wären auch nicht ganz unwichtig.


Ich bin für jeden Tipp sehr dankbar, und sollte ich noch eine wichtige Angabe vergessen haben, einfach fragen.


Danke für eure Zeit :hail:
 
GeiGit

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Da geht ne Stäbchen-Anlage, oder
2x Yamaha DBR12 da braucht man bei A-Capella auch keinen Sub und sie sind leistungsstark und klanglich top.
Sie sind aktiv, also nur Strom und XLR vom Pult einstecken und schon gehts los.
Die LD Dave 10G3 oder deren größere Schwestern wären auch eine Alternative. Sie sind klein und kompackt
Ich wäre aber eher bei den DBR12.

Als Live-Mixer hast du ja was, ansonsten ist ein X Air XR18 für solch eine Konstellation mein Favorit.
 
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Mr. Bongo

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bisschen größere Stäbchen wären z.B. DB Ingenia.
Die IG4T hab ich selbst, wenn kein übermäßiger wums gebraucht wird, reichen die auch ohne Sub für den Beatboxer. Können per internem DSP bis runter auf 70Hz mit einem Lowcut versehen werden, da ist dann aber auch wirklich Ende. Vielleicht kommen die IG3T mit größeren, dafür weniger Treibern, noch ein Schüsschen tiefer.

Vorteil von den Dingern ist definitiv die breite und gleichmäßige Abstrahlung, die manche 4-Zoll-Breitbandsäulchen einfach nicht schaffen. Der Klang ist so vorgeformt, dass man mit Live-Beschallung nicht mehr allzu viel Höhen reinschrauben muss o.ä.


Ich glaub, du bist ein bisschen zu weit weg, um die mal eben bei mir anzuhören :D
Gibt aber bestimmt andere Möglichkeiten
 
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MrC

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Grad noch ein Gedanke: InEar ist für euch sicher nicht unbedingt nötig. Bei InEar geht's ja auch darum, nicht mehr so viel Wumms auf die Ohren zu bekommen, und die Gefahr ist bei a cappella deutlich geringer als bei Thrash Metal. Ich persönlich würde bei a cappella sogar eher von InEar abraten ...
 
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Koksi01

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damit man die Texte versteht.
Das ist IMHO ziemlich das Wichtigste bei acapella.
Ich habe mir am Samstag bei Thomann ein paar Line-Array-Systeme angeschaut die für euch auch passen könnten.
„RCF EVOX J8“ - schöner präziser Klang. Ich kann nur nicht ganz abschätzen, wie weit sie in die Tiefe tragen.
„EV EVOLVE 50“ - hat mir noch besser gefallen, war mir aber zu teuer (wäre aber locker in eurem Budget)
„LD CURVE 500 PS“ - wegen der war ich dort, aber die rauscht für acapella viel zu viel.

Für eine perfekte Textverständlichkeit wäre eine Delayline IMHO das Beste, aber das verträgt sich halt nicht mit der Anforderung des schnellen Aufbaus. Außer man gönnt sich ein Pärchen „Sennheiser LSP 500 Pro“ mit einer EW Funkstrecke :)

Ich persönlich würde bei a cappella sogar eher von InEar abraten ...
Für mich stellt sich die Frage nicht, weil ich mit InEar nicht (richtig) singen kann, aber ein Vorteil wäre eine Tonangabe über die Stöpsl ...

Lg Thomas
 
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reisbrei

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Zunächst einmal vielen Dank euch :)
Ich bräuchte gar kein Monitoring, aber es liegt wohl an der Art, wie sie sich aufstellen, daß zuweilen 1-2 Stimmen nicht bei allen ausreichend ankommen...
Aber das sollen sie sich selbst ausknobeln, die Gruppe gibt es seit 16 Jahren, da sollten sie das selbst entscheiden können.

@GeiGit zwei Böxlein für unter 500,- wäre deine Wahl, obwohl das Budget ein Vielfaches drüberliegt? Das ist nicht abwertend gemeint, ich wundere mich nur :confused: . Und da ich bisher nur mit undigitalen Pulten zu tun hatte, wie störanfällig sind denn solche knopflosen Teile? Was, wenn sowas (oder die App) mal abstürzt? Sorry, von dem Thema hab ich nun wirklich gar keine Ahnung... Nicht, daß es mich nicht interessieren täte, aber etwas skeptisch bin ich schon :embarrassed:

@Mr. Bongo Nie gehört, aber danke, steht schonmal auf der Liste der engeren Auswahl :)

@Koksi01 da les' ich mich auch mal durch. Was genau ist eine Delayline? Ich kenn' das nur als Studioeffekt. Mehrere Säulen im Raum verteilt, die dann mit Verzögerung gespeist werden? :gruebel:


Wer noch weitere Ideen hat, immer her damit. Es wird eine engere Auswahl von 2-3 Systemen geben. Die sollen dann in verschiedenen Locations ausprobiert werden, und dann kriegt eins davon den Zuschlag.
 
Frank-vt

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Wir machen zwar nicht acapella, aber haben viel Wert auf die Qualität beim Gesang gelegt.
Sind bei QSC k10.2 gelandet und mehr als zufrieden. Kein Rauschen, sehr gute Gesangsdarstellung und tragen auch sehr weit. Würde es zunächst mit 2 probieren und falls es nicht ausreicht ggf noch 2 dazu.
Hier der link https://www.musiker-board.de/thread...neue-boxen-z-b-alto-ts-315-aktivboxen.680439/

Mit diesem Stäbchensystemen konnte ich mich noch nie anfreunden, das ist mir irgendwie zu eindimensional und zu wenig flexibel. Und die Subs wiegen meist auch einiges...
 
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Mfk0815

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Was genau ist eine Delayline? Ich kenn' das nur als Studioeffekt. Mehrere Säulen im Raum verteilt, die dann mit Verzögerung gespeist werden?
Genau genommen sind das jegliche Lautsprechersysteme die tiefer im Raum (von der Bühne aus betrachtet) stehen. Deren Signalemüssen verzögert werden das das Signal im Kabel deutlich schneller ist als die Übertragung durch die Luft. Eine Erklärung gibts z.B unter https://www.sabelstein.com/de/magazin/wissen/eventlexikon/d/delay-line/.

An sich klingen die Anforderungen für 6 Gesangsstimmen für 300 Leute eher überschaubar. Aber.... was machen die für Musik bzw was für ein Ergebnis wird erwartet. Wenn die gediegene Jazzgesangsdarbietungen oder ähnliches machen dann ist die Anforderung wirklich gering da es eher darum geht die Stimmen zu stützen denn zu verstärken. Wenn da aber der Wunsch nach Party ist dann brauchts auch ein heftigeres Zeug. Also wäre es gut über die Inhalte und Pegelvorstellungen zu sprechen. @Geeeht kann da vielleicht auch etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Der macht ja auch "hin und wieder" Tontechnik in dem Bereich;-)

Wenn es nicht zu laut sein sollte und zusätzlich nicht zu viel Aufwand beim Aufbau braucht dann würde ich ein System bevorzugen dass tief in den Raum spielen kann. Die meisten Boxen sind aber eher auf breiter abstrahlend ausgelegt. Ein typischer Vertreter dafür wäre die
Ich habe selbst den Vorgänger und bin vollauf zufrieden damit. Moderne Aktiv-Boxen haben alle einen DSP eingebaut um die gewünschte Klangcharakteristiken zu erreichen. Boxen wie die K12.2 bietet darüber hinaus auch dem Anwender die Möglichkeit dass man da noch einige Änderungen vornehmen kann (ist aber nix was andere Anbieter nicht auch können). Ein Einstellwert ist die Verzögerung des Signals. Somit sind solche Boxen auch ohne zusätzliche Geräte in der LAge als Delay-Line Box eingesetzt werden zu können. Allerdings, da die Box einen Abstrahlwinkel von 75° hat braucht man selten so etwas. Wenn man die Box etwas auf höhe bringt und in Richtung Publikum neigt kann man auch ganz gut den Schall auch auf größere Räume verteilen. Beim Vorgänger hat man eine eigen Vocal Einstellung gehabt, die gibt es bei der neuen sicher auch. Damit hat man die Sprachverständlichkeit deutlich angehoben. Brauchts mehr Wumms dann kann man sich auch mit dem zur Sere gehörigen Sub den dazu holen. Ich habe immer wieder die Kombi 2xK12+ 2xK-Sub und 2xK8 in Verwendung. Je nach Location wird die K8 als Delayline (mein Pult macht die Verzögerung dazu) oder als Nearfill vorne an der Bühne benutzt. So was kann man aktuell auch mit zwei K12.2 sowie 2xK8.2 und KS212 Subs machen. bei der K8.2 hat man inzwischen auch eine Monitorschräge eingebaut. Pfiffigerweise strahlt die K8.2 deutlich breiter ab (105°) das macht sie ideal für Delayline, Nearfill oder Floormonitore(wenn Bass da kein Thema ist). Überhaupt winde ich die ganze Serie ganz gut abgestimmt. Da passt alles zusammen und ergänzt sich gut. Und sie klingen deutlich teurer als sie kosten;-)

Eine andere ganz gute Lösung, wenn auch ein anderer Ansatz, ist das Vertus System von FBT. Die Bässe


sind echt ein Hammer. so klein und so viel Druck. Die kann ich mir bei reinern Vokalgruppen extrem gut vorstellen. Die machen keinen wirklichen Tiefbass aber das was sie machen ist echt ein Traum. (ich verwende die oft auch anstelle der K-Subs).
Das zugehörige Top ist ein Linienstrahler

Das funktioniert auch ganz gut aber klingt meines Erachtens nicht so gut wie meine QSC, daher habe ich die auch nicht, im Gegensatz zu den Subs. Allerdings kann man zwei Tops je Seite übereinander packen und auch die Subs sind geeignet im Rudel betrieben zu werden. Somit kann man klein anfangen (2 Tops und zwei Subs) und danach die Anlage ausbauen ohne das System wechseln zu müssen. Hat auch was.


Das wären so meine zwei Tipps die erst mal ganz gut im Budget bleiben würden.
 
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reisbrei

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Jippi, vielen Dank für die neuen Vorschläge und Tipps :)
Da hab ich ja schonmal einiges zu lesen...
 
mHs

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da braucht man bei A-Capella auch keinen Sub

:gruebel: ich bin irritiert. Wenn ich diese Aussage bedenke ...

jedoch wird bei einigen der Stücke von einem der Sänger gebeatboxt.

... dann kommen mir so meine Zweifel. @Mfk0815 hat ja auch schon nachgefragt. Also bitte die Art der Musik, bzw. wie es wirken/klingen soll etwas genauer beschreiben.

Wenn die gediegene Jazzgesangsdarbietungen oder ähnliches machen ...

Das wäre die eine Variante, wenn es aber dann doch massiv partymäßig mit fetten Bässen sein soll, spontan fallen mir da die alten Bekannten oder früher die Wise Guys ein, dann wären meiner Meinung nach ein paar Subwoofer für einen Saal in Turnhallengröße mit 300 Zuhörern zwingend nötig. Das hätte dann aber auch Auswirkungen auf die gesammte Konzeptionierung der Anlage.
 
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Da ich mit meiner bisherigen Erfahrung noch keinen Sänger kennengelernt habe, der wirklich tiefer als 60Hz kommt, bzw. tiefere Frequenzen gebraucht hat, habe ich die Aussage gemacht, dass ich der Meinung bin, dass Subwoofer nicht zwingend notwendig sind.
Klar kann ein guter Beatboxer mit entsprechend zugehaltenem Mikrofonkorb ordentlich Bässe benötigen. Ich habe jedoch die beiden DBR12 in unserem Saal mit 350 Sitzplätzen mit und ohne Subwoofer getestet und fand die Bässe sehr voluminös.
Ich denke, dass da bei hohem Pegel und entsprechender Bassanhebung eher eine Rückkoplung in den tiefen Frequenzen zu erwarten ist, als dass die DBRs vorher schlapp machen.
Zumal es ihnen um Transparenz und verständliche Texte geht. Insofern denke ich nicht, dass der Beatboxer alles übertönen sollte.

Wie gesagt, dass ist meine Einschätzung zu der ich stehe.
 
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Wie gesagt, dass ist meine Einschätzung zu der ich stehe.
Ich will dir da deine Einschätzung auch gar nicht ausreden. Allerdings habe ich mit A Capellagesang auch schon andere Erfahrungen gemacht. Deshalb meine Nachfrage.

Hier vielleicht mal als Beispiel, warum ich bedenken habe.
Aber bitte mit etwas Lautstärke und auf einer potenten Abhöre anhören.

Es gibt durchaus A Capellagruppen die schon ordentlich Alarm machen und in Pegel und Frequenzumfang einer ordentlich rockenden Band nicht wirklich nachstehen. Und mit solch einer Band würde man wohl auch eher nicht mit 2 12er Aktivboxen vor 300 Leuten in einer Turnhalle spielen.

Ich bin ja durchaus ein Freund davon, sein Material sparsam einzusetzen, aber wenn es in Richtung Wise Guys / Alte Bekannte geht, dann ist hier einfach deutlich mehr Material gefragt, als ein Pärchen aktive 12er.

Da ich mit meiner bisherigen Erfahrung noch keinen Sänger kennengelernt habe, der wirklich tiefer als 60Hz kommt
Sänger wahrscheinlich nicht, wenn es um das reine Gesangssignal geht, aber mit den entsprechenden Effekten "angereichert" ist ein brauchbares Lowend der Anlage durchaus sinnvoll. Deshalb wäre es hilfreich, der TE schreibt etwas mehr über die Art der Musik, den Anspruch an Pegel und Frequenzgang, ...
 
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SR Technology! Ich habe spontan für ganz wenig Geld eine gebrauchte Pocket 700 gekauft (wird nicht mehr produziert) und bin megabegeistert von Sound und Handling! Bei eurem Budget sind schon die größeren Kaliber aus deren Sortiment drin.
Es sind Made in Italy Spitzen-Produkte, meiner Meinung nach vergleichbar mit FOHHN und Ähnlichem, bei viel günstigeren Preisen. Trockener, sehr sauberer Bass und extrem gute Sprachverständlichkeit.

https://secure.schertler.com/en_IT/shop/pro-audio
 
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Turnhallengröße ist schon eine Nummer und Gesangswiedergabe eh ein Kapitel für sich. Problem, das hier bislang garnicht Beachtung fand, ist der Klirrfaktor der Boxen.
Freilich schreibt jeder Hersteller auch bei den billigen Kübeln einen maximal erzielbaren Schalldruckpegel drauf, der einen vermuten läßt, das das ja "hinten und vorne ausreicht". Pech nur, wenn die Box dann schon frühzeitig den Bereich linearer Verstärkung verlässt und immer mehr Obertöne hinzukommen, also Verzerrungen des ursprünglichen Audiosignals. Diese Verzerrungen erzeugen dem Zuhörer zunächst mal den Eindruck, daß es laut ist (und zwar eher Richtung unangenehm laut), zum anderen bewirken sie eine Verschlechterung der Sprachverständlichkeit. Das sehe ich speziell bei A-Capella sehr kritisch und zudem ist Menschleins Gehör ohnehin auf Stimmklang geeicht - da klingt schnell was ungewohnt schräg, wenn die Obertöne aus dem Ruder laufen.

Auch angesichts des veranschlagten Etats würde ich da ein paar Klassen höher einsteigen als mit den hier angesprochenen Boxen aus dem unteren Preissegment.
Wichtig wäre eine wirklich gute Wiedergabe der Mitten, saubere Auflösung und damit geht's m.E. in Richtung 3-wege Box, weil es einfach nicht taugt, wenn ein 12zöller weit über 1kHz hoch spielen muß.

Meine Empfehlung wäre eine Box, die streng genommen keine richtige 3-wege Konstruktion ist, aber dafür mit 15er Tieftöner untenrum potent ist, durch den Coax-Mittel/Hochtöner kompakt bleibt, HiFi-mäßig sauber klingt - auch bei höchsten Pegeln - und genügend Power hat, um für 300 Leute Konzertpegel zu liefern. Vom Gewicht moderat und damit problemlos für Boxenständer geeignet (hat man in dieser Leistungsklasse auch nicht oft...).

http://lambda-labs.com/de/produkte/tx-3a


domg
 
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Ich hatte mich mal mit Lambda-Labs unterhalten, habe die Preise aber nicht mehr genau im Kopf.
(Habe selber "nur" CX-1A)

Jedenfalls läge ein Paar TX-3A deutlich höher als 5k€.
TX-2A käme evtl. hin. Schön sind die Dinger schon ... ;-)

Die Preise sind bei denen halt ein wenig Verhandlungssache. Wenn mehr abgenommen wird, wird's deutlich attraktiver.
 
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reisbrei

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Also bitte die Art der Musik, bzw. wie es wirken/klingen soll etwas genauer beschreiben.
Das kann ich sooo genau gar nicht sagen :redface:. Ich hab nur einmal einen ganz kurzen "Werbeauftritt" bei einer offenen Bühne gesehen. Aber es ist auf jeden Fall recht gediegen, außer etwas Hall keine Effekte und die Beatbox Unterstützung ist eben das: Unterstützung. Ich erinnere mich an Songs wie "Honey Pie" oder "Wake Me Up When September Ends", und es gibt ein James Bond Medley. Also megafette Bässe braucht es nicht, ein gut aufgeräumtes Low End natürlich schon. Wenn ihr Fachleute euch nicht einig seid, ob es Subs braucht oder nicht, würde ich eher nein vermuten.
Ich kann ja mal fragen, ob ich ein Hörbeispiel bekomme, um es hier zu posten :)

Oh, und natürlich vielen Dank an die weiteren Antworten :D
 
mHs

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Die Preise sind bei denen halt ein wenig Verhandlungssache. Wenn mehr abgenommen wird, wird's deutlich attraktiver.

Aber genau das finde ich als Kunde wenig attraktiv. Genau so werden mir die Möglichkeiten reduziert zu vergleichen.
Egal, es gibt ja auch noch andere Hersteller ...
 
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Mfk0815

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Ich hatte schon einige male mit den Lambda Labs Teilen zu tun, sind ja quasi bei mir ums Eck zu hause. Aber wirklich warmwurde ich mit ihnen nie. Klingt für mich immer wie auf Testosteron. Der DSP ist, finde ich deutlich zu hören und der strengt sich auch gehörig an. EDM, DJ und ähnliches liegt ihr ganz gut. Je mehr Richtung neutral es gehen soll desto schwieriger wirds für die Teile. Und dafür sind sie definitiv zu teuer. Finde ich zumindest.
 
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