Kaufberatung Westerngitarre bis 2000 Euro

von jonezz, 12.03.17.

  1. jonezz

    jonezz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.17   #1
    Erstmal schönen guten Abend liebes Forum,

    Da ich im Moment vor dem Abschluss meines Studiums stehe möchte ich mir was gönnen, dass mich daran erinnert was geschafft zu haben (war ne stressige Zeit bin froh dass es bald um ist).

    Dachte an ne neue Westerngitarre, um mein Hobby wieder aufleben zu lassen, welches doch teils unter dem Zeitmangel gelitten hat.

    Ich bin eigl. ein recht erfahrener Gitarrist, d.h ich spiele schon ca. 15 Jahre Gitarre, größtenteils für mich selbst habe aber auch schon auf kleineren Veranstaltungen was vorgetragen.

    Es sollte eine Westerngitarre vom Typ "Allrounder" sein spiele sowohl Fingerpicking als auch Begleitung mit Strumming. Würde es von der Gewichtung eher 60 % für Strumming einordnen.

    Zurzeit spiele ich eine Sigma Guitars DH28 was ein Martin Nachbau ist und ich bin eigl. recht zufrieden mit der Gitarre , deswegen hatte ich gleich überlegt ne Martin D28 zu kaufen möchte mich aber vorher noch beraten lassen.

    Generell schätze ich eher nen Martin klang als Taylor/Lakewood.

    Mein Budget liegt bei bis 2000 Euro, was laut meiner Recherche hier im Forum ein gar nicht so leichtes Budget sein soll, da doch einige Kandidaten mit über 2000 Euro wegfallen.

    Was meint ihr dazu ? Würde mich über Input freuen.

    P.S das Musikhaus in meiner Nähe ist entweder der musicstore in Köln oder Musik produktiv in Ibbenbüren
     
  2. saitentsauber

    saitentsauber Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 12.03.17   #2
    Oder Beyers-Music oder Jellinghaus (jetzt justmusic) oder in-tune musik oder Stefan Rössler oder gregsguitars oder die New Acoustic Gallery oder den guitar-basar - um nur mal ein paar zu nennen, die auch erreichbar sein sollten und mir gerade ohne Anspruch auf Vollständigkeit einfallen.

    Ich fange mit Deinem letzten Satz an, weil ich vermute, dass Du noch Einiges anspielen möchtest, um eine etwas präzisere Vorstellung zu bekommen. Dabei könnte es auch helfen, wenn Du den Fragebogen ausfüllst. Er findet sich hier:
    https://www.musiker-board.de/threads/fragebogen-gitarrenkauf-bitte-vorab-lesen.295571/

    Ausserdem könntest du einen MOD bitten, den Thread in die Kaufberatung zu verschieben...

    € by Peter: verschoben ;)
     
  3. hack_meck

    hack_meck MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 12.03.17   #3
    Wenn dir Martin gut gefällt ... du aber zum besonderen Anlass gerne was Besonderes hättest ... würde ich (und habe es bereits getan) in diese Richtung gehen:

    https://www.sandenguitars.com/r42

    Meine ist die ganz links im Bild ...

    [​IMG]


    Gruß
    Martin
     
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  4. Corkonian

    Corkonian Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.17   #4
    Wenn eine vom Michael, dann mit kompensiertem True-Tone Griffbrett. Ansonsten hilft gegen Martinitis auch nur 'ne Martin. Die 28 sollte drin sein, evtl. leicht gebraucht. Je nachdem auch mal die 35 und die HD-Varianten testen.
     
  5. hack_meck

    hack_meck MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 13.03.17   #5
    Da gebe ich dir grundsätzlich recht, dann ist es allerdings eine Sanden und keine Roots (in Anlehnung an die Vorbilder). Die Sanden selbst liegt nicht wirklich auf Linie mit ner Martin, die ja soundmäßig gewünscht ist.

    True Temperament Frets sollten theoretisch aber auch auf einer R gehen, denn es gibt einen "null Bund" ...

    [​IMG]

    Sieht so aus ... hat man sich nach weniger als 10 Minuten dran gewöhnt.



    Gruß
    Martin
     
  6. *flo*

    *flo* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.17   #6
    Hi

    pers. finde ich Grand Auditorium/MiniJumbo Gitarren als sehr gute Allrounder, mit einer Dread geht natürlich auch alles
    den "reinen" Martinsound wirst du wohl nur bei Martin finden und da gibts ja auch Gitarren bis 2000 €.
    Gute Alternative sind auch z.B. Furch- Gitarren aus der Vintage-Serie D 31 bis 35 je nach Geldbeutel
    evtl auch OM-Modelle aus dieser Serie wären ein Anspielen wert.
    Oder Blueridge und Eastman, wenn China kein Ausschlusskriterium ist

    *flo*
     
  7. Nuno85

    Nuno85 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.17   #7
    +1 für Furch!
     
  8. Frank-vt

    Frank-vt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.17   #8
    Problem bei Martin sind die gestiegenen Preise. Neu ist da leider derzeit wenig drin und die derzeit angebotenen auf dem Gebrauchtmarkt sind preislich zum Großteil völlig überzogen (halte auch gerade Ausschau nach einer HD-28). Da muss man Glück und Geduld haben.
    Furch baut keine schlechten Gitarren, aber sie kommen für mich nicht an Martin ran.
    Wie schon geschrieben wurde : Gegen Martinitis hilft auch nur eine Martin :tongue::D
     
  9. OldRocker

    OldRocker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.17   #9
    Hi Jonezz,

    schon mal an ne Eastman gedacht?
    Habe neulich unserem Musikschul Gitarrenlehrer eine AC722CE vermittelt. Der hatte ungefähr die Vorstellungen von einer Stahlsaitengitarre wie du sie hast und auch den Preisrahmen bis 2000.-.
    Bei der 722CE ging ihm die Kinnlade runter-für 1799.- kenn ich in die Richtung nix Besseres.
    Die 500er Serie ist qualitativ gleich, hat nur Mahagoni statt Palisanderkorpus und liegt dann 200.- Euro billiger bei knapp 1600.-.

    Beide Linien gibt`s als AC520CE(Dreadnought) und AC522CE(Grand Auditorium) oder AC720CE(Dr) und AC722CE(GA)
    CE bedeutet Cutaway/Electric.

    Die GAs klingen klassisch, sehr fein und ausgewogen mit super Ansprache und gutem Volumen und schönem Timbre.
    Die Dreads schön wuchtig-seidig und trotzdem sehr fein mit sehr guter Ansprache und guten Höhen und holzig-fetten Bässen, durchaus klassisch.

    Nur so`n Tipp...

    Gruss,
    Bernie
     
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  10. Chridz

    Chridz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.05.17   #10
    Ich kann dir in dieser Preisklasse auf jeden Fall die Marke Breedlove ans Herz legen. Ich habe vor ca. 4 Jahren eine aus der Oregon-Serie gekauft, ohne die Marke vorher gekannt zu haben. Im Musikhaus in den Hand genommen, gespielt und mich sofort wohlgefühlt.
    Die Serie wurde vor Ort in Bend, Oregon gefertigt, für Zarge und Rückseite wurde Myrtlewood verwendet (auch das hatte ich vorher noch nie gehört). Ich habe echt nicht schlecht gestaunt, was für ein voller, warmer Klang aus dem vergleichsweise kleinen Korpus kam.
    Auf diesem Bild ist es die linke, allerdings sind die Farben etwas schwächlich: KLICK

    Der Preis war damals mit ca. 1800,- ausgewiesen (in einem anderen Musikhaus vor Ort sogar über 2000,-), mit ein bisschen verhandeln waren es dann 1500 €, die ich bezahlt habe. Also, Breedlove auf jeden Fall ein Antesten wert! :-)
     
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